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SUMMARY:Digitalisierte Stoffwechselpolitik: Künstliche Intelligenz und Ökologische Krise
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion mit Simon Schaupp\nMittwoch\, 10. Juli 2024\, um 19:30 Uhr online (sowie in Hamburg\, Vortragssaal der Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky) \nKünstliche Intelligenz (KI) ist eine der zentralen Hoffnungsträgerinnen im Angesicht des Klimawandels. Durch sie soll die Wirtschaft «dematerialisiert» und die Produktionsabläufe ressourcensparender gestaltet werden. Darüber hinaus ist die digitale Technologie die Grundlage der Erdsystemwissenschaften\, die unser Verständnis der ökologischen Krise überhaupt erst ermöglichen. \nTatsächlich\, so argumentiert Simon Schaupp in seinem Vortrag\, ist die Rolle der KI in der ökologischen Krise jedoch überaus ambivalent – und das nicht nur aufgrund ihres hohen Ressourcenverbrauchs: Anhand einer Geschichte der KI zeigt Schaupp\, dass diese von der Hollerith-Maschine bis zum Supercomputer wesentlich als Steuerungsmittel einer sich verselbständigenden Produktion diente. Die digitale Technologie entstand\, um den Raubbau besser zu koordinieren\, erlaubt aber zugleich das Erkennen seiner desaströsen Folgen – und damit deren Kritik. Was diese Ambivalenz des Digitalen für transformative Politiken bedeutet\, leuchtet Schaupp in seinem Vortrag aus. \nSimon Schaupp arbeitet als Soziologe an der Universität Basel. Er forscht zu Arbeit\, Digitalisierung und der ökologischen Krise. Jüngst erschien von ihm bei Suhrkamp das Buch: «Stoffwechselpolitik. Arbeit\, Natur und die Zukunft des Planeten». \nSharepic KI und Ökologische Krise mit Simon Schaupp \nDie Veranstaltung findet hybrid statt. Für eine Teilnahme vor Ort in Hamburg ist keine Anmeldung notwendig. Für eine Zusendung des Zoom-Links ist eine Anmeldung unter diesem Link bei der RLS Hamburg notwendig! \nDiese Veranstaltung ist der erste Teil der gemeinsamen Veranstaltungsreihe „KI\, Klima\, Krise\, Krieg – Wie Künstliche Intelligenz unser Leben verändert“ der Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg\, der Rosa-Luxemburg-Stiftung Baden-Württemberg und der Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen. \n\nSharepic1 zur Veranstaltungsreihe \nSharepic2 zur Veranstaltungsreihe \nDer Flyer zur Veranstaltungsreihe als PDF zum Download: Flyer-KI_Klima_Krise_Krieg.
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SUMMARY:Sechzig Jahre „Eindimensionaler Mensch“: Wie aktuell ist Herbert Marcuses Schlüsselwerk?
DESCRIPTION:Online-Veranstaltungsreihe im Mai und Juni 2024 \n\n\n\nHerbert Marcuses ›Eindimensionaler Mensch‹ aus dem Jahr 1964 gehört zu den Schlüsselwerken kritischer Gesellschaftstheorie. Marcuses These ist\, dass sich eine »technologische Rationalität« durchgesetzt hat. Diese hat zwar paradoxerweise die Lebensverhältnisse in den westlichen Industriegesellschaften individuell verbessert\, gleichzeitig aber jede radikale allgemeine Veränderung verhindert. Der fortgeschrittene Kapitalismus befördert ein Bewusstsein\, dass die Möglichkeiten einer besseren Welt für alle – Marcuse spricht vom »befreiten und befriedigten Dasein« – überhaupt nicht mehr in Betracht zieht\, ja in Betracht ziehen kann: eine »Paralyse der Kritik« führt zum »Ende der Utopie« – weil scheinbar alle Bedürfnisse prinzipiell vom Markt befriedigt werden können (wenn man ihn hier und da noch ein wenig verbessert). Anstatt die technischen Möglichkeiten zur Erhöhung der Lebensqualität zu nutzen\, bedrohen sich die Blockmächte im Wettrüsten gegenseitig mit immer mehr Atomwaffen. Eine bürgerliche Wissenschaft\, so Marcuse\, sei nicht in der Lage\, einen Gegenentwurf zu dieser politischen Ordnung zu entwickeln. Und auch der Alltagsverstand sei\, überformt durch eine suggestiv-affirmative Sprache\, nicht geeignet\, um über das bestehende System hinauszudenken. Dass insofern die Zukunft nur noch – bestenfalls – als Widerspiegelung und Wiederholung der Gegenwart denkbar ist\, bezeichnet Marcuse als »eindimensional«. \nEine Überwindung der eindimensionalen Gesellschaft ist nur als »bestimmte Negation« möglich\, nämlich als »Große Weigerung« (»Great Refusal«); wie so etwas aussehen könnte\, schien sich dann Ende der 1960er Jahre in der Gegen- und Subkultur der Protestbewegungen einer »Neuen Linken« abzuzeichnen. Mit seiner Zeitdiagnose des 1964 in den USA erschienenen und dann 1967 ins Deutsche übersetzten ›Der eindimensionale Mensch‹ – damals ein Bestseller – erweiterte Marcuse jene kritische Theorie der Gesellschaft\, die er in den 1930er Jahren zusammen mit Max Horkheimer aus der Philosophie von Kant und Hegel\, der Psychoanalyse von Freud und vor allem der Kritik der politischen Ökonomie von Marx entwickelt hatte. \nSharepic 60_Jahre_Eindimensionaler_Mensch Seite 1 \nSharepic 60_Jahre_Eindimensionaler_Mensch Seite 2 \nSechzig Jahre nach dem Erscheinen des Buches sollen mit der geplanten Vortragsreihe Aktualisierungs- und Rekonstruktionsmöglichkeiten von Marcuses ›Studien zur fortgeschrittenen Ideologie der Industriegesellschaft‹ (so der Untertitel des ›Eindimensionalen Menschen‹) vor dem Hintergrund der gegenwärtigen gesellschaftlichen Entwicklungen diskutiert werden. \nDie Veranstaltungsreihe findet online via Zoom statt; jeweils von 18 bis 20 Uhr. Dafür ist eine Anmeldung bei der RLS Hamburg notwendig.\n \n\nMittwoch\, 29. Mai 2024 mit Douglas Kellner (UCLA)\nMittwoch\, 05. Juni 2024 mit Peter-Erwin Jansen (Hochschule Koblenz)\nMittwoch\, 12. Juni 2024 mit Alex Demirovic (Rosa Luxemburg Stiftung)\nMittwoch\, 19. Juni 2024 mit Gertrud Koch (HU Berlin)\nFreitag\, 28. Juni 2024 mit Rahel Jaeggi (HU Berlin) und Stephan Lessenich (Institut für Sozialforschung\, Frankfurt/M.)\n\nUnter diesem Link sind die Anmeldeformulare der RLS Hamburg erreichbar: https://hamburg.rosalux.de/news/id/51889/ \n\nEine Veranstaltungsreihe der Universität Bremen\, Institut für Arbeit und Wirtschaft\, der Rosa-Luxemburg-Stiftung Hamburg\, der Helmut Schmidt Universität\, Universität der Bundeswehr Hamburg und der Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen.\nGefördert mit Mitteln der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg. \nDer Flyer zur Veranstaltung als PDF zum Download: Flyer-60_Jahre_Eindimensionaler_Mensch-1.
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DESCRIPTION:Europapolitische Online-Veranstaltungsreihe im April 2024 \n \n\n\n\nMittwoch\, 10. April 2024: Die EU vor den Wahlen zum Europäischen Parlament mit Roland Kulke\, transform netzwerk \nDienstag\, 16. April 2024: Die Asyl- und Migrationspolitik der EU mit Katharina Sophie Zimmer\, parlamentarische Assistentin im Ausschuss für bürgerliche Freiheiten\, Justiz und Inneres des EP \nMo\, 22. April 2024: Die Rolle der EU in gegenwärtigen internationalen Konflikten mit Rebecca Trixa\, Projektmanagerin im Brüsseler Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung \nMi\, 24. April 2024: EU und Kommune mit Konstanze Kriese\, wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Martina Michels\, MdEP \nDie Veranstaltungen finden jeweils um 12:30 Uhr als Zoom-Webinar statt und dauern maximal 45 Minuten.\nNach einem ca. 20minütigen Vortrag gibt es Gelegenheit für Gespräche und Fragen an unsere Expert:innen. \nZugang zu den Online-Veranstaltungen: https://us06web.zoom.us/j/85108486723?pwd=lSyvautTKQyBcto9IaQFwtUzDCZI75.1 \nEine Veranstaltungsreihe der Rosa-Luxemburg-Landesstiftungen.
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DESCRIPTION:Europapolitische Online-Veranstaltungsreihe im April 2024 \n \n\n\n\nMittwoch\, 10. April 2024: Die EU vor den Wahlen zum Europäischen Parlament mit Roland Kulke\, transform netzwerk \nDienstag\, 16. April 2024: Die Asyl- und Migrationspolitik der EU mit Katharina Sophie Zimmer\, parlamentarische Assistentin im Ausschuss für bürgerliche Freiheiten\, Justiz und Inneres des EP \nMo\, 22. April 2024: Die Rolle der EU in gegenwärtigen internationalen Konflikten mit Rebecca Trixa\, Projektmanagerin im Brüsseler Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung \nMi\, 24. April 2024: EU und Kommune mit Konstanze Kriese\, wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Martina Michels\, MdEP \nDie Veranstaltungen finden jeweils um 12:30 Uhr als Zoom-Webinar statt und dauern maximal 45 Minuten.\nNach einem ca. 20minütigen Vortrag gibt es Gelegenheit für Gespräche und Fragen an unsere Expert:innen. \nZugang zu den Online-Veranstaltungen: https://us06web.zoom.us/j/85108486723?pwd=lSyvautTKQyBcto9IaQFwtUzDCZI75.1 \nEine Veranstaltungsreihe der Rosa-Luxemburg-Landesstiftungen.
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SUMMARY:Nach der Streikkonferenz in Bochum - wie weiter in Niedersachsen und Bremen?
DESCRIPTION:Liebe Kolleg*innen\, \n\n\nwir wollen euch einladen\, um die „Streikkonferenz“ in Bochum gemeinsam nachzubesprechen.\nWir haben versucht alle gewerkschaftlich organisierten Kolleg*innen\, die aus Niedersachsen und Bremen daran teilgenommen haben\, zu sammeln und diese fast 40 Personen wollen wir nun zusammenbringen. \nWir wollen mit Euch besprechen\, ob und wie wir regional in einem gewerkschaftlichen Kontext unter dem Dach der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Bremen und Niedersachsen (weiter)arbeiten wollen. \nDazu möchten wir Euch herzlich zu einem Onlinetreffen am Dienstag\, 13. Juni 2023 um 18:30 Uhr einladen. \nDies sind die Einwahldaten:\nhttps://eu01web.zoom.us/j/61141426577?pwd=Zys4bG4rWVIwc2FVVEN5eVhOMEJrQT09\nMeeting-ID: 611 4142 6577\nKenncode: 358444 \nUnter anderem mit Heike Boldt (Oldenburg) und Maren Kaminski (Hannover) sowie Ingo Tebje und Norbert Schepers (beide Bremen). \nVeranstalter:innen:\nRosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen und Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen
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SUMMARY:Solidarität in Zeiten des Krieges
DESCRIPTION:Linke Stimmen aus der Ukraine und Russland – Zum Jahrestag des russischen Überfalls auf die Ukraine\nFreitag\, 24. Februar 2023\, um 19 Uhr im Livestream mit Übersetzung (sowie im Saal der Rosa-Luxenburg-Stiftung in Berlin) \nKrieg\, Tod\, Zerstörung\, Angst\, Vertreibung und Flucht – das ist für sehr viele Menschen in der Ukraine seit einem Jahr der grausame Alltag. Der Krieg hat neben all dieser Zerstörung auch vieles in der Ukraine geändert – sei es in den Geschlechterrollen oder in der Sozialpolitik. Wir wollen der Frage nachgehen\, wie Linke gleichzeitig gegen den russischen Aggressor und für ihre sozialen Rechte in der Ukraine kämpfen? \nAber auch in Russland hat sich mit Kriegsbeginn die Situation verändert. Die Repressionen wurden verschärft und die Linken\, die sich gegen den Krieg stellen\, haben in großer Zahl das Land verlassen. Trotzdem wollen wir fragen\, wie in Russland überhaupt noch Widerstand gegen den Krieg geleistet werden kann? Und natürlich steht eine Frage im Zentrum: Wie können Linke im Sinne der internationalen Solidarität dazu beitragen\, den Krieg und damit das Leiden der Menschen in der Ukraine zu beenden? \n \nZu diesen Fragen wollen wir am Jahrestag des russischen Angriffes auf die Ukraine mit Aktivist*innen und Expert*innen aus der Ukraine und Russland sprechen\, die dort seit vielen Jahren für soziale und Arbeitsrechte kämpfen und jetzt gemeinsam im Widerstand gegen die russische Aggression sind. \nI. Zu den Auswirkungen des Krieges in der Ukraine: \n·       Sergiy Movchan\, linker Aktivist und Mitglied von antiautoritären Freiwilligennetzwerken in der Ukraine (Interviews möglich)\n·       Oksana Dutchak\, Redakteurin von Spilne / Commons Journal\, wegen des Kriegs nach Deutschland geflohen und derzeit am Berliner Institut für Empirische Integrations- und Migrationsforschung \nII. Zum Krieg Russlands und den Antworten der Linken: \n·       Sasha\, Feminist Antiwar Resistance\, Russland\n·       Volodia Artiukh\, Redakteur Spilne und Forscher an der University of Oxford \nDie Diskussion wird gleichzeitig in Deutsch und Ukrainisch in einem Livestream ausgestrahlt\, siehe auch www.rosalux.de. \n \nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung\,\nKontakt: Fabian Wisotzky\, Referent für Osteuropa und Mittelosteuropa
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SUMMARY:Zur Antidemokratie angestiftet
DESCRIPTION:Steuergelder für rechtsradikale Bildung?\nVortrag und Diskussion mit Matthias Jakubowski\nDonnerstag\, 23. Februar 2023\, um 19 Uhr\, Online-Veranstaltung via ZOOM\n \n\n\n\n\n\n\nAm 22. Februar verkündet das Bundesverfassungsgericht seine Entscheidung in der Causa Desiderius-Erasmus-Stiftung. Dabei geht es um die von ihr vermisste Gleichbehandlung der AfD-nahen Stiftung durch den Gesetzgeber. Der Bundestag hatte mehrheitlich entschieden\, dass die Erasmus-Stiftung kein Geld aus dem Bundeshaushalt bekäme. \nIn dieser Veranstaltung soll eine erste Einschätzung des Urteils vorgenommen werden. Was könnten die Folgen für die Kläger sowie die daraus resultierenden Folgen für die Finanzierung der politischen Stiftungen insgesamt sein? Inwieweit korrigiert das Verfassungsgericht seine bisherigen Entscheidungen und beauftragt den Bundestag mit einer gesetzlichen Regulierung? Werden sogar Hinweise gegeben\, wie so ein Stiftungsgesetz aussehen könnte? \nUpdate 22.02.: Das Verfassungsgericht gibt AfD teilweise recht; die Verteilung der Fördergelder und der Ausschluss einer politischen Stiftung von der Förderung – das gehe nicht einfach per Haushaltsbeschluss. Es brauche dafür unbedingt ein eigenes Gesetz\, das die Stiftungsförderung regelt. \nEingeladen ist Matthias Jakubowski\, Jurist\, Co-Autor des Arbeitspapiers der Otto-Brenner-Stiftung „Desiderius-Erasmus-Stiftung. Politische Bildung von Rechtsaußen“. \n \nZur Teilnahme ist eine Anmeldung per eMail an anmeldung@rls-hamburg.de erforderlich! \nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Hamburg\, siehe auch hamburg.rosalux.de.\nGefördert durch Mittel der Landeszentrale für Politische Bildung Hamburg.
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SUMMARY:Lektürekurs zu Karl Marx\, Das Kapital. Kritik der politischen Ökonomie. Band
DESCRIPTION:Lektürekurs mit Moritz Zeiler\, Format digital\, nach Möglichkeit im Verlauf des Kurses Wechsel in Präsenzmodus. Mehr Informationen bei Anmeldung. Wöchentlicher Kurs von Ende Januar bis November 2023\, jeweils Montag\, 19:00 – 21:00 Uhr. Kursstart am 30.01.2023\, Anmeldung bitte unter mail@talpe.org \n\n\n\nSeit der Krise 2008ff wird vermehrt Kritik am Kapitalismus laut. Dabei überwiegt meist ein undeutliches Verständnis der kapitalistischen Verhältnisse sowie Ressentiments gegen Banken\, Management und ‚die da oben‘. Doch Empörung und Anklage Einzelner allein haben die gesellschaftlichen Verhältnisse noch nie zum Besseren verändert\, sondern im Gegenteil eher zu Rückschritt und Barbarei geführt. Kritische Untersuchung ökonomischer und politischer Zusammenhänge ist für gesellschaftliche Emanzipation daher unverzichtbar. Die Marx’sche Kritik der politischen Ökonomie wurde zwar im 19. Jahrhundert veröffentlicht\, bietet aber nach wie vor eine der profundesten Analysen des Kapitalismus. Mit dem Lektürekurs wird in zentrale Begriffe von Marx eingeführt. Unter anderem interessieren folgende Fragen: Was unterscheidet Kapitalismus von früheren Gesellschaftsepochen? Was versteht Marx unter Ware\, Wert\, Geld und Kapital? Welche Bedeutung haben bei ihm Fetischismus\, Klasse und Staat? Ab Ende Januar 2023 wird einmal wöchentlich der erste Band des Marx’schen Kapital gelesen und diskutiert und so bis Ende November insgesamt erarbeitet. Der Kurs wendet sich vor allem an diejenigen\, die in eine kollektive Auseinandersetzung mit der Marx’schen Kritik der politischen Ökonomie einsteigen möchten und keine größeren Vorkenntnisse haben. Dabei sollen alle Fragen erlaubt sein und Expert*innendebatten vermieden werden. Der Referent wird moderieren und einen Überblick über verschiedene Lesarten geben\, jedoch keine allgemeingültige Interpretation präsentieren. Gewünscht ist gemeinsame Textaneignung und Diskussion. \n\n\n\nMoritz Zeiler hat Geschichte und Politikwissenschaften studiert und ist Mitglied der Gruppe associazione delle talpe. Veröffentlichungen: Das Klima des Kapitals. Gesellschaftliche Naturverhältnisse und Ökonomiekritik\, Berlin 2022 (Herausgabe mit Valeria Bruschi)\, Materialistische Staatskritik. Eine Einführung\, Stuttgart 2017 sowie zusammen mit associazione delle talpe Herausgabe der Textsammlungen Staatsfragen. Einführungen in die materialistische Staatskritik\, Berlin 2009 sowie Maulwurfsarbeit I-VI\, Berlin/Bremen 2010-2022. \n\n\n\nEine Veranstaltung von associazione delle talpe in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Initiative – Die Rosa-Luxemburg-Stiftung in Bremen.
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