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SUMMARY:Nordafrikanische Zwangsarbeiter auf der Baustelle des U-Boot-Bunkers in Bremen-Farge
DESCRIPTION:Nordafrikanische Zwangsarbeiter auf der Baustelle des U-Boot-Bunkers in Bremen-Farge und in den zugehörigen Lagern 1943-45\nVortrag und Gespräch mit Appolinaire Akpene Apetor-Koffi\nDonnerstag\, 8. September 2022 um 19 Uhr in Bremen\, im Übersee-Museum am Hauptbahnhof\n \nIn dieser Buchvorstellung widmet sich Appolinaire Apetor-Kofi (freier Mitarbeiter am Denkort Bunker Valentin) den Spuren von in Nordafrika geborenen Menschen\, die beim Bunkerbau unter Zwang arbeiten mussten. Mehr als 30 Namen konnte er nach intensiver Recherche in einem Erinnerungsbuch zusammentragen.\nAuch wenn das Bild der zwanzigmonatigen Geschichte der größten Rüstungsbaustelle in Bremen wohl nie vollständig sein wird\, so lässt sich doch der gewohnte Blickwinkel erweitern. Mithilfe neuer Erkenntnisse über zusätzliche Herkunftsgeschichten und den darin verborgenen Verflechtungen entstehen Fragen\, die bislang nicht gestellt wurden\, werden Personen sichtbar\, die bislang nicht gesehen wurden. \nPostkarte der Bremer Landeszentrale für politische Bildung \nAppolinaire Akpene Apetor-Koffi arbeitet seit 2017 als freier Mitarbeiter am Denkort Bunker Valentin in Bremen-Farge. Er ist im Bereich der Recherchen – insbesondere über die Koloniale Verflechtung – und der historischen Vermittlung tätig. Außerdem gestaltete er das Projekt Multi-peRSPEKTif mit. Seine Forschungsarbeit zu den nordafrikanischen Zwangsarbeitern in  der Baustelle des U-Boot-Bunkers in Bremen-Farge ist in einer Broschüre der Bremer Landeszentrale für politische Bildung dokumentiert (siehe den Flyer dazu). \nVeranstalter:innen: Bremer Informationszentrum Menschenrechte und Entwicklung (biz)\, Bremer Entwicklungspolitisches Netzwerk (BeN)\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen.
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SUMMARY:Die Antiquiertheit der Frau
DESCRIPTION:Vom Verschwinden des feministischen Subjekts\nBuchvorstellung und Diskussion mit Sara Rukaj\nSamstag\, 10. September 2022\, um 19 Uhr in Bremen\, Galerie K‘ im Ostertor-Viertel \nRund fünfzig Jahre nachdem die Frauen- und 68er-Bewegung sich die politische\, soziale und sexuelle Emanzipation auf die Fahnen geschrieben hat\, ist von diesen Versprechungen nur noch die Kümmerform eines geschlechterpolitischen Identitätenbaukastens geblieben\, aus dem sich die vereinzelten Individuen immer wieder neu zusammenflicken sollen. Die frohe Botschaft lautet fortan: Wir kennen keine Parteien\, Klassen\, Geschlechter mehr und setzen stattdessen auf den fluiden und zukunftstüchtigen Menschen im Flechtwerk seiner „kulturellen Beziehungen“. Auch alte Begrifflichkeiten werden abgelegt: in bemüht-progressiven Kreisen wird die Frau in Anführungszeichen geführt\, wenn sie nicht gleich hinter den Bezeichnungen FLINTA*\, „Person mit Uterus“ oder „Co-Elternsteil“ verschwindet. War man früher geübt in der Neutralisierung von Personen als Trägern einer spezifischen Funktion\, so lernen wir heute\, sie zu sexualisieren. Bei Männern\, die ungebrochen für den Normalfall stehen\, vollzieht sich dieser Prozess verallgemeinernd und unter Absehung ihrer eigentümlichen Männlichkeit. Frauen hingegen werden als relationales Gut betrachtet\, gewertet und fein säuberlich dekonstruiert\, bis nichts mehr von ihnen übrigbleibt. Nur wie möchte man künftig männliche und weibliche Rollen untersuchen\, wenn Geschlecht keinen realen Bezugspunkt hat? \nIn unsystematischen Essays thematisiert der Band Die Antiquiertheit der Frau – Vom Verschwinden des feministischen Subjekts (Edition Tiamat) Spielfelder progressiver Regression und sucht Antworten auf die Frage\, wie es dazu kommen konnte\, dass Bewegungen\, die einmal die sexuelle Emanzipation für sich proklamierten\, zu misogynen und homophoben Zivilgesellschaftsverbänden regredieren konnten\, die noch die archaischsten patriarchalen Praktiken innerhalb des Islams als kulturelle Andersartigkeit hofieren. Im Mittelpunkt stehen dabei die Erkenntnisse aus Psychoanalyse\, Kritischer Theorie und Sexualwissenschaften und die Geschichte der Zweiten Frauenbewegung\, deren Überaffirmation des „genuin“ weiblichen Erlebens und reaktionäre Öko-Romantik nur die Kehrseite der queer-feministischen Rebellion gegen die erste (Körper)-Natur ist. \nSara Rukaj\, 1992 in Wien geboren\, lebt in Frankfurt am Main und hat Literatur\, Philosophie und Psychologie studiert. Als freie Autorin schreibt sie u.a. für die Frankfurter Allgemeine Zeitung und die jungle World. \nSara Rukaj – Die Antiquiertheit der Frau (Edition Tiamat) \nVeranstalter:innen:\nGalerie K‘\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen
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SUMMARY:Die kurdische Frage in der Türkei: Über die gewaltsame Durchsetzung von Nationalstaatlichkeit
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion mit Ismail Küpeli\nDonnerstag\, 29. September 2022\, um 19 Uhr in Bremen\, Kulturzentrum Kukoon\, im Buntentor\n \nDer Konflikt zwischen dem türkischen Staat und der kurdischen Bevölkerung ist einer der entscheidenden Faktoren\, die die Geschichte und Gegenwart der Türkei bestimmen. Die politische Debatten und Entscheidungen in vielen sehr unterschiedlichen Bereichen von der Bildungspolitik bis hin zur Außenpolitik lassen sich auf die sogenannte kurdische Frage zurückführen. Darüber hinaus ist der Konflikt für die geschichtliche Entwicklung und der aktuellen Lage des gesamten Nahen und Mittleren Ostens bedeutend. Dies nicht zuletzt dadurch\, dass kurdische Bevölkerungsgruppen in vielen Staaten existieren und in vielen Staaten politisch relevante AkteurInnen hervorgebracht haben\, wie etwa neben der Türkei in Syrien und im Irak. Die Geschichte des Konflikts zwischen der Türkei und der kurdischen Bevölkerung muss aufarbeitet werden\, um die gegenwärtigen Konflikte zu verstehen. \nDie Forschungsarbeit von Ismail Küpeli beschränkt sich indes nicht auf die Analyse dieser gewaltsamen Durchsetzung von Nationalstaatlichkeit und der autoritären Schaffung einer türkischen Nation\, sondern will darüber hinaus Empfehlungen und Denkanstöße für die Erinnerungsarbeit und die politische Bildung formulieren\, die Beiträge für eine Anerkennung der Pluralität und Diversität der jeweiligen Bevölkerungen und für einen gesellschaftlichen Friedensprozess\, in der die Interessen und Rechte aller Bevölkerungsgruppen berücksicht werden\, liefern können. \nIsmail Küpeli: Die Kurdische Frage; trancript-Verlag 2022 \nIsmail Küpeli ist Politikwissenschaftler und kommentiert die politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in der Türkei und in Deutschland\, insbesondere die staatlichen Politiken gegenüber Minderheiten. Weitere Schwerpunkte seiner Arbeit sind nationalistische Ideologien und identitäre Tendenzen – sowohl in den Mehrheitsgesellschaften als auch innerhalb der jeweiligen Minderheiten. Seine Dissertation\, die durch ein Promotionsstipendium der Rosa-Luxemburg-Stiftung gefördert wurde\, wurde im Juni 2022 im transcript-Verlag veröffentlicht und ist die Grundlage seiner aktuellen Veranstaltungs-Rundreise. \nVeranstalter:innen:\nRosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen\, Kulturzentrum Kukoon
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