BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Rosa-Luxemburg-Initiative - ECPv6.15.12.2//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Rosa-Luxemburg-Initiative
X-ORIGINAL-URL:https://www.rosa-luxemburg.com/test
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Rosa-Luxemburg-Initiative
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20220327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20221030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230120T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230122T140000
DTSTAMP:20260405T012418
CREATED:20230110T162952Z
LAST-MODIFIED:20230119T135857Z
UID:10280-1674237600-1674396000@www.rosa-luxemburg.com
SUMMARY:Konferenz Sorgende Städte
DESCRIPTION:Kommunale Strategien für feministisches Vergesellschaften\nKonferenz in Bremen vom 20. Januar bis 22. Januar 2023\, im Martinsclub Bremen im Buntentor \nBitte anmelden! \nDas Leben ins Zentrum stellen! Diese Forderung feministischer Bewegungen ist so umfassend\, wie die eskalierenden Krisen\, denen sie begegnen müssen. Immer mehr Menschen können ihren Alltag nur unter Stress bewältigen. Mitten in eine Krise der Daseinsvorsorge trifft die Pandemie gefolgt von Krieg\, Inflation und explodierende Energie- und Lebensmittelkosten. Von der alles überwölbenden Klimakrise\, die für viele auch Flucht bedeutet\, ganz zu schweigen. Niedrige Löhne\, entgrenzte Arbeit und steigende Mieten treffen Frauen in besonderer Weise. Auch\, weil sie es sind\, die zu Hause kompensieren\, was durch kaputt gesparte soziale Infrastrukturen wegbricht. Nicht selten bedeutet hohe Sorgeverantwortung auch Armut und soziale Isolation. \nCare muss neu organisiert werden! Diese Reorganisierung muss auf einer doppelten Entprivatisierung aufbauen: raus aus den marktwirtschaftlichen Logiken und raus aus den überlasteten Privathaushalten. Dafür braucht es aber auch neue Institutionen\, die Mit- und Selbstbestimmung ermöglichen und nachbarschaftliche Organisierung unterstützen. Gemeinsam wollen wir Wege einer Rekommunalisierung diskutieren und überlegen\, wie Einstiegsprojekte in eine sozialistisch-feministische Zukunft aussehen können! \nFragen denen wir uns stellen sind zum Beispiel: Wie können wir uns gemeinsam gegen eine Finanzialisierung von Sorgearbeit stellen und mit welchen Strategien lassen sich lokale Impulse für eine Transformation von Sorgeverhältnissen anstoßen? Neben Workshops zu Themen wie Selbstorganisierung\, Gemeinwohlökonomie und Demokratisierung werden wir uns auch mit praktischen Methoden eines Mappings von lokalen Care-Strukturen beschäftigen. Außerdem freuen uns auf den Austausch und Vernetzung mit Aktiven feministischer Bewegungen aus Argentinien\, Chile und Spanien. \n \nDas vollständige Programm der Konferenz sowie die Anmeldung findet ihr hier auf der Website der Rosa-Luxemburg-Stiftung oder gleich hier als PDF zum Download: Sorgende Stadt Programm Konferenz. \nReichtum des Öffentlichen: Warum Sorgeinfrastrukturen nicht in Konzernhand gehören\nAuftaktveranstaltung zur Konferenz\, am Freitag\, 20. Januar\, um 18:30 Uhr im Martinsclub Bremen im Buntentor\nEine Teilnahme an diesem Panel ist auch ohne eine Teilnahme an der gesamten Konferenz möglich. Podiumsdiskussion mit: \n\nChristoph Trautvetter (Autor: Wem gehört die Altenpflege in Bremen?)\nSofia Leonidakis (MdBB\, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE)\nSebastian Baunack (Autor: Wie kann Regulierung auf Landesebene aussehen\, um die Qualität der Pflege zu verbessern?)\n\nPrivate-Equity-Fonds investieren verstärkt in Altenpflegeheime und schütten enorme Renditen aus\, während die Bewohner*innen unter steigenden Kosten ächzen. Wie kann das sein? Wir diskutieren am Beispiel der Altenpflege\, welche Fragen sich für gerechte und öffentliche Care-Infrastruktur stellen: Was machen Ökonomisierung und Finanzialisierung der grundlegenden Versorgung mit deren Qualität? Was kann auf kommunaler Ebene dagegen getan werden? Und wie können im Bereich Altenpflege transformatorische Schritte hin zu einer Sorgenden Stadt aussehen? \nMehr Informationen zum internationalem Projekt Sorgende Städte der Rosa-Luxemburg-Stiftung gibt es auf der Website sorgende-staedte.org. \nFür weitere Fragen zur Konferenz schickt uns bitte eine eMail an sorgende-stadt [at] rosalux.org.
URL:https://www.rosa-luxemburg.com/test/event/konferenz-sorgende-staedte/
LOCATION:Martinsclub Bremen\, Buntentorsteinweg 24/26\, Bremen\, Bremen\, 28201\, Deutschland
END:VEVENT
END:VCALENDAR