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SUMMARY:Ein Jahr nach dem Angriff auf die Ukraine: Wo steht die Linke?
DESCRIPTION:rosalux jour fixe mit Jacob Nuhn\, Tatjana Giss\, Kai Stührenberg und anderen Mittwoch\, 1. März 2023\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Mit Anmeldung! \n## Wegen der regen Nachfrage bieten wir am Mittwoch\, 29. März 2023\, einen zusätzlichen Termin an. Bitte anmelden! ## \n\n\n\nEin Jahr nach dem Angriff auf die Ukraine ist die Linke\, und speziell auch die linke Partei\, weiterhin auf der Suche nach neuen Gemeinsamkeiten in außen- und sicherheitspolitischen Fragen. Die Mehrheit in der Linkspartei ist offenbar klar in der Verurteilung der russischen Aggression und erklärt sich solidarisch mit den angegriffenen Menschen in der Ukraine\, ist aber weiterhin auch gegen die Lieferung von Waffen dorthin. Nach letzten Umfragen des ZDF befürwortet jedoch etwa ein Drittel der Anhänger*innen der LINKEN die Waffenlieferungen. – Wie stattdessen das Recht auf Selbstverteidigung gewahrt und die Ukraine vor der Vernichtung bewahrt werden könnte\, dafür gibt es bisher kaum gemeinsame und tragfähige Antworten (abgesehen von sehr allgemeinen Aufrufen zu Verhandlungslösungen\, die allerdings weitgehend vage bleiben). Für die gesamte Linke bleibt die Frage\, wie eine Antikriegspolitik aussehen kann\, wenn der Krieg schon stattfindet und die Angegriffenen Hilfe brauchen\, um sich gegen ihre Vernichtung zu wehren. \nWir wollen uns gemeinsam den Stand der linken Debatte anschauen und einige Aspekte diskutieren\, wohin sich die außen- und sicherheitspolitischen Debatten der Linken bewegen könnten. \n\n\n\n\n\nMitwirkende: \n\n\n\n\nJacob Nuhn ist Historiker mit Schwerpunkt Zeitgeschichte/polnische Geschichte\, arbeitet als Lehrer an einer Bremer Oberschule.\nTatjana Giss\, Aktivistin für soziale Gerechtigkeit\, u.a. bei Ver.di; verortet sich Post-Ost.\nKai Stührenberg ist Staatsrat bei der Senatorin für Wirtschaft\, Arbeit und Europa\, sowie im Kreisvorstand Links der Weser in der Linkspartei aktiv.\n\n\n\nNorbert Schepers ist Politikwissenschaftler\, Leiter des Bremer Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Initiative.\n\n\n\nWeitere Akteur*innen aus der Bremer Linken sind eingeladen.\n\n\n\n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen im Rahmen des »rosalux jour fixe«: \n\n\n\n\nDer rosalux jour fixe findet in loser Folge im Bremer Büro Bremen der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt. Wir möchten mit unserem Veranstaltungsformat „jour fixe“ einen Raum bieten\, in welchem eine offene Diskussion geführt werden kann\, und verschiedene Perspektiven und Sichtweisen einen Platz finden. Im Vordergrund stehen Austausch und Debatte. Die Anzahl der Teilnehmenden ist beschränkt\, auch um einen vertrauensvollen Rahmen zu ermöglichen.\n\n\n\nFester Tag: Mittwochs\, um 18:30 Uhr.\n\n\n\nDer rosalux jour fixe hat eine Begrenzung für die Anzahl der Teilnehmenden: Zehn angemeldete Personen\, plus Gäste und Moderation. Mehr Teilnehmende passen leider auch nicht in unseren Seminarraum.\n\n\n\nFirst come\, first served: Wir bitten um verbindliche Anmeldung per Mail an jourfixe@rosa-luxemburg.com (oder über unser Büro). Wir antworten mit einer Bestätigung\, oder eine Absage\, falls bereits alle Plätze belegt sind.\n\n\n\nKontakt und Nachfragen: Der rosalux jour fixe wird von Norbert Schepers betreut.\n\n\n\n\nFlyer zur Veranstaltung als PDF zum Download: 230201 rosalux jour fixe Ukraine-Krieg.
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SUMMARY:Feministische Lesung “POUSSI”
DESCRIPTION:Lesung und Gespräch mit Cecilia Joyce Röski \nDonnerstag\, 2. März 2023\, um 19 Uhr in Bremen\, im Kulturzentrum Lagerhaus im Ostertor-Viertel\n \nIm Rahmen des 8. März 2023\, des internationalen feministischen Kampftages;\nsiehe auch die Veranstaltung Feministische Perspektiven auf kapitalistische Krisen am 28.02. \n“Unsere Türen stehen für die Pois immer offen. Meine Tür ist auch offen\, jeder Poi kann eintreten\, Zeit mit mir verbringen und ich verbringe dann Zeit mit ihm. Ich bin immer da.” \nIbli ist Anfang zwanzig und wohnt und arbeitet im Palast\, einem einst glanzvollen Bordell\, das ihrem Vater gehörte. Iblis Vater\, das ist Lackschuh. Zu Hochzeiten des Palastes führte er ein ausschweifendes Leben mit Föhnfrisur\, nun verfolgt ihn die Altersarmut und unter den Augen hängen tiefe Tränensäcke. Seine Tage verbringt er – längst der Sucht verfallen – mit den Delfinen im Spielautomaten. Ibli aber sehnt sich nach einem selbstbestimmten Leben\, in dem sie mit ihrer besten Freundin in einer großen Wohnung gemütlich Tee trinkt. Als es im Palast zu einem folgenschweren Streit kommt\, fasst Ibli einen Entschluss und lässt sich von einem ›Poi‹ nach draußen tragen – in eine Welt\, in der Ibli plötzlich die Fremde ist. \nCecilia Joyce Röski (geboren 1994 in Schleswig-Holstein) studierte am Literaturinstitut in Leipzig. Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften u. a. in Edit\, Bella Triste und Metamorphosen. Cecilia Joyce Röski schrieb das Drehbuch der historischen Webserie Haus Kummerveldt\, die 2023 in der arte-Mediathek zu sehen sein wird. Für das Romanprojekt Poussi wurde Cecilia Joyce Röski mit dem Retzhofpreis für junge Literatur 2020 ausgezeichnet und mit einem Arbeitsstipendium des Fritz-Hüser-Instituts für Literatur und Kultur der Arbeitswelt gefördert.\nDer Roman Poussi erschien bei Hoffmann und Campe Anfang Februar 2023. \nModeriert von Kateřina Bártková. \nPoussi. Hoffmann und Campe 2023  \nMehr zum Feministischen Streik Bremen unter fstreikbremen.noblogs.org \nVeranstalter:innen:\nFeministischer Streik Bremen\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen und andere
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DESCRIPTION:rosalux jour fixe  Mittwoch\, 29. März 2023\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Mit Anmeldung! \n## Wegen der regen Nachfrage für den jour fixe vom 1. März bieten wir einen zusätzlichen Termin an. Bitte anmelden! ## \n\n\n\nEin Jahr nach dem Angriff auf die Ukraine ist die Linke\, und speziell auch die linke Partei\, weiterhin auf der Suche nach neuen Gemeinsamkeiten in außen- und sicherheitspolitischen Fragen. Die Mehrheit in der Linkspartei ist offenbar klar in der Verurteilung der russischen Aggression und erklärt sich solidarisch mit den angegriffenen Menschen in der Ukraine\, ist aber weiterhin auch gegen die Lieferung von Waffen dorthin. Nach letzten Umfragen des ZDF befürwortet jedoch etwa ein Drittel der Anhänger*innen der LINKEN die Waffenlieferungen. – Wie stattdessen das Recht auf Selbstverteidigung gewahrt und die Ukraine vor der Vernichtung bewahrt werden könnte\, dafür gibt es bisher kaum gemeinsame und tragfähige Antworten (abgesehen von sehr allgemeinen Aufrufen zu Verhandlungslösungen\, die allerdings weitgehend vage bleiben). Für die gesamte Linke bleibt die Frage\, wie eine Antikriegspolitik aussehen kann\, wenn der Krieg schon stattfindet und die Angegriffenen Hilfe brauchen\, um sich gegen ihre Vernichtung zu wehren. Wir wollen uns gemeinsam den Stand der linken Debatte anschauen und einige Aspekte diskutieren\, wohin sich die außen- und sicherheitspolitischen Debatten der Linken bewegen könnten. \n\n\n\n\n\nMitwirkende: \n\n\n\n\nJacob Nuhn ist Historiker mit Schwerpunkt Zeitgeschichte/polnische Geschichte\, arbeitet als Lehrer an einer Bremer Oberschule.\nTatjana Giss\, Aktivistin für soziale Gerechtigkeit\, u.a. bei Ver.di; verortet sich Post-Ost.\nKai Stührenberg ist Staatsrat bei der Senatorin für Wirtschaft\, Arbeit und Europa\, sowie im Kreisvorstand Links der Weser in der Linkspartei aktiv.\n\n\n\nNorbert Schepers ist Politikwissenschaftler\, Leiter des Bremer Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Initiative.\n\n\n\nWeitere Akteur*innen aus der Bremer Linken sind eingeladen.\n\n\n\n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen im Rahmen des »rosalux jour fixe«: \n\n\n\n\nDer rosalux jour fixe findet in loser Folge im Bremer Büro Bremen der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt. Wir möchten mit unserem Veranstaltungsformat „jour fixe“ einen Raum bieten\, in welchem eine offene Diskussion geführt werden kann\, und verschiedene Perspektiven und Sichtweisen einen Platz finden. Im Vordergrund stehen Austausch und Debatte. Die Anzahl der Teilnehmenden ist beschränkt\, auch um einen vertrauensvollen Rahmen zu ermöglichen.\n\n\n\nFester Tag: Mittwochs\, um 18:30 Uhr.\n\n\n\nDer rosalux jour fixe hat eine Begrenzung für die Anzahl der Teilnehmenden: Zehn angemeldete Personen\, plus Gäste und Moderation. Mehr Teilnehmende passen leider auch nicht in unseren Seminarraum.\n\n\n\nFirst come\, first served: Wir bitten um verbindliche Anmeldung per Mail an jourfixe@rosa-luxemburg.com (oder über unser Büro). Wir antworten mit einer Bestätigung\, oder eine Absage\, falls bereits alle Plätze belegt sind.\n\n\n\nKontakt und Nachfragen: Norbert Schepers.\n\n\n\n\nFlyer zur Veranstaltung als PDF zum Download: 230201 rosalux jour fixe Ukraine-Krieg.
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