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SUMMARY:Zum Verhältnis von Narzissmus und Gesellschaftskritik
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion mit Lutz Eichler\nFreitag\, 1. September 2023\, um 19 Uhr in Bremen\, Kulturzentrum Irgendwo\, in der Nähe des Bremer Flughafens\n \nIn seinem Vortrag wird Lutz Eichler einige der Kernthesen aus seiner Buchveröffentlichung „System und Selbst. Arbeit und Subjektivität im Zeitalter ihrer strategischen Anerkennung“ (transcript 2013) vorstellen und dabei insbesondere die Plausibilität eines neuen zeitgenössischen Subjekttypus – des „postfordistischen“ oder narzisstischen Sozialcharakters – diskutieren. Im anschließenden Gespräch werden Möglichkeiten der Kritik und Fallstricke einer Zeitdiagnose des Narzissmus behandelt und diskutiert\, welche Konsequenzen sich daraus für eine sozialpsychologische Gesellschaftskritik ergeben. \n \nDr. Lutz Eichler ist Inhaber der Professur für gesundheitsbezogene Soziale Arbeit an der Fliedner Fachhochschule Düsseldorf und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut (TfP) in Frankfurt. Buchveröffentlichung:\nSystem und Selbst. Arbeit und Subjektivität im Zeitalter ihrer strategischen Anerkennung\, transcript 2013. \nVeranstalter:innen:\nGesellschaft für kritische Bildung und Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen. \nWeitere Informationen bei unserer Kooperationspartnerin.
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SUMMARY:„Was will das Weib?“ Zum Unbehagen am Geschlecht und der Sehnsucht nach der „Vollen Identität“
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion mit Christine Kirchhoff \nDonnerstag\, 14. September 2023\, um 19 Uhr in Bremen\, Kulturzentrum Irgendwo\, in der Nähe des Bremer Flughafens\n \nSigmund Freud formulierte programmatisch\, dass es nicht die Aufgabe der Psychoanalyse sein könne\, zu sagen\, was „das Weib ist“\, sondern dass es der Psychoanalyse entspreche\, zu fragen\, „wie es wird“. Ausgerechnet die Theorie\, die schon für Generationen von Feministinnen ein Stein des Anstoßes war und in Folge kritisiert\, verworfen oder durch scheinbar bessere Modelle ersetzt wurde\, scheint zur Klärung dieser Frage nicht unbedingt geeignet. Liest man die freudsche Theorie des Geschlechterverhältnisses\, basierend auf Ödipuskomplex\, Kastration und Penisneid\, das infantile Drama um die Entdeckung der Geschlechterdifferenz am eigenen Körper allerdings als Urszene der Konstitution der psychischen Repräsentation von Differenz\, als Bedingung der Möglichkeit\, nicht nur von Unterschieden zu reden\, sondern diese auch aushalten zu können\, dann wird es komplizierter: Nicht nur zeigt sich dann\, dass sich immer erst nachträglich sagen lassen wird\, was aus der Verwicklung von Natur und Kultur im Subjekt geworden sein wird; es zeigt sich auch\, wie gesellschaftliche Verhältnisse in Theorie und Rezeption wiederzufinden sind. In diesem Sinne stellt der Vortrag die Frage nach der Konstitution von Differenz und dem Unbehagen daran\, das sich in der Sehnsucht nach „voller Identität“ ausdrückt. \n \nProf. Dr. phil. Christine Kirchhoff\, Professorin für Psychoanalyse\, Subjekt- und Kulturtheorie an der Internationalen Psychoanalytischen Universität (IPU)\, Psychoanalytikerin (DPV/IPA). \nVeranstalter:innen:\nGesellschaft für kritische Bildung und Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen. \nWeitere Informationen bei unserer Kooperationspartnerin.
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SUMMARY:„Wir sind die Zukunft\, und wir siegen“
DESCRIPTION:Feministinnen aus Russland im Widerstand gegen Krieg\, Patriarchat\, Autoritarismus und Militarismus\nVortrag und Diskussion mit Luba und Svetlana (Hamburg)\nFreitag\, 22. September 2023\, um 19 Uhr in Bremen\, Kulturzentrum Lagerhaus im Ostertor\nDie deutsche Ankündigung folgt weiter unten. \n„Мы — будущее\, и мы победим“\nФеминистки из России в сопротивлении против войны\, патриархата\, авторитаризма и милитаризма.\nДоклад и дискуссия с Любой и Светой (Гамбург)\nВ пятницу\, 22.09.2023\, в Бремене\, Kulturcentrum Lagerhaus im Ostertor (Schildstraße 12-19\, 28203 Bremen): семинарный зал на 3 этаже (House of Resources). \nПервого сентября 2023 года Феминистское антивоенное сопротивление (ФАС) получит премию аахенскую премию мира. Феминистское антивоенное сопротивление\, представляющее собой горизонтальное сетевое движение активисток из разных регионов Российской Федерации\, и с момента своего основания 25 февраля 2022 года стало одной из самых известных протестных инициатив против полномасштабного российского вторжения в Украину. К середине марта к движению уже присоединились активистские ячейки из 80 городов России и более 20 групп в Германии\, Франции\, Испании\, Индии и других странах. \nОдной из основных задач международных ячеек является установление связей с другими антивоенными движениями и местными феминистскими инициативами. Это предполагает поиск точек соприкосновения для взаимной поддержки. Рассказать о структуре\, целях и текущих проектах движения мы пригласили активисток Светлану и Любу. Они организовали новую ячейку ФАС в Гамбурге 9 июля этого года. Мы также хотели бы поговорить об их опыте работы в Гамбурге и возможностях сотрудничества с другими феминистскими движениями Германии. \nМероприятие состоится на двух языках: русском и немецком. \nОрганизаторорки:\nUnterstützungskomitee Bremen und Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen \n*В заголовок взята цитата из Манифеста Феминистического Антивоенного Соприкосновения. \n \n„Wir sind die Zukunft\, und wir siegen“\nFeministinnen aus Russland im Widerstand gegen Krieg\, Patriarchat\, Autoritarismus und Militarismus\nVortrag und Diskussion mit Luba und Svetlana (Hamburg)\nFreitag\, 22. September 2023\, um 19 Uhr in Bremen\, Kulturzentrum Lagerhaus im Ostertor (Schildstraße 12-19\, 28203 Bremen): Seminarraum 3. Etage (Migration/House of Resources) \nAm 1. September 2023 erhielt der Feministische Antikriegswiderstand (Feministskoye antivoyennoye soprotivleniye – FAS\, aka Feminist Anti-War Resistance) den Aachener Friedenspreis. Als horizontale Netzwerkbewegung von Aktivist*innen aus verschiedenen Regionen der Russischen Föderation hat sich der Feministische Antikriegswiderstand seit seiner Gründung am 25. Februar 2022 zu einer der bekanntesten Protestinitiativen gegen die groß angelegte russische Invasion in der Ukraine entwickelt. Bereits Mitte März schlossen sich aktivistische Zellen aus 80 Städten in Russland sowie mehr als 20 Gruppen in Deutschland\, Frankreich\, Spanien\, Indien und anderen Ländern der Bewegung an. \nEine der Hauptziele der internationalen Gruppierungen der FAS ist es\, Verbindungen zu anderen Anti-Kriegs-Bewegungen und lokalen feministischen Initiativen zu knüpfen. Dabei wird nach Gemeinsamkeiten gesucht\, um sich gegenseitig zu unterstützen.\nUm mehr über die Struktur\, Ziele und aktuellen Projekte der Bewegung zu erfahren\, haben wir die Aktivistinnen Svetlana und Luba eingeladen. Sie haben im Juli 2023 eine neue FAS-Zelle in Hamburg gegründet. Wir möchten mit ihnen auch über ihre Erfahrungen mit der Arbeit in Hamburg und die Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit anderen feministischen Bewegungen in Deutschland sprechen. \nDie Veranstaltung findet zweisprachig Deutsch und Russisch statt. \nVeranstalter:innen:\nUnterstützungskomitee Bremen und Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen \n* Das Zitat im Titel der Veranstaltung haben wir aus dem Manifest des Feministischen Antikriegswiderstands in der russischen Fassung entnommen und übersetzt. Auf der FAS-Website findet sich dieses Manifest in gut ein Dutzend Sprachen übersetzt. \n** Eine kurze Videoreportage über den Feministischen Antikriegswiderstand aus Anlass der Aachener Preisverleihung bei der Deutschen Welle. \n*** Die Rede von FAS Aktivistinnen bei der Verleihung des Aachener Friedenspreises (deutsche Fassung als PDF).
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SUMMARY:Vier-Tage-Woche: Erwartungen\, Erfahrungen\, Perspektiven
DESCRIPTION:Die Vier-Tage-Woche: Arbeitszeitpolitik rückt wieder in den Fokus\nNach Jahrzehnten weitgehenden Stillstands auf dem Gebiet der Arbeitszeitpolitik hat das Thema im europäischen Ausland in den letzten Jahren wieder deutlich an Fahrt aufgenommen. Von Island über Großbritannien bis Spanien experimentieren immer mehr Unternehmen\, Nichtregierungsorganisationen (NGOs) und öffentliche Dienststellen erfolgreich mit der Vier-Tage-Woche. Der bislang größte derartige Feldversuch fand im vergangenen Jahr in Großbritannien statt. Über 60 Unternehmen mit insgesamt rund 2.900 Beschäftigten erprobten von Juni bis Dezember 2022 eine Vier-Tage-Woche in Form des 100-80-100-Modells: 100 Prozent Bezahlung\, 80 Prozent Arbeitszeit\, 100 Prozent Leistung. Die wissenschaftliche Auswertung dieses Versuchs\, den die Rosa-Luxemburg-Stiftung heute in deutschsprachiger Übersetzung vorlegt\, zeigt den durchschlagenden Erfolg. \n92 Prozent der befragten Unternehmen gaben an\, die Vier-Tage-Woche fortführen zu wollen\, 96 Prozent der Beschäftigten befürworteten das ebenfalls. Angstzustände\, Müdigkeit\, Schlafprobleme und andere Burnout- Symptome gingen zurück\, eine deutliche Mehrheit berichtete von einer besseren Work-Life-Balance sowie von positiven Auswirkungen auf ihr Familien- und Sozialleben… \nZusammenfassung und Download der Studie „Die Vier-Tage-Woche im Vereinigten Königreich Die Ergebnisse des bislang größten Pilotprojekts weltweit“ bei der RLS. \nPhilipp Frey ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Forschungsgruppe «Digitale Technologien und gesellschaftlicher Wandel» am Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) in Karlsruhe\, Research Affiliate von Autonomy sowie Vorsitzender der Rosa-Luxemburg-Stiftung Baden-Württemberg. Er spricht heute\, am 25. September 23\, bei der Bremer Arbeitszeitinitiative und des Forum für Arbeit Bremen zum Thema Vier-Tage-Woche: Erwartungen\, Erfahrungen\, Perspektiven (um 18 Uhr im DGB Haus Bremen). \n 
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SUMMARY:Kritik der Bedürfnisse
DESCRIPTION:Diskussionsveranstaltung mit Thomas EbermannDonnerstag\, 28.09.2023\, 19:00 Uhr in BremenKulturzentrum Kukoon\, Buntentorsteinweg 29\, 28201 Bremen \n\n\n\nDer Referent wird sich mühen… \n\n\n\n1) … die heutigen Bedürfnisse als zum bestehenden System gehörig zu denunzieren. Sie sind auf eine übermächtige Struktur zurück zu führen\, die in die Menschen einwandert\, sie prägt\, hässlich macht. (Hilfestellung durch Zitate aus Agnes Heller: „Theorie der Bedürfnisse“) \n\n\n\n2) …alles zu vermeiden\, was ihn als Weltverbesserer durch richtiges Verhalten im Marktgeschehen\, als Berater kritischer KonsumentInnen erscheinen lassen könnte. Auch distanziert er sich von allen pfäffischen Belehrungen\, die den unteren Schichten den unschicklichen Konsum ankreiden – und von den Produktionsbedingungen\, denen sie unterworfen sind\, absehen. (Hilfestellung: Karl Marx) \n\n\n\n3) … die Voraussetzung aller kritischer Reflektion über Bedürfnisse\, dass der Mensch satt\, bekleidet\, behaust und versorgt sein muss\, nie zu ignorieren. Das schützt davor\, voreilig ins Sozialpsychologische zu wechseln. (Hilfestellung: Theodor W. Adorno) \n\n\n\n4) … dennoch daran festzuhalten\, dass wahre und falsche Bedürfnisse unterscheidbar sind (Hilfestellung: Herbert Marcuse) – und dass „enormes Bewusstsein“ einen Bruch mit dem Bestehenden impliziert und also etwas fundamental anderes ist als das Postulat der „sozialen Gerechtigkeit“. (Hilfestellung: Karl Marx) \n\n\n\n5) … das Dilemma\, den Teufelskreis\, nicht zu verschweigen\, dass andere Verhältnisse (ohne Konkurrenz\, ohne Arbeitstempo im Dienste der Produktivität\, ohne Sorge vor dem Absturz ins Elend etc.) gewiss Menschen mit anderen Bedürfnissen erbrächten – wir aber nicht wissen\, ob die Sehnsucht nach dem ganz Anderen unter Bedingungen heutiger materieller Wirklichkeit je große Potentiale erfassen kann. (Hilfestellung: Agnes Heller\, Herbert Marcuse: „Versuch über die Befreiung“) \n\n\n\n6) … immer nachzuweisen\, dass Bedürfniskritik stets auf einen Begriff gesellschaftlichen Reichtums insistiert\, der antagonistisch zum herrschenden sich verhält\, weil er nicht im Entferntesten asketisch ist und deshalb\, um der Arbeit zu fliehen\, auf all die überflüssigen\, dummen\, sinnlosen Produkte und Dienstleistungen verzichtet. Wenn Adorno\, was selten ist\, die befriedete Zukunft doch einmal ‚auspinselt‘\, dann so: “Wenn es einmal kein Monopol mehr gibt\, wird sich rasch genug zeigen\, dass die Massen den Schund\, den die Kulturmonopole und die jämmerliche Erstklassigkeit\, die die praktischen ihnen liefern\, nicht ‚brauchen‘ “. („Thesen über Bedürfnisse“) \n\n\n\nVortrag und anschließende Diskussion dienen der INTERPRETATION der Welt. Am Tag darauf kann mit der Einlösung von Marx‘ elfter Feuerbach-These\, dass es gelte\, die Welt zu verändern\, tatkräftig begonnen werden. \nThomas Ebermann 2022 bei einer Konferenz der Rosa-Luxemburg-Stiftung \n\n\n\nEine Veranstaltung von associazione delle talpe in Kooperation mit Kulturzentrum Kukoon und der Rosa-Luxemburg-Initiative – Die Rosa-Luxemburg-Stiftung in Bremen.
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LOCATION:Kulturzentrum Kukoon\, Buntentorsteinweg 29-31\, Bremen\, Bremen\, 28201\, Deutschland
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SUMMARY:Urbane Guerilla gegen die "besondere Militäroperation"
DESCRIPTION:Radikaler Antikriegs-Widerstand in Russland\nVortrag und Diskussion mit Ania Kurbatova und Iwan Astaschin von Solidarity Zone\nFreitag\, 29. September 2023\, um 19 Uhr in Bremen\, Kulturzentrum Lagerhaus im Ostertor\nDie deutsche Ankündigung folgt weiter unten. \nГородская герилья против «специальной военной операции»\nРадикальное антивоенное сопротивление в России\nДоклад и дискуссия с Аней Курбатовой и Иваном Асташиным\, «Зона солидарности»\nВ пятницу\, 29 сентября 2023\, в Бремене\, Kulturcentrum Lagerhaus im Ostertor (Schildstraße 12-19\, 28203 Bremen): семинарный зал на 3 этаже (House of Resources). \nОдной из самых ярких форм сопротивления путинской агрессии внутри России стали поджоги военкоматов\, саботаж на железных дорогах и другие акции прямого действия. С момента начала полномасштабной войны такие инциденты исчисляются уже сотнями. Несмотря на жестокие репрессии\, объектом которых становятся как мирные\, так и радикальные оппоненты режима\, всё больше россиян и россиянок выбирают путь партизанской борьбы. \nПравозащитный проект «Зона солидарности» помогает тем из них\, кто оказался в тюрьме: solidarityzone.taplink.ws. \nУчастни*цы „Зоны солидарности“ Аня Курбатова и Иван Асташин расскажут о партизанском движении в России\, его участниках и участницах\, а также о том\, как помочь политзаключенным.. \nМероприятие состоится на двух языках: русском и немецком. \nОрганизаторорки:\nUnterstützungskomitee Bremen und Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen \nBildquelle: avtozak.info  \nUrbane Guerilla gegen die „besondere Militäroperation“\nRadikaler Antikriegs-Widerstand in Russland\nVortrag und Diskussion mit Ania Kurbatova und Iwan Astaschin von Solidarity Zone\nFreitag\, 29. September 2023\, um 19 Uhr in Bremen\, Kulturzentrum Lagerhaus im Ostertor (Schildstraße 12-19\, 28203 Bremen): Seminarraum 3. Etage (Migration/House of Resources) \nEine der auffälligsten Formen des Widerstands in Russland gegen Putins Aggression sind die Brandstiftungen gegen militärische Rekrutierungszentren\, Sabotageakte bei der Eisenbahn und andere direkte Aktionen. Seit dem Ausbruch des Krieges hat es bereits Hunderte solcher Vorfälle gegeben. Trotz der brutalen Unterdrückung sowohl friedlicher als auch radikaler Regimegegner wählen immer mehr Russ*innen den Weg des Guerillakampfes. \nDas Menschenrechtsprojekt Solidarity Zone hilft denjenigen von ihnen\, die sich im Gefängnis befinden: solidarityzone.taplink.ws. \nAnia Kurbatova und Iwan Astaschin\, Mitglieder von Solidarity Zone\, werden über die Guerillabewegung in Russland\, ihre Teilnehmer*innen sowie über die Unterstützung politischer Gefangener sprechen. \nDie Veranstaltung findet zweisprachig Deutsch und Russisch statt. \nVeranstalter:innen:\nUnterstützungskomitee Bremen und Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen
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