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SUMMARY:[fällt aus:] Ein Jahr nach dem Angriff auf die Ukraine: Wo steht die Linke?
DESCRIPTION:rosalux jour fixe mit Tatjana Giss\, Norbert Schepers und anderen  Mittwoch\, 4. Oktober 2023\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Mit Anmeldung! \nDiese Veranstaltung muss mangels Anmeldungen leider abgesagt werden! \n\n\n\nEin Jahr nach dem Angriff auf die Ukraine ist die Linke\, und speziell auch die linke Partei\, weiterhin auf der Suche nach neuen Gemeinsamkeiten in außen- und sicherheitspolitischen Fragen. Die Mehrheit in der Linkspartei ist offenbar klar in der Verurteilung der russischen Aggression und erklärt sich solidarisch mit den angegriffenen Menschen in der Ukraine\, ist aber weiterhin auch gegen die Lieferung von Waffen dorthin. Nach letzten Umfragen des ZDF befürwortet jedoch etwa ein Drittel der Anhänger*innen der LINKEN die Waffenlieferungen. – Wie stattdessen das Recht auf Selbstverteidigung gewahrt und die Ukraine vor der Vernichtung bewahrt werden könnte\, dafür gibt es bisher kaum gemeinsame und tragfähige Antworten (abgesehen von sehr allgemeinen Aufrufen zu Verhandlungslösungen\, die allerdings weitgehend vage bleiben). Für die gesamte Linke bleibt die Frage\, wie eine Antikriegspolitik aussehen kann\, wenn der Krieg schon stattfindet und die Angegriffenen Hilfe brauchen\, um sich gegen ihre Vernichtung zu wehren. Wir wollen uns gemeinsam den Stand der linken Debatte anschauen und einige Aspekte diskutieren\, wohin sich die außen- und sicherheitspolitischen Debatten der Linken bewegen könnten. \nWegen der regen Nachfrage für den jour fixe vom 1. März bieten wir weitere Termine an. Willkommen sind sowohl neue Interessierte als auch bisherige Teilnehmende. Bitte anmelden!  \nMitwirkende: \n\n\n\n\nTatjana Giss\, Aktivistin für soziale Gerechtigkeit\, u.a. bei Ver.di; verortet sich Post-Ost.\nNorbert Schepers ist Politikwissenschaftler\, Leiter des Bremer Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Initiative.\nWeitere Akteur*innen aus der Bremer Linken sind eingeladen.\n\n\n\n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen im Rahmen des »rosalux jour fixe«: \n\n\n\n\nDer rosalux jour fixe findet in loser Folge im Bremer Büro Bremen der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt. Wir möchten mit unserem Veranstaltungsformat „jour fixe“ einen Raum bieten\, in welchem eine offene Diskussion geführt werden kann\, und verschiedene Perspektiven und Sichtweisen einen Platz finden. Im Vordergrund stehen Austausch und Debatte. Die Anzahl der Teilnehmenden ist beschränkt\, auch um einen vertrauensvollen Rahmen zu ermöglichen.\n\n\n\nFester Tag: Mittwochs\, um 18:30 Uhr.\n\n\n\nDer rosalux jour fixe hat eine Begrenzung für die Anzahl der Teilnehmenden: Zehn angemeldete Personen\, plus Gäste und Moderation. Mehr Teilnehmende passen leider auch nicht in unseren Seminarraum.\n\n\n\nFirst come\, first served: Wir bitten um verbindliche Anmeldung per Mail an jourfixe@rosa-luxemburg.com (oder über unser Büro). Wir antworten mit einer Bestätigung\, oder mit einer Absage\, falls bereits alle Plätze belegt sind.\n\n\n\nKontakt und Nachfragen: Norbert Schepers.\n\n\n\n\nFlyer zur Veranstaltung als PDF zum Download: 230201 rosalux jour fixe Ukraine-Krieg.
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SUMMARY:Geopolitik und Geschichte: Vom Großen Nordischen Krieg 1700 bis 1721 bis zum Russischen Krieg gegen die Ukraine
DESCRIPTION:rosalux jour fixe mit Friedhelm Grützner  Mittwoch\, 11. Oktober 2023\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Mit Anmeldung! \n\n\n\nDer Krieg Russlands gegen die Ukraine wird in linken Kreisen häufig als geopolitische Auseinandersetzung zwischen dem amerikanisch dominierten „Westen“ und Russland interpretiert\, wobei der Ukraine nur ein Objektstatus zugebilligt wird und ihre Bewohner als „Kanonenfutter“ für fremde Interessen betrachtet werden. Dabei wird übersehen\, dass die Ukraine zusammen mit Polen\, Belarus und dem Baltikum ein Gebiet umfasst\, das über eine eigene Geschichte verfügt und welches erst durch den Großen Nordischen Krieg (1700 bis 1721) in den russischen Machtbereich geriet. Diese Länder haben sich seit ihrer Einverleibung in das russische Imperium immer wieder gegen dessen Herrschaft gewehrt\, während umgekehrt Russland in der Beherrschung dieses Raumes die Garantie seiner europäischen Großmachtstellung sah\, aus der es sich nicht vertreiben lassen wollte. Der Ukraine kommt in dieser geostrategischen Perspektive eine Schlüsselrolle zu\, da sie für Russland das „Sprungbrett“ zur Kontrolle des vorgelagerten osteuropäischen Raumes darstellte. Sie kann aber für diesen Raum auch ein „Riegel“ sein\, der Russland einen hegemonialen Zugriff auf die zu ihm gehörenden Länder verwehrt. Im Wissen um diese geostrategische Bedeutung der Ukraine haben sich die russisch-(sowjetischen) Regierungen immer davor gefürchtet\, dass die in der Ukraine präsenten polnischen und österreichischen Traditionen das Land westlichen Einflüssen öffnen und auf diese Weise der „Russischen Welt“ entfremden. Reflexe dieser Furcht tauchen auch in den verschiedenen geschichtspolitischen Ergüssen Putins auf\, wenn er die angeblichen Aktionen des „kollektiven Westens“ auf ukrainischem Boden in Kontinuität setzt zu den Aktivitäten Polen-Litauens im Spätmittelalter und in der frühen Neuzeit\, Schwedens im Großen Nordischen Krieg und später Österreich-Ungarns im 19. Jahrhundert\, die aus seiner Sicht allesamt gegen Russland gerichtet gewesen sein sollen. \nMitwirkende: \n\n\n\n\nFriedhelm Grützner ist promovierter Historiker und Mitglied der LINKEN in Bremen. Zum Thema veröffentlichte er u.a. den Artikel „Putin im Bunker“ – Die imperialen Kulturkampfphantasien eines russischen Geopolitikers vom Frühjahr 2022 im Europa.blog von Jürgen Klute.\nNorbert Schepers ist Politikwissenschaftler\, Leiter des Bremer Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Initiative.\n\n\n\n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen im Rahmen des »rosalux jour fixe«: \n\n\n\n\nDer rosalux jour fixe findet in loser Folge im Bremer Büro Bremen der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt. Wir möchten mit unserem Veranstaltungsformat „jour fixe“ einen Raum bieten\, in welchem eine offene Diskussion geführt werden kann\, und verschiedene Perspektiven und Sichtweisen einen Platz finden. Im Vordergrund stehen Austausch und Debatte. Die Anzahl der Teilnehmenden ist beschränkt\, auch um einen vertrauensvollen Rahmen zu ermöglichen.\n\n\n\nFester Tag: Mittwochs\, um 18:30 Uhr.\n\n\n\nDer rosalux jour fixe hat eine Begrenzung für die Anzahl der Teilnehmenden: Zehn angemeldete Personen\, plus Gäste und Moderation. Mehr Teilnehmende passen leider auch nicht in unseren Seminarraum.\n\n\n\nFirst come\, first served: Wir bitten um verbindliche Anmeldung per Mail an jourfixe@rosa-luxemburg.com (oder über unser Büro). Wir antworten mit einer Bestätigung\, oder mit einer Absage\, falls bereits alle Plätze belegt sind.\n\n\n\nKontakt und Nachfragen: Norbert Schepers.\n\n\n\n\nDer Flyer zur Veranstaltung als PDF zum Download: 231011 rosalux jour fixe Geopolitik und Geschichte.
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SUMMARY:Hallo KI? Tschüß KI!
DESCRIPTION:Die Mythen rund um ChatGPT und Co aushebeln!\nVortrag und Diskussion mit Tante\nDonnerstag\, 12. Oktober 2023\, um 19 Uhr in Bremen\, Kulturzentrum Kukoon im Buntentor \n„Künstliche Intelligenz“ und was derzeit als solche angepriesen wird\, ist seit dem Hype um ChatGPT in aller Munde. Das wird mal neugierig ausprobiert\, euphorisch gefeiert und oft auch skeptisch beäugt. Dabei nisten sich KI-Produkte bereits mit rasender Geschwindigkeit im beruflichen und privaten Alltag ein. Sie bereiten Sorgen über Veränderungen in der Bildung und bei der Arbeit\, über negative Auswirkungen auf die Gesellschaft und der Verstärkung von sozialen Ungleichheiten und Ausgrenzungen. Wie schon bei früheren „disruptive“ Veränderungen durch Technologien gibt es in den Medien und im Internet ein Dauerfeuer an Erfolgsgeschichten und Heilsversprechen. Wenn dann einige Protagonist*innen der Tech-Industrie von Gefahren und dystopischen Szenarien sprechen und ermahnen\, sie diese Systeme „richtig gut“ machen zu lassen\, dient das eher als Wellenbrecher gegenüber Regulation oder Ablehnung und verhindert eine kritische Betrachtung\, was diese Systeme jetzt können und bewirken. \nGestaltung: Ulf Treger www.dekoder.de  \nTante (Jürgen Geuter) ist unabhängiger Theoretiker aus Berlin. Als kritischer Beobachter von digitalen Hypes wird er aktuelle Entwicklungen und Diskurse rundum KI beschreiben\, dabei einschlägige Mythen zerlegen und sich für eine kritische Haltung gegenüber sogenannter „Künstlicher Intelligenz“ stark machen: „DALL-E\, ChatGPT\, diese KI-Systeme mögen sich wie eine unaufhaltbare Flutwelle anfühlen\, aber das sind sie nicht: Lassen wir den Hype hinter uns\, lernen wir das Nein“. \nPortrait tante aka Jürgen Geuter\, Quelle https://tante.cc  \nArtikel zum Thema: Bullshit\, der (e)skaliert; Vortragsvideo: re:publica 2023: tante – I’m sorry HAL\, I won’t let you do that. \nVeranstalter:innen:\ncity/data/explosion und Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen \nDie gleiche Veranstaltung findet tags zuvor\, am 11.10.2023\, auch in Hamburg statt: um 19 Uhr im Kölibri\, zusammen mit GWA St. Pauli\, Rosa-Luxemburg-Stiftung Hamburg und city/data/explosion. \nFlyer und Sharepic zur Veranstaltung als PDF zum Download. \nAvatar von tante. Foto/Bild Credittante\, CC-BY-4.0
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SUMMARY:Kampf um Wasser und Menschenrechte
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion mit einer Vertreter:in der NPGU aus Krywyj Rih\nSamstag\, 14. Oktober 2023\, um 19 Uhr in Bremen\, Kulturzentrum Lagerhaus im Ostertor \nDie Unabhängige Gewerkschaft der Minenarbeitenden der Ukraine NPGU (ukrainische Abkürzung) aus der Stadt Krywyj Rih\, ist eine der wenigen unabhängigen\, basisdemokratisch organisierten Gewerkschaften in der Ukraine. \n\n\n\nJetzt im Krieg hat sie es gleich doppelt schwer. Heute müssen die Arbeiter*innen\, die angesichts der Invasion und der Besetzung durch Putins Truppen ihr Leben lassen\, unter den neuen Gesetzen\, die vom Parlament im Dienste der Bosse – unter dem Argument der Kriegssituation – verabschiedet und von der Selensky-Regierung in Kraft gesetzt wurden\, leiden und sich gegen die Kürzung von Arbeits- und Gewerkschaftsrechten wehren. \n\n\n\nDabei organisiert die NPGU nicht nur die immer schwieriger werdenden Arbeitskämpfe. Auch die Arbeiter*innen\, die als Soldat*innen an der Front kämpfen\, versucht sie zu vertreten und organisiert praktische Unterstützung für Verwundete und zu Hause verbliebene Familien. \n\n\n\nIn Krywyj Rih\, einer Stadt ungefähr so groß wie Bremen in der Südost-Ukraine\, ist nach Beschuss durch die russische Armee und der Sprengung des Kachowka-Staudamms in der Nähe die Wasserversorgung ausgefallen. Um für die Menschen die Wasserversorgung wieder herzustellen\, und zwar so\, dass sie nicht noch weiter in Abhängigkeit vom oligarchischen Staat geraten\, will die NPGU deshalb selber einen Trinkwasserbrunnen dort bauen. \nBei dieser Veranstaltung wird eine Aktivist:in der Gewerkschaft der Minenarbeitenden der Ukraine NPGU via Liveschaltung berichten. \nVeranstalter:innen:\nRosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen und Bremer Bündnis zur Solidarität mit der NPGU.
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SUMMARY:Kindergrundsicherung: Perspektivwechsel in der Armutsbekämpfung?
DESCRIPTION:Warum die Kindergrundsicherung für uns alle von existentieller Bedeutung ist\nVortrag und Diskussion mit Birgit Daiber und anderen\nDienstag\, 17. Oktober 2023\, um 19 Uhr in Bremen\, Kulturzentrum Kukoon im Buntentor \nDie Ampel-Regierung hat sich darauf festgelegt\, eine Kindergrundsicherung zu verwirklichen. Das Vorhaben kann noch scheitern\, denn die grüne Familienministerin Lisa Paus möchte mehr als eine Zusammenfassung der existierenden Familienhilfen\, während der Finanzminister auf seinem Geldsack sitzt. \nZum ersten Mal wird hiermit ein materielles Existenzrecht für Kinder als öffentliches Gut formuliert und es soll ganz praktisch Familien mit wenig Einkommen helfen\, ihren Kindern eine bessere Teilhabe am Sozialleben und an Bildung zu ermöglichen.\nDie Kindergrundsicherung kann für die Linke aber auch als Teil des sehr viel größeren Projektes eines bedingungslosen Grundeinkommens gelesen werden. Wenn man dieses als Generationenprojekt begreift\, dann geht es um ein Dreiphasenmodell\, an dessen Anfang die die Kindergrundsicherung steht\, wie auch am anderen Ende existenzsichernde Renten für alle. \nBirgit Daiber hat an einigen der progressiven sozialen Bewegungen teilgenommen\, angefangen mit der 68er Bewegung. Sie hat vor allem in ihrer Berliner Zeit (1982 bis 2007) einige der herausragenden Berliner Frauen- und Bildungsprojekte mit aufgebaut und arbeitete als Expertin für soziale Stadtentwicklung in Europa. Immer wieder hat sie sich auch auf dem traditionellen politischen Parkett bewegt: als Abgeordnete des Europäischen Parlaments von 1989 bis 1994\, als Mitglied der Grundsatzkommission der damaligen PDS oder auch als Figur des politischen Stiftungswesens in Brüssel\, wo sie von 2008 bis 2012 das Europa-Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung aufbaute. Darüber hinaus war sie war zwischen 2015 und 2019 in vielen mittel- und osteuropäischen Ländern als Wahlbeobachterin der OSZE im Einsatz. Aktuelle Texte und Veröffentlichungen siehe birgitdaiber.eu. \nPortrait Birgit Daiber. Quelle: birgitdaiber.eu  \nGesprächspartner:innen und Moderation:  \n\nWie haben verschiedene Bremer Akteur:innen als Gesprächspartner:in angefragt\, Näheres folgt kurzfristig an dieser Stelle.\nModeration: Norbert Schepers\, Politikwissenschaftler\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen.\n\nVeranstalter:innen:\nattac Bremen AG Genug für alle und Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen \nDiese Veranstaltung ist ein Beitrag zur internationalen Woche des Grundeinkommens 2023 unter dem Motto: “Kindergrundeinkommen – Zivilisation von ihrer besten Seite“. \nDer Flyer zur Veranstaltung als PDF zum Download: 231017 VA-Flyer Kindergrundsicherung. \nDie Folien zur Veranstaltung als PDF zum Download: 2310 Folien Birgit Daiber Kindergrundsicherung.
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SUMMARY:Rackets. Kritische Theorie der Bandenherrschaft
DESCRIPTION:Diskussionsveranstaltung mit Thorsten Fuchshuber\nDonnerstag\, 19. Oktober 2023\, um 19 Uhr in Bremen\, Kulturzentrum Kukoon im Buntentor \nDas Racket wurde von Max Horkheimer weder als neutrale Strukturkategorie noch als soziologischer Idealtypus begriffen\, sondern als dialektisch-anthropologische »Grundform der Herrschaft«. Zunächst als Kritik des Nationalsozialismus intendiert\, sollte sie zugleich die verschiedene Gesellschaften übergreifenden Tendenzen identifizieren\, die mit der »steigenden organischen Zusammensetzung des Kapitals« (Marx) wirksam werden\, und zwar in politisch höchst unterschiedlichen Formen. Gemein ist den Rackets die Zerstörung und Unterdrückung all jener gesellschaftlichen Vermittlungsinstanzen\, die die selbstdestruktive Dynamik des Kapitals in einem gewissen Maße einhegen und damit auch dem aus dieser Dynamik entspringenden antisemitischen Wahn bestimmte Schranken setzen könnten. Die Racket-Theorie sollte ein »Dokument unabhängiger Theorie unserer Zeit« werden und auf Initiative von Max Horkheimer in Form einer umfassenden Kollektivarbeit von allen Mitarbeitern des einstigen Frankfurter Instituts für Sozialforschung im US-amerikanischen Exil ausgearbeitet werden. Letztlich jedoch ist die Rackettheorie ein Fragment geblieben. \nDer Vortrag stellt die Entstehungsgeschichte jener theoretischen Grundrisse dar und zeichnet sie als in intensiver Auseinandersetzung mit der Marxschen Kritik der politischen Ökonomie entwickelte Kritik der Gewalt aus. Er thematisiert den Zusammenhang und die Differenz von Souveränität und prekärer Einheit\, die die miteinander rivalisierenden Rackets allenfalls zu bilden imstande sind\, sowie die zentrale Bedeutung\, die der Antisemitismus dabei hat. Auch nach dem Sieg der Alliierten über den Nationalsozialismus scheint die Relevanz der Rackettheorie für eine Kritik der spätkapitalistischen Totalität unabgegolten: Gesellschafts- und Staatszerfall äußern sich in verschiedenen Formen\, nicht allein in Bandenherrschaft und failed states wie Somalia; so etwa im russischen Racket-Staat und der mit ihm verbundenen „multipolaren Ordnung“\, in der Destabilisierung ganzer Länder und Regionen wie im Nahen Osten unter dem führenden Einfluss des Iran. Nicht zuletzt im Fortbestand der antisemitischen Vernichtungsdrohung und im globalen Hass auf Israel kulminiert daher die traurige Aktualität der Racket-Theorie. \nThorsten Fuchshuber: Rackets. Kritische Theorie der Bandenherrschaft. ça ira Verlag\, Freiburg 2019. \n\nThorsten Fuchshuber: Rackets. Kritische Theorie der Bandenherrschaft.ça ira Verlag\, Freiburg 2019.  \nDer Veranstaltungsort ist barrierefrei zugänglich. \nEine Veranstaltung von associazione delle talpe in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Initiative – Die Rosa-Luxemburg-Stiftung in Bremen und Partnerschaft für Demokratie Bremen imRahmen der Aktionswochen gegen Antisemitismus.
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SUMMARY:Karl Marx: Das Kapital. Band 1
DESCRIPTION:Wochenendseminar mit Moritz Zeiler / 28.–29.10.12.2023 / Infoladen\, St. Pauli-Str. 10-12\, 28203 Bremen \nSeit der Krise 2008ff wird vermehrt Kritik am Kapitalismus laut. Dabei überwiegt meist ein undeutliches Verständnis der kapitalistischen Verhältnisse sowie Ressentiments gegen Banken\, Management und ‚die da oben‘. Doch Empörung und Anklage Einzelner allein haben die gesellschaftlichen Verhältnisse noch nie zum Besseren verändert\, sondern im Gegenteil eher zu Rückschritt und Barbarei geführt. Kritische Untersuchung ökonomischer und politischer Zusammenhänge ist für gesellschaftliche Emanzipation daher unverzichtbar. Die Marx’sche Kritik der politischen Ökonomie wurde zwar im 19. Jahrhundert veröffentlicht\, bietet aber nach wie vor eine der profundesten Analysen des Kapitalismus. Mit dem Seminar wird in zentrale Begriffe von Marx eingeführt. Unter anderem interessieren folgende Fragen: Was unterscheidet Kapitalismus von früheren Gesellschaftsepochen? Was versteht Marx unter Ware\, Wert\, Geld und Kapital? Welche Bedeutung haben bei ihm Fetischismus\, Klasse und Staat? Beim Wochenendseminar werden zentrale Passagen des ersten Bandes des Marx’schen Kapitals gemeinsam gelesen und diskutiert. Das Seminar wendet sich vor allem an diejenigen\, die in eine kollektive Auseinandersetzung mit der Marx’schen Kritik der politischen Ökonomie einsteigen möchten und keine größeren Vorkenntnisse haben. Dabei sollen alle Fragen erlaubt sein und Expert*innendebatten vermieden werden. Der Referent wird moderieren und einen Überblick über verschiedene Lesarten geben. Gewünscht ist gemeinsame Textaneignung und Diskussion. \nMoritz Zeiler hat Geschichte und Politikwissenschaften studiert und ist Mitglied der Gruppe associazione delle talpe. Veröffentlichung: Materialistische Staatskritik. Eine Einführung\, Stuttgart 2017\, Das Klima des Kapitals. Gesellschaftliche Naturverhältnisse und Ökonomiekritik\, Berlin 2022 (Herausgabe mit Valeria Bruschi) sowie zusammen mit associazione delle talpe Herausgabe der Textsammlungen Staatsfragen. Einführungen in die materialistische Staatskritik\, Berlin 2009 sowie Maulwurfsarbeit I-VI\, Berlin/Bremen 2010- 2022.  \nEine Veranstaltung von associazione delle talpe in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg- Initiative – Die Rosa-Luxemburg-Stiftung in Bremen. Anmeldung unter mail@talpe.org
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