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SUMMARY:Karl Marx: Das Kapital. Kritik der politischen Ökonomie. Band 2-3
DESCRIPTION:Wochenendseminar  mit Michael Heinrich / 03.–04.02.2024 / Infoladen\, St. Pauli-Str. 10-12\, 28203 Bremen \nMit dem Wochenendseminar soll ein Überblick über den Inhalt des zweiten und dritten Bandes des Kapitals. Kritik der politischen Ökonomie von Karl Marx gegeben werden. Dabei werden einleitend die Marxschen Ausführungen zum Produktionsprozess aus dem ersten Band des Kapitals skizzenhaft wiederholt werden. Anschließend werden die Überlegungen zum Zirkulationsprozess und zum Gesamtprozess der kapitalistischen Produktion präsentiert und wichtige Begriffe wie Kredit\, Zins\, Rente und Profit vorgestellt. Kenntnisse des ersten Bands des Kapitals sind für die Teilnahme empfehlenswert. Das Seminar versteht sich als ein Angebot an alle\, die Interesse haben\, ihre Kenntnisse der Marxschen Ökonomiekritik zu vertiefen. Desweiteren dient es als Ergänzung zum Lektürekurs 2023 zum ersten Band des Kapitals. \nMichael Heinrich ist Mathematiker und Politikwissenschaftler. Er ist Mitglied in der Redaktion von Prokla. Zeitschrift für kritische Sozialwissenschaft und Autor unter anderem von: Die Wissenschaft vom Wert. Die Marxsche Kritik der politischen Ökonomie zwischen wissenschaftlicher Revolution und klassischer Tradition\, Münster 2003; Kritik der politischen Ökonomie. Eine Einführung\, Stuttgart 2004; Karl Marx und die Geburt der modernen Gesellschaft\, Stuttgart 2018. \nDas Wochenendseminar wird organisiert von associazione delle talpe in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Initiative Bremen.
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SUMMARY:Materialistische Perspektiven auf patriarchale Gewalt
DESCRIPTION:Podiumsdiskussion zu Kürzungen bei Gewaltschutzeinrichtungen in Bremen\nMontag\, 26. Februar 2024\, um 19:30 Uhr in Bremen\, im Kulturhaus Walle “Brodelpott” \nWir kämpfen am 8. März\, dem feministischen Kampftag\, für ein besseres Leben für uns Alle. In der Woche vor dem 8. März laden wir ein\, mit uns einen feministischen und materialistischen Blick auf patriarchale Gewalt zu werfen. \nUnd ganz konkret anhand der Geldkürzungen für Gewaltschutzeinrichtungen in Bremen zu diskutieren: Was bedeuten die geplanten Haushaltskürzungen im sozialen Bereich für FLINTA*? Wieso ist dem Staat unser Schutz nichts wert? Wie gehen Gewaltschutzeinrichtungen mit dem Spannungsfeld der Abhängigkeit vom Staat und bewusster Gegenposition um und wie könnte ein Überwinden der Verhältnisse aussehen? Wir schauen auch auf die Leerstelle queerer und TINA* Schutzräume in Bremen und fragen schließlich\, wie eine sozialgerechtere Politik in Bremen aussehen kann. \nDie Veranstaltung wird in deutscher Lautsprache geführt. Flüsterübersetzung auf Englisch und Spanisch ist möglich. \nWeiteres zum 8. März 2024 in Bremen unter: fstreikbremen.noblogs.org \nVeranstalter:innen:\nFeministischer Streik Bremen und Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen. \nSharepic vom F-Streik Bremen \nMaterialist perspectives on patriarchal violence\nPanel discussion on cuts to violence protection facilities in Bremen\nMonday\, February 26\, 2024\, at 7:30 pm in Bremen\, at the Kulturhaus Walle „Brodelpott“ \nOn March 8\, the feminist fight day\, we are fighting for a better life for all of us. In the week leading up to March 8\, we invite you to join us in taking a feminist and materialist look at patriarchal violence. And to discuss specifically the funding cuts for violence protection facilities in Bremen: what do the planned budget cuts in the social sector mean for WLINTA*? Why is our protection worth nothing to the state? How do violence protection facilities deal with the tension between dependence on the state and a conscious counter-position\, and what could overcoming the situation look like? We will also look at the lack of queer and TINA* shelters in Bremen and finally ask what a more socially just policy in Bremen could look like. \nNote: The event will be conducted in German spoken language. Whispered translation into English and Spanish is possible.\n \nMore information on March 8\, 2024 in Bremen at: fstreikbremen.noblogs.org \nA joint event of the Feminist Strike Bremen and the Rosa Luxemburg Initiative Bremen.
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SUMMARY:Zwei Jahre nach dem russischen Angriffskrieg: Ein Gewerkschafter berichtet aus der Ukraine
DESCRIPTION:Vortrag und Gespräch mit dem NPGU-Gewerkschafter Jurij Samojlov aus Krivij Rih (Ukraine)\nMittwoch\, 28. Februar 2024\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Wir bitten um Anmeldung! \n\n\n\n\nJurij Petrovitch Samojlov kommt aus der Stadt Krivij Rih in der südlichen Ostukraine. Jurij ist Mitgründer der NPGU\, der unabhängigen Gewerkschaft der Berg- und Metallarbeiter dieser Region mit ihren reichen Erzvorkommen. Die NPGU in Krivij Rih ist auch Mitglied des Bundes Freier Gewerkschaften der Ukraine (KVPU) und hat mehrere hundert Mitglieder in Unternehmen wie ArcelorMittal\, das ein Stahlwerk in der Stadt hat. \nEin Großteil der Arbeiter ist einberufen worden und kämpft an der Front. Auch Jurijs Sohn und sein Enkel leisten dort Widerstand gegen die russische Invasions-Armee – wie auch fast eine Million Arbeiter und Werktätige nun seit zwei Jahren – seit dem 24. Februar 2022. Sie wehren sich mit aller Kraft gegen die Invasion und Besetzung ihres Landes durch die Militärmaschine des Diktators Putin. \nEs handelt sich um einen imperialistischen Krieg. Der Kreml-Kapitalismus will die ökonomischen und natürlichen Ressourcen der Ukraine kontrollieren. Er will die ukrainischen Arbeitskräfte seinem Diktat unterwerfen. Nebenbei soll die ukrainische Bevölkerung wie schon unter Stalin neokolonial russifiziert werden. Für den russischen Imperialismus ist der Krieg gegen die Ukraine der absolut wichtige Eckstein im Rahmen seines außenpolitischen Weltprogramms. Russland und China streben gemeinsam an\, die Hegemonie des Westens mit einem kulturell-autoritären Gegenmodell und einer multipolaren Weltordnung aus den Angeln zu heben. \nTausende von Fake News dienen dazu\, die kriminelle Dimension dieser Invasion zu übertünchen. Täglich wird die russischen Bevölkerung mit einer Gehirnwäsche im Fernsehen und in den sozialen Medien überzogen. Trotzdem will die Mehrheit des russischen Volkes diesen Krieg nicht. Die meisten Menschen in Russland lehnen es ab\, Helfer:innen eines Dauermassakers zu sein. Sie sind zu zehntausenden aus Russland ausgewandert\, sie fliehen und weigern sich\, als „Kanonenfutter“ in den Diensten des KGB-Regimes verheizt zu werden oder völlig zu verstummen. Sie versammeln sich trotz aller Repressionen gegen den Krieg\, nicht zuletzt gegen die Ermordung von Oppositionellen wie Nawalny. \nWir laden ein\, mehr über diesen Krieg aus dem Lande selbst zu erfahren und rufen dazu auf\, die Ukrainerinnen und Ukrainer zu unterstützen\, die trotz der ungeheuren Opfer widerstehen. \n240224 Ukraine Solidaritätsdemo auf dem Marktplatz Bremen. Foto: Norbert Schepers \nDie Veranstaltung findet in russischer und deutscher Sprache statt. Der Veranstaltungsort ist leider nicht barrierefrei. \nAnmeldung:\nWegen begrenzten Plätzen bitten wir um Anmeldung an folgende Mailadresse:\njourfixe@rosa-luxemburg.com. \nVeranstalter:innen:\nUnterstützungskomitee Bremen\, Unterstützungskomitee für die NPGU in Bremen\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen \nDer Flyer zur Veranstaltung als PDF zum Download: 240228 NPGU-Veranstaltung.
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