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SUMMARY:Der laute Frühling - Gemeinsam aus der Klimakrise
DESCRIPTION:Film und Diskussion mit Regisseurin und Produzentin Johanna Schellhagen\nDonnerstag\, 25. Mai 2023\, um 19 Uhr in Bremen\, im Kommunikationszentrum Paradox im Ostertor-Viertel \nSeit Beginn der UN-Klimakonferenzen im Jahr 1992 sind die jährlichen CO2-Emissionen nicht zurückgegangen. Vielmehr haben sie um über 60 % zugenommen. – Warum? Und vor allem: Wie können wir den Klimawandel aufhalten? \nIn der globalen Klimabewegung setzt sich mehr und mehr die Erkenntnis durch\, dass es so nicht weitergehen kann und dass wir einen Systemwechsel brauchen.\nIn „Der laute Frühling“ schauen wir mit Hilfe von animierten Sequenzen in die Zukunft und beschreiben\, wie jene tiefgreifende gesellschaftliche Transformation\, die wir brauchen\, aussehen könnte. \nIn einer Situation\, in der das öffentliche Bewusstsein für die drastischen Konsequenzen des Klimawandels rapide wächst\, lenkt der Film die Aufmerksamkeit auf den Elefanten im Raum: woher kommt die politische Macht\, die Dinge tatsächlich zu ändern? \nRegisseurin und Produzentin Johanna Schellhagen stellt in „Der laute Frühling“ die Frage\, was zu tun ist\, um Barbarei\, Chaos und massenhaften Hunger in der sich entfaltenden Klimakatastrophe einzudämmen. Umgesetzt wurde der Film von labournet.tv. Das Berliner Frauenkollektiv produziert und sammelt Filme über Streiks und Arbeitsbedingungen weltweit und stellt sie auf labournet.tv zur Verfügung. Dadurch entsteht ein audiovisuelles Archiv aktueller und historischer Arbeitskämpfe\, das diese wichtigen Erfahrungen von Solidarität und Organisationsmacht auffindbar macht. \nFlyer Der laute Frühling 25.05.2023 im Paradox in Bremen \nVeranstalter:innen: Solidarisch in Gröpelingen und Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen.
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SUMMARY:Ein Haus voller Wände
DESCRIPTION:Buchvorstellung und Diskussion mit Frédérik Valin am 25.05.2023\, 19:00 Uhr / Kukoon im Park\, Neustadtwallanlagen\, Leipnizplatzpark\, 28201 Bremen \nWie prägt das Pflegen einen Menschen\, wie prägen ihn die Gepflegten? Nach seinem Buch »Pflegeprotokolle« (2021)\, in dem er Berichte über die Care-Arbeit anderer protokollierte\, widmet sich Frédéric Valin nun in einem autobiografisch gefärbten Roman der eigenen Pflegetätigkeit. Sieben Jahre lang arbeitet der Protagonist auf einer Gruppe mit Menschen\, die als geistig behindert gelten\, und lernt dabei nicht nur die Bewohner*innen kennen\, sondern auch etwas über die Macht\, die ihm übertragen wird\, die Machtlosigkeit der Bewohner*innen\, er hinterfragt die Mechanismen des Pflegesystems und die gesellschaftlichen Gewissheiten über Krankheit\, Behinderung und Tod – und er wird dabei selbst sensibler seiner Umwelt gegenüber. \n»Ein Haus voller Wände« ist mehr als ein Bericht von einer Arbeit\, das Buch umkreist die verschiedenen Aspekte\, die sich in der kleinen Wohngruppe zeigen. Darüber aber vergisst es die Menschen nicht\, die hier zusammenkommen und ihre schönen\, traurigen\, lustigen Momente teilen. So entsteht ein bewegender Roman zu einem der drängendsten Probleme unserer Zeit. \nFrédéric Valin\, geboren 1982 in Wangen im Allgäu\, lebt seit einigen Jahren in Berlin. Dort studierte er Deutsche Literatur und Romanistik\, bevor er begann\, als Pflegekraft und Autor seinen Unterhalt zu verdienen. \nEine Veranstaltung des Kulturzentrum Kukoon in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Initiative – Die Rosa-Luxemburg-Stiftung in Bremen.
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SUMMARY:Landwirtschaft jenseits von Geld und Eigentum
DESCRIPTION:Landwirtschaft in einer dezentralen\, anarchistisch sozial-ökologischen Gesellschaft jenseits von Geld und Eigentum\nVortrag und Diskussion\, mit Johann Bergmann\nDonnerstag\, 25. Mai 2023\, um 19:30 Uhr in Bremen\, Klimawerkstadt\, in der Neustadt\n \nZunächst wird kurz die Strukturen der sozial und ökologisch destruktiven\, kapitalistisch-demokratischen Herrschaft dargelegt.\nDann werden Grundzüge unserer offenen Utopie vorgestellt. Eine anarchistische Utopie kann nur eine offene Utopie sein. Sonst würde sie sich den Beteiligten jeder gesellschaftlichen Umwälzung gegenüber als herrschaftsförmig erweisen. Es gilt andererseits die Grundlagen der die Vielfalt des Lebens auf der Erde zerstörenden Mechanismen der demokratisch-kapitalistischen Herrschaft zu überwinden. Diese werden sich sonst wieder neu aufrichten. Auf dieser Grundlage entwerfen wir Vorschläge für ein ganz anderes Leben\, dass nicht auf Herrschaft gegenüber Menschen und anderen Lebensformen basiert. Die Konsequenz ist ein radikaler Bruch mit der imperialen Lebensweise. \nDer dritte Hauptpunkt stellt die Art und Rolle von Landwirtschaft in unserer offenen Utopie vor. Landwirtschaft richtet sich damit auf die Bedürfnisse der Menschen aus der Region aus. Die Produkte werden nicht länger Waren sein. Sie wird die Lebensvielfalt im Boden\, in Gewässern und der Umgebung nicht länger mit Giften und massiven Beiträgen zur Erderhitzung belasten. Sie beendet die Ausbeutung der heute am stärksten davon Betroffenen Menschen und Gebiete. Dabei sind massive Probleme\, Hinterlassenschaften des Kapitalismus\, zu überwinden.\nSo etwas wird nie Wirklichkeit werden\, wenn wir nicht bereits heute damit anfangen. Das bedeutet für uns kollektiv widerständig zu leben\, die Beteiligung an der Zerstörung der Lebensgrundlagen möglichst zu vermeiden und im Kleinen das ganz andere lernen zu leben. \n„Nein zu den falschen Lösungen des Grünen Kapitalismus!“ \nDiese Veranstaltung findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Widerstand und praktische Utopie gegen die agrar-industrielle Landwirtschaft“ statt. \nReferent:\nJohann Bergmann vom Buchprojekt „Befreiung von Geld und Eigentum“. \nVeranstalter*innen:\nMaiskolben GenAG\, Umsonstladen Bremen\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen
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