BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Rosa-Luxemburg-Initiative - ECPv6.15.12.2//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://www.rosa-luxemburg.com/test
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Rosa-Luxemburg-Initiative
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20210328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20211031T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20220327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20221030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230502T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230502T210000
DTSTAMP:20260405T181146
CREATED:20230425T152537Z
LAST-MODIFIED:20230522T211417Z
UID:10494-1683054000-1683061200@www.rosa-luxemburg.com
SUMMARY:Amazonas\, Indigene und die Landwirtschaft im politisch neu aufgestellten Brasilien
DESCRIPTION:Bericht von einer März-Reise ins Amazonasgebiet\, mit Gudrun Fischer\nDienstag\, 2. Mai 2023\, um 19 Uhr in Bremen\, Kulturzentrum Kukoon\, im Buntentor \nAus Anlass des 30. „La Via Campesina Tages“\, der weltweit am 17. April begangen wird\, berichtet Gudrun Fischer von ihrer letzten Reise in Brasilien. La Via Campesina („der bäuerliche Weg“) ist eine internationale\, kleinbäuerliche Bewegung\, zu der viele Millionen Menschen gehören. Sie gilt als die größte politische Bewegung der Welt und kämpft für Ernährungssouveränität\, Umverteilung von Land\, ökologische Landwirtschaft ohne Pestizide\, gegen Kapitalismus\, Patriarchat und Gewalt. Ihr Jahrestag erinnert an den Mord an 21 Menschen\, die am 17. April 1996 im brasilianischen Bundesstaat Pará in Brasilien einen Protestmarsch unternahmen. Die Polizei schoss mit scharfer Munition in den Protestmarsch. 19 Teilnehmer*innen wurden dabei ermordet – (zwei weitere starben später im Krankenhaus). Das war das „Massaker von Eldorado do Carajás“. \nGudrun Fischer berichtet auf der Veranstaltung von ihrem Besuch in einem indigenen Dorf des Volkes munduruku im brasilianischen Bundesstaat Pará. Die munduruku leben auf ihrem noch nicht gänzlich anerkannten Territorium im Amazonasurwald am mittleren Tapajós. Ihre Existenzgrundlage ist extrem gefährdet\, denn sie sind umzingelt von riesigen illegalen Goldgräberminen\, von Holzräubern\, von Palmherzen-Dieben und Landräubern. Das Gebiet der mundurucu liegt dort\, wo ursprünglich einmal mehrere Wasserkraftwerke den Tapajós stauen sollten. Ihr Kämpfe Mitte der 2010er Jahre verhinderten dies. Nun aber sind sie vergiftet. Denn ihr Hauptnahrungsmittel\, Fisch\, ist mit Quecksilber aus den Goldminen verseucht. Dieses Volk\, das sich immer ausgewogen von Fisch\, Urwaldfrüchten\, Nüssen\, der Jagd und ihrem angebauten Maniok ernährte\, nimmt nun Supermarkt-Essen\, dessen Zutaten von der industrialisierten Landwirtschaft stammen\, zu sich. \nNicht weit vom mundurucu Territorium verläuft die Transamazônica und die Bundesstraße 163. Auf diesen Straßen wird ein großer Teil des im Zentrum und Süden Brasiliens angebauten Gen-Sojas per Lastwagen an den Amazonas gebracht. Im Hafen von Santarém\, an der Mündung des Tapajós in den Amazonas\, wird das Gen-Soja auf Hochseeschiffe verladen und nach Europa und Asien exportiert. Wird die neue Regierung unter Lula da Silva die Amazonaszerstörung und die Gewalt gegen dort lebende traditionelle Gemeinschaften eindämmen? Im Amazonasgebiet verbinden sich die Kämpfe der Landlosen\, der Indigenen\, der Quilombos (Siedlungen entflohener Sklav*innen)\, der Sammler*innen aus den Sammelreservaten (Resex) und der Umweltbewegung. \nViele Indigenen gaben sich Fischer gegenüber sehr erleichtert\, dass der rechtsextreme Präsident vom Vorjahr nicht mehr an der Macht ist. Die Referentin zeigt während ihres Vortrags Fotos aus dem indigenen Dorf Sawré Muybu\, vom Tapajós\, von Itaituba und Santarém. Dazu spielt sie kleine Audiosstücke aus ihren Interviews ein. Außerdem skizziert sie die Geschichte der Besiedlung des Amazonasgebiets\, das einst 60 Prozent der Fläche Brasiliens bedeckte\, bereits zu 20 Prozent abgeholzt und größer als die gesamte EU ist. \nSzene in Brasilien\, von Gudrun Fischer\, März 2023 \nDiese Veranstaltung findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Widerstand und praktische Utopie gegen die agrar-industrielle Landwirtschaft“ statt. \nGudrun Fischer lebt in Bremen und Rio de Janeiro und arbeitet als Radiojournalistin (ursprünglich Biologin). \nVeranstalter*innen:\nMaiskolben GenAG\, Umsonstladen Bremen\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen\, Kulturzentrum Kukoon
URL:https://www.rosa-luxemburg.com/test/event/amazonas-indigene-und-die-landwirtschaft-im-politisch-neu-aufgestellten-brasilien/
LOCATION:Kulturzentrum Kukoon\, Buntentorsteinweg 29-31\, Bremen\, Bremen\, 28201\, Deutschland
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230427T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230427T220000
DTSTAMP:20260405T181146
CREATED:20230228T072455Z
LAST-MODIFIED:20230228T072455Z
UID:10368-1682622000-1682632800@www.rosa-luxemburg.com
SUMMARY:Ökosozialismus. Eine Einführung
DESCRIPTION:Buchvorstellung und Diskussion mit Alexander Neupert-Doppler am 27.04.2023\, 19:00 Uhr / Kulturzentrum Kukoon\, Buntentorsteinweg 29\, 28201 Bremen \nEin kleines Gespenst geht um in den Debatten – das Gespenst des Ökosozialismus. Rechtspopulist:innen werfen grünen Parteien Ökosozialismus vor\, diese distanzieren sich. Sogar der Papst weiß: »Diese Wirtschaft tötet«\, aber was ist die Alternative zum fossilen Kapitalismus? Seit den 1970er-Jahren diskutieren Philosoph:innen und Ökolog:innen\, Anarchist:innen und Marxist:innen\, Aktivist:innen und Sozialdemokrat:innen\, Feminist:innen und Grüne über die Utopie des Ökosozialismus. Was sind ihre Kritiken am kapitalistischen Wachstum? Wie sollten sich Ökosozialist:innen organisieren? Taugt der Ökosozialismus als Motivation für eine nachhaltige Gesellschaft? Geht es um Revolution oder Transformation? Welche Bedürfnisse drücken sich in der Rede von einem system change aus? Diese Fragen zur Utopie des Ökosozialismus werden in diesem Buch anhand von 50 Texten aus 50 Jahren ökosozialistischer Debatte – von 1970 bis 2020 – diskutiert. Es bietet Überblickwissen zur Politischen Theorie des Ökosozialismus wie auch einen Einstieg ins Thema für interessierte Aktivist:innen. \nAlexander Neupert-Doppler vertritt zurzeit die Professur für Sozialphilosophie an der Hochschule Düsseldorf. Von ihm erschienen Bücher zu Widrigkeiten des Staatsfetischismus\, Möglichkeiten der Utopie und zur Notwendigkeit von Organisation. Bei kritik & utopie erschien 2019 Die Gelegenheit ergreifen. Eine politische Philosophie des Kairós. \n\nEine Veranstaltung des Kulturzentrum Kukoon in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Initiative – Die Rosa-Luxemburg-Stiftung in Bremen.
URL:https://www.rosa-luxemburg.com/test/event/oekosozialismus-eine-einfuehrung/
LOCATION:Kulturzentrum Kukoon\, Buntentorsteinweg 29-31\, Bremen\, Bremen\, 28201\, Deutschland
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230425T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230425T213000
DTSTAMP:20260405T181146
CREATED:20230228T125552Z
LAST-MODIFIED:20230228T130925Z
UID:10381-1682449200-1682458200@www.rosa-luxemburg.com
SUMMARY:Ein Krieg\, der keiner sein sollte. Russlands Überfall auf die Ukraine aus Sicht unmittelbarer Nachbarn
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion mit Holger Politt (Warschau)\nDienstag\, 25. April 2023\, um 19 Uhr in Bremen\, Kulturzentrum Kukoon\, im Buntentor \nRusslands Überfall auf die Ukraine hat ganz Europa wie durch einen Donnerschlag tief erschüttert – die politischen und sozialen Folgen sind bis heute kaum zu ermessen. Die öffentliche Stimmung in Polen verteidigt entschieden die territoriale Integrität des Nachbarlandes und hält dessen staatliche Unabhängigkeit für einen unentbehrlichen Faktor der heutigen politischen Ordnung in Europa. \nFür die deutsche Ostpolitik war bislang das Verhältnis zu Moskau eine richtungsweisende Wegmarke\, die ganz nebenbei auch dem großen geografischen Raum\, der nun einmal zwischen Berlin und Moskau liegt\, ein entsprechend zurückgesetztes Maß verlieh. Daran hatten die Beitritte dieser Länder zur Europäischen Union und zur NATO zwar vieles geändert\, aber das entscheidende Gewicht deutscher Ostpolitik blieb unverrückbar gesetzt. Erst Putins verzweifelte Entscheidung\, in das Nachbarland einzumarschieren und es anzugreifen\, rückt diesen Zwischenraum – der jetzt von Finnland bis Rumänien reicht und die Ukraine künftig einschließen wird – in einer ganz ungewollten Weise in den Vordergrund. \nJüngst ist im Hamburger Verlag VSA das Buch „Ein Krieg\, der keiner sein sollte“ der beiden Autoren Krzysztof Pilawski und Holger Politt erschienen. In ihm setzen sich die Autoren mit Zusammenhängen auseinander\, wie sie aus der Sicht unmittelbarer Nachbarländer Russlands und der Ukraine schärfer als anderswo in den Blickpunkt gelangen. Sie begreifen das Buch zudem als eine Bereicherung für die friedenspolitische Diskussion in Deutschland\, denn ohne Zweifel ist Putins Entscheidung\, das Nachbarland im Februar 2022 militärisch zu überfallen und mit einem schrecklichen Krieg zu überziehen\, ein untrüglicher Beweis für das Scheitern der Moskauer Ukrainepolitik. \nDie beiden Autoren suchen zur Lage nach dem militärischen Einmarsch Russlands – auch aus der Sicht Polens\, des unmittelbaren Nachbarns der Ukraine und des russischen Kaliningrad – nach geeigneten Perspektiven\, die sich aus dieser dramatischen Zuspitzung der Verhältnisse im Osten Europas ergeben. Dabei sparen sie die vielfach verquickten historischen Linien nicht aus\, die oft genug wie ein böser Fluch über diesem Raum zu liegen scheinen. \nTitelbild VSA Verlag Hamburg 2022 \nHolger Politt war viele Jahre Leiter des Regionalbüros Ostmitteleuropa der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Warschau (2003 bis 2009 sowie von 2017 bis 2022) und forscht zum polnischen Werk von Rosa Luxemburg\, welches in Deutschland wenig bekannt ist\, sowie zur polnischen Zeitgeschichte.\n2016 veröffentlichte Holger Politt zusammen mit Krzysztof Pilawski das Buch »Polens Rolle rückwärts. Der Aufstieg der Nationalkonservativen und die Perspektiven der Linken«. Im Jahr 2020 gaben sie den Band »Rosa Luxemburg: Spurensuche. Dokumente und Zeugnisse einer jüdischen Familie« heraus. \nKrzysztof Pilawski/Holger Politt:\nEin Krieg\, der keiner sein sollte. Russlands Überfall auf die Ukraine aus Sicht unmittelbarer Nachbarn\nVSA: Verlag Hamburg 2022 \nGesprächspartner:innen und Moderation:\nNorbert Schepers\, Politikwissenschaftler\, Leiter des Bremer Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Initiative. \nVeranstalter:innen:\nRosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen\, Kulturzentrum Kukoon \nWeitere Materialien zur Veranstaltung:\nEin Interview mit Holger Politt bei den Kolleg:innen der Brandenburger RLS: Nachbarland Polen \nEin aktueller Artikel von Holger Politt bei Telepolis (heise.de):\nKrieg gegen die Ukraine: Die Rückkehr der Gebietseroberung (23. Februar 2023)
URL:https://www.rosa-luxemburg.com/test/event/ein-krieg-der-keiner-sein-sollte-russlands-ueberfall-auf-die-ukraine-aus-sicht-unmittelbarer-nachbarn/
LOCATION:Kulturzentrum Kukoon\, Buntentorsteinweg 29-31\, Bremen\, Bremen\, 28201\, Deutschland
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230418T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230418T213000
DTSTAMP:20260405T181146
CREATED:20230412T163629Z
LAST-MODIFIED:20230418T135527Z
UID:10423-1681844400-1681853400@www.rosa-luxemburg.com
SUMMARY:Spezialoperation und Frieden. Die russische Linke gegen den Krieg
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion mit Ewgeniy Kasakow\nDienstag\, 18. April 2023\, um 19 Uhr in Bremen\, Kulturzentrum Kukoon\, im Buntentor \nSeit Beginn der ›Militärischen Spezialoperation‹ der russischen Streitkräfte in der Ukraine nahmen Tausende Menschen in Russland an Antikriegsprotesten teil. Allein in den ersten Wochen wurden 13.800 Menschen festgenommen. Es folgten Kommunikations-Sperren\, Eintragungen in ›Extremistenregister‹ sowie zahlreiche weitere Repressionen. Die Linke Russlands ist seit 2014 in ihrer Haltung zur Ukraine tief gespalten. Während die Führung der Kommunistischen Partei (KPRF) Putins Kurs unterstützt\, schlossen sich viele linke Gruppen und Aktivist*innen der Protestbewegung an. \nDas im Winter erschienende Buch „Spezialoperation und Frieden“ (Unrast-Verlag) versucht\, die gesamte Bandbreite der Positionen der russischen Linken zum Krieg\, zur russischen Invasionspolitik\, dem NATO-Engagement\, der humanitären Krise sowie den Themen Flucht und Sanktionen abzubilden. Das Spektrum reicht dabei von oppositionellen KPRF-Mitgliedern\, Sozialdemokratie und Linkssozialismus\, über kleinere stalinistische und trotzkistische Parteien\, Anarchist*innen\, Gewerkschaftsaktivist*innen und Feministinnen bis hin zu Hochschuldozent*innen und Autor*innen der Diaspora. Das Buch enthält Originaldokumente und Interviews\, die durch einführende und analysierende Texte des Herausgebers gerahmt werden\, die den gesamtgesellschaftlichen Kontext herstellen und die Situation der linken Kräfte in Putins Russland insgesamt fokussieren. \n\nSpezialoperation und Frieden. Die russische Linke gegen den Krieg. Unrast-Verlag 2022 \n\nEwgeniy Kasakow\, geb. 1982\,  Historiker\, Doktorand an der Universität Bremen. Veröffentlichte u.a. in: »konkret«\, »Novyj Svet«\, »Neprikosnovennij Zapas«\, »testcard«\, »kultura – Russland-Kulturanalysen«\, »Voprosy istorii«\, »Gai Dào«\, »Svobodnaja Mysl«\, »JahrBuch für Forschungen zur Geschichte der Arbeiterbewegung«\, »Grundrisse«\, »Stanford Post-Soviet Post«\, »Rabkor.ru\, Spilne«\, »Zonic«\, »Phase 2«. \n  \n\nVeranstalter*innen: \nNaturfreundejugend Bremen \nInterventionistische Linke Bremen\nRosa-Luxemburg-Initiative – Die Rosa Luxemburg Stiftung in Bremen\nKulturzentrum Kukoon
URL:https://www.rosa-luxemburg.com/test/event/spezialoperation-und-frieden-die-russische-linke-gegen-den-krieg/
LOCATION:Kulturzentrum Kukoon\, Buntentorsteinweg 29-31\, Bremen\, Bremen\, 28201\, Deutschland
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230119T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230119T213000
DTSTAMP:20260405T181146
CREATED:20221223T024303Z
LAST-MODIFIED:20221223T025643Z
UID:10261-1674154800-1674163800@www.rosa-luxemburg.com
SUMMARY:Care ist mehr. Neue Wege im Sorge-Bereich
DESCRIPTION:Filmpremiere und Diskussion mit Anne Frisius\nDonnerstag\, 19. Januar 2023\, um 19 Uhr in Bremen\, Kulturzentrum Kukoon\, im Buntentor\n \nIn diesem Film über die Versorgung von alten Menschen machen verschiedene Protagonistinnen jenseits des bekannten Notstandes andere Perspektiven sicht- bzw. denkbar. Es geht darum\, die Bedürfnisse der Menschen in den Mittelpunkt zu stellen\, was beim derzeitigen profit-orientierten Wirtschaften nicht möglich ist. Der Film zeigt sowohl kleine praktische neue Wege\, als auch grundsätzliche\, weitere Überlegungen für ein würdevolles Leben mit Unterstützungs- oder Pflegebedarf.  \nCare ist mehr. Neue Wege im Sorge-Bereich\n50 min.\, mit Animationen von Karin Demuth\nEin Film von Anne Frisius\, cooperativa-film.de\, Bremen 2023\n \nStimmen im Film:\nSilvia Habekost\, Aktivistin vom Krankenhaus-Streik in Berlin\, die einen Entlastungs-Tarifvertrag erstreikt haben (das bedeutet\, dass Arbeits-Überlastung durch freie Tage ausgeglichen werden muss) „So ein System funktioniert nicht\, wenn man es nicht nach dem Bedarf\, sondern nach Profitgier ausrichtet.“\nCharlotte Hitzfelder vom Netzwerk Care-Revolution / Konzeptwerk Neue Ökonomie\, Leipzig\, (ein Think Tank und Bildungswerk): „Sorge muss ins Zentrum gestellt werden\, von Wirtschaft und Gesellschaft. Ohne Sorge können wir auf diesem Planeten nicht leben.“\nGisela Notz\, Sozialwissenschaftlerin und Historikerin (Berlin) „Und dann kann man ja auch mal fragen\, ob es private Krankenhäuser geben soll. Oder immer mehr private Altenheime\, wo viel Geld abgeschöpft wird.“\nJustyna Oblacewicz von der Beratungsstelle Faire Mobilität (Beratungsnetzwerk für Beschäftigte aus Mittel- und Osteuropa zu ihren Arbeitsrechten in Deutschland) „Wir brauchen mehr Aufmerksamkeit und Wertschätzung für diese Arbeit. Und das ist Arbeit\, kein Ehrenamt!“\nBrigitte Bührlen von der Wir! Stiftung pflegender Angehöriger (München) „Wir brauchen Netzwerke\, damit wir voneinander wissen\, wir eine Lobby bilden\, damit wir sagen können\, was wir brauchen!“ \nIn der Pflegewohngemeinschaft. Szenenfoto: cooperativa-film.de \nEin kleines ermutigendes Beispiel aus der Praxis ist die Pflegewohngemeinschaft für Menschen mit Demenz ‚Zum Rosengärtchen‘ in Köln. Martha Bank\, Zugehörige: „Es ist eine selbstverantwortete Wohngemeinschaft in der sieben Leute zusammen leben\, die mehr oder weniger Unterstützung brauchen. Wo man guckt\, wenn jemand einziehen möchte\, wie passt diese Person ins Rosengärtchen. Wir Angehörigen sind eine Gemeinschaft\, die GbR\, wir verantworten diese WG und das ist – nicht genau so wichtig – aber auch wichtig\, dass wir uns alle gut verstehen. Dass wir Leute sind\, die hier zusammen etwas kreieren wollen\, denen das Rosengärtchen wichtig ist.“ \nTrailer: https://vimeo.com/770170746\nWebsite: https://cooperativa-film.de/hausarbeiterinnen-care-work/ \nVeranstalter:innen:\nRosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen\, Kulturzentrum Kukoon
URL:https://www.rosa-luxemburg.com/test/event/care-ist-mehr-neue-wege-im-sorge-bereich/
LOCATION:Kulturzentrum Kukoon\, Buntentorsteinweg 29-31\, Bremen\, Bremen\, 28201\, Deutschland
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221111T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221111T220000
DTSTAMP:20260405T181146
CREATED:20220718T071410Z
LAST-MODIFIED:20220907T185938Z
UID:9949-1668193200-1668204000@www.rosa-luxemburg.com
SUMMARY:Der Traum von Israel. Zur Vorgeschichte des jüdischen Staates
DESCRIPTION:Diskussionsveranstaltung mit Franziska Krah\nFreitag\, 11. November 2022\, um 19 Uhr in Bremen\, Kulturzentrum Kukoon\, im Buntentor\n \nNachdem Israel am 14. Mai 1948 seine Unabhängigkeit ausgerufen hatte\, griffen arabische Armeen noch in derselben Nacht den jungen Staat an. Bis heute dauern die Konflikte an. Für ein besseres Verständnis der Lage hilft ein Blick in die Geschichte vor 1948. Der Vortrag gibt daher Einblicke in Elemente\, die für die Entwicklung der Region eine Rolle spielten: angefangen von den unterschiedlichen Ideen damaliger zionistischer Strömungen\, den Herausforderungen vor Ort\, bis hin zu frühen Konflikten mit der christlich-muslimischen Bevölkerung\, die sich in Boykottaktionen und Massakern zuspitzten. \nFranziska Krah ist Historikerin und Herausgeberin von Binjamin Segel: Die Protokolle der Weisen von Zion kritisch beleuchtet. Eine Erledigung\, Freiburg 2017. Weitere Veröffentlichung: „Ein Ungeheuer\, das wenigstens theoretisch besiegt sein muß“ – Pioniere der Antisemitismusforschung in Deutschland\, Frankfurt am Main 2017. \nDer Veranstaltungsort ist barrierefrei zugänglich. \nEine Veranstaltung von associazione delle talpe in Kooperation mit Kulturzentrum Kukoon\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Die Rosa-Luxemburg-Stiftung in Bremen und Partnerschaft für Demokratie Bremen im Rahmen der Aktionswochen gegen Antisemitismus in Bremen.
URL:https://www.rosa-luxemburg.com/test/event/der-traum-von-israel-zur-vorgeschichte-des-juedischen-staates/
LOCATION:Kulturzentrum Kukoon\, Buntentorsteinweg 29-31\, Bremen\, Bremen\, 28201\, Deutschland
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221108T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221108T210000
DTSTAMP:20260405T181146
CREATED:20221006T165539Z
LAST-MODIFIED:20221007T091536Z
UID:10088-1667934000-1667941200@www.rosa-luxemburg.com
SUMMARY:How antizionism re-constructs Jews as the key to history
DESCRIPTION:Wie der Antizionismus die Juden als Schlüssel zur Geschichte re-konstruiert\nVortrag und Diskussion mit David Hirsh\nDonnerstag\, 8. November 2022\, um 19 Uhr in Bremen\, Kulturzentrum Kukoon\, im Buntentor \nDie Veranstaltung findet in englischer Sprache statt. Bei Bedarf mit Flüsterübersetzung. – English version below. \nDer Vortrag befasst sich mit der Beziehung zwischen Antizionismus und älteren antijüdischen Ideologien. Er führt durch Debatten über den angeblichen historischen Essentialismus von David Nirenbergs Antijudaismus und Hannah Arendts Fokus auf die geografischen\, zeitlichen und sozialen Besonderheiten der einzelnen antijüdischen Bewegungen. Ebenfalls zur Diskussion stehen die Handlungen sowie die Verantwortung für eine Form des Antisemitismus\, die von denjenigen\, die ihn zu übernehmen und zu  tragen scheinen\, wütend geleugnet wird. David Hirsh betrachtet den funktionalistischen Aspekt des Antisemitismus für diejenigen\, die ihn aus älteren\, aber immer noch virulenten Ideologiefragmenten re-konstruieren. Der Vortrag stützt sich dabei auf Beispiele aus dem aktuellen politischen und akademischen Diskurs. \nDavid Hirsh ist Dozent für Soziologie an der Goldsmiths University of London. Er ist Geschäftsführer des London Centre for the Study of Contemporary Antisemitism und Autor des Buches Contemporary Left Antisemitism. \nVeranstalter:innen: associazione delle talpe\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen und Kulturzentrum Kukoon. \n  \nHow antizionism re-constructs Jews as the key to history\nLecture and discussion with David Hirsh\nTuesday\, November 8\, 2022 at 7 p.m. in Bremen\, Kukoon Cultural Center\, in the Buntentor \nThe talk looks at the relationship between antizionism and older anti-Jewish ideologies. It finds a route through debates about the alleged historical essentialism of David Nirenberg’s anti-Judaism and Hannah Arendt’s focus on the geographical\, temporal and social specificities of each anti-Jewish movement. It considers agency and responsibility for a form of antisemitism that is angrily denied by those who appear to embrace and carry it. It thinks about a functionalist aspect of antisemitism for those who re-construct it out of older but still virulent fragments of ideology. It draws on examples from contemporary political and academic discourse. David Hirsh is a Senior Lecturer in Sociology at Goldsmiths\, University of London. He is the CEO of the London Centre for the Study of Contemporary Antisemitism and the author of Contemporary Left Antisemitism. \nAn event by associazione delle talpe\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen and Kulturzentrum Kukoon.
URL:https://www.rosa-luxemburg.com/test/event/how-antizionism-re-constructs-jews-as-the-key-to-history/
LOCATION:Kulturzentrum Kukoon\, Buntentorsteinweg 29-31\, Bremen\, Bremen\, 28201\, Deutschland
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221018T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221018T213000
DTSTAMP:20260405T181146
CREATED:20220928T141025Z
LAST-MODIFIED:20220928T141350Z
UID:10047-1666119600-1666128600@www.rosa-luxemburg.com
SUMMARY:Bolsonaros Erbe: eine Belastung für die Zukunft Brasiliens?
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion mit Gudrun Fischer\nDienstag\, 18. Oktober 2022\, um 19 Uhr in Bremen\, Kulturzentrum Kukoon\, im Buntentor\n\nTrotz einer starken Zivilgesellschaft überstand Bolsonaro seine vierjährige Amtszeit als Präsident und säte Hass und Gewalt. Harte Hand in den Schulen\, lukrative Jobs für Militärs\, Verunglimpfung von LGBTIQ*\, Ausverkauf des Amazonasgebiets\, Elend und Tod für Indigene\, Waffen für die weiße Mittelschicht. Hat Bolsonaro seine Ziele erreicht? Wird er am 2.10.22 und 30.10.22 (zweiter Wahlgang) wieder gewählt? Wie schaffte er es\, die brasilianische Gesellschaft in vier Jahren zu einem Rechtsruck zu verführen? Wie reiht er sich ein in die Riege der faschistischen Despoten der Welt? Diesen Fragen geht Gudrun Fischer in ihrem Vortrag (mit Audioeinspielungen und ein paar Fotos) nach. \nGudrun Fischer ist Radiojournalistin (öffentl. rechtl. Rundfunk)\, in Brasilien aufgewachsen und ursprünglich Biologin. Fachliche Spezialisierung auf Brasilien (Umwelt\, soziale Bewegungen). Die Referentin verbringt einen Teil des Jahres in Brasilien. \n\nFoto von Gudrun Fischer\, Februar 2022 \n\nVeranstalter:innen:\nBeN – Bremer entwicklungspolitisches Netzwerk\, biz – Bremer Informationszentrum für Menschenrechte und Entwicklung\,\nRosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen\, Kulturzentrum Kukoon
URL:https://www.rosa-luxemburg.com/test/event/bolsonaros-erbe-eine-belastung-fuer-die-zukunft-brasiliens/
LOCATION:Kulturzentrum Kukoon\, Buntentorsteinweg 29-31\, Bremen\, Bremen\, 28201\, Deutschland
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220929T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220929T210000
DTSTAMP:20260405T181146
CREATED:20220622T171815Z
LAST-MODIFIED:20221223T024135Z
UID:9927-1664478000-1664485200@www.rosa-luxemburg.com
SUMMARY:Die kurdische Frage in der Türkei: Über die gewaltsame Durchsetzung von Nationalstaatlichkeit
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion mit Ismail Küpeli\nDonnerstag\, 29. September 2022\, um 19 Uhr in Bremen\, Kulturzentrum Kukoon\, im Buntentor\n \nDer Konflikt zwischen dem türkischen Staat und der kurdischen Bevölkerung ist einer der entscheidenden Faktoren\, die die Geschichte und Gegenwart der Türkei bestimmen. Die politische Debatten und Entscheidungen in vielen sehr unterschiedlichen Bereichen von der Bildungspolitik bis hin zur Außenpolitik lassen sich auf die sogenannte kurdische Frage zurückführen. Darüber hinaus ist der Konflikt für die geschichtliche Entwicklung und der aktuellen Lage des gesamten Nahen und Mittleren Ostens bedeutend. Dies nicht zuletzt dadurch\, dass kurdische Bevölkerungsgruppen in vielen Staaten existieren und in vielen Staaten politisch relevante AkteurInnen hervorgebracht haben\, wie etwa neben der Türkei in Syrien und im Irak. Die Geschichte des Konflikts zwischen der Türkei und der kurdischen Bevölkerung muss aufarbeitet werden\, um die gegenwärtigen Konflikte zu verstehen. \nDie Forschungsarbeit von Ismail Küpeli beschränkt sich indes nicht auf die Analyse dieser gewaltsamen Durchsetzung von Nationalstaatlichkeit und der autoritären Schaffung einer türkischen Nation\, sondern will darüber hinaus Empfehlungen und Denkanstöße für die Erinnerungsarbeit und die politische Bildung formulieren\, die Beiträge für eine Anerkennung der Pluralität und Diversität der jeweiligen Bevölkerungen und für einen gesellschaftlichen Friedensprozess\, in der die Interessen und Rechte aller Bevölkerungsgruppen berücksicht werden\, liefern können. \nIsmail Küpeli: Die Kurdische Frage; trancript-Verlag 2022 \nIsmail Küpeli ist Politikwissenschaftler und kommentiert die politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in der Türkei und in Deutschland\, insbesondere die staatlichen Politiken gegenüber Minderheiten. Weitere Schwerpunkte seiner Arbeit sind nationalistische Ideologien und identitäre Tendenzen – sowohl in den Mehrheitsgesellschaften als auch innerhalb der jeweiligen Minderheiten. Seine Dissertation\, die durch ein Promotionsstipendium der Rosa-Luxemburg-Stiftung gefördert wurde\, wurde im Juni 2022 im transcript-Verlag veröffentlicht und ist die Grundlage seiner aktuellen Veranstaltungs-Rundreise. \nVeranstalter:innen:\nRosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen\, Kulturzentrum Kukoon
URL:https://www.rosa-luxemburg.com/test/event/die-kurdische-frage-in-der-tuerkei-ueber-die-gewaltsame-durchsetzung-von-nationalstaatlichkeit/
LOCATION:Kulturzentrum Kukoon\, Buntentorsteinweg 29-31\, Bremen\, Bremen\, 28201\, Deutschland
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220721T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220721T213000
DTSTAMP:20260405T181146
CREATED:20220701T114718Z
LAST-MODIFIED:20220721T133932Z
UID:9961-1658430000-1658439000@www.rosa-luxemburg.com
SUMMARY:Wir klagen an! NSU-Tribunale zwischen Kunst\, Recht und Politik
DESCRIPTION:Buchvorstellung und Gespräch mit Madlyn Sauer Donnerstag\, 21. Juli 2022\, um 19 Uhr in Bremen\, Kulturzentrum Kukoon (wegen dem Wetter nicht im Park-Cafe) \n\n\n\nIm Mai 2017 fand das erste NSU-Tribunal parallel zum offiziellen Gerichtsverfahren am Schauspiel Köln statt – als eine Art Gegen-Prozess. Über drei Jahre hatte das Aktionsbündnis »NSU-Komplex auflösen!« gemeinsam mit den Betroffenen der NSU-Mord- und Anschlagsserie die Idee eines Tribunals entwickelt\, das die versprochene »lückenlose Aufklärung« selbst in die Hand nimmt. Weitere Tribunale zur Aufarbeitung rassistischer und neonazistischer Gewalt folgten 2018 in Mannheim sowie 2019 in Chemnitz und Zwickau\, am Entstehungsort des NSU. Insgesamt wurden über 130 Täter*innen und Verantwortliche im NSU-Komplex öffentlich benannt und angeklagt. Die Geschichten der Betroffenen machten die Kontinuität des Rassismus sichtbar. Die NSU-Tribunale sind Ausdruck des antirassistischen Kampfes für eine solidarische »Gesellschaft der Vielen«. \n\n\n\n»Wir klagen an!« erscheint im September 2022 im Unrast-Verlag und ist die erste zusammenfassende Dokumentation zu den NSU-Tribunalen\, welche Madlyn Sauer detailliert vorstellt\, analysiert und mit anderen Beispielen der internationalen Tribunalpraxis vergleicht. Die Autorin zeigt\, dass die Einberufung alternativer Tribunale auf eine beachtliche Geschichte verweisen kann. Bezugnehmend auf die Russell-Tribunale\, das Kongo-Tribunal von Milo Rau und das Frauen-Tribunal des japanischen Violence Against Women in War Network werden die Besonderheiten und Innovationen der NSU-Tribunale herausgestellt. Es handelt sich um die erste zusammenfassende Dokumentation zu den NSU-Tribunalen\, welche im Buch detailliert vorstellt\, analysiert und mit anderen Beispielen der internationalen Tribunalpraxis verglichen werden. \n\n\n\n\n»Wir klagen an!« Unrast-Verlag 2022\n\n\n\n\nVeranstalter:innen: Kulturzentrum Kukoon und Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen
URL:https://www.rosa-luxemburg.com/test/event/wir-klagen-an-nsu-tribunale-zwischen-kunst-recht-und-politik/
LOCATION:Kulturzentrum Kukoon\, Buntentorsteinweg 29-31\, Bremen\, Bremen\, 28201\, Deutschland
END:VEVENT
END:VCALENDAR