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SUMMARY:Wessen Freiheit\, welche Gleichheit? Das Versprechen einer anderen Vergesellschaftung
DESCRIPTION:Buchvorstellung und Diskussion mit Sabine Nuss am Freitag\, 09.08.2024\, 19:00 Uhr\, Kukoon im Park\, Neustadtwallanlagen\, Leibnitzplatzpark\, 28201 Bremen \nIm Herbst 2021 stimmte Berlin mit einer spektakulären Mehrheit für die Vergesellschaftung profitorientierter Immobilienkonzerne. Was genau aber Vergesellschaftung sein soll\, darum streiten seither nicht nur die Fachleute. Diese Debatte birgt die Chance\, Vergesellschaftung jenseits eingetretener Pfade neu zu bestimmen. Das aber setzt voraus\, der herrschenden\, auf privater Aneignung basierenden Produktionsweise auf den Grund zu gehen. Sowohl ihre (oft enttäuschten) Verheißungen\, als auch ihre vermeintliche Naturnotwendigkeit sind wirkmächtige Hürden für das Aufspüren und Erkämpfen progressiver Alternativen. \nSabine Nuss ist Politologin und Publizistin. Sie ist Herausgeberin und Autorin verschiedener Bücher zur Analyse und Ideologie des Privateigentums sowie zur Digitalisierung im Kapitalismus. Heute lebt sie als freie Autorin\, Speakerin und Podcasterin in Berlin. Ihre Arbeiten sind dokumentiert unter: sabinenuss.de.\nBei Dietz Berlin sind erschienen: »Die unsichtbare Hand des Plans«\, »Marx und die Roboter« und »Der ganz normale Betriebsunfall«. \n\nEine Veranstaltung von: Kulturzentrum Kukoon und Rosa-Luxemburg-Initiative – Die Rosa-Luxemburg-Stiftung in Bremen.
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SUMMARY:Schließung oder Konversion? Der Kampf der ehemaligen GKN-Arbeiter*innen aus Florenz
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion mit Aktivist:innen aus Florenz und Lars Hirsekorn\nDienstag\, 20. August 2024\, um 19 Uhr in Bremen\, Kukoon am Rondell\, Neustadtswallanlagen\n \nSchließung oder Konversion? Mit dieser Frage sahen sich die Beschäftigten des ehemaligen GKN Werks in Florenz konfrontiert. Von einem Tag auf den nächsten sollten alle entlassen und die Fabrik geschlossen werden. Doch die Kollegen kämpfen bis heute um ihre Fabrik und ihre Jobs. Mit Aktiven der „Wir fahren Zusammen“-Kampagne wollen wir uns diesen Kampf anschauen und diskutieren\, wie und ob wir daraus Erkenntnisse für unser Handeln als Gewerkschaften und Klimabewegung ziehen können. \n“Wir kämpfen seit drei Jahren. Die Region\, in der wir leben und kämpfen\, hat es uns ermöglicht\,so lange Widerstand zu leisten. Ich weiß nicht\, wie lange wir weitermachen können mit unserem Kampf. Hoffen wir\, dass wir Inspiration sein können für zukünftige Pflanzen\, die wachsen werden.”  Dario Salvetti\, ehemaliger Betriebsrat von GKN und nun ex-GKN-Fabrikkollektiv \nMit dieser Konversionstour sollen die Kolleg*innen vom Collettivo di Fabbrica unterstützt werden. Einerseits durch die Verbreitung des Kampfes bei Gesprächen und Veranstaltungen und durch Reichweite. Andererseits sollen auch Vorbestellungen für das Lastenrad gesammelt werden\, mit dem Lars Hirsekorn die Tour fährt. Er ist Betriebsrat bei VW Braunschweig\, Genossenschafter der GKN-For-Future und wird uns einen Einblick in den Stand des Konversionsvorhabens geben. \nSchließung oder Konversion?Der Kampf der ex-GKN-Arbeiter*innen aus Florenz. VA am 20.08.24 in Bremen\, Kukoon im Park \nVeranstalter:innen: Initiative „Wir fahren zusammen“ Bremen\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen\, Interventionistische Linke Bremen
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SUMMARY:Der Kampf um einen anderen ÖPNV in Schweden
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion mit Aktivist:innen aus Stockholm\nMittwoch\, 21. August 2024\, um 19 Uhr in Bremen\, Kukoon am Rondell\, Neustadtswallanlagen\n \nDie Gruppe Allt åt alla (Alles für Alle) beschäftigt sich seit einem dreitägigen wilden Streik in den Stockholmer Pendlerzügen im März 2023 mit der Organisierung im öffentlichen Nahverkehr. Die Forderung des Streiks war die Wiedereinstellung von Zugbegleitern. Um Kosten zu sparen\, hatte der Zugbetreiber MTR damit begonnen\, alle Zugbegleiter zu kündigen und ihre Aufgaben auf die Lokführer zu übertragen. Dadurch blieben die Fahrer in Notfällen allein und waren zu sehr damit beschäftigt\, die Fahrgäste über die ständigen Verspätungen und Fahrausfälle zu informieren. Der Streik fand unter den Fahrgästen breite Unterstützung und brachte schnell 300.000 Euro an Streikgeldern ein. \nIn Schweden ist der öffentliche Verkehr nur in den großen städtischen Gebieten ein wichtiger Verkehrsträger. In Stockholm wird die Hälfte der motorisierten Transporte mit öffentlichen Verkehrsmitteln durchgeführt und die meisten Stockholmer nutzen sie wöchentlich. Aber die Hälfte der schwedischen Bevölkerung nutzt den öffentlichen Verkehr weniger als einmal im Monat.\nSL\, das Akronym für den öffentlichen Nahverkehr in Stockholm\, wurde seit den 1990er Jahren vermarktet. Heute konkurrieren einige wenige multinationale Unternehmen um 10-Jahres-Verträge. Da die Löhne durch Kollektivverträge festgelegt sind\, konkurrieren die Unternehmen vor allem durch die Erhöhung der Arbeitszeitverdichtung und durch die Auslagerung von Reinigungs- und Wartungsarbeiten. Die SL wird zu 50 % aus zwei Quellen finanziert: Fahrkarten und Einkommenssteuern. \nSeit einem Jahr experimentiert die Gruppe Allt åt alla mit verschiedenen Ansätzen für den öffentlichen Nahverkehr: Sie organisieren sich gemeinsam mit den Gewerkschaften für die Rekommunalisierung der SL (d.h. die Beendigung des Marktmodells und die Übergabe aller Aufgaben an den öffentlichen Sektor)\, verteilen Informationen in den U-Bahnen und publizieren Informationen über „korrupte“ Politiker:innen und Unternehmensvertreter:innen\, die vom SL-Markt profitieren.\nIhr langfristiges Ziel ist es\, die SL durch eine Allianz von Arbeiter*innen\, Fahrer*innen und Klimaaktivist*innen zu sozialisieren und zu demokratisieren. \nGemeinsam mit Erfahrungen aus der Kampagne „Wir fahren zusammen“ wollen wir mit den Referent*innen aus Schweden diskutieren\, wie ein Kampf um einen klimagerechten ÖPNV aussehen kann. \nDer Kampf um einen anderen ÖPNV in Schweden. VA am 21.08.24 in Bremen\, Kukoon im Park \nVeranstalter:innen: Initiative „Wir fahren zusammen“ Bremen\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen\, Interventionistische Linke Bremen
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SUMMARY:Argentinien und der Aufstieg von Milei
DESCRIPTION:Rosalux jour fixe mit Juan von „Argentina no se vende“ Mittwoch\, 28. August 2024\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Wir bitten um Anmeldung! \nArgentinien befindet sich in einer Dauerkrise. Der rechtsextreme Präsident Javier Milei gefährdet die Grundrechte der Bevölkerung\, relativiert die Verbrechen und systematischen Menschenrechtsverletzungen der Militärjunta\, kurbelt die Ausbeutung von Naturressourcen an statt in die Energiewende zu investieren und mobilisiert gegen die Rechte von Frauen und Minderheiten. Auch aufgrund seiner undiplomatischen Auftritte kann er als argentinischer Trump bezeichnet werden. \nGleichzeitig ist Arbentiniens jüngere Geschichte nicht nur durch neoliberale Politiken\, sondern auch durch intensive soziale Kämpfe und durch den Widerstand einer vergleichsweise starken Arbeiter:innenbewegung geprägt. Milei regiert erst seit Ende Dezember 2023\, aber in gewisser Weise ist seine Regierung bereits gescheitert\, so die These unseres Referenten. Die sozialen Auseinandersetzungen in Argentinien seien der gleiche Kampf wie gegen Miloni\, die AfD und Trump… Wie kann dem globalen Autoritarismus eine Globalisierung von unten entgegen gestellt werden? \nMitwirkende: \n\n\n\n\nJuan von der Kampagne „Argentina no se vende“.\nModeration: Norbert Schepers\, Politikwissenschaftler\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen.\n\nAnmeldung: Wegen begrenzten Plätzen bitten wir um Anmeldung an folgende Mailadresse: jourfixe@rosa-luxemburg.com. Der Veranstaltungsort ist leider nicht barrierefrei. \n\n\n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen im Rahmen des »rosalux jour fixe«: \n\n\n\n\nDer rosalux jour fixe findet in loser Folge im Bremer Büro Bremen der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt. Wir möchten mit unserem Veranstaltungsformat „jour fixe“ einen Raum bieten\, in welchem eine offene Diskussion geführt werden kann\, und verschiedene Perspektiven und Sichtweisen einen Platz finden. Im Vordergrund stehen Austausch und Debatte. Die Anzahl der Teilnehmenden ist beschränkt\, auch um einen vertrauensvollen Rahmen zu ermöglichen. – Unser Büro ist leider nicht barrierefrei erreichbar.\n\n\n\nFester Tag: Mittwochs\, um 18:30 Uhr.\n\n\n\nDer rosalux jour fixe hat eine Begrenzung für die Anzahl der Teilnehmenden: Zehn bis zwölf angemeldete Personen\, plus Gäste und Moderation. Mehr Teilnehmende passen leider auch nicht in unseren Seminarraum.\n\n\n\nFirst come\, first served: Wir bitten um verbindliche Anmeldung per Mail an jourfixe@rosa-luxemburg.com (oder über unser Büro). Wir antworten mit einer Bestätigung\, oder mit einer Absage\, falls bereits alle Plätze belegt sind.\n\n\n\nKontakt und Nachfragen: Norbert Schepers\, Leiter des Bremer Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Initiative.\n\n\n\n\nDer Flyer zur Veranstaltung als PDF zum Download: folgt.
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