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SUMMARY:Befreiendes Denken im Schatten von Auschwitz
DESCRIPTION:Jüdische Intellektuelle der 1920er und 1930er Jahre für die Befreiung des Menschen aus Ausbeutung und Unterdrückung – von den Nazis ermordet\, vertrieben oder vergessen gemacht \nVortragsreihe mit Wolfgang Hien von März bis November 2024 in Bremen\njeweils Dienstags um 19 Uhr im Kulturzentrum Kukoon im Buntentor oder in der Blauen Manege in der Überseestadt\n \nDer Arbeits- und Gesundheitswissenschaftler Wolfgang Hien beschäftigte sich im Lauf seiner Forschungsarbeiten zur Sozialgeschichte der Industriearbeit in Deutschland und Österreich von der Hochindustrialisierung bis heute intensiv mit der „Zeit“\, dem Zeitgeist\, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts herrschte und zu der Katastrophe des Nationalsozialismus führte. Es enthüllte sich die Kontinuität eines durchweg brutalen Sozialdarwinismus (der im heutigen Neoliberalismus wieder auf- und fortlebt). Das Leid der arbeitenden Massen\, die Thematisierung von Leid und Leiden überhaupt\, war und ist verpönt. Er hat nach „Gegenstimmen“ gesucht\, nach Stimmen\, die die andere Seite des Fortschritts in den Blick nahmen und fand fast durchweg Stimmen jüdischer Intellektueller. Genau dies scheint ihm zugleich ein Grund für den seit etwa 1870 stetig wachsenden Antisemitismus zu sein. Humanität war in den Augen der Elite der Gegenpol zur Härte und Stärke\, die man sich für das „Deutschtum“ wünschte. Es galt\, die „Humanitätspropaganda der Juden“ zu bekämpfen und auszumerzen (vgl. Hermann Glaser: Bildungsbürgertum und Nationalismus\, München 1993). \nEine Touristin sitzt in der Tür eines Reisebusses auf dem Parkplatz am Lagertor. © Danny Ghitis \nIm Verlauf der Vortragsreihe zwischen März und November 2024 wird Wolfgang Hien sechs jüdische Intellektuelle vorstellen\, die ihm als Vertreter:innen von Humanität\, Menschenwürde und „Verantwortung von anderen her“ (Emmanuel Levinas) begegneten: \n\n\n\nDienstag\, 5. März\, 19:00 Uhr\, \nKukoon\, Buntentorsteinweg 29\nLudwig Teleky\n\n\nDienstag\, 16. April\, 19:00 Uhr\, \nKukoon\, Buntentorsteinweg 29\nKäthe Leichter\n\n\nDienstag\, 25. Juni\, 19:00 Uhr\, \n(Blaue Manege\, Kommodore-Johnsen-Boulevard 11 (Überseestadt)\nSimone Weil\n\n\nDienstag\, 03. September\, 19:00 Uhr \n(Blaue Manege\, Kommodore-Johnsen-Boulevard 11 (Überseestadt)\nEdith Stein\n\n\nDienstag\, 01. Oktober\, 19:00 Uhr\, \nKukoon\, Buntentorsteinweg 29\nPrimo Levi\n\n\nDienstag\, 05. November\, 19:00 Uhr\, \nKukoon\, Buntentorsteinweg 29\nEmmanuel Levinas\n\n\n\nLudwig Teleky\, ein sozialdemokratischer Arzt und Begründer der modernen Arbeits- und Sozialmedizin in Wien und Düsseldorf\, musste 1938 emigrieren. Nach dem Krieg hoffte er auf eine Professur in Wien oder Berlin\, doch er war und blieb unerwünscht. Als Beispiele seiner Tätigkeit wird auf die Lungentuberkulose und die Quecksilbervergiftung der Wiener Hutmacher eingegangen.  \nKäthe Leichter\, Wienerin\, Pazifistin\, Sozialistin\, gehört zu den großen Kämpferinnen für die Befreiung der Arbeiterinnen aus Elend und Abhängigkeit. Sie arbeitete aktiv im Widerstand gegen die Austrofaschisten und die Nazis. Sie wurde verraten\, kam ins KZ Ravensbrück und wurde 1942 von den Nazis ermordet. Es wird eine längere Passage aus ihren in der Haft geschriebe-nen und aus dem KZ herausgeschmuggelten Lebenserinnerungen zitiert. \nSimone Weil\, eine französische Philosophin\, verbrachte ein Jahr ihres Lebens am Fließband der Renault-Werke. Ihre Erfahrungen verarbeitete sie zu einem Programm der Humanisierung des Arbeitslebens. Simone Weil war in der Resistance gegen die Nazis aktiv und verstarb 1943 an Entkräftung. Es werden Passagen aus ihren Texten „Erfahrungen aus dem Fabrikalltag“ und „Grundbedingungen einer nicht servilen Arbeit“ zitiert. \nEdith Stein\, Philosophin und moderne Mystikerin\, gehört zu den bedeutsamsten Frauenrechtlerinnen des 20. Jahrhunderts. Ihr Schicksal ist von einer besonderen Tragik: Sie wurde in einem niederländischen Kloster der Karmeliterinnen von den Nazis aufgespürt und 1944 in Auschwitz ermordet. Edith Stein entwickelte eine Leibphilosophie\, die an einer Vorstellung von „Seele“ festhält. Es wird aus ihrer Studie „Zum Problem der Einfühlung“ zitiert. \nPrimo Levi\, Mitglied der Resistenzia\, kam als junger Chemiker nach Auschwitz und dort in die Chemiefabrik der I.G. Farbenindustrie. Er hat überlebt und konnte durch seine Zeugenschaft dazu beitragen\, ein genaueres Bild des deutschen Faschismus in seiner von der Großindustrie geprägten soziomentalen Struktur zu zeichnen. Zitiert wird aus seinem letzten Werk: „Die Untergegangenen und Geretteten“. \nEmanuel Levinas\, in Litauen geboren\, ging bereits in den 1920er Jahren zum Studium der Philosophie nach Frankreich. Seine gesamte litauische Familie fiel der deutschen Ausrottungspolitik zum Opfer. Levinas geriet als französischer Soldat 1940 in deutsche Kriegsgefangenschaft und entwickelte nach dem Krieg eine große Philosophie der Verantwortung. Es wird eine Passage aus seiner späteren Vorlesung „Ethik als Erste Philosophie“ zitiert. \nEmmanuel Levinas. Von Bracha L. Ettinger\, CC BY-SA 2.5 \nVeranstalter:innen: \nVVN-BdA – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Bremen\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen\, Kulturzentrum Kukoon \nFotoquellen:\nEine Touristin sitzt in der Tür eines Reisebusses auf dem Parkplatz am Lagertor. © Danny Ghitis. Siehe https://www.zeit.de/reisen/2011-11/fs-auschwitz-3\nEmmanuel Levinas. Von Bracha L. Ettinger\, CC BY-SA 2.5\, siehe https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=34724186
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SUMMARY:Russland im März 2024: Die "Ruhe" inmitten des Sturms
DESCRIPTION:Rosalux jour fixe mit Vitaliy BovarMittwoch\, 6. März 2024\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Wir bitten um Anmeldung! \nRussia in March 2024: The “Calm” in the Middle of the StormRosalux jour fixe with Vitaliy BovarWednesday\, 06.03.2024 at 6:30 pm in Bremen\, at the Rosa Luxemburg Foundation Bremen office\, city center – We kindly ask You to register!English announcement follows below. \n\n\n\nDas Ergebnis der bevorstehenden Präsidentschaftswahlen in Russland birgt wenig Überraschungspotenzial\, aber bedeutet das\, dass die Zivilgesellschaft nichts tun kann? Seit ein paar Monaten gibt es in russischen Oppositionskreisen eine lebhafte Diskussion zu diesem Thema. Der Journalist und Menschenrechtsaktivist Vitaliy Bovar erläutert seine Meinung zur Strategie der Opposition. Er hält es für notwendig\, an den Wahlen im März teilzunehmen\, auch wenn sie gefälscht sind. \n\nWer steht zur Wahl? Woher kommen alternative (aber schließlich nicht zugelassene) Kandidierende wie Jekaterina Dunzowa oder Boris Nadeschdin?\nWarum ist es unter diesen Bedingungen trotzdem wichtig\, wählen zu gehen?\nWelche Rolle spielt die russische Exilgemeinde?\nWarum stirbt einen Monat vor den Wahlen mit Alexei Nawalny der prominenteste Kritiker des russischen Regimes in einem Strafgefangenenlager?\n\nMitwirkende: \n\n\n\n\nVitaliy Bovar ist Historiker und ehemaliger städtischer Abgeordneter in Sankt Petersburg. Im Juni 2023 wurde er von der russischen Regierung als ausländischer Agent eingestuft.\nModeration: Norbert Schepers\, Politikwissenschaftler\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen.\n\nDie Veranstaltung findet in englischer Sprache statt\, mit optionaler Flüsterübersetzung (de/ru). Der Veranstaltungsort ist leider nicht barrierefrei. \nAnmeldung:Wegen begrenzten Plätzen bitten wir um Anmeldung an folgende Mailadresse: jourfixe@rosa-luxemburg.com. Bei reger Nachfrage bemühen wir uns um einen größeren Raum. \nVeranstalter:innen:Unterstützungskomitee Bremen und Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen \nVitaliy Bovar (from his Facebook-Page) \n\n\n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen im Rahmen des »rosalux jour fixe«: \n\n\n\n\nDer rosalux jour fixe findet in loser Folge im Bremer Büro Bremen der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt. Wir möchten mit unserem Veranstaltungsformat „jour fixe“ einen Raum bieten\, in welchem eine offene Diskussion geführt werden kann\, und verschiedene Perspektiven und Sichtweisen einen Platz finden. Im Vordergrund stehen Austausch und Debatte. Die Anzahl der Teilnehmenden ist beschränkt\, auch um einen vertrauensvollen Rahmen zu ermöglichen. – Unser Büro ist leider nicht barrierefrei erreichbar.\n\n\n\nFester Tag: Mittwochs\, um 18:30 Uhr.\n\n\n\nDer rosalux jour fixe hat eine Begrenzung für die Anzahl der Teilnehmenden: Zehn bis zwölf angemeldete Personen\, plus Gäste und Moderation. Mehr Teilnehmende passen leider auch nicht in unseren Seminarraum.\n\n\n\nFirst come\, first served: Wir bitten um verbindliche Anmeldung per Mail an jourfixe@rosa-luxemburg.com (oder über unser Büro). Wir antworten mit einer Bestätigung\, oder mit einer Absage\, falls bereits alle Plätze belegt sind.\n\n\n\nKontakt und Nachfragen: Norbert Schepers\, Leiter des Bremer Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Initiative.\n\n\n\n\nDer Flyer zur Veranstaltung als PDF zum Download: 240306 VA-Flyer Wahlen RU 2024. \nRussia in March 2024: The “Calm” in the Middle of the Storm\nRosalux jour fixe with Vitaliy Bovar \nWednesday\, 06.03.2024 at 6:30 pm in BremenRosa Luxemburg Foundation Bremen office\, Am Wall 149/150\, 28195 Bremen – We kindly ask You to register! \nThe results of the upcoming presidential elections in Russia hold little potential for surprise\, but does this mean that civil society can do nothing? For a couple of month now\, there has been a lively discussion on this issue in Russian opposition circles. Journalist and human rights activist Vitaliy Bovar shares his opinion on the opposition’s strategy. He thinks it is necessary to take part in the March elections\, even if they are fake. \n\nWho is standing for election? Where do alternative (but ultimately ineligible) candidates such as Ekaterina Duntsova or Boris Nadezhdin come from?\nWhy is it still important to vote under these conditions?\nWhat role does the Russian exile community play?\nWhy is Alexei Navalny\, the most prominent critic of the Russian regime\, dying in a forced labor camp one month before the elections?\n\nVitaliy Bovar is a historian and former city deputy in Saint Petersburg. In June 2023\, he was designated as a foreign agent by the Russian government. \nModerator: Norbert Schepers\, political scientist\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa Luxemburg Foundation Bremen. \nThe event will be held in English\, with optional whispered translation (de/ru). The venue is unfortunately not barrier-free. \nRegistration:Due to limited places\, we kindly ask you to register at the following email address: jourfixe@rosa-luxemburg.com. If there is high demand\, we will try to find a larger room. \nOrganizers:Bremen Support Committee and Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa Luxemburg Foundation Bremen
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SUMMARY:Alfred Sohn-Rethel: Ökonomie und Klassenstruktur des deutschen Faschismus
DESCRIPTION:  \n\n\nWochenendseminar mit Moritz Zeiler am 09.–10.03.2024 / Infoladen\, St. Pauli-Str. 10-12\, 28203 Bremen / Anmeldung bitte unter mail@talpe.orgAlfred Sohn-Rethels Analysen des Nationalsozialismus sind in den Worten der Herausgeber seiner Texte\, zu denen auch Johannes Agnoli zählt\, von besonderem Wert: „So gesehen ist es einer der folgenreichsten Zufälle für die Faschismus-Forschung\, dass ein marxistisch geschulter Wissenschaftler in den entscheidenden Jahren der Faschisierung quasi ungestört Einblick in wichtige interne Vorgänge und politische Überlegungen verschiedener Kapitalfraktionen erlangte und damit befähigt worden ist\, ihre ökonomische Interessenlage und ihre Schwierigkeiten theoretisch zu erfassen und mit empirischer Beweiskraft darzustellen\, wie diese die politische Tendenz zur faschistischen Diktatur vorangetrieben haben.“ Im Seminar werden gemeinsam Sohn-Rethels Überlegungen zu Krise und autoritärer Krisenlösung sowie zur Klassenstruktur des Nationalsozialismus gelesen und diskutiert. Zudem wird der Film „Stumpfe Sense – Scharfer Stahl. Bauern\, Industrie und Nationalsozialismus“ gezeigt\, der die Agrarkrise und rechten bäuerlichen Proteste in Schleswig-Holstein Ende der 1920er Jahre behandelt. Im Film wird auch Sohn-Rethel ausführlich interviewt. \nMoritz Zeiler hat Geschichte und Politikwissenschaften studiert und ist Mitglied der Gruppe associazione delle talpe. Veröffentlichungen: Das Klima des Kapitals. Gesellschaftliche Naturverhältnisse und Ökonomiekritik\, Berlin 2022 (Herausgabe mit Valeria Bruschi)\, Materialistische Staatskritik. Eine Einführung\, Stuttgart 2017 sowie zusammen mit associazione delle talpeHerausgabe der Textsammlungen Staatsfragen. Einführungen in die materialistische Staatskritik\, Berlin 2009 sowie Maulwurfsarbeit I-VI\, Berlin/Bremen 2010-2022. \nEine Veranstaltung von associazione delle talpe in Kooperation mit Rosa-Luxemburg-Initiative – Die Rosa-Luxemburg-Stiftung in Bremen. \n\n\n\n 
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SUMMARY:Europa\, wie funktioniert das eigentlich? Europäische Union und Sozialpolitik
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion mit Ruben Tietz und Norbert Schepers\nMittwoch\, 13. März 2024\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Linkstreff Links der Weser im Buntentor\n \nIm Vorfeld der Wahlen zum Europäischen Parlament am 9. Juni 2024 bieten wir eine Einführung in die Funktionsweise der Europäischen Union am Beispiel der Sozialpolitik an. \nDie Europäische Union (EU) ist ein Konstrukt\, welches nicht immer leicht greifbar ist. Seien es die verschiedenen Organe\, die Distanz zu den politischen Entscheidungen oder der beschränkte Einfluss der Bürger:innen auf die europäische Ebene. Trotz dieser so empfundenen Bürger:innenferne wirkt die EU oft unmittelbar vor Ort: Beispiel für Bremen ist der Europäische Sozialfond ESF oder aktuell die EU-Mindestlohn-Richtlinie. Mit der kommenden Europa-Wahl wird nicht nur das Europäische Parlament (EP) neu gewählt\, sondern auch eine neue Europäische Kommission (durch das EP). Das bedeutet auch\, dass für die kommenden fünf Jahre ein neuer Fahrplan für Europa durch die Kommission bestimmt wird. \nRoundtable Employment\, Social Policy\, Health and Consumer Affairs Council\, November 2023. Copyright: European Union  \nInhalte unserer Einführung: Das Europäische Parlament. Die Europäische Kommission. Der Rat der Europäischen Union (nicht zu verwechseln mit dem Europäischen Rat oder dem Europarat). Das Ordentliche Gesetzgebungsverfahren. Europa als Chance oder Hindernis für Sozialpolitik. \nRuben Benedikt Tietz studiert Politikwissenschaften an der Uni Bremen und absolvierte im Herbst 2023 ein Praktikum im Bremer Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung. \nModeration: Norbert Schepers\, Politikwissenschaftler\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen. \nDer Linkstreff Links der Weser ist das Abgeordnetenbüro der Fraktion Die Linke in der Bremischen Bürgerschaft in der Neustadt. Dieser Veranstaltungsort ist leider nicht barrierefrei. – Für diese Veranstaltung ist keine Anmeldung erforderlich. \nVeranstalter:in:\nRosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen \nDer Flyer zur Veranstaltung als PDF zum Download: 240313 VA-Flyer EU Sozialpolitik.
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SUMMARY:Geschlossene Veranstaltung - wird verschoben: Was tun gegen den dritten Weltkrieg?
DESCRIPTION:Interne Veranstaltung: Vortrag und Gesprächsrunde mit dem Unterstützungskomitee Bremen \nFreitag\, 22. März 2024\, um 18 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt \nDiese Veranstaltung muss aufgrund einer Erkrankung verschoben werden!\n \nDer Ukraine-Krieg im Rahmen der Weltstrategie Russlands – Krise und Transformation des kapitalistischen Weltwirtschaftssystems – Die sozialen Bewegungen von unten.\nThe Ukraine war in the context of Russia’s world strategy – Crisis and transformation of the capitalist world economic system – The social movements from below. \nWe had planned a small internal discussion event for Friday\, 22 March 2024 under the title „What to do about World War 3?“. Unfortunately\, the event has to be postponed\, partly because the comrade who was supposed to provide the input has fallen ill in the meantime. We will get back to you soon with a new date… \n\nWir hatten für Freitag\, 22. März 2024 eine kleine interne Diskussionsveranstaltung unter dem Titel „Was tun gegen den 3. Weltkrieg?“  anvisiert. Leider muss die Veranstaltung verschoben werden\, u.a. weil der werte Genosse\, der den Input liefern wollte\, zwischenzeitlich erkrankt war. Wir melden uns bald mit einem neuen Termin…
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SUMMARY:Das Queerfeministische Pubquiz
DESCRIPTION:Freitag\, 22. März 2024\, um 20 Uhr in Bremen\, Kulturzentrum Kukoon im Buntentor \nKommt zu unserem queerfeministischen Pubquiz und erlebt einen Abend voller spannender Fragen und Rätseleien! Bringt eure Friends\, euer Wissen\, gute Laune und jeweils 2€ Unkostenbeitrag in bar mit und lasst uns in lockerer Atmosphäre rätseln\, raten und lernen zum feminitischen Kampftag und queerfeministischen Kämpfen weltweit. Im Vorhinein ist keine Anmeldung nötig. Ihr könnt in Gruppen mit bis zu 6 Personen teilnehmen. Kommt früh genug\, damit ihr noch einen Platz bekommt. Um 19:30h ist Einlass\, das Quiz beginnt um 20 Uhr. Wir freuen uns! \nEine Veranstaltung zum 8. März\, dem feministischen Kampftag. Weiteres zum 8. März 2024 in Bremen unter: fstreikbremen.noblogs.org \nVeranstalter:innen:\nFeministischer Streik Bremen und Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen. \nSharepic Das queerfeministische Pubquiz
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SUMMARY:Friederike Beier: Materialistischer Queerfeminismus
DESCRIPTION:Theorien zu Geschlecht und Sexualität im Kapitalismus\nBuchvorstellung und Diskussion mit Friederike Beier\nDonnerstag\, 28. März 2024\, um 18:30 Uhr in Bremen\, Kulturzentrum Kukoon im Buntentor \nEinem materialistischen Queerfeminismus geht es um eine emanzipatorische Theoriebildung zu Geschlecht und Sexualität im Kapitalismus – entgegen des vermeintlichen Widerspruchs zwischen Identität und Klasse. Während der feministischen Queertheorie vorgeworfen wird\, Kapitalverhältnisse und gesellschaftliche Strukturen nicht mitzudenken\, wird die Herstellung von Geschlecht seitens marxistischer Analysen untertheoretisiert und die Rolle von Sexualität und Begehren für den Kapitalismus oftmals ausgeblendet. Demgegenüber zeichnet sich ein materialistischer Queerfeminismus durch eine antikapitalistische sowie queerfeministische Theorie und Praxis aus. In der Lesung geht es um historische und aktuelle Verbindungslinien zwischen beiden Strömungen sowie aktuelle theoretische Verknüpfungen eines materialistischen Queerfeminismus. Im Anschluss werden politische Perspektiven und Utopien einer geschlechtslosen und sorgezentrierten Gesellschaft vorgestellt und diskutiert. \nFriederike Beier (sie/ihr) beschäftigt sich in Forschung und Lehre mit queer-feministischen\, materialistischen und dekolonialen Theorien zu Zeit\, Geschlecht und Arbeit. Sie arbeitet im Bereich Gender & Diversity am Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft an der FU Berlin. \nCover Beier: Materialistischer Queerfeminismus. Unrast-Verlag  \nEine Veranstaltung zum 8. März\, dem feministischen Kampftag. Weiteres zum 8. März 2024 in Bremen unter: fstreikbremen.noblogs.org \nVeranstalter:innen:\nFeministischer Streik Bremen und Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen.
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