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SUMMARY:Vom Pogrom zur „Poetic Justice“
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion mit Jonathan Guggenberger\nDonnerstag\, 21. Dezember 2023\, um 19 Uhr in Bremen\, Galerie K‘ im Ostertor-Viertel\n \nBekundeten nach den Pogromen der Hamas am 7. Oktober einige Kulturinstitutionen in Deutschland ihre Solidarität mit Israel\, verhielt sich die Gemengelage abseits staatstragender Akteure in Kunst und Kultur entgegengesetzt: In einer Flut an offenen Briefen\, Social Media-Posts\, TV-Auftritten und Protesten gingen Künstler\, Kuratorinnen\, Filmemacherinnen und Schriftsteller mit Israel ins Gericht – und gerierten sich im gleichen Atemzug als Opfer von Zensur eines dunkeldeutschen Schattens über dem Kulturbetrieb: der pro-israelischen Cancel Culture. Was lange Zeit als rechtskonservative Paranoia verhandelt wurde\, hat derzeit Konjunktur in einer Kulturszene\, die sich selbst als links und progressiv versteht. \nDoch woher rührt der Reflex\, sich selbst als Opfer politischer Zensur zu sehen? Wie begründet ist die Angst vor diesem neuen „McCarthyismus“ und ist die BDS-Resolution des Bundestages wirklich das richtige Instrument\, um Antisemitismus in Kunst und Kultur Einhalt zu gebieten? \nJonathan Guggenberger studierte Bildende Kunst\, Film- und Politikwissenschaft in Berlin. Er forschte zu ästhetischen Strategien politischer Mobilisierung in den sozialen Medien und Antisemitismus auf TikTok\, u. A. an der Hebrew University in Jerusalem. Als Kulturjournalist und Autor von fachwissenschaftlichen Publikationen schreibt er über digitale Bildkulturen\, Erinnerungspolitik und Antisemitismus in Kunst und Kultur\, u.a. für taz\, Der Freitag und für den Tagesspiegel. \nPortrait Jonathan Guggenberger (privat) \nArtikel zum Thema:\nAbwege des Aktivismus in der Kunst: Vom Pogrom zur „Poetic Justice“. In der Kunstszene steht politischer Aktivismus hoch im Kurs. Warum sind allein die Palästinenser das Objekt der Begierde? (taz) \nDer Flyer zur Veranstaltung \nVeranstalter:innen:\n Galerie K‘\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen und das Junge Forum in der Deusch-Israelischen Gesellschaft Bremen/Unterweser
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