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SUMMARY:Wessen Freiheit\, welche Gleichheit? Das Versprechen einer anderen Vergesellschaftung
DESCRIPTION:Buchvorstellung und Diskussion mit Sabine Nuss am Freitag\, 09.08.2024\, 19:00 Uhr\, Kukoon im Park\, Neustadtwallanlagen\, Leibnitzplatzpark\, 28201 Bremen \nIm Herbst 2021 stimmte Berlin mit einer spektakulären Mehrheit für die Vergesellschaftung profitorientierter Immobilienkonzerne. Was genau aber Vergesellschaftung sein soll\, darum streiten seither nicht nur die Fachleute. Diese Debatte birgt die Chance\, Vergesellschaftung jenseits eingetretener Pfade neu zu bestimmen. Das aber setzt voraus\, der herrschenden\, auf privater Aneignung basierenden Produktionsweise auf den Grund zu gehen. Sowohl ihre (oft enttäuschten) Verheißungen\, als auch ihre vermeintliche Naturnotwendigkeit sind wirkmächtige Hürden für das Aufspüren und Erkämpfen progressiver Alternativen. \nSabine Nuss ist Politologin und Publizistin. Sie ist Herausgeberin und Autorin verschiedener Bücher zur Analyse und Ideologie des Privateigentums sowie zur Digitalisierung im Kapitalismus. Heute lebt sie als freie Autorin\, Speakerin und Podcasterin in Berlin. Ihre Arbeiten sind dokumentiert unter: sabinenuss.de.\nBei Dietz Berlin sind erschienen: »Die unsichtbare Hand des Plans«\, »Marx und die Roboter« und »Der ganz normale Betriebsunfall«. \n\nEine Veranstaltung von: Kulturzentrum Kukoon und Rosa-Luxemburg-Initiative – Die Rosa-Luxemburg-Stiftung in Bremen.
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SUMMARY:Ein Ungeheuer\, das wenigsten theoretisch besiegt sein muss. Pioniere der Antisemitismusforschung.
DESCRIPTION:Buchvorstellung und Diskussionsveranstaltung mit Franziska Krah\nDonnerstag\, 30. Mai 2024\, um 19 Uhr in Bremen\, Kukoon im Park\, Neustadtwallanlagen\, Leibnizplatzpark \nWas und von wem wurde mit wissenschaftlichem Anspruch während des ersten Drittels des 20. Jahrhunderts über Antisemitismus in Deutschland gearbeitet und geschrieben? Welche Ansätze bot die frühe Antisemitismusforschung? Das sind die Leitfragen der Studie von Franziska Krah\, die ein Stück Kultur- und Wissenschaftsgeschichte zugleich bietet. Darüber hinaus schlägt der Vortrag einen Bogen zur Geschichte des Abwehrkampfs gegen den Antisemitismus bis 1933. Das Fazit: Bereits in der Weimarer Republik existierte ein tiefergehendes Wissen über den Antisemitismus\, das jedoch für den Abwehrkampf gegen antisemitische und völkische Bewegungen wenig Perspektiven bieten konnte. \n\n\nFranziska Krah ist Historikerin und Herausgeberin von Binjamin Segel: Die Protokolle der Weisen von Zion kritisch beleuchtet. Eine Erledigung\, Freiburg 2017. Weitere Veröffentlichung: „Ein Ungeheuer\, das wenigstens theoretisch besiegt sein muß“ – Pioniere der Antisemitismusforschung in Deutschland\, Frankfurt am Main 2017. \nCampus Verlag\, Frankfurt 2017 \n\n\n\n\n\n\nFranziska Krah: „Ein Ungeheuer\, das wenigstens theoretisch besiegt sein muß“\nPioniere der Antisemitismusforschung in Deutschland. Campus Verlag\, Frankfurt 2017 \n\n\n\n\nEine Veranstaltung von associazione delle talpe in Kooperation mit Rosa-Luxemburg-Initiative – Die Rosa-Luxemburg-Stiftung in Bremen und Partnerschaft für Demokratie Bremen im Rahmen der Aktionswochen gegen Antisemitismus.
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SUMMARY:Kommunistische Politik? Die halbe Miete
DESCRIPTION:Diskussionsveranstaltung mit Tobias Schweiger\nKukoon im Park\, Neustadtswallanlagen\, Leibnizplatzpark\, 09.08.2023\, 19:00 Uhr \nDer regionale Erfolg der Kommunistischen Partei Österreichs schlägt internationale Wellen. Eine Partei mit K im Namen ins Parlament? Den Erfolg\, so weiß die bürgerliche Presse\, hat die KPÖ vor allem ihrem Ruf als Engel der Mieter zu verdanken. Was es wirklich mit der Wohnen-Politik der KPÖ auf sich hat\, welche Ziele man in Österreich mit der Kampagne SOS Miete verfolgt und was das mit Kommunismus zu tun hat\, das diskutieren wir gemeinsam mit Tobias Schweiger\, Bundessprecher der KPÖ. \nTobias Schweiger studierte Politikwissenschaft und Philosophie in Bremen und Oldenburg\, war Mitglied der associazione delle talpe und half mehrere Jahre beim Kapital-Lektürekurs der Rosa-Luxemburg-Stiftung mit. Heute arbeitet er als einer der sechs Bundessprecher der KPÖ mit Schwerpunkt Kampagnen- und Öffentlichkeitsarbeit. \n\nEine Veranstaltung von Kuultuzentrum Kukoon in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Initiative – Die Rosa-Luxemburg-Stiftung in Bremen
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SUMMARY:Heißer Scheiß Bioökonomie: Die Landwirtschaft fiebert mit der Erderwärmung
DESCRIPTION:Diskussionsveranstaltung mit Martina Backes am 13.07.2023\, 19:00 Uhr\nKukoon im Park\, Neustandtswallanlagen\, Leibnizplatzpark\, 28201 Bremen\n\nDie Bioökonomie will Lösung für Klimawandel und Welthunger sein. Bei genauem Hinsehen erweisen sich Bioökonomie-Strategien vielfach als Verursacher des Klimawandels und verhindern Ernährungssouveränität. Besonders hart betroffen sind Menschen im Globalen Süden. Die Basis der menschlichen Ernährung steht mehr denn je auf wackeligen Füßen. Und während die moderne Landwirtschaft das Klima anheizt\, vernichtet der Klimawandel die Ernten\, Ernährungskrisen als Folge von Überschwemmungen und Dürren oder schleichender Versalzung der Böden sind die Folgen. Welche Hoffnungen und Gefahren sind mit den neuen Strategien verbunden\, die auf Biomasse für ein Greening der Ökonomie und auf Big Data für eine klimasensible Landwirtschaft setzen? Und warum ist eine Monetarisierung von agrarbiologischer Vielfalt und Ökosystemleistungen kein Garant für den Schutz und Erhalt von intakten Agrar-Ökosystemen? Wie genau Klimawandel und Landwirtschaft\, Bioökonomie und Welternährung zusammenhängen\, dieser Frage wird sich die Autorin in einem Vortrag nähern.\n\nMartina Backes\, promovierte Biologin und freie Redakteurin\, ist seit 1999 aktives Mitglied des iz3w (informationszentrum 3. welt) in Freiburg und der gleichnamigen iz3w – Zeitschrift zwischen Nord und Süd. Sie koordiniert den südnordfunk und legt als freie Bildungstrainerin einen Fokus auf machtkritische Bildungsarbeit. Langjährige Tätigkeit in Agroforstprojekten der Entwicklungszusammenarbeit (Kenia\, Ruanda) und freie Mitarbeit in einem humanitären Hilfswerk. \nEine Veranstaltung des Kulturzentrum Kukoon in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Initiative – Die Rosa-Luxemburg-Stiftung in Bremen-
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SUMMARY:Revolutionäre Stadtteilarbeit. Zwischenbilanz einer strategischen Neuausrichtung linker Praxis
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion mit Aktivistinnen von Vogliamo tutto und Solidarisch in Gröpelingen\nDienstag\, 20. Juni 2023\, um 19 Uhr in Bremen\, Kukoon im Park\, Neustadtswallanlagen\n \nVor einigen Jahren ist in der radikalen Linken in Deutschland eine Strategiedebatte darüber entbrannt\, wie die politische Arbeit von einer Fokussierung auf die eigene Szene weg und hin zur breiteren Gesellschaft und ihren sozialen Auseinandersetzungen verlagert werden kann. Aus dieser Suchbewegung sind unterschiedliche Stadtteilgruppen hervorgegangen\, die versuchen\, Profitorientierung\, Konkurrenz und Vereinzelung eine solidarische und bedürfnisorientierte Praxis entgegenzusetzen\, indem sie in Form von Basisarbeit an die lokalen Lebensbedingungen anknüpfen und entlang von Alltagskonflikten zu einer Politisierung des Stadtteils beitragen. In der aktiven Hinwendung zu den Nachbar*innen unterscheiden sie sich von klassischen Infoläden und linken Szenetreffs\, zugleich grenzen sie sich durch den revolutionären Anspruch klar von Sozialarbeit und reformistischen Ansätzen ab. Ihre Organisierungsversuche im Stadtteil erstrecken sich unter anderem auf Miet- und Arbeitskämpfe\, Feminismus und Care-Arbeit sowie Antirassismus und verbinden damit auf lokaler Ebene Themen unterschiedlicher sozialer Bewegungen. \nUm zu einer Weiterentwicklung dieses Praxisansatzes beizutragen\, hat die Gruppe ›Vogliamo tutto‹ fünf dieser Initiativen (aus Hamburg\, Bremen\, Münster und Berlin) zu ihren bisherigen Erfahrungen und längerfristigen Perspektiven befragt und wollte wissen\, wie genau ihre Praxis aussieht\, was ihre Strategie ist\, was warum gelingt und was nicht. Die Gespräche liefern reichhaltiges Reflexionsmaterial – sowohl für Aktivist*innen\, die eine ähnliche Praxis verfolgen oder planen\, als auch für alle\, die sich fragen\, wie wir zu einer emanzipatorischen Transformation unserer Gesellschaft beitragen können. \n \nSolidarisch in Gröpelingen\, eine der interviewten Gruppen des Buches\, wird an diesem Abend außerdem davon berichten\, wie sich ihre Praxis in den letzten Jahren entwickelt hat\, insbesondere seit den für das Buch geführten Interviews 2020. Eine der Weiterentwicklungen seitdem ist der vor 2 Monaten veröffentlichte Aufruf zum Beratungs-Organisierungs-Ansatz\, auf den sie an diesem Abend näher eingehen werden. \nVeranstalter:innen:\nRosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen\, Solidarisch in Gröpelingen\, Kulturzentrum Kukoon
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SUMMARY:Ein Haus voller Wände
DESCRIPTION:Buchvorstellung und Diskussion mit Frédérik Valin am 25.05.2023\, 19:00 Uhr / Kukoon im Park\, Neustadtwallanlagen\, Leipnizplatzpark\, 28201 Bremen \nWie prägt das Pflegen einen Menschen\, wie prägen ihn die Gepflegten? Nach seinem Buch »Pflegeprotokolle« (2021)\, in dem er Berichte über die Care-Arbeit anderer protokollierte\, widmet sich Frédéric Valin nun in einem autobiografisch gefärbten Roman der eigenen Pflegetätigkeit. Sieben Jahre lang arbeitet der Protagonist auf einer Gruppe mit Menschen\, die als geistig behindert gelten\, und lernt dabei nicht nur die Bewohner*innen kennen\, sondern auch etwas über die Macht\, die ihm übertragen wird\, die Machtlosigkeit der Bewohner*innen\, er hinterfragt die Mechanismen des Pflegesystems und die gesellschaftlichen Gewissheiten über Krankheit\, Behinderung und Tod – und er wird dabei selbst sensibler seiner Umwelt gegenüber. \n»Ein Haus voller Wände« ist mehr als ein Bericht von einer Arbeit\, das Buch umkreist die verschiedenen Aspekte\, die sich in der kleinen Wohngruppe zeigen. Darüber aber vergisst es die Menschen nicht\, die hier zusammenkommen und ihre schönen\, traurigen\, lustigen Momente teilen. So entsteht ein bewegender Roman zu einem der drängendsten Probleme unserer Zeit. \nFrédéric Valin\, geboren 1982 in Wangen im Allgäu\, lebt seit einigen Jahren in Berlin. Dort studierte er Deutsche Literatur und Romanistik\, bevor er begann\, als Pflegekraft und Autor seinen Unterhalt zu verdienen. \nEine Veranstaltung des Kulturzentrum Kukoon in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Initiative – Die Rosa-Luxemburg-Stiftung in Bremen.
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SUMMARY:Was tun im Ukraine-Krieg?
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion mit Jan van Aken\, Doris Achelwilm u.a.\nDienstag\, 23. Mail 2023\, um 19 Uhr in Bremen\, Kukoon im Park\, Neustadtswallanlagen\n(Die Veranstaltung findet im Leibnizplatzpark statt und nicht im Kukoon selbst. Bei schlechten Wetter ziehen wir in den Buntentorsteinweg 29 um.) \nNach dem Jahrestag des brutalen Überfalls Russlands auf die Ukraine führen wir die Diskussion über Sanktionen\, Waffenlieferungen und linke Positionen zu und in diesem Krieg weiter. \nJan van Aken sagt: „Die Linke diskutiert\, wie sie diesen Krieg beenden kann. Kann sie aber gar nicht. Es wäre an der Zeit\, stattdessen den Widerstand gegen die umgreifende Aufrüstung zu mobilisieren.“ Es brauche Sanktionen\, die wirklich Putins Machtbasis treffen. \nDer russische Angriffskrieg auf die Ukraine ist ein verbrecherischer Akt. Unsere Solidarität gilt den Menschen in der Ukraine\, die sich – auch mit der Waffe in der Hand – gegen die russischen Streitkräfte wehren. Aber wie lässt sich eine solche Solidarität von links denken\, wenn Linke zugleich für Frieden und für Antifaschismus eintreten wollen? Welche mögliche Lösungen gibt es für diesen Konflikt mit einem derart skrupellosen Aggressor? Und wie kann eine künftige Friedensordnung für Europa jetzt noch aussehen? \nJan van Aken ist promovierter Biologe\, arbeitete als Gentechnikexperte für Greenpeace und von 2004 bis 2006 als Biowaffeninspekteur für die Vereinten Nationen\, bevor er in die Partei DIE LINKE eintrat. Zwischen 2009 und 2017 war er Mitglied des Bundestags und außenpolitischer Sprecher seiner Fraktion. Heute arbeitet er zu internationalen Krisen und Konflikten für die Rosa-Luxemburg-Stiftung. \nGesprächspartner:innen und Moderation:\n• Doris Achelwilm\, Sprachwissenschaftlerin\, LINKE-Bundestagsabgeordnete für Bremen 2017 bis 2021\, sowie Mitglied im Bremer Landesvorstand der Linkspartei.\n• Norbert Schepers\, Politikwissenschaftler\, Leiter des Bremer Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Initiative. \nJan van Aken. Quelle: RLS \nDoris Achelwilm. Quelle: privat \nVeranstalter:innen:\nRosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen\, Kulturzentrum Kukoon
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SUMMARY:Wie ‚normal‘ ist Christian Lindner?
DESCRIPTION:Diskussionsveranstaltung zur Pandemiepolitik mit Bini Adamczak\nDienstag\, 9. August 2022\, um 18 Uhr in Bremen\, Kukoon im Park\, Neustadtswallanlagen \nDie Pandemie ist nach über zwei Jahren alles andere als vorbei. Im Mai 2022 starben allein in Deutschland jeden Tag ca. 150 Menschen an Corona\, immer mehr Leute leiden an Long Covid und mit der Omikron-BA.5-Welle gibt es dieses Jahr auch im Sommer keine Entspannung. All das ist wenig Thema seitdem die Pandemiepolitik der Ampel-Regierung von dem rechten Geschrei nach „Freiheit“ und „Rückkehr zur Normalität“ kaum noch zu unterscheiden ist. Doch welche und wessen Freiheit und Normalität sind gemeint? Das Infektionsrisiko ist beispielsweise für Geflüchtete in Sammelunterkünften und arme Menschen in prekären Arbeitssituationen ohne Homeoffice-Option sehr viel höher als für andere. Alte Menschen und Menschen mit chronischen Erkrankungen und Behinderungen sind durch eine Corona-Infektion sehr viel stärker gefährdet als andere. \nTrotz des Grassierens einer potenziell tödlichen Krankheit auf deren Eindämmung und den Schutz vor Infektion zu verzichten\, bedeutet Krankheit und Sterben billigend in Kauf zu nehmen. Das\, was manche als Zugewinn von „Freiheit“ wahrnehmen\, stellt sich für andere als das Gegenteil dar. Und wessen (Vorstellung von) „Normalität“ ist für wen und warum wünschenswert? Wohin sollten wir „zurückkehren“? Vergangene Zeiten\, in denen Rücksichtnahme\, Achtsamkeit und Awareness einen noch geringeren Stellenwert hatten als heute? – Wie kann diese gesellschaftliche Krise aus einer emanzipatorischen Perspektive bearbeitet werden? Einige linke Stimmen tun sich seit Beginn der Pandemie durch Analysen der staatlichen Pandemiepolitik hervor\, in der diese als „autoritär“ kritisiert wird. Aber ist das alles? Wie stellt sich das Verhältnis von Freiheit und Solidarität sowie von Autoritarismus und Verantwortung in einer Krisensituation\, in der (vor allem) die (alte\, arme\, prekarisierte\, rassifizierte\, vulnerable) Bevölkerung von Krankheit und Tod bedroht ist eigentlich dar? \nÜber diese Fragen möchten wir mit Bini Adamczak\, Philosophin\, Künstlerin und Mitbegründerin der Initiative „Zero Covid“ und allen Interessierten ins Gespräch kommen. \nBildquelle: Kulturzentrum Kukoon \nVeranstalter:innen: Solidarisch gegen Covid! – Antipandemische Aktion Bremen\, Kulturzentrum Kukoon\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen und andere\n \n 
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SUMMARY:Kinder von Hoy – Freiheit\, Glück und Terror
DESCRIPTION:Buchvorstellung und Diskussion mit Grit Lemke Samstag\, 06. August 2022\, um 19 Uhr in Bremen\, Kukoon im Park\, Neustadtswallanlagen \n\n\n\nDie Autorin Grit Lemke\, die schon mit ihrem Grimmepreis-nominierten Film „Gundermann Revier“ einen tiefen Blick in das Leben ihrer Heimatstadt Hoyerswerda geworfen hatte\, arbeitet nun die Biografie ihrer komplexen Generation auf. In einem dokumentarischen Roman verschränkt sie virtuos die Stimmen der Kinder von Hoy zu einer mitreißenden Oral History. In den sechziger und siebziger Jahren waren sie mit ihren Eltern nach Hoyerswerda gekommen\, eine DDR-Musterstadt: aus dem Heideboden gestampft\, aus Bauelementen zusammenmontiert. Morgens rollen die Eltern in Schichtbussen davon\, die Kinder wachsen in einem großen Kollektiv auf. Die Erzählerin wird Teil der Kultur- und Kunstszene um Gerhard Gundermann\, den Springsteen des Ostens. Eine Art proletarische Bohème entwickelt sich: nachts im Kellerclub\, morgens im Schichtbus. Doch der Wiedervereinigung folgen Massenentlassungen\, und ein latent vorhandener Rassismus gegen in der Stadt lebende Vertragsarbeiter sowie eine schnell erstarkende Rechte führen zu Ausschreitungen. Die Kulturszene bleibt tatenlos\, doch auch für sie wird danach nichts mehr sein\, wie es war… \n\n\n\nGrit Lemke\, geboren in Spremberg\, aufgewachsen in Hoyerswerda\, arbeitet als Dokumentarfilmregisseurin und Autorin. Ihr Film „Gundermann Revier“ wurde 2020 für den Grimmepreis nominiert. \n\n\n\nVeranstalter:innen:  Kulturzentrum Kukoon und Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen
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SUMMARY:Revolte der Natur und konformistischer Protest
DESCRIPTION:Über die Klimaschutzbewegung „Fridays for Future“ – Vortrag und Diskussion mit Gerhard Stapelfeldt\nFreitag\, 29. Juli 2022\, um 19 Uhr in Bremen\, Kukoon im Park\, Neustadtswallanlagen\n \nDie Erkenntnis\, dass die immer deutlicher spürbare „Klimakrise“ anthropogen verursacht ist\, wird gegenwärtig nur noch von Rechtspopulist*innen bestritten. Dennoch sind nicht die „anthropogenen“\, also gesellschaftlichen und ökonomischen Ursachen gut erforscht\, sondern nur die Erscheinungen und die naturwissenschaftlich zu bestimmenden Zusammenhänge. Analog fordern die Sprecher*innen der Klimaschutzbewegung Fridays for Future auch nur\, den Klimaforscher*innen solle endlich zugehört werden. Weil der Widerstand der Bewegung auf den Gebieten der Gesellschaftstheorie und Politischen Ökonomie analphabetisch ist und sich nicht gegen die gesellschaftlichen und ökonomischen Ursachen der Krise richtet\, trifft er auf keinen nennenswerten gesellschaftlichen und politischen Widerstand. Das Aufbegehren der Klimaschutz-Aktivis*innen ist ein konformistischer Protest: eine neoliberale Kritik des globalisierten Neoliberalismus. Im Vortrag wird eine Metakritik dieses gesellschaftlichen und ökonomischen Analphabetismus versucht: Die gesellschaftliche Sprachlosigkeit wird nicht abstrakt denunziert\, sondern aus den bestehenden neoliberalen Verhältnissen aufgeklärt\, um jene Bewusstlosigkeit zu überwinden und die Kritik der Bewegung gesellschaftstheoretisch und politisch-praktisch zu radikalisieren. \nGerhard Stapelfeldt lehrte bis 2009 als Professor am Institut für Soziologie der Universität Hamburg. Seitdem arbeitet er als freier Schriftsteller in Hamburg. \nVeranstalter:innen: associazione delle talpe und Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen
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SUMMARY:„ERNTE? HILFE!“ Ein Theaterstück über Nahrung\, Migration und Kapitalismus
DESCRIPTION:„ERNTE? HILFE!“ Ein Theaterstück über Nahrung\, Migration und Kapitalismus \nSonntag\, 12. Juni 2022\, um 17 Uhr in Bremen\, Kukoon im Park\, Neustadtswallanlagen \n»ERNTE? HILFE!« ist das erste Theaterstück über Erntearbeit in Deutschland\, das mit rumänischen Ernte-Arbeiter*innen entwickelt worden ist. Auf der Bühne verhandelt das Stück Fragen der Diskriminierung und Emanzipation vor dem Hintergrund der Bedingungen\, unter denen Nahrung in Deutschland produziert wird. \nPassend zur Erntezeit wird das Stück in Bremen am 12. Juni 2022 um 17.00 Uhr in Kooperation mit dem Kukoon im Leibnizpark in den Neustadtwallanlagen aufgeführt. Das Projekt „Ernte? Hilfe!“ wurde geboren\, als die deutsche Gesellschaft sich in der Pandemie der Relevanz von sogenannten Saisonarbeiter*innen aus Osteuropa bewusst wurde. Das aus dem Projekt entstandene Theaterstück wurde im Dezember 2021 in Zusammenarbeit mit dem Stadtkollektiv am Düsseldorfer Schauspielhaus uraufgeführt und ist nun auf Tournee. \n»ERNTE? HILFE!« erzählt die Geschichten rumänischer Erntearbeiter*innen in Deutschland über Arbeit und Liebe\, über Kinder und Freiheit\, über Ausbeutung und Rassismus\, über Deutschland und Rumänien\, über Rücken und Revolution. \nWir Arbeiter*innen aus Rumänien\, Bulgarien und anderen osteuropäischen Ländern holen die vitaminreichsten Lebensmittel aus der Erde. Wir arbeiten auf euren Feldern und kommen selten in eure Städte. Wir ernähren euch und ihr ignoriert uns. Wir mussten reisen\, selbst als alle im Corona-Lockdown feststeckten.\nDoch warum ist das so? Warum stehen Menschen\, die auf dem Feld arbeiten\, auch im 21. Jahrhundert immer noch am untersten Ende der Arbeits-Gesellschaft? Was müsste geschehen\, damit sich das ändert? Was würde dann mit uns allen geschehen? \n70 Minuten. Anschließend findet eine Diskussion mit dem Publikum statt. \nIn deutscher und rumänischer Sprache mit Übertiteln. \nInstagram: @ernte_hilfe \nMit: Alexander Steindorf\, Joanna Stanecka\, Ionuț Balauca\, Claudia Adam\, Liliana Casu\, Diana Fumu\, Mihai Malaiel\, Florin Popescu\, Traian Sîrbu\, Dustin Leitol \nMusik: Theofilos Fotiadis\, Leon Mucke\, Thorsten Sala \nRegie und Drehbuch: Miltiadis Oulios \nDirektor: Alexander Steindorf \nVeranstalter:innen:\nRosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen\, Partnerschaft für Demokratie Bremen\, DGB Jugend Bremen\, Heinrich-Böll-Stiftung Bremen\, AStA der Uni Bremen; unterstützt von der Projektförderung der Stadt Bremen „Junge Szene und Subkultur“. \n„ERNTE? HILFE!“ Ein Theaterstück über Nahrung\, Migration und Kapitalismus  \nRECOLTĂ? AJUTOR! O piesă despre mâncare\, migrație și capitalism \n„RECOLTĂ? AJUTOR!“ este prima piesă de teatru realizată de și cu muncitori români din agricultură în Germania. Pe scenă\, piesa abordează probleme de discriminare și emancipare pe fundalul condițiilor în care sunt produse alimentele în Germania. \nPicănd la fix cu sezonul recoltei\, piesa va fi prezentată în Bremen pe 12 iunie la ora 17.00 h la Kukoon im Park în Parcul Leibniz in den Neustadtwallanlagen. Proiectul „RECOLTĂ? AJUTOR!“ a luat naștere în momentul în care societatea a conștientizat relevanța sistemică a așa-numiților muncitori sezonieri din Europa de Est în Germania. Premiera piesei a avut loc în decembrie 2021\, în colaborare cu „Stadtkollektiv”\, la „Düsseldorfer Schauspielhaus”\, iar acum este în turneu. \n„RECOLTĂ? AJUTOR!“ spune poveștile muncitorilor români care muncesc în agricultură în Germania. Povești despre muncă și dragoste\, despre copii și libertate\, despre exploatare și rasism\, despre Germania și România\, despre spate și revoluție. \nNoi\, muncitorii din România\, Bulgaria și alte țări din Europa de Est\, extragem de pe pământ cele mai bogate vitamine. Noi lucrăm pe câmpurile voastre și venim rar în orașele voastre. Noi vă hrănim și voi ne ignorați. Trebuia să călătorim chiar și atunci când toată lumea era blocată în blocajul de la Corona.\nDar de ce? De ce oamenii care muncesc la câmp se află încă la baza societății muncii în secolul XXI? Ce ar trebui să se întâmple pentru ca acest lucru să se schimbe? Ce s-ar întâmpla cu noi toți atunci? \n70 de minute după care se va purta o discuție cu spectatorii. \nÎn limba Germană și română cu supratitrare. \nInstagram: @ernte_hilfe \nCu: Alexander Steindorf\, Joanna Stanecka\, Ionuț Balauca\, Claudia Adam\, Liliana Casu\, Diana Fumu\, Mihai Malaiel\, Florin Popescu\, Traian Sîrbu\, Dustin Leitol \nMuzică: Theofilos Fotiadis\, Leon Mucke\, Thorsten Sala \nRegia și scenariul: Miltiadis Oulios \nRegizor: Alexander Steindorf \n 
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SUMMARY:Der Intellektuelle als Unruhestifter: Wolfgang Pohrt – Eine Biographie
DESCRIPTION:Buchvorstellung mit Klaus Bittermann\, Freitag\, 10. Juni 2022\, um 19 Uhr in Bremen\, Kukoon im Park\, Neustadtswallanlagen \n\n\n\n»Sie sagen mir\, was Sie denken\, und ich sage Ihnen\, warum das falsch ist.« (Wolfgang Pohrt) \n\n\n\nAls Anfang der achtziger Jahre Wolfgang Pohrt die öffentliche Bühne betrat\, wurde den Lesenden schnell klar\, dass da jemand einen neuen Ton anschlug. Pohrt verstand es\, seine Thesen mit großer Schärfe\, Klugheit und Eleganz zu formulieren. Seine Kritik an den Grünen und der Friedensbewegung ist legendär\, vor allem\, seit diese nationale Töne anschlugen und die Nation nicht mehr abschaffen\, sondern retten wollten. In der Biographie wird daran erinnert\, dass die Linke in Deutschland zwar versagt hat\, aber dank Wolfgang Pohrt das Niveau der Kritik an ihr weit besser war\, als sie es verdient hatte\, man kann sagen\, dass ein realistisches Bild von ihr nur deshalb erhalten geblieben ist\, weil Pohrt sich ihrer Fehler und Eigenarten angenommen und damit die Mythenbildung erschwert hat. Mit seiner großen Massenbewusstseinsstudie der Deutschen und dem Konkret-Kongress 1993 kündigte sich sein Abschied an\, aber noch heute macht sich sein Einfluss bemerkbar\, als ob seine Gedanken wie ein schwacher unterirdischer Strom immer wieder einen Nerv treffen und eine Reaktion erzeugen. \nKlaus Bittermann (Berlin) ist Autor und Verleger. In seinem Verlag Edition Tiamat veröffentlicht er die gesammelten Werke von Wolfgang Pohrt. Letzte Veröffentlichung: Einige meiner besten Freunde und Feinde. Unruhestifter und Abweichler\, Berlin 2019. \n\n\n\n\n\nEine Veranstaltung von associazione delle talpe in Kooperation mit dem Jungen Forum der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Bremen und der Rosa-Luxemburg-Initiative – Die Rosa-Luxemburg-Stiftung in Bremen.
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SUMMARY:Das andere Amerika: Linke in den USA und Kanada
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion mit Stefan Liebich Dienstag\, 7. Juni 2022\, um 19 Uhr in Bremen\, Kukoon im Park\, Neustadtswallanlagen \n\n\n\nDer langjährige linke Außenpolitiker Stefan Liebich hat von Februar bis April als Fellow der Rosa-Luxemburg-Stiftung die Vereinigten Staaten von Amerika und Kanada besucht. Seine These war: „Es gibt das andere Amerika. Es ist bunt. Es ist weltoffen. Es ist tolerant. Es ist progressiv.“ Und die wollte er bei einer Reise durch die beiden Länder überprüfen. Was machen die progressiven Demokraten im US-Kongress? Wie sind die Sozialist*innen bei Québec Solidaire in Montreal oder bei den Democratic Socialists of America in San Francisco aufgestellt? Wie unterscheiden sich die Rahmenbedingungen für Linke zwischen New York City und dem ländlichen Pennsylvania? Welche Rolle spielt linke Außenpolitik unter dem Eindruck der russischen Invasion in der Ukraine? Über seine Eindrücke und Schlussfolgerungen berichtet er im Rahmen einer Speakers Tour der Rosa-Luxemburg-Stiftung und bloggt unter www.progressive-america.de. \n\n\n\n\nPortrait Stefan Liebich\, Foto: Ben Gross\n\n\n\n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen in Kooperation mit dem Kulturzentrum Kukoon.
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