BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Rosa-Luxemburg-Initiative - ECPv6.15.12.2//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://www.rosa-luxemburg.com/test
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Rosa-Luxemburg-Initiative
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20220327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20221030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240226T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240226T213000
DTSTAMP:20260405T210011
CREATED:20240223T181906Z
LAST-MODIFIED:20240226T185333Z
UID:11119-1708975800-1708983000@www.rosa-luxemburg.com
SUMMARY:Materialistische Perspektiven auf patriarchale Gewalt
DESCRIPTION:Podiumsdiskussion zu Kürzungen bei Gewaltschutzeinrichtungen in Bremen\nMontag\, 26. Februar 2024\, um 19:30 Uhr in Bremen\, im Kulturhaus Walle “Brodelpott” \nWir kämpfen am 8. März\, dem feministischen Kampftag\, für ein besseres Leben für uns Alle. In der Woche vor dem 8. März laden wir ein\, mit uns einen feministischen und materialistischen Blick auf patriarchale Gewalt zu werfen. \nUnd ganz konkret anhand der Geldkürzungen für Gewaltschutzeinrichtungen in Bremen zu diskutieren: Was bedeuten die geplanten Haushaltskürzungen im sozialen Bereich für FLINTA*? Wieso ist dem Staat unser Schutz nichts wert? Wie gehen Gewaltschutzeinrichtungen mit dem Spannungsfeld der Abhängigkeit vom Staat und bewusster Gegenposition um und wie könnte ein Überwinden der Verhältnisse aussehen? Wir schauen auch auf die Leerstelle queerer und TINA* Schutzräume in Bremen und fragen schließlich\, wie eine sozialgerechtere Politik in Bremen aussehen kann. \nDie Veranstaltung wird in deutscher Lautsprache geführt. Flüsterübersetzung auf Englisch und Spanisch ist möglich. \nWeiteres zum 8. März 2024 in Bremen unter: fstreikbremen.noblogs.org \nVeranstalter:innen:\nFeministischer Streik Bremen und Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen. \nSharepic vom F-Streik Bremen \nMaterialist perspectives on patriarchal violence\nPanel discussion on cuts to violence protection facilities in Bremen\nMonday\, February 26\, 2024\, at 7:30 pm in Bremen\, at the Kulturhaus Walle „Brodelpott“ \nOn March 8\, the feminist fight day\, we are fighting for a better life for all of us. In the week leading up to March 8\, we invite you to join us in taking a feminist and materialist look at patriarchal violence. And to discuss specifically the funding cuts for violence protection facilities in Bremen: what do the planned budget cuts in the social sector mean for WLINTA*? Why is our protection worth nothing to the state? How do violence protection facilities deal with the tension between dependence on the state and a conscious counter-position\, and what could overcoming the situation look like? We will also look at the lack of queer and TINA* shelters in Bremen and finally ask what a more socially just policy in Bremen could look like. \nNote: The event will be conducted in German spoken language. Whispered translation into English and Spanish is possible.\n \nMore information on March 8\, 2024 in Bremen at: fstreikbremen.noblogs.org \nA joint event of the Feminist Strike Bremen and the Rosa Luxemburg Initiative Bremen.
URL:https://www.rosa-luxemburg.com/test/event/materialistische-perspektiven-auf-patriarchale-gewalt/
LOCATION:Kulturhaus Walle Brodelpott\, Schleswiger Str. 4\, Bremen\, Bremen\, 28219\, Deutschland
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230416T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230416T170000
DTSTAMP:20260405T210011
CREATED:20230608T155855Z
LAST-MODIFIED:20240112T040624Z
UID:11038-1681653600-1681664400@www.rosa-luxemburg.com
SUMMARY:Workshop Walle Entkolonialisieren
DESCRIPTION:Wer Christoph Columbus war\, wissen die meisten. Aber wer kennt Bartolina Sisa oder Micaela Bastidas? Während Kolonialisten trotz ihres Beitrags zur kolonialen Gewalt und Ausbeutung noch heute geehrt werden\, sind die Menschen\, die dagegen gekämpft und Widerstand geleistet haben\, häufig kaum bekannt. Das spiegelt sich auch im Stadtbild wider: In vielen deutschen Städten sind Straßen nach Kolonialisten benannt. So auch in Walle\, wie etwa die Karl-Peters-Straße und die Columbusstraße. Die Arbeitsgruppe zur Entkolonialisierungsarbeit des Waller Beirats beschäftigt sich seit Juli 2022 mit der Frage des Umgangs mit kolonialen Straßennamen im Stadtteil und mit der Gestaltung einer kolonialismuskritischen Erinnerungskultur. \nDer Beirat Walle lädt alle Waller*innen und Interessierte aus ganz Bremen zum Austausch im Rahmen eines dreistündigen Workshops: Zunächst führen zwei Expert*innen in die Kolonialgeschichte Walles\, die Bedeutung von kolonialen Straßennamen und die Möglichkeiten eines kritischen Umgangs damit ein. Anschließend gibt es Raum für Diskussion über Straßenumbenennungen\, mögliche alternative Straßennamen und weitere Strategien der Dekolonisierung. \nDie Arbeitsgruppe zur Entkolonialisierungsarbeit des Waller Beirats beschäftigt sich seit Juli 2022 mit der Frage des Umgangs mit kolonialen Straßennamen im Stadtteil und mit der Gestaltung einer kolonialismuskritischen Erinnerungskultur. Der Beirat Walle lädt alle Waller*innen und Interessierte aus ganz Bremen zum Austausch im Rahmen eines dreistündigen Workshops. \nGäste:\nTahir Della\, Initiative Schwarze Menschen in Deutschland\nund Berliner Promotorenprogramm\nLilli Hasche\, Stadtteilinitiative Walle entkolonialisieren\nModeration: Ela Fischer \nTeilnahmegebühr: Kostenfrei\nAnmeldung: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Um die Teilnehmer*innenzahl einschätzen zu können\, freuen wir uns über eine Rückmeldung an decolonizewalle@riseup.net\nVeranstalterinnen: Stadtteilinitiative Walle Entkolonialisieren\, Beirat Walle\, Arbeitskreis Entkolonialisierungsarbeit in Walle\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen
URL:https://www.rosa-luxemburg.com/test/event/workshop-walle-entkolonialisieren/
LOCATION:Kulturhaus Walle Brodelpott\, Schleswiger Str. 4\, Bremen\, Bremen\, 28219\, Deutschland
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230228T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230228T213000
DTSTAMP:20260405T210011
CREATED:20230218T144302Z
LAST-MODIFIED:20230302T095224Z
UID:10392-1677612600-1677619800@www.rosa-luxemburg.com
SUMMARY:Feministische Perspektiven auf kapitalistische Krisen
DESCRIPTION:Ein Podiumsgespräch mit Akteur*innen aus Theorie und Praxis\nDienstag\, 28. Februar 2023\, um 19:30 Uhr in Bremen\, Kulturhaus Walle Brodelpott \nIm Rahmen des 8. März 2023\, des internationalen feministischen Kampftages;\nsiehe auch die Veranstaltung Feministische Lesung “POUSSI” am 02.03. \nWir kämpfen am 8. März\, dem feministischen Kampftag\, für ein besseres Leben für uns alle.\nEine Woche vor dem 8. März laden wir euch ein\, mit uns einen feministischen und antikapitalistischen Blick auf die aktuellen kapitalistischen Krisen zu werfen und anhand des Schwerpunktes Wohnen zu diskutieren: Wie sind FLINTA* von den inflationsbedingten Preissteigerungen\, von Wohnungslosigkeit\, von Armut und sozialer Ungerechtigkeit (besonders) betroffen und inwieweit steckt das im kapitalistischen System und seiner vergeschlechtlichen Verteilung der Zuständigkeiten für Produktions- und Reproduktionsarbeit selbst? Welche Analysen von und des Proteste gegen diese Verhältnisse gibt es? Wie begegnen Initiativen und Organisationen vor Ort den Umständen solidarisch? Wie könnte all das anders laufen? \nEs diskutieren unter anderem:\n• Feminismus AG von Deutsche Wohnen & Co Enteignen\n• LieLa e.V. (Verein für Schutzräume für wohnungslose FLINTA* in Bremen)\n• Bremer Bündnis Zwangsräumungen Verhindern\n• Feministischer Streik Bremen\n• Mit einem Videobeitrag von Prof. Dr. Adelheid Biesecker \nFStreik Bremen 2021: „Wenn wir streiken\, steht die Welt still!“ \nMehr zum Feministischen Streik Bremen unter fstreikbremen.noblogs.org \nVeranstalter:innen:\nFeministischer Streik Bremen\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen und andere
URL:https://www.rosa-luxemburg.com/test/event/feministische-perspektiven-auf-kapitalistische-krisen/
LOCATION:Kulturhaus Walle Brodelpott\, Schleswiger Str. 4\, Bremen\, Bremen\, 28219\, Deutschland
END:VEVENT
END:VCALENDAR