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SUMMARY:Die Linke und die Zukunft der sozialen Frage
DESCRIPTION:Diskussion mit Ines Schwerdtner und Christoph Spehr\nFreitag\, 3. November 2023\, um 19 Uhr in Bremen\, Saal in der etage° Bremen\, Bahnhofsvorstadt \nDie LINKE ringt um ihren Kurs. Welche Strategien werden in der Partei diskutiert\, um aus der Krise zu kommen? \n„Wir müssen für alle da sein\, die in unserem Land keine Stimme haben und die nächste Krise fürchten. Wir müssen allen diesen Menschen eine Stimme geben. Weil uns das immer seltener gelingt\, ist unsere Existenz als Partei bedroht\, besonders im Osten“\, sagt Ines Schwerdtner und will für die LINKE bei den Wahlen zum Europa-Parlament kandidieren – auch\, um „dem Osten“ eine Stimme zu geben. \n„Keine Wunder an der Weser\, sondern Best Practice“\, sagt Christoph Spehr\, Sprecher eines der erfolgreichen Landesverbände der kränkelnden Linkspartei: „Es gibt viele Hausaufgaben zu machen. Was sich aus den erfolgreichen Beispielen auf Länder- und Regionalebene lernen lässt\, ist\, dass das kein Schaden ist – solange man den Laden zusammenhält\, sich eng abspricht und ernsthaft und ohne Denkverbote an den offenen Fragen arbeitet. Dafür wird es allerdings Zeit\, die erfolgreichen Beispiele nicht länger als eine lange Reihe von Sondersituationen darzustellen\, sondern als „Best Practice“ und als ambitionierte Kombination moderner strategischer Antworten ernst zu nehmen. Was in Bremen\, Berlin oder Rostock passiert\, sind keine Wunder. Es ist einfach das\, was eine linke Partei machen muss\, die sich auf die Wirklichkeit einlässt.“ \nWir debattieren über linke Wirtschafts- und Strukturpolitik\, neue Ungleichheiten und neue Forderungen. \nChristoph Spehr ist promovierter Historiker\, Autor\, und langjähriger Landessprecher der Bremer LINKEN. Er hat die Arbeit der Rosa-Luxemburg-Initiative und der Rosa-Luxemburg-Stiftung in den letzten 24 Jahren immer wieder mit anspruchsvollen programmatischen Beiträgen bereichert: Zuletzt bei unserer Wahlauswertung zu den Bremer Bürgerschaftswahlen und mit der daraus resultierenden umfangreichen Analyse Kein Wunder an der Weser – Die Wahlen in Bremen (und Berlin) vor dem Hintergrund der Strategieentwicklung der LINKEN. Dieser Artikel ist der Ausgangspunkt unserer Debatte. \nInes Schwerdtner ist Publizistin und war bis zum August 2023 Chefredakteurin des deutschen Jacobin Magazins. Sie macht den Hyperpolitik Podcast und ist politisch aktiv in der Kampagne Genug ist Genug. Sie bewirbt sich als Kandidatin der LINKEN zur Europawahl und hat sich in der Strategiedebatte der Linken und der Linkspartei pointiert zu Wort gemeldet\, zuletzt u.a. in der Zeitschrift Luxemburg: Wir leben in keiner offenen Situation mehr? Aber natürlich! sowie im ND\, zusammen mit Micha Brie: Partei Die Linke: Drei Gespenster gehen um. \nModeration: Norbert Schepers\, Politikwissenschaftler\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen. \nInes Schwerdtner (2023) \nChristoph Spehr (2016) \nDas Tanzstudio etage° in der Bremer Bahnhofsvorstadt liegt direkt gegenüber dem Hauptbahnhof. Der Saal in der etage° ist barrierefrei und für Rollstuhlfahrende zugänglich; der Eingang befindet sich im Herdentorsteinweg 37. (Bitte nicht mit dem zweiten Eingang in der Bahnhofstraße verwechseln.) \nVeranstalterin:\nRosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen \nDer Flyer zur Veranstaltung als PDF zum Download: 231003 VA-Flyer Strategiedebatte. \nBildquellen:\nInes Schwerdtner (2023): Von Olaf Krostitz – https://inesschwerdtner.eu/kontakt/\, CC BY-SA 4.0\, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=136444346\nChristoph Spehr (2016): Von Rosa-Luxemburg-Stiftung – YouTube: Christoph Spehr\, Zeitschrift Waterkant – Archivierte Versionen ansehen/speichern auf archive.org und archive.today\, CC BY 3.0\, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=87836143
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