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SUMMARY:Combatants for Peace – Für einen gerechten Frieden
DESCRIPTION:Veranstaltung mit Osama und Rotem von den Combatants for Peace \nMontag\, 8. Juli 2024\, um 19 Uhr in Bremen\, im Kommunikationszentrum Paradox im Ostertor-Viertel\n \nDie aktuelle Eskalation der Gewalt und des Leids in Palästina und Israel seit dem 07. Oktober 2023 macht viele sprachlos und hinterlässt Wut\, Frustration und Hilflosigkeit. Und gleichzeitig hat der 07. Oktober eine Vorgeschichte. Das Leid auf beiden Seiten ist ein historisches\, die Geschichte von Gewalt und Vertreibungen geprägt. Mit dieser Veranstaltung mit den „Combatants for Peace“ wollen wir versuchen das unfassbare historische und gegenwärtige Leid bei allen Beteiligten nicht gegeneinander zu diskutieren\, sondern miteinander ins Gespräch zu bringen. \nDie „Combatants for Peace“ sind eine Bewegung die sich 2006 in Israel und Palästina in der Folge der zweiten Intifada gegründet haben und zivilen Widerstand gegen Krieg und Besatzung leisten. Das Besondere an der Gruppe ist\, dass sie zu einer großen Mehrheit aus ehemaligen IDF-Soldaten und palästinensischen Paramilitärs besteht. Ehemals Feinde\, mittlerweile Partner:innen im Kampf für eine bessere Welt und einen echten Frieden. Einen Frieden\, der nicht nur bedeutet\, dass die Waffengewalt aufhört\, sondern dass alle Menschen in der Region ohne Unterdrückung\, mit gleichen Rechten und in Freiheit und Sicherheit\, freundschaftlich miteinander leben können. \nZwei von ihnen sind Osama Iliwat und Rotem Levin. Beide haben eine militärische Vergangenheit\, beide haben viel Leid erfahren und mitbekommen\, beide glauben an eine Realität die Frieden\, Sicherheit und gleiche Rechte für alle Menschen in Israel und Palästina beinhaltet und kämpfen für diese. In der Bewegung organisieren sie Protest- und Solidaritätsaktionen\, nutzen zivilen Widerstand\, Bildung und andere kreative Mittel des Aktivismus\, um Systeme der Unterdrückung zu verändern und eine freie und friedliche Zukunft aufzubauen. \nSharepic1 Combatants for Peace \nSharepic2 Combatants for Peace \nSharepic3 Combatants for Peace \nSharepic4 Combatants for Peace \nWir laden dazu ein\, gemeinsam den Erfahrungen und Perspektiven von Osama und Rotem\, die Freunde geworden sind\, zuzuhören und mit ihnen über ihre Arbeit und ihre Geschichte ins Gespräch zu kommen. \nVeranstalter*innen:\nCombatants for Peace\, Interventionistische Linke (iL)\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen\, F61 – Raum im Hof \nDer Flyer zur Veranstaltung als PDF zum Download: 240708 Flyer Combatants for Peace.
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SUMMARY:Der laute Frühling - Gemeinsam aus der Klimakrise
DESCRIPTION:Film und Diskussion mit Regisseurin und Produzentin Johanna Schellhagen\nDonnerstag\, 25. Mai 2023\, um 19 Uhr in Bremen\, im Kommunikationszentrum Paradox im Ostertor-Viertel \nSeit Beginn der UN-Klimakonferenzen im Jahr 1992 sind die jährlichen CO2-Emissionen nicht zurückgegangen. Vielmehr haben sie um über 60 % zugenommen. – Warum? Und vor allem: Wie können wir den Klimawandel aufhalten? \nIn der globalen Klimabewegung setzt sich mehr und mehr die Erkenntnis durch\, dass es so nicht weitergehen kann und dass wir einen Systemwechsel brauchen.\nIn „Der laute Frühling“ schauen wir mit Hilfe von animierten Sequenzen in die Zukunft und beschreiben\, wie jene tiefgreifende gesellschaftliche Transformation\, die wir brauchen\, aussehen könnte. \nIn einer Situation\, in der das öffentliche Bewusstsein für die drastischen Konsequenzen des Klimawandels rapide wächst\, lenkt der Film die Aufmerksamkeit auf den Elefanten im Raum: woher kommt die politische Macht\, die Dinge tatsächlich zu ändern? \nRegisseurin und Produzentin Johanna Schellhagen stellt in „Der laute Frühling“ die Frage\, was zu tun ist\, um Barbarei\, Chaos und massenhaften Hunger in der sich entfaltenden Klimakatastrophe einzudämmen. Umgesetzt wurde der Film von labournet.tv. Das Berliner Frauenkollektiv produziert und sammelt Filme über Streiks und Arbeitsbedingungen weltweit und stellt sie auf labournet.tv zur Verfügung. Dadurch entsteht ein audiovisuelles Archiv aktueller und historischer Arbeitskämpfe\, das diese wichtigen Erfahrungen von Solidarität und Organisationsmacht auffindbar macht. \nFlyer Der laute Frühling 25.05.2023 im Paradox in Bremen \nVeranstalter:innen: Solidarisch in Gröpelingen und Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen.
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SUMMARY:Arbeiter:innenklasse und der aktuelle Aufstand im Iran
DESCRIPTION:Wie ist Irans Arbeiter:innenbewegung organisiert und welchen Einfluss hat sie auf die Proteste?\n \nVortrag und Diskussion mit Meisam Al-Mahdi\nFreitag\, 16. Dezember 2022\, um 19 Uhr in Bremen\, im Kommunikationszentrum Paradox im Ostertor-Viertel\n \nSeit 2013 lehnen sich Arbeiter:innen der Ahwaz National Steel Industry Group (Ahwaz Steel) in Khuzestan gegen Ausbeutung und menschenverachtende Zustände in den Fabriken auf. Trotz staatlicher Kriminalisierung der Proteste\, Verhaftungen\, Folter und Schikanen seitens der Vorgesetzten in den Fabriken\, geben die Arbeiter:innen nicht nach. Ihr Protest ist geprägt durch ein internationales Klassenbewusstsein. In scharfen Analysen decken sie stets die Verflechtung von Kapitalismus\, Politik und Staat auf\, stellen die Kämpfe der Arbeiter:innen im Iran mit den Arbeitskämpfen in anderen Ländern in Bezug und sehen sich in einem gemeinsamen Kampf mit ihnen gegen den globalen Kapitalismus wieder. \nAuch Meisam Al-Mahdi war Angestellter von Ahwaz Steel. Neben seiner Arbeit in der Fabrik organisierte er mit sich mit seinen Kolleg:innen\, bis er in den Untergrund gezwungen wurde und den Iran verlassen musste. Wir sprechen mit Meisam Al-Mahdi über die Geschichte und den aktuellen Stand der Proteste der Arbeiter:innen von Ahwaz Steel sowie über mögliche Formen internationalistischer Solidarisierung mit den Arbeitskämpfen im Iran. \n \nVeranstalter*innen:\nTürkei Info Bremen\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen\, Verein für Alltagskultur und politische Bildung\, Verein für Internationalismus und Kommunikation\, Kommunikationszentrum paradox.
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SUMMARY:„Weil wir noch leben dürfen\, sind wir verpflichtet\, etwas zu machen“
DESCRIPTION:Marxismus\, Anarchismus und die Frage nach dem Staat \nPodiumsdiskussion und Publikumsgespräch\nMittwoch\, 19. Oktober 2022\, um 19 Uhr in Bremen\, im Kommunikationszentrum Paradox im Ostertor-Viertel\, sowie online via ZOOM\n \nDer Anarchismus\, wie der Marxismus\, kamen aus demselben Schmelztiegel – die industrielle Revolution\, die erfolglosen Revolutionen von 1848 und 1871\, ein schwacher Liberalismus\, die Zentralisierung der Staatsmacht\, der Aufstieg der Arbeiterbewegung und das Versprechen des Sozialismus. Heute bilden sie unser revolutionäres Erbe der bedeutenden radikalen Aufbrüche der Moderne. Was ist die Bilanz der letzten 150 Jahre? Was waren die Ursprünge der Ideen des Marxismus und Anarchismus und wie haben sie sich entwickelt und praktisch entfaltet? Welche Bedeutung hatte der Staat für die Marxisten und Anarchisten? Welche Bedeutung sollte er für die heutige Linke haben? Sollte er überwunden werden und wenn ja wie? Welche Organisationsformen brauchen wir\, um den Problemen unserer Gegenwart theoretisch und praktisch zu begegnen? \nDie Frage nach Marxismus und Anarchismus und dem Verhältnis zum Staat ist innerhalb der Linken immer wieder ein heiß diskutiertes Thema. Deshalb wollen wir verschiedene Positionen einer laufenden innerlinken Debatte zu einem Gespräch einladen. \nSprecher*innen:\n• Christoph Spehr (Landessprecher der Partei DIE LINKE Bremen)\n• Gerald Grüneklee (Buchhändler „Der Ziegelbrenner“)\n• Moritz Zeiler (Autor Materialistische Staatskritik)\n• NN\n• Moderation: Thuy Linh Pham (Platypus Bremen) \nDie Veranstaltung wird als Videokonferenz via ZOOM live übertragen: Zoom-Meeting beitreten; Meeting-ID: 894 4630 7264. \nFoto Klimacamp vor dem Bremer Rathaus von Norbert Schepers \nVeranstalter*innen:\nPlatypus Bremen und Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen \nQuelle Zitat:\nHorkheimer\, M. & Adorno\, Th.W. (1956): Diskussion über Theorie und Praxis. In Horkheimer\, M. (1988): Gesammelte Schriften\, Band 13: Nachgelassene Schriften 1949-1972. Frankfurt/ Main: Fischer\, S. 71
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