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SUMMARY:NASIM - Flucht aus Afghanistan
DESCRIPTION:Dokumentarfilm von Ole Jacobs und Arne Büttner (2021\, 120 min) \nBremer Filmpremiere und anschließendes Gespräch mit der Protagonistin Nasim und den beiden Filmemachern\nSamstag\, 8. Oktober 2022\, um 20 Uhr in Bremen\, im Kino City 46 in der Bahnhofsvorstadt  \nGestrandet in Moria\, dem größten Geflüchtetenlager der EU\, kämpft Nasim gegen ihre eigenen Ängste und die Widrigkeiten des Camps für ein selbstbestimmtes Leben. Die 38 jährige Afghanin kam im Februar 2020 aus dem Iran. Sie flüchtete über die Türkei nach Griechenland. In der Nacht vom 8. auf den 9. September 2020 zerstört ein Großbrand das komplette Lager und Nasim und ihre Familie stehen vor dem Nichts. Es folgen Demonstration\, Obdachlosigkeit und Polizeigewalt. Doch Nasim kämpft weiter um ihre Zukunft. \nAcht Monate lang begleitete das Filmteam um Ole Jacobs und Arne Büttner die Afghanin Nasim und ihre Familie im Geflüchtetenlager Moria auf der griechischen Insel Lesbos\, wo zeitweise 20.000 Menschen auf einem für weniger als 3.000 Personen konzipierten Raum leben mussten. Der beobachtende Dokumentarfilm zeigt äußerst einfühlsam den Alltag der zweifachen Mutter\, die es auf beeindruckende Weise schafft\, die Herausforderungen dieser unzumutbaren Extremsituation immer wieder aufs Neue zu meistern. \nIm Anschluss an die Veranstaltung findet ein Publikumsgespräch mit der Protagonistin Nasim und den Filmemachern Ole Jacobs und Arne Büttner statt. Hila Latifi wird das Gespräch moderieren. Der Diaspora Salon begleitet die Veranstaltung kulinarisch mit Bolani (Kartoffelteigtaschen) und grünen Tee. Zudem wird Zarghuna Amiri einen Poetry Beitrag beisteuern. Die Veranstaltung ist für Besuchende kostenfrei! \nKinoplakat zum Film NASIM (Rosen Pictures Filmproduktion GbR\, Ole Jacobs und Arne Büttner 2021/22) \nDie Website zum Film: nasim-film.com | Der Trailer auf youtube.com \nDieser Dokumentarfilm feierte seine erfolgreiche Weltpremiere im deutschen Wettbewerb des DOK Leipzig 2021 und wurde dort mit dem DEFA Förderpreis und dem ver.di Preis für Solidarität\, Menschlichkeit und Fairness ausgezeichnet. Kinostart ist am 8. September 2022 in Halle – auf den Tag genau zwei Jahre nach dem verheerenden Brand in Moria – und wird anschließend bundesweit touren. \nSharepic NASIM City 46 Bremen \nStimmen zum Film:\n«In dem ruhigen\, von der dröhnenden Leere des Wartestands erzählenden Porträt ‹Nasim›\, das ihr Ole Jacobs und Arne Büttner widmen\, ringt sie mit um eine neue Zukunft und alltägliche Würde.» (Tagesspiegel)\n«Ein intimes Plädoyer für ein anderes\, offeneres Europa.» (Leipziger Zeitung) \nMitveranstalter:innen in Bremen:\nAfghanisch-Deutscher-Kulturverein Bremen und Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen
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SUMMARY:Moving Cities: Wandernder Salon solidarischer Städte
DESCRIPTION:Vernetzungstreffen\nFreitag\, 14. Oktober 2022\, von 14 bis 17:30 Uhr in Bremen\, im Gewerkschaftshaus am Hauptbahnhof \n \nÜber 700 Städte\, die sich für eine solidarische Migrationspolitik einsetzen. Über 14 europäische Netzwerke\, die sich austauschen. Über 50 inspirierende Ansätze\, von denen wir lernen können. Auf der Moving Cities Website\, die letztes Jahr ihren Launch feierte\, wurden verschiedenste Ansätze solidarischer Städte gesammelt. Und Bremen ist einer davon. Nach jahrelangen Kämpfen konnte in Bremen unter Anderem endlich der Gesundheitsschein für Menschen ohne gesetzliche Krankenversicherung\, EU Bürger*innen ohne Sozialleistungsanspruch und papierlose Menschen erwirkt werden. Und das war und ist ein Meilenstein! Doch wie geht es weiter? \nIn Bremen arbeiten unterschiedlichste Akteur*innen zur Ausgestaltung einer solidarischen Stadt. Und es braucht einen Ort der (Wieder-)Begegnung\, des Austausches und der Inspiration\, um zu besprechen wie es nun weitergehen kann.\nWir möchten euch daher gern einladen\, mit uns zusammen zu kommen und gemeinsam über den Status Quo hinauszudenken. Wie kann es in Bremen weitergehen? Was brauchen wir in Bremen und was gibt es für Inspirationen aus anderen Städten?  \nDazu haben wir neben Zeit für Austausch\, euch als Bremer Expert*innen und Gäste aus verschiedenen Städten eingeladen\, die von ihren Kämpfen und Strategien erzählen und so zum Weitergehen und -denken anregen können. Wir hoffen so auf einen bundesweiten Austausch\, gegenseitige Wissensweitergabe und nachhaltige Vernetzung mit Fokus auf eure Fragen und Themen. \nDazu konzentrieren wir uns auf drei Schwerpunkte: \n\nAufenthalt&Bleiberecht\nVisionen weiterentwickeln von Bleiberecht für alle und wie weiter? Insbesondere mit Fokus auf den Aufenthalt und die Umverteilung Minderjähriger.\n\n\nWohnen\nWie können dezentrale Unterbringungen erkämpft werden und diese aussehen? Aktueller Stand der Erstaufnahmen\, Unterbringungsfragen und wie weiter.\n\n\nGesundheit\nWie kann das Recht auf Gesundheit und den Zugang zu gesundheitlichen Dienstleistungen für alle gewährleistet werden? Welche Modelle sind in Entwicklung und welche Strategien braucht es für die Zukunft?\n\nKommt zum wandernden Salon und teilt mit uns und Gästen aus folgenden Kollektiven und Organisationen deine Visionen und deine Arbeit. Nur gemeinsam können wir wirken! \nBeteiligte:\nLAG MIA – Landesarbeitsgemeinschaft zu Themen Migration\, Integration\, Antifaschismus\, Bremen\nSudan Uprising Germany\, Berlin-Brandenburg\nFlüchtlingsrat Berlin-Brandenburg\nBreak Isolation Group – International Women Space\, Berlin-Brandenburg\nOur Voice\, Freiburg\nTogether We Are Bremen\nMVP Bremen e.V. \nFür eine verbindliche Anmeldung und die Information zum genauen Ort\, schreibt bitte an rebecca.gotthilf@rosalux.org eine E-mail und teilt mit\, ob ihr Übersetzung (Englisch\, Französisch oder weitere) oder Kinderbetreuung benötigt.\nDer Veranstaltungsflyer als PDF zum Download: [Einladung_WandernderSalon]. \nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung.
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SUMMARY:Bolsonaros Erbe: eine Belastung für die Zukunft Brasiliens?
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion mit Gudrun Fischer\nDienstag\, 18. Oktober 2022\, um 19 Uhr in Bremen\, Kulturzentrum Kukoon\, im Buntentor\n\nTrotz einer starken Zivilgesellschaft überstand Bolsonaro seine vierjährige Amtszeit als Präsident und säte Hass und Gewalt. Harte Hand in den Schulen\, lukrative Jobs für Militärs\, Verunglimpfung von LGBTIQ*\, Ausverkauf des Amazonasgebiets\, Elend und Tod für Indigene\, Waffen für die weiße Mittelschicht. Hat Bolsonaro seine Ziele erreicht? Wird er am 2.10.22 und 30.10.22 (zweiter Wahlgang) wieder gewählt? Wie schaffte er es\, die brasilianische Gesellschaft in vier Jahren zu einem Rechtsruck zu verführen? Wie reiht er sich ein in die Riege der faschistischen Despoten der Welt? Diesen Fragen geht Gudrun Fischer in ihrem Vortrag (mit Audioeinspielungen und ein paar Fotos) nach. \nGudrun Fischer ist Radiojournalistin (öffentl. rechtl. Rundfunk)\, in Brasilien aufgewachsen und ursprünglich Biologin. Fachliche Spezialisierung auf Brasilien (Umwelt\, soziale Bewegungen). Die Referentin verbringt einen Teil des Jahres in Brasilien. \n\nFoto von Gudrun Fischer\, Februar 2022 \n\nVeranstalter:innen:\nBeN – Bremer entwicklungspolitisches Netzwerk\, biz – Bremer Informationszentrum für Menschenrechte und Entwicklung\,\nRosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen\, Kulturzentrum Kukoon
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LOCATION:Kulturzentrum Kukoon\, Buntentorsteinweg 29-31\, Bremen\, Bremen\, 28201\, Deutschland
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SUMMARY:„Weil wir noch leben dürfen\, sind wir verpflichtet\, etwas zu machen“
DESCRIPTION:Marxismus\, Anarchismus und die Frage nach dem Staat \nPodiumsdiskussion und Publikumsgespräch\nMittwoch\, 19. Oktober 2022\, um 19 Uhr in Bremen\, im Kommunikationszentrum Paradox im Ostertor-Viertel\, sowie online via ZOOM\n \nDer Anarchismus\, wie der Marxismus\, kamen aus demselben Schmelztiegel – die industrielle Revolution\, die erfolglosen Revolutionen von 1848 und 1871\, ein schwacher Liberalismus\, die Zentralisierung der Staatsmacht\, der Aufstieg der Arbeiterbewegung und das Versprechen des Sozialismus. Heute bilden sie unser revolutionäres Erbe der bedeutenden radikalen Aufbrüche der Moderne. Was ist die Bilanz der letzten 150 Jahre? Was waren die Ursprünge der Ideen des Marxismus und Anarchismus und wie haben sie sich entwickelt und praktisch entfaltet? Welche Bedeutung hatte der Staat für die Marxisten und Anarchisten? Welche Bedeutung sollte er für die heutige Linke haben? Sollte er überwunden werden und wenn ja wie? Welche Organisationsformen brauchen wir\, um den Problemen unserer Gegenwart theoretisch und praktisch zu begegnen? \nDie Frage nach Marxismus und Anarchismus und dem Verhältnis zum Staat ist innerhalb der Linken immer wieder ein heiß diskutiertes Thema. Deshalb wollen wir verschiedene Positionen einer laufenden innerlinken Debatte zu einem Gespräch einladen. \nSprecher*innen:\n• Christoph Spehr (Landessprecher der Partei DIE LINKE Bremen)\n• Gerald Grüneklee (Buchhändler „Der Ziegelbrenner“)\n• Moritz Zeiler (Autor Materialistische Staatskritik)\n• NN\n• Moderation: Thuy Linh Pham (Platypus Bremen) \nDie Veranstaltung wird als Videokonferenz via ZOOM live übertragen: Zoom-Meeting beitreten; Meeting-ID: 894 4630 7264. \nFoto Klimacamp vor dem Bremer Rathaus von Norbert Schepers \nVeranstalter*innen:\nPlatypus Bremen und Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen \nQuelle Zitat:\nHorkheimer\, M. & Adorno\, Th.W. (1956): Diskussion über Theorie und Praxis. In Horkheimer\, M. (1988): Gesammelte Schriften\, Band 13: Nachgelassene Schriften 1949-1972. Frankfurt/ Main: Fischer\, S. 71
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