BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Rosa-Luxemburg-Initiative - ECPv6.15.12.2//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Rosa-Luxemburg-Initiative
X-ORIGINAL-URL:https://www.rosa-luxemburg.com/test
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Rosa-Luxemburg-Initiative
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20210328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20211031T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20220327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20221030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240828T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240828T203000
DTSTAMP:20260405T031019
CREATED:20240614T105134Z
LAST-MODIFIED:20240811T091747Z
UID:11541-1724869800-1724877000@www.rosa-luxemburg.com
SUMMARY:Argentinien und der Aufstieg von Milei
DESCRIPTION:Rosalux jour fixe mit Juan von „Argentina no se vende“ Mittwoch\, 28. August 2024\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Wir bitten um Anmeldung! \nArgentinien befindet sich in einer Dauerkrise. Der rechtsextreme Präsident Javier Milei gefährdet die Grundrechte der Bevölkerung\, relativiert die Verbrechen und systematischen Menschenrechtsverletzungen der Militärjunta\, kurbelt die Ausbeutung von Naturressourcen an statt in die Energiewende zu investieren und mobilisiert gegen die Rechte von Frauen und Minderheiten. Auch aufgrund seiner undiplomatischen Auftritte kann er als argentinischer Trump bezeichnet werden. \nGleichzeitig ist Arbentiniens jüngere Geschichte nicht nur durch neoliberale Politiken\, sondern auch durch intensive soziale Kämpfe und durch den Widerstand einer vergleichsweise starken Arbeiter:innenbewegung geprägt. Milei regiert erst seit Ende Dezember 2023\, aber in gewisser Weise ist seine Regierung bereits gescheitert\, so die These unseres Referenten. Die sozialen Auseinandersetzungen in Argentinien seien der gleiche Kampf wie gegen Miloni\, die AfD und Trump… Wie kann dem globalen Autoritarismus eine Globalisierung von unten entgegen gestellt werden? \nMitwirkende: \n\n\n\n\nJuan von der Kampagne „Argentina no se vende“.\nModeration: Norbert Schepers\, Politikwissenschaftler\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen.\n\nAnmeldung: Wegen begrenzten Plätzen bitten wir um Anmeldung an folgende Mailadresse: jourfixe@rosa-luxemburg.com. Der Veranstaltungsort ist leider nicht barrierefrei. \n\n\n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen im Rahmen des »rosalux jour fixe«: \n\n\n\n\nDer rosalux jour fixe findet in loser Folge im Bremer Büro Bremen der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt. Wir möchten mit unserem Veranstaltungsformat „jour fixe“ einen Raum bieten\, in welchem eine offene Diskussion geführt werden kann\, und verschiedene Perspektiven und Sichtweisen einen Platz finden. Im Vordergrund stehen Austausch und Debatte. Die Anzahl der Teilnehmenden ist beschränkt\, auch um einen vertrauensvollen Rahmen zu ermöglichen. – Unser Büro ist leider nicht barrierefrei erreichbar.\n\n\n\nFester Tag: Mittwochs\, um 18:30 Uhr.\n\n\n\nDer rosalux jour fixe hat eine Begrenzung für die Anzahl der Teilnehmenden: Zehn bis zwölf angemeldete Personen\, plus Gäste und Moderation. Mehr Teilnehmende passen leider auch nicht in unseren Seminarraum.\n\n\n\nFirst come\, first served: Wir bitten um verbindliche Anmeldung per Mail an jourfixe@rosa-luxemburg.com (oder über unser Büro). Wir antworten mit einer Bestätigung\, oder mit einer Absage\, falls bereits alle Plätze belegt sind.\n\n\n\nKontakt und Nachfragen: Norbert Schepers\, Leiter des Bremer Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Initiative.\n\n\n\n\nDer Flyer zur Veranstaltung als PDF zum Download: folgt.
URL:https://www.rosa-luxemburg.com/test/event/argentinien-und-der-aufstieg-von-milei/
LOCATION:Rosa-Luxemburg-Stiftung Büro Bremen\, Am Wall 149/150\, Bremen\, Bremen\, 28195
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240626T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240626T203000
DTSTAMP:20260405T031019
CREATED:20240430T102027Z
LAST-MODIFIED:20240605T171756Z
UID:11386-1719426600-1719433800@www.rosa-luxemburg.com
SUMMARY:[fällt aus:] Globaler Autoritarismus und Gegenstrategien
DESCRIPTION:Rosalux jour fixe mit Börries Nehe Mittwoch\, 26. Juni 2024\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Wir bitten um Anmeldung! \nDiese Veranstaltung muss aufgrund von Terminüberschneidungen leider abgesagt werden! \nIn vielen Teilen der Welt erleben wir eine zunehmend autoritäre und gewaltsame Durchsetzung der neoliberalen Ausbeutung und Herrschaft. Gleichzeitig sind nationalistische\, rassistische\, antifeministische und antiaufklärerische Ideologien und Bewegungen auf dem Vormarsch. Kritische Forscherinnen und Forscher gehören nicht selten zu den ersten\, die unter Repressionen leiden. \nVor diesem Hintergrund hat die Rosa-Luxemburg-Stiftung 2019 die Internationale Forschungsgruppe für Autoritarismus und Gegenstrategien (IRGAC) ins Leben gerufen. Ziel ist es\, kritische und aktivistische Perspektiven auf autoritäre Transformationen weltweit zu vernetzen\, insbesondere aus Ländern des Globalen Südens. Zu diesem Zweck wurden bisher über 30 Postdoktorand:innen-Stipendien für Zeiträume von einem halben Jahr bis zu drei Jahren vergeben. Die meisten Stipendiat:innen forschen und lehren an Universitäten in Ländern des Globalen Südens und absolvieren im Laufe ihrer Förderung ein Forschungssemester an einer Universität in Deutschland. \nIndem sich IRGAC auf die Finanzierung lokaler Initiativen in Kombination mit Gastaufenthalten konzentriert\, hofft die RLS\, kritische linke Wissenschaft und Aktivismus im Globalen Süden zu fördern (anstatt den globalen Braindrain zu verstärken) und sie gleichzeitig tiefer in lokale Diskurse einzubetten. In Europa kann viel von den Debatten über Autoritarismus und emanzipatorische Gegenstrategien in anderen Teilen der Welt gelernt werden. \nBörries Nehe wird die Arbeit und einige Inhalte der internationalen Forschungsgruppe Autoritarismus und Gegenstrategien vorstellen. \nMitwirkende: \n\n\n\n\nBörries Nehe ist Koordinator von IRGAC – International Research Group on Authoritarianism and Counter-Strategies. Er promovierte in Lateinamerikastudien an der Nationalen Autonomen Universität von Mexiko (UNAM) mit dem Schwerpunkt Soziologie. Seine Arbeit konzentriert sich auf Autoritarismus\, rechtsextreme Ideologien und Bewegungen sowie auf Gewalt\, soziale Bewegungen und die Theorie des staatlichen Raums\, hauptsächlich in Lateinamerika.\nModeration: Norbert Schepers\, Politikwissenschaftler\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen.\n\nAnmeldung: Wegen begrenzten Plätzen bitten wir um Anmeldung an folgende Mailadresse: jourfixe@rosa-luxemburg.com. Der Veranstaltungsort ist leider nicht barrierefrei. \n\n\n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen im Rahmen des »rosalux jour fixe«: \n\n\n\n\nDer rosalux jour fixe findet in loser Folge im Bremer Büro Bremen der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt. Wir möchten mit unserem Veranstaltungsformat „jour fixe“ einen Raum bieten\, in welchem eine offene Diskussion geführt werden kann\, und verschiedene Perspektiven und Sichtweisen einen Platz finden. Im Vordergrund stehen Austausch und Debatte. Die Anzahl der Teilnehmenden ist beschränkt\, auch um einen vertrauensvollen Rahmen zu ermöglichen. – Unser Büro ist leider nicht barrierefrei erreichbar.\n\n\n\nFester Tag: Mittwochs\, um 18:30 Uhr.\n\n\n\nDer rosalux jour fixe hat eine Begrenzung für die Anzahl der Teilnehmenden: Zehn bis zwölf angemeldete Personen\, plus Gäste und Moderation. Mehr Teilnehmende passen leider auch nicht in unseren Seminarraum.\n\n\n\nFirst come\, first served: Wir bitten um verbindliche Anmeldung per Mail an jourfixe@rosa-luxemburg.com (oder über unser Büro). Wir antworten mit einer Bestätigung\, oder mit einer Absage\, falls bereits alle Plätze belegt sind.\n\n\n\nKontakt und Nachfragen: Norbert Schepers\, Leiter des Bremer Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Initiative.\n\n\n\n\nDer Flyer zur Veranstaltung als PDF zum Download: folgt.
URL:https://www.rosa-luxemburg.com/test/event/globaler-autoritarismus-und-gegenstrategien/
LOCATION:Rosa-Luxemburg-Stiftung Büro Bremen\, Am Wall 149/150\, Bremen\, Bremen\, 28195
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240620T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240620T203000
DTSTAMP:20260405T031019
CREATED:20240618T160830Z
LAST-MODIFIED:20240618T160830Z
UID:11578-1718908200-1718915400@www.rosa-luxemburg.com
SUMMARY:Interne Veranstaltung - Arbeitstreffen city/data/explosion
DESCRIPTION:
URL:https://www.rosa-luxemburg.com/test/event/interne-veranstaltung-arbeitstreffen-city-data-explosion/
LOCATION:Rosa-Luxemburg-Stiftung Büro Bremen\, Am Wall 149/150\, Bremen\, Bremen\, 28195
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240515T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240515T203000
DTSTAMP:20260405T031019
CREATED:20240327T081150Z
LAST-MODIFIED:20240504T133713Z
UID:11264-1715797800-1715805000@www.rosa-luxemburg.com
SUMMARY:Kritische Überlegungen zur Außen- und Friedenspolitik der LINKEN
DESCRIPTION:Rosalux jour fixe mit Friedhelm Grützner Mittwoch\, 15. Mai 2024\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Wir bitten um Anmeldung! \n## Der Artikel zu dieser Veranstaltung: Kritische Überlegungen zur Außen- und Friedenspolitik der LINKEN\, von Friedhelm Grützner ##  \nDer in dieser Form eigentlich von wenigen erwartete russische Überfall auf die Ukraine am 24.02.2022 trägt sowohl in der Kriegsführung als auch in den Kriegszielen atavistische Züge\, die an den Zweiten Weltkrieg erinnern. Er wirft grundlegend neue Fragen nach einer Friedens-  und Sicherheitspolitik auf\, welche die berechtigten Interesse aller Staaten – ob „groß“ oder „klein“ – nach einem friedlichen Leben in gesicherten Grenzen und nationaler Unabhängigkeit berücksichtigen. Diese Fragen sind vor allem deshalb schwierig zu beantworten\, weil durch den atavistischen Rückgriff der russischen Führung auf den Krieg als „Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln“ (Clausewitz) nicht nur linke „Gewissheiten“ in Frage gestellt wurden\, sondern auch all jene politischen Akteure unter schweren Legitimationsdruck geraten sind\, die einer friedlichen Verständigung und einer vertraglichen Regulierung zwischenstaatlicher Konflikte in den internationalen Beziehungen das Wort geredet haben. Dadurch wird es jenen politischen Kräften ermöglicht\, welchen die Entspannungspolitik schon immer suspekt war\, im Windschatten der Empörung über den Krieg in der Ukraine auch die Positionen abzuräumen\, die sie immer schon abräumen wollten\, wofür sie aber bisher keine politischen Mehrheiten gewinnen konnten. Die Linke – und mit ihnen die Vertreter(innen) einer prinzipiell auf Verständigung ausgerichteten  Außenpolitik – sind daher gut beraten\, sich dem auf sie ausgeübten Legitimationsdruck zu stellen und ihre bisherigen Positionen einer kritischen Prüfung zu unterwerfen. Was bedeuten überhaupt „Krieg“ und „Frieden“ als politische Kategorien? Wie sind übergreifende „Sicherheitsarchitekturen“ im Vergleich zu Bündnissen zu bewerten? Welche Rolle spielte die NATO in der Vergangenheit und wie sieht ihre Zukunft aus? Welche Politik ist von Russland gegenüber dem Kontinent zu erwarten? \nFriedhelm Grützner (Die Linke Bremen 2023) \nMitwirkende: \n\n\n\n\nFriedhelm Grützner ist promovierter Historiker und Mitglied der LINKEN in Bremen. Zum Thema Internationale Politik veröffentlichte er u.a. den Artikel „Putin im Bunker“ – Die imperialen Kulturkampfphantasien eines russischen Geopolitikers vom Frühjahr 2022 im Europa.blog von Jürgen Klute.\nModeration: Norbert Schepers\, Politikwissenschaftler\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen.\n\nAnmeldung: Wegen begrenzten Plätzen bitten wir um Anmeldung an folgende Mailadresse: jourfixe@rosa-luxemburg.com. Der Veranstaltungsort ist leider nicht barrierefrei. \n\n\n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen im Rahmen des »rosalux jour fixe«: \n\n\n\n\nDer rosalux jour fixe findet in loser Folge im Bremer Büro Bremen der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt. Wir möchten mit unserem Veranstaltungsformat „jour fixe“ einen Raum bieten\, in welchem eine offene Diskussion geführt werden kann\, und verschiedene Perspektiven und Sichtweisen einen Platz finden. Im Vordergrund stehen Austausch und Debatte. Die Anzahl der Teilnehmenden ist beschränkt\, auch um einen vertrauensvollen Rahmen zu ermöglichen. – Unser Büro ist leider nicht barrierefrei erreichbar.\n\n\n\nFester Tag: Mittwochs\, um 18:30 Uhr.\n\n\n\nDer rosalux jour fixe hat eine Begrenzung für die Anzahl der Teilnehmenden: Zehn bis zwölf angemeldete Personen\, plus Gäste und Moderation. Mehr Teilnehmende passen leider auch nicht in unseren Seminarraum.\n\n\n\nFirst come\, first served: Wir bitten um verbindliche Anmeldung per Mail an jourfixe@rosa-luxemburg.com (oder über unser Büro). Wir antworten mit einer Bestätigung\, oder mit einer Absage\, falls bereits alle Plätze belegt sind.\n\n\n\nKontakt und Nachfragen: Norbert Schepers\, Leiter des Bremer Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Initiative.\n\n\n\n\nDer Flyer zur Veranstaltung als PDF zum Download: folgt.
URL:https://www.rosa-luxemburg.com/test/event/kritsche-ueberlegungen-zur-aussen-und-friedenspolitik-der-linken/
LOCATION:Rosa-Luxemburg-Stiftung Büro Bremen\, Am Wall 149/150\, Bremen\, Bremen\, 28195
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240424T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240424T203000
DTSTAMP:20260405T031019
CREATED:20240327T080531Z
LAST-MODIFIED:20240504T133724Z
UID:11259-1713983400-1713990600@www.rosa-luxemburg.com
SUMMARY:Linke Sicherheitspolitik und die Haltung zur NATO
DESCRIPTION:Rosalux jour fixe mit Christoph Spehr Mittwoch\, 24. April 2024\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Wir bitten um Anmeldung! \n## Der Artikel zu dieser Veranstaltung: Der lange Weg zu einer linken Haltung zur NATO\, von Christoph Spehr ##  \nDer lange Weg zu einer linken Haltung zur NATO \nDas Verhältnis zur NATO ist eine der schwierigsten Fragen für die deutsche Linke. In der Partei Die Linke erzeugten die unterschiedlichen Erfahrungen und Prägungen der beiden Quellparteien in vielen programmatischen Bereichen eine produktive Spannung\, die zu einer offenen programmatischen Entwicklung beitrug. Beim Thema NATO wirkten dagegen die traditionelle Ostbindung der ostdeutschen Gesellschaft und der traditionelle US-kritische Antiimperialismus der Westlinken in dieselbe Richtung. Eine kritische Überprüfung bisheriger Positionen bis hin zu einer möglichen Neupositionierung war daher besonders tabuisiert. \nErschwerend kam hinzu\, dass die Haltung der Linken zur deutschen NATO-Einbindung von erheblicher Bedeutung dafür war\, ob es eine realistische Perspektive auf eine Regierungskoalition links von der CDU auf Bundesebene geben könnte. „Die Außenpolitik der Linken wird – wenn nicht einschneidende Dinge geschehen – verhindern\, dass Angela Merkel als Kanzlerin abgelöst werden kann“\, notierte Elisabeth Niejahr vor dem Göttinger Parteitag der Linken 2015 in der ZEIT.[1] Es sollte sich herausstellen\, dass sie damit recht behielt. \nDas Ende der ohnmächtigen Mobilisierung \nDer russische Angriffskrieg auf die Ukraine hat auch auf europäischer Ebene dazu geführt\, dass die politischen Antworten der europäischen Linksparteien derzeit nicht zur Deckung zu bringen sind – im Unterschied zu belastbaren Übereinstimmungen in der sozialen und ökologischen Programmatik. In Finnland hat die Linksfraktion dem NATO-Beitritt mehrheitlich zugestimmt\, in Schweden nicht. Die Linken in Polen und den baltischen Ländern sehen in der NATO eine notwendige Schutzmacht und befürworten\, die Ukraine mit Waffenlieferungen zu unterstützen. Die Linksparteien in Großbritannien\, Spanien und Zypern lehnen dagegen sogar die Sanktionen gegen Russland ab.[2] \nEs wäre die Aufgabe der deutschen Linkspartei\, in dieser Situation Brücken zwischen den europäischen Linksparteien und Brücken zur Realität zu bauen. Dafür wäre es erforderlich\, Militärbündnisse wie die NATO als ein schwieriges\, aber notwendiges Element auf dem Weg zu einer internationalen Friedensordnung zu begreifen und als eine Möglichkeit\, dominierende Großmächte in breitere nationale Interessen einzubinden und für ihre Bindung an Völkerrecht und UN-Strukturen zu kämpfen\, anstatt für den Austritt. Man müsste zur Kenntnis nehmen\, dass die flapsige Beschreibung des Sinns der NATO: „to keep the Americans in\, the Russians out\, and the Germans down“[3]\, ziemlich nah an den heutigen politischen Bedürfnissen vieler osteuropäischer Staaten liegt und dass eine gemeinsame Sicherheitsarchitektur mit Russland derzeit ein Fernziel ist\, das auf absehbare Zeit kein gemeinsames Militärbündnis mit Russland meinen kann und nur noch im Kontext einer globalen Sicherheitsarchitektur unter Einschluss von China und wesentlicher Schwellen-Großmächte zu erreichen ist. Man müsste\, statt sich am 2-Prozent-Ziel abzuarbeiten\, den Mut haben darüber zu reden\, dass die derzeitige Rüstungspolitik der NATO-Länder ökonomisch ineffizient ist: „Über die stärkere Integration militärischer Beschaffung und Produktion sowie die nationale Spezialisierung militärischer Kapazitäten ließe sich viel Geld einsparen“[4] und damit – von links gedacht – der Druck auf andere Haushaltsausgaben verringern. Und man müsste über eine Militärstrategie reden\, die strikt defensiv ist\, aber dennoch oder gerade deswegen in der Lage ist\, Nicht-Mitgliedsstaaten Sicherheitsgarantien anzubieten und dem regionalen Expansionsdruck aufstrebender Großmächte etwas entgegenzusetzen.´ \nVoraussetzung dafür wäre\, die NATO-Frage aus der Strategie der ohnmächtigen Mobilisierung zu befreien\, in der sie seit der Gründung der Linken gefangen gehalten wird. Ohnmächtige Mobilisierung ist der Versuch\, Zustimmung zu generieren über Positionen\, die eine hohe moralische Resonanz im politischen Unterbewussten haben\, für die man aber keinerlei Realisierungsweg anbieten kann und will – nicht nur\, weil es dafür keine politischen Bündnispartner gibt\, sondern weil man sie auch mit einer linken Alleinregierung beim besten Willen nicht umsetzen könnte und dürfte. Dass das Europawahlprogramm 2024 der Linken das erste Programm seit 2011 ist\, welches auf die rituelle Forderung nach dem Austritt aus den militärischen Strukturen der NATO verzichtet\, ist ein Anfang. \n[1] Elisabeth Niejahr: Gregor Gysi – Er will nur spielen\, ZEIT 3.06.2015 \n[2] Cornelia Hildebrandt: Linke Unschärfen und Leerstellen\, Neues Deutschland\, 11.01.2023 \n[3] Lord Hastings Ismay\, erster NATO-Generalsekretär\, zitiert nach Simon Koschut: Baustelle NATO\, Aus Politik und Zeitgeschichte\, 15.11.2023 \n[4] Koschut\, a.a.O. \n \nChristoph Spehr (RLS 2016) \nMitwirkende: \n\n\n\n\nChristoph Spehr ist promovierter Historiker\, Autor\, und langjähriger Landessprecher der Bremer LINKEN.\nModeration: Norbert Schepers\, Politikwissenschaftler\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen.\n\nAnmeldung: Wegen begrenzten Plätzen bitten wir um Anmeldung an folgende Mailadresse: jourfixe@rosa-luxemburg.com. Der Veranstaltungsort ist leider nicht barrierefrei. \n\n\n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen im Rahmen des »rosalux jour fixe«: \n\n\n\n\nDer rosalux jour fixe findet in loser Folge im Bremer Büro Bremen der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt. Wir möchten mit unserem Veranstaltungsformat „jour fixe“ einen Raum bieten\, in welchem eine offene Diskussion geführt werden kann\, und verschiedene Perspektiven und Sichtweisen einen Platz finden. Im Vordergrund stehen Austausch und Debatte. Die Anzahl der Teilnehmenden ist beschränkt\, auch um einen vertrauensvollen Rahmen zu ermöglichen. – Unser Büro ist leider nicht barrierefrei erreichbar.\n\n\n\nFester Tag: Mittwochs\, um 18:30 Uhr.\n\n\n\nDer rosalux jour fixe hat eine Begrenzung für die Anzahl der Teilnehmenden: Zehn bis zwölf angemeldete Personen\, plus Gäste und Moderation. Mehr Teilnehmende passen leider auch nicht in unseren Seminarraum.\n\n\n\nFirst come\, first served: Wir bitten um verbindliche Anmeldung per Mail an jourfixe@rosa-luxemburg.com (oder über unser Büro). Wir antworten mit einer Bestätigung\, oder mit einer Absage\, falls bereits alle Plätze belegt sind.\n\n\n\nKontakt und Nachfragen: Norbert Schepers\, Leiter des Bremer Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Initiative.\n\n\n\n\nDer Flyer zur Veranstaltung als PDF zum Download: folgt. \nBildquelle:Christoph Spehr (2016): Von Rosa-Luxemburg-Stiftung – YouTube: Christoph Spehr\, Zeitschrift Waterkant – Archivierte Versionen ansehen/speichern auf archive.org und archive.today\, CC BY 3.0\, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=87836143
URL:https://www.rosa-luxemburg.com/test/event/linke-sicherheitspolitik-und-die-haltung-zur-nato/
LOCATION:Rosa-Luxemburg-Stiftung Büro Bremen\, Am Wall 149/150\, Bremen\, Bremen\, 28195
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240403T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240403T203000
DTSTAMP:20260405T031019
CREATED:20240229T181812Z
LAST-MODIFIED:20240426T120441Z
UID:11146-1712169000-1712176200@www.rosa-luxemburg.com
SUMMARY:Neue Linke?
DESCRIPTION:Rosalux jour fixe mit Doris Achelwilm Mittwoch\, 3. April 2024\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Wir bitten um Anmeldung! \n## Bericht zur Veranstaltung: „Was ich mir von der „Linkspartei“ wünsche…“ ##  \nDie Europawahlen (sowie einige Landtags- und Kommunalwahlen) stehen vor der Tür und die Partei „Die Linke“ durchlebt eine spannungsvolle Entwicklung. Neben Einschnitten wie dem Verlust des Fraktionsstatus im Bundestag gibt es auch erfreuliche Entwicklungen\, wie einen spürbaren Zuwachs neuer und engagierter Parteimitglieder und damit frischen Wind in der Partei. \nAngesichts dieser Situation – und auch angesichts der Rechtsbewegungen in der Gesellschaft und der zahlreichen Proteste dagegen – wollen wir gemeinsam fragen\, welche Hoffnungen neue Parteimitglieder mit ihrem Eintritt in „Die Linke“ verbinden. Was wollen sie in und mit der Partei machen? Was möchten sie beitragen und wie kann dies umgesetzt werden? Was wünschen sich Neumitglieder und langjährige Mitglieder aber auch Wähler*innen und Sympathiesierende von der Partei „Die Linke“? Wie wollen Linke wieder in die Offensive kommen? \nWir laden alle Interessierten herzlich zum Gespräch ein\, unabhängig von einer Parteimitgliedschaft! \nMitwirkende: \n\n\n\n\nDoris Achelwilm\, Sprachwissenschaftlerin\, ist stellvertretende Landessprecherin der Bremer Linkspartei und war davor LINKE-Bundestagsabgeordnete für Bremen von 2017 bis 2021.\nModeration: Norbert Schepers\, Politikwissenschaftler\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen.\n\nAnmeldung: Wegen begrenzten Plätzen bitten wir um Anmeldung an folgende Mailadresse: jourfixe@rosa-luxemburg.com.Der Veranstaltungsort ist leider nicht barrierefrei. \nDoris Achelwilm. Quelle: privat \n\n\n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen im Rahmen des »rosalux jour fixe«: \n\n\n\n\nDer rosalux jour fixe findet in loser Folge im Bremer Büro Bremen der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt. Wir möchten mit unserem Veranstaltungsformat „jour fixe“ einen Raum bieten\, in welchem eine offene Diskussion geführt werden kann\, und verschiedene Perspektiven und Sichtweisen einen Platz finden. Im Vordergrund stehen Austausch und Debatte. Die Anzahl der Teilnehmenden ist beschränkt\, auch um einen vertrauensvollen Rahmen zu ermöglichen. – Unser Büro ist leider nicht barrierefrei erreichbar.\n\n\n\nFester Tag: Mittwochs\, um 18:30 Uhr.\n\n\n\nDer rosalux jour fixe hat eine Begrenzung für die Anzahl der Teilnehmenden: Zehn bis zwölf angemeldete Personen\, plus Gäste und Moderation. Mehr Teilnehmende passen leider auch nicht in unseren Seminarraum.\n\n\n\nFirst come\, first served: Wir bitten um verbindliche Anmeldung per Mail an jourfixe@rosa-luxemburg.com (oder über unser Büro). Wir antworten mit einer Bestätigung\, oder mit einer Absage\, falls bereits alle Plätze belegt sind.\n\n\n\nKontakt und Nachfragen: Norbert Schepers\, Leiter des Bremer Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Initiative.\n\n\n\n\nDer Flyer zur Veranstaltung als PDF zum Download: 240403 VA-Flyer rosalux jour fixe Neue Linke.
URL:https://www.rosa-luxemburg.com/test/event/neue-linke/
LOCATION:Rosa-Luxemburg-Stiftung Büro Bremen\, Am Wall 149/150\, Bremen\, Bremen\, 28195
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240322T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240322T210000
DTSTAMP:20260405T031019
CREATED:20240227T131000Z
LAST-MODIFIED:20240605T172130Z
UID:11129-1711130400-1711141200@www.rosa-luxemburg.com
SUMMARY:Geschlossene Veranstaltung - wird verschoben: Was tun gegen den dritten Weltkrieg?
DESCRIPTION:Interne Veranstaltung: Vortrag und Gesprächsrunde mit dem Unterstützungskomitee Bremen \nFreitag\, 22. März 2024\, um 18 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt \nDiese Veranstaltung muss aufgrund einer Erkrankung verschoben werden!\n \nDer Ukraine-Krieg im Rahmen der Weltstrategie Russlands – Krise und Transformation des kapitalistischen Weltwirtschaftssystems – Die sozialen Bewegungen von unten.\nThe Ukraine war in the context of Russia’s world strategy – Crisis and transformation of the capitalist world economic system – The social movements from below. \nWe had planned a small internal discussion event for Friday\, 22 March 2024 under the title „What to do about World War 3?“. Unfortunately\, the event has to be postponed\, partly because the comrade who was supposed to provide the input has fallen ill in the meantime. We will get back to you soon with a new date… \n\nWir hatten für Freitag\, 22. März 2024 eine kleine interne Diskussionsveranstaltung unter dem Titel „Was tun gegen den 3. Weltkrieg?“  anvisiert. Leider muss die Veranstaltung verschoben werden\, u.a. weil der werte Genosse\, der den Input liefern wollte\, zwischenzeitlich erkrankt war. Wir melden uns bald mit einem neuen Termin…
URL:https://www.rosa-luxemburg.com/test/event/geschlossene-veranstaltung/
LOCATION:Rosa-Luxemburg-Stiftung Büro Bremen\, Am Wall 149/150\, Bremen\, Bremen\, 28195
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240306T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240306T210000
DTSTAMP:20260405T031019
CREATED:20240223T154322Z
LAST-MODIFIED:20240301T112505Z
UID:11102-1709749800-1709758800@www.rosa-luxemburg.com
SUMMARY:Russland im März 2024: Die "Ruhe" inmitten des Sturms
DESCRIPTION:Rosalux jour fixe mit Vitaliy BovarMittwoch\, 6. März 2024\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Wir bitten um Anmeldung! \nRussia in March 2024: The “Calm” in the Middle of the StormRosalux jour fixe with Vitaliy BovarWednesday\, 06.03.2024 at 6:30 pm in Bremen\, at the Rosa Luxemburg Foundation Bremen office\, city center – We kindly ask You to register!English announcement follows below. \n\n\n\nDas Ergebnis der bevorstehenden Präsidentschaftswahlen in Russland birgt wenig Überraschungspotenzial\, aber bedeutet das\, dass die Zivilgesellschaft nichts tun kann? Seit ein paar Monaten gibt es in russischen Oppositionskreisen eine lebhafte Diskussion zu diesem Thema. Der Journalist und Menschenrechtsaktivist Vitaliy Bovar erläutert seine Meinung zur Strategie der Opposition. Er hält es für notwendig\, an den Wahlen im März teilzunehmen\, auch wenn sie gefälscht sind. \n\nWer steht zur Wahl? Woher kommen alternative (aber schließlich nicht zugelassene) Kandidierende wie Jekaterina Dunzowa oder Boris Nadeschdin?\nWarum ist es unter diesen Bedingungen trotzdem wichtig\, wählen zu gehen?\nWelche Rolle spielt die russische Exilgemeinde?\nWarum stirbt einen Monat vor den Wahlen mit Alexei Nawalny der prominenteste Kritiker des russischen Regimes in einem Strafgefangenenlager?\n\nMitwirkende: \n\n\n\n\nVitaliy Bovar ist Historiker und ehemaliger städtischer Abgeordneter in Sankt Petersburg. Im Juni 2023 wurde er von der russischen Regierung als ausländischer Agent eingestuft.\nModeration: Norbert Schepers\, Politikwissenschaftler\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen.\n\nDie Veranstaltung findet in englischer Sprache statt\, mit optionaler Flüsterübersetzung (de/ru). Der Veranstaltungsort ist leider nicht barrierefrei. \nAnmeldung:Wegen begrenzten Plätzen bitten wir um Anmeldung an folgende Mailadresse: jourfixe@rosa-luxemburg.com. Bei reger Nachfrage bemühen wir uns um einen größeren Raum. \nVeranstalter:innen:Unterstützungskomitee Bremen und Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen \nVitaliy Bovar (from his Facebook-Page) \n\n\n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen im Rahmen des »rosalux jour fixe«: \n\n\n\n\nDer rosalux jour fixe findet in loser Folge im Bremer Büro Bremen der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt. Wir möchten mit unserem Veranstaltungsformat „jour fixe“ einen Raum bieten\, in welchem eine offene Diskussion geführt werden kann\, und verschiedene Perspektiven und Sichtweisen einen Platz finden. Im Vordergrund stehen Austausch und Debatte. Die Anzahl der Teilnehmenden ist beschränkt\, auch um einen vertrauensvollen Rahmen zu ermöglichen. – Unser Büro ist leider nicht barrierefrei erreichbar.\n\n\n\nFester Tag: Mittwochs\, um 18:30 Uhr.\n\n\n\nDer rosalux jour fixe hat eine Begrenzung für die Anzahl der Teilnehmenden: Zehn bis zwölf angemeldete Personen\, plus Gäste und Moderation. Mehr Teilnehmende passen leider auch nicht in unseren Seminarraum.\n\n\n\nFirst come\, first served: Wir bitten um verbindliche Anmeldung per Mail an jourfixe@rosa-luxemburg.com (oder über unser Büro). Wir antworten mit einer Bestätigung\, oder mit einer Absage\, falls bereits alle Plätze belegt sind.\n\n\n\nKontakt und Nachfragen: Norbert Schepers\, Leiter des Bremer Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Initiative.\n\n\n\n\nDer Flyer zur Veranstaltung als PDF zum Download: 240306 VA-Flyer Wahlen RU 2024. \nRussia in March 2024: The “Calm” in the Middle of the Storm\nRosalux jour fixe with Vitaliy Bovar \nWednesday\, 06.03.2024 at 6:30 pm in BremenRosa Luxemburg Foundation Bremen office\, Am Wall 149/150\, 28195 Bremen – We kindly ask You to register! \nThe results of the upcoming presidential elections in Russia hold little potential for surprise\, but does this mean that civil society can do nothing? For a couple of month now\, there has been a lively discussion on this issue in Russian opposition circles. Journalist and human rights activist Vitaliy Bovar shares his opinion on the opposition’s strategy. He thinks it is necessary to take part in the March elections\, even if they are fake. \n\nWho is standing for election? Where do alternative (but ultimately ineligible) candidates such as Ekaterina Duntsova or Boris Nadezhdin come from?\nWhy is it still important to vote under these conditions?\nWhat role does the Russian exile community play?\nWhy is Alexei Navalny\, the most prominent critic of the Russian regime\, dying in a forced labor camp one month before the elections?\n\nVitaliy Bovar is a historian and former city deputy in Saint Petersburg. In June 2023\, he was designated as a foreign agent by the Russian government. \nModerator: Norbert Schepers\, political scientist\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa Luxemburg Foundation Bremen. \nThe event will be held in English\, with optional whispered translation (de/ru). The venue is unfortunately not barrier-free. \nRegistration:Due to limited places\, we kindly ask you to register at the following email address: jourfixe@rosa-luxemburg.com. If there is high demand\, we will try to find a larger room. \nOrganizers:Bremen Support Committee and Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa Luxemburg Foundation Bremen
URL:https://www.rosa-luxemburg.com/test/event/russland-im-maerz-2024-die-ruhe-inmitten-des-sturms/
LOCATION:Rosa-Luxemburg-Stiftung Büro Bremen\, Am Wall 149/150\, Bremen\, Bremen\, 28195
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240228T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240228T210000
DTSTAMP:20260405T031019
CREATED:20240223T145705Z
LAST-MODIFIED:20240301T023824Z
UID:11115-1709145000-1709154000@www.rosa-luxemburg.com
SUMMARY:Zwei Jahre nach dem russischen Angriffskrieg: Ein Gewerkschafter berichtet aus der Ukraine
DESCRIPTION:Vortrag und Gespräch mit dem NPGU-Gewerkschafter Jurij Samojlov aus Krivij Rih (Ukraine)\nMittwoch\, 28. Februar 2024\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Wir bitten um Anmeldung! \n\n\n\n\nJurij Petrovitch Samojlov kommt aus der Stadt Krivij Rih in der südlichen Ostukraine. Jurij ist Mitgründer der NPGU\, der unabhängigen Gewerkschaft der Berg- und Metallarbeiter dieser Region mit ihren reichen Erzvorkommen. Die NPGU in Krivij Rih ist auch Mitglied des Bundes Freier Gewerkschaften der Ukraine (KVPU) und hat mehrere hundert Mitglieder in Unternehmen wie ArcelorMittal\, das ein Stahlwerk in der Stadt hat. \nEin Großteil der Arbeiter ist einberufen worden und kämpft an der Front. Auch Jurijs Sohn und sein Enkel leisten dort Widerstand gegen die russische Invasions-Armee – wie auch fast eine Million Arbeiter und Werktätige nun seit zwei Jahren – seit dem 24. Februar 2022. Sie wehren sich mit aller Kraft gegen die Invasion und Besetzung ihres Landes durch die Militärmaschine des Diktators Putin. \nEs handelt sich um einen imperialistischen Krieg. Der Kreml-Kapitalismus will die ökonomischen und natürlichen Ressourcen der Ukraine kontrollieren. Er will die ukrainischen Arbeitskräfte seinem Diktat unterwerfen. Nebenbei soll die ukrainische Bevölkerung wie schon unter Stalin neokolonial russifiziert werden. Für den russischen Imperialismus ist der Krieg gegen die Ukraine der absolut wichtige Eckstein im Rahmen seines außenpolitischen Weltprogramms. Russland und China streben gemeinsam an\, die Hegemonie des Westens mit einem kulturell-autoritären Gegenmodell und einer multipolaren Weltordnung aus den Angeln zu heben. \nTausende von Fake News dienen dazu\, die kriminelle Dimension dieser Invasion zu übertünchen. Täglich wird die russischen Bevölkerung mit einer Gehirnwäsche im Fernsehen und in den sozialen Medien überzogen. Trotzdem will die Mehrheit des russischen Volkes diesen Krieg nicht. Die meisten Menschen in Russland lehnen es ab\, Helfer:innen eines Dauermassakers zu sein. Sie sind zu zehntausenden aus Russland ausgewandert\, sie fliehen und weigern sich\, als „Kanonenfutter“ in den Diensten des KGB-Regimes verheizt zu werden oder völlig zu verstummen. Sie versammeln sich trotz aller Repressionen gegen den Krieg\, nicht zuletzt gegen die Ermordung von Oppositionellen wie Nawalny. \nWir laden ein\, mehr über diesen Krieg aus dem Lande selbst zu erfahren und rufen dazu auf\, die Ukrainerinnen und Ukrainer zu unterstützen\, die trotz der ungeheuren Opfer widerstehen. \n240224 Ukraine Solidaritätsdemo auf dem Marktplatz Bremen. Foto: Norbert Schepers  \nDie Veranstaltung findet in russischer und deutscher Sprache statt. Der Veranstaltungsort ist leider nicht barrierefrei. \nAnmeldung:\nWegen begrenzten Plätzen bitten wir um Anmeldung an folgende Mailadresse:\njourfixe@rosa-luxemburg.com. \nVeranstalter:innen:\nUnterstützungskomitee Bremen\, Unterstützungskomitee für die NPGU in Bremen\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen \nDer Flyer zur Veranstaltung als PDF zum Download: 240228 NPGU-Veranstaltung.
URL:https://www.rosa-luxemburg.com/test/event/zwei-jahre-nach-dem-russischen-angriffskrieg-ein-gewerkschafter-berichtet-aus-der-ukraine/
LOCATION:Rosa-Luxemburg-Stiftung Büro Bremen\, Am Wall 149/150\, Bremen\, Bremen\, 28195
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240117T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240117T210000
DTSTAMP:20260405T031019
CREATED:20231124T121545Z
LAST-MODIFIED:20231129T104647Z
UID:10927-1705516200-1705525200@www.rosa-luxemburg.com
SUMMARY:Europa\, wie funktioniert das eigentlich? Europäische Union und Sozialpolitik
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion mit Ruben Tietz und Norbert Schepers\nMittwoch\, 17. Januar 2024\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Mit Anmeldung!\n \nIm Vorfeld der Wahlen zum Europäischen Parlament am 9. Juni 2024 bieten wir eine Einführung in die Funktionsweise der Europäischen Union am Beispiel der Sozialpolitik an. \nDie Europäische Union (EU) ist ein Konstrukt\, welches nicht immer leicht greifbar ist. Seien es die verschiedenen Organe\, die Distanz zu den politischen Entscheidungen oder der beschränkte Einfluss der Bürger:innen auf die europäische Ebene. Trotz dieser so empfundenen Bürger:innenferne wirkt die EU oft unmittelbar vor Ort: Beispiel für Bremen ist der Europäische Sozialfond ESF oder aktuell die EU-Mindestlohn-Richtlinie. Mit der kommenden Europa-Wahl wird nicht nur das Europäische Parlament (EP) neu gewählt\, sondern auch eine neue Europäische Kommission (durch das EP). Das bedeutet auch\, dass für die kommenden fünf Jahre ein neuer Fahrplan für Europa durch die Kommission bestimmt wird. \nRoundtable Employment\, Social Policy\, Health and Consumer Affairs Council\, November 2023. Copyright: European Union  \nInhalte unserer Einführung: Das Europäische Parlament. Die Europäische Kommission. Der Rat der Europäischen Union (nicht zu verwechseln mit dem Europäischen Rat oder dem Europarat). Das Ordentliche Gesetzgebungsverfahren. Europa als Chance oder Hindernis für Sozialpolitik. \nRuben Benedikt Tietz studiert Politikwissenschaften an der Uni Bremen und absolvierte im Herbst 2023 ein Praktikum im Bremer Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung. \nModeration: Norbert Schepers\, Politikwissenschaftler\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen. \nAnmeldung:\nDa der Platz in unserem Büro begrenzt ist und wir eine intensive und vertrauensvolle Diskussion ermöglichen wollen\, bitten wir um verbindliche Anmeldung per Mail an schepers@rosa-luxemburg.com (oder über unser Büro). Wir antworten mit einer Bestätigung\, oder mit einer Absage\, falls bereits alle Plätze belegt sind. Bei entsprechendem Interessse bieten wir einen weiteren Veranstaltungstermin an. – Unser Büro ist leider nicht barrierefrei erreichbar. \nVeranstalter:in:\nRosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen \nDer Flyer zur Veranstaltung als PDF zum Download: 231213-240117 VA-Flyer EU Sozialpolitik.
URL:https://www.rosa-luxemburg.com/test/event/europaeische-union-und-sozialpolitik-2/
LOCATION:Rosa-Luxemburg-Stiftung Büro Bremen\, Am Wall 149/150\, Bremen\, Bremen\, 28195
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231011T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231011T203000
DTSTAMP:20260405T031019
CREATED:20230902T210001Z
LAST-MODIFIED:20231006T212016Z
UID:10762-1697049000-1697056200@www.rosa-luxemburg.com
SUMMARY:Geopolitik und Geschichte: Vom Großen Nordischen Krieg 1700 bis 1721 bis zum Russischen Krieg gegen die Ukraine
DESCRIPTION:rosalux jour fixe mit Friedhelm Grützner  Mittwoch\, 11. Oktober 2023\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Mit Anmeldung! \n\n\n\nDer Krieg Russlands gegen die Ukraine wird in linken Kreisen häufig als geopolitische Auseinandersetzung zwischen dem amerikanisch dominierten „Westen“ und Russland interpretiert\, wobei der Ukraine nur ein Objektstatus zugebilligt wird und ihre Bewohner als „Kanonenfutter“ für fremde Interessen betrachtet werden. Dabei wird übersehen\, dass die Ukraine zusammen mit Polen\, Belarus und dem Baltikum ein Gebiet umfasst\, das über eine eigene Geschichte verfügt und welches erst durch den Großen Nordischen Krieg (1700 bis 1721) in den russischen Machtbereich geriet. Diese Länder haben sich seit ihrer Einverleibung in das russische Imperium immer wieder gegen dessen Herrschaft gewehrt\, während umgekehrt Russland in der Beherrschung dieses Raumes die Garantie seiner europäischen Großmachtstellung sah\, aus der es sich nicht vertreiben lassen wollte. Der Ukraine kommt in dieser geostrategischen Perspektive eine Schlüsselrolle zu\, da sie für Russland das „Sprungbrett“ zur Kontrolle des vorgelagerten osteuropäischen Raumes darstellte. Sie kann aber für diesen Raum auch ein „Riegel“ sein\, der Russland einen hegemonialen Zugriff auf die zu ihm gehörenden Länder verwehrt. Im Wissen um diese geostrategische Bedeutung der Ukraine haben sich die russisch-(sowjetischen) Regierungen immer davor gefürchtet\, dass die in der Ukraine präsenten polnischen und österreichischen Traditionen das Land westlichen Einflüssen öffnen und auf diese Weise der „Russischen Welt“ entfremden. Reflexe dieser Furcht tauchen auch in den verschiedenen geschichtspolitischen Ergüssen Putins auf\, wenn er die angeblichen Aktionen des „kollektiven Westens“ auf ukrainischem Boden in Kontinuität setzt zu den Aktivitäten Polen-Litauens im Spätmittelalter und in der frühen Neuzeit\, Schwedens im Großen Nordischen Krieg und später Österreich-Ungarns im 19. Jahrhundert\, die aus seiner Sicht allesamt gegen Russland gerichtet gewesen sein sollen. \nMitwirkende: \n\n\n\n\nFriedhelm Grützner ist promovierter Historiker und Mitglied der LINKEN in Bremen. Zum Thema veröffentlichte er u.a. den Artikel „Putin im Bunker“ – Die imperialen Kulturkampfphantasien eines russischen Geopolitikers vom Frühjahr 2022 im Europa.blog von Jürgen Klute.\nNorbert Schepers ist Politikwissenschaftler\, Leiter des Bremer Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Initiative.\n\n\n\n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen im Rahmen des »rosalux jour fixe«: \n\n\n\n\nDer rosalux jour fixe findet in loser Folge im Bremer Büro Bremen der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt. Wir möchten mit unserem Veranstaltungsformat „jour fixe“ einen Raum bieten\, in welchem eine offene Diskussion geführt werden kann\, und verschiedene Perspektiven und Sichtweisen einen Platz finden. Im Vordergrund stehen Austausch und Debatte. Die Anzahl der Teilnehmenden ist beschränkt\, auch um einen vertrauensvollen Rahmen zu ermöglichen.\n\n\n\nFester Tag: Mittwochs\, um 18:30 Uhr.\n\n\n\nDer rosalux jour fixe hat eine Begrenzung für die Anzahl der Teilnehmenden: Zehn angemeldete Personen\, plus Gäste und Moderation. Mehr Teilnehmende passen leider auch nicht in unseren Seminarraum.\n\n\n\nFirst come\, first served: Wir bitten um verbindliche Anmeldung per Mail an jourfixe@rosa-luxemburg.com (oder über unser Büro). Wir antworten mit einer Bestätigung\, oder mit einer Absage\, falls bereits alle Plätze belegt sind.\n\n\n\nKontakt und Nachfragen: Norbert Schepers.\n\n\n\n\nDer Flyer zur Veranstaltung als PDF zum Download: 231011 rosalux jour fixe Geopolitik und Geschichte.
URL:https://www.rosa-luxemburg.com/test/event/geopolitik-und-geschichte-vom-grossen-nordischen-krieg-1700-bis-1721-bis-zum-russischen-krieg-gegen-die-ukraine/
LOCATION:Rosa-Luxemburg-Stiftung Büro Bremen\, Am Wall 149/150\, Bremen\, Bremen\, 28195
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231004T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231004T203000
DTSTAMP:20260405T031019
CREATED:20230902T204603Z
LAST-MODIFIED:20231004T125810Z
UID:10761-1696444200-1696451400@www.rosa-luxemburg.com
SUMMARY:[fällt aus:] Ein Jahr nach dem Angriff auf die Ukraine: Wo steht die Linke?
DESCRIPTION:rosalux jour fixe mit Tatjana Giss\, Norbert Schepers und anderen  Mittwoch\, 4. Oktober 2023\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Mit Anmeldung! \nDiese Veranstaltung muss mangels Anmeldungen leider abgesagt werden! \n\n\n\nEin Jahr nach dem Angriff auf die Ukraine ist die Linke\, und speziell auch die linke Partei\, weiterhin auf der Suche nach neuen Gemeinsamkeiten in außen- und sicherheitspolitischen Fragen. Die Mehrheit in der Linkspartei ist offenbar klar in der Verurteilung der russischen Aggression und erklärt sich solidarisch mit den angegriffenen Menschen in der Ukraine\, ist aber weiterhin auch gegen die Lieferung von Waffen dorthin. Nach letzten Umfragen des ZDF befürwortet jedoch etwa ein Drittel der Anhänger*innen der LINKEN die Waffenlieferungen. – Wie stattdessen das Recht auf Selbstverteidigung gewahrt und die Ukraine vor der Vernichtung bewahrt werden könnte\, dafür gibt es bisher kaum gemeinsame und tragfähige Antworten (abgesehen von sehr allgemeinen Aufrufen zu Verhandlungslösungen\, die allerdings weitgehend vage bleiben). Für die gesamte Linke bleibt die Frage\, wie eine Antikriegspolitik aussehen kann\, wenn der Krieg schon stattfindet und die Angegriffenen Hilfe brauchen\, um sich gegen ihre Vernichtung zu wehren. Wir wollen uns gemeinsam den Stand der linken Debatte anschauen und einige Aspekte diskutieren\, wohin sich die außen- und sicherheitspolitischen Debatten der Linken bewegen könnten. \nWegen der regen Nachfrage für den jour fixe vom 1. März bieten wir weitere Termine an. Willkommen sind sowohl neue Interessierte als auch bisherige Teilnehmende. Bitte anmelden!  \nMitwirkende: \n\n\n\n\nTatjana Giss\, Aktivistin für soziale Gerechtigkeit\, u.a. bei Ver.di; verortet sich Post-Ost.\nNorbert Schepers ist Politikwissenschaftler\, Leiter des Bremer Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Initiative.\nWeitere Akteur*innen aus der Bremer Linken sind eingeladen.\n\n\n\n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen im Rahmen des »rosalux jour fixe«: \n\n\n\n\nDer rosalux jour fixe findet in loser Folge im Bremer Büro Bremen der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt. Wir möchten mit unserem Veranstaltungsformat „jour fixe“ einen Raum bieten\, in welchem eine offene Diskussion geführt werden kann\, und verschiedene Perspektiven und Sichtweisen einen Platz finden. Im Vordergrund stehen Austausch und Debatte. Die Anzahl der Teilnehmenden ist beschränkt\, auch um einen vertrauensvollen Rahmen zu ermöglichen.\n\n\n\nFester Tag: Mittwochs\, um 18:30 Uhr.\n\n\n\nDer rosalux jour fixe hat eine Begrenzung für die Anzahl der Teilnehmenden: Zehn angemeldete Personen\, plus Gäste und Moderation. Mehr Teilnehmende passen leider auch nicht in unseren Seminarraum.\n\n\n\nFirst come\, first served: Wir bitten um verbindliche Anmeldung per Mail an jourfixe@rosa-luxemburg.com (oder über unser Büro). Wir antworten mit einer Bestätigung\, oder mit einer Absage\, falls bereits alle Plätze belegt sind.\n\n\n\nKontakt und Nachfragen: Norbert Schepers.\n\n\n\n\nFlyer zur Veranstaltung als PDF zum Download: 230201 rosalux jour fixe Ukraine-Krieg.
URL:https://www.rosa-luxemburg.com/test/event/ein-jahr-nach-dem-angriff-auf-die-ukraine-wo-steht-die-linke-6/
LOCATION:Rosa-Luxemburg-Stiftung Büro Bremen\, Am Wall 149/150\, Bremen\, Bremen\, 28195
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230712T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230712T203000
DTSTAMP:20260405T031019
CREATED:20230608T125538Z
LAST-MODIFIED:20230608T131121Z
UID:10569-1689186600-1689193800@www.rosa-luxemburg.com
SUMMARY:Ein Jahr nach dem Angriff auf die Ukraine: Wo steht die Linke?
DESCRIPTION:rosalux jour fixe mit Tatjana Giss\, Florian König\, Ewgeniy Kasakow und anderen  Mittwoch\, 12. Juli 2023\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Mit Anmeldung! \n\n\n\nEin Jahr nach dem Angriff auf die Ukraine ist die Linke\, und speziell auch die linke Partei\, weiterhin auf der Suche nach neuen Gemeinsamkeiten in außen- und sicherheitspolitischen Fragen. Die Mehrheit in der Linkspartei ist offenbar klar in der Verurteilung der russischen Aggression und erklärt sich solidarisch mit den angegriffenen Menschen in der Ukraine\, ist aber weiterhin auch gegen die Lieferung von Waffen dorthin. Nach letzten Umfragen des ZDF befürwortet jedoch etwa ein Drittel der Anhänger*innen der LINKEN die Waffenlieferungen. – Wie stattdessen das Recht auf Selbstverteidigung gewahrt und die Ukraine vor der Vernichtung bewahrt werden könnte\, dafür gibt es bisher kaum gemeinsame und tragfähige Antworten (abgesehen von sehr allgemeinen Aufrufen zu Verhandlungslösungen\, die allerdings weitgehend vage bleiben). Für die gesamte Linke bleibt die Frage\, wie eine Antikriegspolitik aussehen kann\, wenn der Krieg schon stattfindet und die Angegriffenen Hilfe brauchen\, um sich gegen ihre Vernichtung zu wehren. Wir wollen uns gemeinsam den Stand der linken Debatte anschauen und einige Aspekte diskutieren\, wohin sich die außen- und sicherheitspolitischen Debatten der Linken bewegen könnten. \nWegen der regen Nachfrage für den jour fixe vom 1. März bieten wir weitere Termine an. Willkommen sind sowohl neue Interessierte als auch bisherige Teilnehmende. Bitte anmelden!  \nBei diesen Treffen wollen wir uns auf folgende Fragen konzentrieren: \n\nWie analysieren wir den Zustand von Staat und Gesellschaft in Russland? Womit haben wir es zu tun? Von der Beantwortung dieser Frage ausgehend wollen wir uns an Antworten für die zweite Frage herantasten:\nWas wäre eine dem entsprechende linke Praxis? \nWas wären Perspektiven für Nachkriegsszenarien? – Die gleichen Überlegungen sollten mit Blick auf die Ukraine und auf die Bundesrepublik angestellt werden.\n\nMitwirkende: \n\n\n\n\nTatjana Giss\, Aktivistin für soziale Gerechtigkeit\, u.a. bei Ver.di; verortet sich Post-Ost.\nNorbert Schepers ist Politikwissenschaftler\, Leiter des Bremer Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Initiative.\nWeitere Akteur*innen aus der Bremer Linken sind eingeladen.\n\n\n\n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen im Rahmen des »rosalux jour fixe«: \n\n\n\n\nDer rosalux jour fixe findet in loser Folge im Bremer Büro Bremen der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt. Wir möchten mit unserem Veranstaltungsformat „jour fixe“ einen Raum bieten\, in welchem eine offene Diskussion geführt werden kann\, und verschiedene Perspektiven und Sichtweisen einen Platz finden. Im Vordergrund stehen Austausch und Debatte. Die Anzahl der Teilnehmenden ist beschränkt\, auch um einen vertrauensvollen Rahmen zu ermöglichen.\n\n\n\nFester Tag: Mittwochs\, um 18:30 Uhr.\n\n\n\nDer rosalux jour fixe hat eine Begrenzung für die Anzahl der Teilnehmenden: Zehn angemeldete Personen\, plus Gäste und Moderation. Mehr Teilnehmende passen leider auch nicht in unseren Seminarraum.\n\n\n\nFirst come\, first served: Wir bitten um verbindliche Anmeldung per Mail an jourfixe@rosa-luxemburg.com (oder über unser Büro). Wir antworten mit einer Bestätigung\, oder mit einer Absage\, falls bereits alle Plätze belegt sind.\n\n\n\nKontakt und Nachfragen: Norbert Schepers.\n\n\n\n\nFlyer zur Veranstaltung als PDF zum Download: 230201 rosalux jour fixe Ukraine-Krieg.
URL:https://www.rosa-luxemburg.com/test/event/ein-jahr-nach-dem-angriff-auf-die-ukraine-wo-steht-die-linke-5/
LOCATION:Rosa-Luxemburg-Stiftung Büro Bremen\, Am Wall 149/150\, Bremen\, Bremen\, 28195
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230628T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230628T203000
DTSTAMP:20260405T031019
CREATED:20230602T124930Z
LAST-MODIFIED:20230627T105517Z
UID:10550-1687977000-1687984200@www.rosa-luxemburg.com
SUMMARY:Nach den Bremer Wahlen – Wo steht die LINKE?
DESCRIPTION:rosalux jour fixe: Wahlauswertung mit Christoph Spehr und anderen  Mittwoch\, 28. Juni 2023\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Mit Anmeldung! \n\n\n\nDie Partei DIE LINKE zieht nach den Bürgerschaftswahlen vom 14. Mai 2023 zum fünften Mal in die Bremische Bürgerschaft ein. Mit den 2007er Wahlen gelang der Linkspartei in Bremen zum ersten Mal der Einzug in ein westdeutsches Landesparlament (PDF)\, seitdem schien sie zu einer im politischen System fest verankerten Kraft geworden zu sein. Inzwischen befindet sich die linke Bundespartei in einer ernsthaften Krise. \nDie Bremer Linkspartei erzielte bei den Bürgerschaftswahlen 10\,9%\, mit einem leichten Minus von 0\,4 Prozentpunkten\, und konnte damit in der Regierungsbeteiligung im Wesentlichen das Ergebnis von vor vier Jahren halten – trotz allgemeinem Abwärtstrend im Bund. Die Zahl ihrer Sitze in der Bremischen Bürgerschaft bleibt bei 10 von 87. Angesichts der Lage der Gesamtpartei ist das Bremer Ergebnis geradezu spektakulär und auch für die Gesamtpartei besonders bedeutungsvoll. \nDiese Veranstaltung findet nach dem Feststehen der endgültigen Wahlergebnisse für die Bremer Wahlen (Wahl der Bremischen Bürgerschaft\, der Ortsbeiräte in Bremen und der Stadtverordnetenversammlung in Bremerhaven) statt. Was haben die Bürgerschaftswahlen für die politische Landschaft in Bremen geändert\, was bleibt – und wo steht darin die Bremer Linkspartei? \nFoto: Christoph Spehr\, Landessprecher DIE LINKE. Bremen www.dielinke-bremen.de \nMitwirkende: \n\n\n\n\nChristoph Spehr ist promovierter Historiker und langjähriger Landessprecher der Bremer LINKEN.\nNorbert Schepers ist Politikwissenschaftler\, Leiter des Bremer Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Initiative.\nWeitere Akteur*innen aus der Bremer Linken sind eingeladen.\n\n\n\n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen im Rahmen des »rosalux jour fixe«: \n\n\n\n\nDer rosalux jour fixe findet in loser Folge im Bremer Büro Bremen der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt. Wir möchten mit unserem Veranstaltungsformat „jour fixe“ einen Raum bieten\, in welchem eine offene Diskussion geführt werden kann\, und verschiedene Perspektiven und Sichtweisen einen Platz finden. Im Vordergrund stehen Austausch und Debatte. Die Anzahl der Teilnehmenden ist beschränkt\, auch um einen vertrauensvollen Rahmen zu ermöglichen.\n\n\n\nFester Tag: Mittwochs\, um 18:30 Uhr.\n\n\n\nDer rosalux jour fixe hat eine Begrenzung für die Anzahl der Teilnehmenden: Etwa zehn angemeldete Personen\, plus Gäste und Moderation. Mehr Teilnehmende passen leider auch kaum in unseren Seminarraum.\n\n\n\nFirst come\, first served: Wir bitten um verbindliche Anmeldung per Mail an jourfixe@rosa-luxemburg.com (oder über unser Büro). Wir antworten mit einer Bestätigung\, oder mit einer Absage\, falls bereits alle Plätze belegt sind.\n\n\n\nKontakt und Nachfragen: Norbert Schepers.\n\n\n\n\nLinks zum Thema:  \n1. Bei der Landeswahlleitung unter wahlen.bremen.de können die Endergebnisse der Bremer Wahlen eingesehen werden. 2. Das Statistische Landesamt bietet mit dem Bremer Wahlatlas zur Bürgerschaftswahl 2023 folgende Datenaufbereitungen:– Wahlergebnisse in den Ortsteilen der Städte Bremen und Bremerhaven– Wahlergebnisse und Strukturindikatoren in den Ortsteilen der Stadt Bremen 3. Zur Wahl der Bremischen Bürgerschaft stellt die Rosa-Luxemburg-Stiftung wieder einen Wahlnachtbericht zur Verfügung. Moritz Warnke\, Referent der RLS\, hat in der Wahlnacht erste Analysen und Wertungen vorgenommen: https://www.rosalux.de/publikation/id/50407 4. Die letzte Chance\, ein Artikel aus der taz kurz vor den Bremer Wahlen\, der gewisse Aspekte gut einfängt: https://taz.de/Linkspartei-vor-der-Wahl-in-Bremen/!5931654/5. Bürgerschaftswahl am 14. Mai 2023 in den Ortsteilen der Stadt Bremen: Die Wahlbeteiligung nimmt mit steigender SGB II-Quote (Hartz IV) deutlich ab. Siehe http://biaj.de/archiv-materialien/1801-buergerschaftswahl-14-mai-2023-wahlbeteiligung-sgb-ii-quote-hartz-iv-ortsteile-stadt-bremen.html
URL:https://www.rosa-luxemburg.com/test/event/nach-den-bremer-wahlen-wo-steht-die-linke/
LOCATION:Rosa-Luxemburg-Stiftung Büro Bremen\, Am Wall 149/150\, Bremen\, Bremen\, 28195
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230607T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230607T203000
DTSTAMP:20260405T031019
CREATED:20230505T122610Z
LAST-MODIFIED:20230608T124814Z
UID:10506-1686162600-1686169800@www.rosa-luxemburg.com
SUMMARY:Ein Jahr nach dem Angriff auf die Ukraine: Wo steht die Linke?
DESCRIPTION:rosalux jour fixe mit Tatjana Giss\, Florian König\, Ewgeniy Kasakow und anderen  Mittwoch\, 7. Juni 2023\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Mit Anmeldung! \n## Wegen der regen Nachfrage für den jour fixe vom 1. März bieten wir weitere Termine an. Bitte anmelden! ## \n\n\n\nEin Jahr nach dem Angriff auf die Ukraine ist die Linke\, und speziell auch die linke Partei\, weiterhin auf der Suche nach neuen Gemeinsamkeiten in außen- und sicherheitspolitischen Fragen. Die Mehrheit in der Linkspartei ist offenbar klar in der Verurteilung der russischen Aggression und erklärt sich solidarisch mit den angegriffenen Menschen in der Ukraine\, ist aber weiterhin auch gegen die Lieferung von Waffen dorthin. Nach letzten Umfragen des ZDF befürwortet jedoch etwa ein Drittel der Anhänger*innen der LINKEN die Waffenlieferungen. – Wie stattdessen das Recht auf Selbstverteidigung gewahrt und die Ukraine vor der Vernichtung bewahrt werden könnte\, dafür gibt es bisher kaum gemeinsame und tragfähige Antworten (abgesehen von sehr allgemeinen Aufrufen zu Verhandlungslösungen\, die allerdings weitgehend vage bleiben). Für die gesamte Linke bleibt die Frage\, wie eine Antikriegspolitik aussehen kann\, wenn der Krieg schon stattfindet und die Angegriffenen Hilfe brauchen\, um sich gegen ihre Vernichtung zu wehren. Wir wollen uns gemeinsam den Stand der linken Debatte anschauen und einige Aspekte diskutieren\, wohin sich die außen- und sicherheitspolitischen Debatten der Linken bewegen könnten. \nBei diesem Treffen wollen wir uns auf folgende Fragen konzentrieren: \n\nWie analysieren wir den Zustand von Staat und Gesellschaft in Russland? Womit haben wir es zu tun? Von der Beantwortung dieser Frage ausgehend wollen wir uns an Antworten für die zweite Frage herantasten:\nWas wäre eine dem entsprechende linke Praxis? Was wären Perspektiven für Nachkriegsszenarien?\nDie gleichen Überlegungen sollten mit Blick auf die Ukraine und auf die Bundesrepublik angestellt werden.\n\nMitwirkende: \n\n\n\n\nTatjana Giss\, Aktivistin für soziale Gerechtigkeit\, u.a. bei Ver.di; verortet sich Post-Ost.\nNorbert Schepers ist Politikwissenschaftler\, Leiter des Bremer Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Initiative.\nWeitere Akteur*innen aus der Bremer Linken sind eingeladen.\n\n\n\n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen im Rahmen des »rosalux jour fixe«: \n\n\n\n\nDer rosalux jour fixe findet in loser Folge im Bremer Büro Bremen der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt. Wir möchten mit unserem Veranstaltungsformat „jour fixe“ einen Raum bieten\, in welchem eine offene Diskussion geführt werden kann\, und verschiedene Perspektiven und Sichtweisen einen Platz finden. Im Vordergrund stehen Austausch und Debatte. Die Anzahl der Teilnehmenden ist beschränkt\, auch um einen vertrauensvollen Rahmen zu ermöglichen.\n\n\n\nFester Tag: Mittwochs\, um 18:30 Uhr.\n\n\n\nDer rosalux jour fixe hat eine Begrenzung für die Anzahl der Teilnehmenden: Zehn angemeldete Personen\, plus Gäste und Moderation. Mehr Teilnehmende passen leider auch nicht in unseren Seminarraum.\n\n\n\nFirst come\, first served: Wir bitten um verbindliche Anmeldung per Mail an jourfixe@rosa-luxemburg.com (oder über unser Büro). Wir antworten mit einer Bestätigung\, oder eine Absage\, falls bereits alle Plätze belegt sind.\n\n\n\nKontakt und Nachfragen: Norbert Schepers.\n\n\n\n\nFlyer zur Veranstaltung als PDF zum Download: 230201 rosalux jour fixe Ukraine-Krieg.
URL:https://www.rosa-luxemburg.com/test/event/ein-jahr-nach-dem-angriff-auf-die-ukraine-wo-steht-die-linke-4/
LOCATION:Rosa-Luxemburg-Stiftung Büro Bremen\, Am Wall 149/150\, Bremen\, Bremen\, 28195
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230503T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230503T203000
DTSTAMP:20260405T031019
CREATED:20230421T122221Z
LAST-MODIFIED:20230503T080351Z
UID:10444-1683138600-1683145800@www.rosa-luxemburg.com
SUMMARY:Ein Jahr nach dem Angriff auf die Ukraine: Wo steht die Linke?
DESCRIPTION:rosalux jour fixe mit Tatjana Giss\, Florian König\, Ewgeniy Kasakow und anderen Mittwoch\, 3. Mai 2023\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Mit Anmeldung! \n## Wegen der regen Nachfrage für den jour fixe vom März bieten wir einen weiteren Termin an. Bitte anmelden! ## \n\n\n\nEin Jahr nach dem Angriff auf die Ukraine ist die Linke\, und speziell auch die linke Partei\, weiterhin auf der Suche nach neuen Gemeinsamkeiten in außen- und sicherheitspolitischen Fragen. Die Mehrheit in der Linkspartei ist offenbar klar in der Verurteilung der russischen Aggression und erklärt sich solidarisch mit den angegriffenen Menschen in der Ukraine\, ist aber weiterhin auch gegen die Lieferung von Waffen dorthin. Nach letzten Umfragen des ZDF befürwortet jedoch etwa ein Drittel der Anhänger*innen der LINKEN die Waffenlieferungen. – Wie stattdessen das Recht auf Selbstverteidigung gewahrt und die Ukraine vor der Vernichtung bewahrt werden könnte\, dafür gibt es bisher kaum gemeinsame und tragfähige Antworten (abgesehen von sehr allgemeinen Aufrufen zu Verhandlungslösungen\, die allerdings weitgehend vage bleiben). Für die gesamte Linke bleibt die Frage\, wie eine Antikriegspolitik aussehen kann\, wenn der Krieg schon stattfindet und die Angegriffenen Hilfe brauchen\, um sich gegen ihre Vernichtung zu wehren. \nWir wollen uns gemeinsam den Stand der linken Debatte anschauen und einige Aspekte diskutieren\, wohin sich die außen- und sicherheitspolitischen Debatten der Linken bewegen könnten. \nBei diesem Treffen wollen wir uns auf folgende Fragen konzentrieren: \n\nWie analysieren wir den Zustand von Staat und Gesellschaft in Russland? Womit haben wir es zu tun? Von der Beantwortung dieser Frage ausgehend wollen wir uns an Antworten für die zweite Frage herantasten:\nWas wäre eine dem entsprechende linke Praxis? Was wären Perspektiven für Nachkriegsszenarien?\nDie gleichen Überlegungen sollten mit Blick auf die Ukraine und auf die Bundesrepublik angestellt werden.\n\nMitwirkende: \n\n\n\n\nJacob Nuhn ist Historiker mit Schwerpunkt Zeitgeschichte/polnische Geschichte\, arbeitet als Lehrer an einer Bremer Oberschule.\nTatjana Giss\, Aktivistin für soziale Gerechtigkeit\, u.a. bei Ver.di; verortet sich Post-Ost.\nKai Stührenberg ist Staatsrat bei der Senatorin für Wirtschaft\, Arbeit und Europa\, sowie im Kreisvorstand Links der Weser in der Linkspartei aktiv.\nNorbert Schepers ist Politikwissenschaftler\, Leiter des Bremer Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Initiative.\nWeitere Akteur*innen aus der Bremer Linken sind eingeladen.\n\n\n\n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen im Rahmen des »rosalux jour fixe«: \n\n\n\n\nDer rosalux jour fixe findet in loser Folge im Bremer Büro Bremen der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt. Wir möchten mit unserem Veranstaltungsformat „jour fixe“ einen Raum bieten\, in welchem eine offene Diskussion geführt werden kann\, und verschiedene Perspektiven und Sichtweisen einen Platz finden. Im Vordergrund stehen Austausch und Debatte. Die Anzahl der Teilnehmenden ist beschränkt\, auch um einen vertrauensvollen Rahmen zu ermöglichen.\n\n\n\nFester Tag: Mittwochs\, um 18:30 Uhr.\n\n\n\nDer rosalux jour fixe hat eine Begrenzung für die Anzahl der Teilnehmenden: Zehn angemeldete Personen\, plus Gäste und Moderation. Mehr Teilnehmende passen leider auch nicht in unseren Seminarraum.\n\n\n\nFirst come\, first served: Wir bitten um verbindliche Anmeldung per Mail an jourfixe@rosa-luxemburg.com (oder über unser Büro). Wir antworten mit einer Bestätigung\, oder eine Absage\, falls bereits alle Plätze belegt sind.\n\n\n\nKontakt und Nachfragen: Norbert Schepers.\n\n\n\n\nFlyer zur Veranstaltung als PDF zum Download: 230201 rosalux jour fixe Ukraine-Krieg.
URL:https://www.rosa-luxemburg.com/test/event/ein-jahr-nach-dem-angriff-auf-die-ukraine-wo-steht-die-linke-3/
LOCATION:Rosa-Luxemburg-Stiftung Büro Bremen\, Am Wall 149/150\, Bremen\, Bremen\, 28195
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230426T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230426T203000
DTSTAMP:20260405T031019
CREATED:20230414T100035Z
LAST-MODIFIED:20230422T103243Z
UID:10433-1682533800-1682541000@www.rosa-luxemburg.com
SUMMARY:In Rosas Schatten. Zur Geschichte einer jüdischen Familie aus Polen
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion mit Holger Politt (Warschau)rosalux jour fixe  Mittwoch\, 26. April 2023\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Mit Anmeldung!  \nHolger Politt ging zusammen mit Krzysztof Pilawski anhand einer Vielzahl bislang nicht gezeigter Dokumente und anderer Zeugnisse der Zeit den Lebenswegen einer jüdischen Familie in Polen nach\, die mit Rosa Luxemburg (1871-1919) eine der bekanntesten und berühmtesten Persönlichkeiten der Zeitgeschichte hervorgebracht hat. \nDer Bogen wird zeitlich gespannt von etwa 1830 bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs. Im Hintergrund stehen gleichermaßen die wechselvolle Geschichte Polens in dieser Zeit wie das Leben und das Werk Rosa Luxemburgs. \nViele der in den einzelnen Episoden dargestellten Zusammenhänge werfen ein ganz neues Licht auf den Lebensweg Rosa Luxemburgs\, weil der familiäre Kontext bislang meis­tens zu eng und zu statisch gefasst wurde. \nPilawski und Politt gingen auf diese Spurensuche\, als nationalistische Kreise in Polen plötzlich behaupteten\, Rosa Luxemburg sei eine unverbesserliche Polenhasserin gewesen\, weshalb sich jedes Erinnern an sie im öffentlichen Leben des Landes verbiete. \nTitelbild VSA Verlag Hamburg 2020 \nHolger Politt war viele Jahre Leiter des Regionalbüros Ostmitteleuropa der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Warschau (2003 bis 2009 sowie von 2017 bis 2022) und forscht zum polnischen Werk von Rosa Luxemburg\, welches in Deutschland wenig bekannt ist\, sowie zur polnischen Zeitgeschichte. 2016 veröffentlichte Holger Politt zusammen mit Krzysztof Pilawski das Buch »Polens Rolle rückwärts. Der Aufstieg der Nationalkonservativen und die Perspektiven der Linken«. Im Jahr 2022 gaben sie den Band »Ein Krieg\, der keiner sein sollte. Russlands Überfall auf die Ukraine aus Sicht unmittelbarer Nachbarn« heraus. \nKrzysztof Pilawski/Holger Politt: Rosa Luxemburg: Spurensuche. Dokumente und Zeugnisse einer jüdischen Familie VSA: Verlag Hamburg 2020 \nGesprächspartner und Moderation: Norbert Schepers\, Politikwissenschaftler\, Leiter des Bremer Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Initiative. \nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen im Rahmen des »rosalux jour fixe«: \n\n\n\n\nDer rosalux jour fixe findet in loser Folge im Bremer Büro Bremen der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt. Wir möchten mit unserem Veranstaltungsformat „jour fixe“ einen Raum bieten\, in welchem eine offene Diskussion geführt werden kann\, und verschiedene Perspektiven und Sichtweisen einen Platz finden. Im Vordergrund stehen Austausch und Debatte. Die Anzahl der Teilnehmenden ist beschränkt\, auch um einen vertrauensvollen Rahmen zu ermöglichen.\n\n\n\nFester Tag: Mittwochs\, um 18:30 Uhr.\n\n\n\nDer rosalux jour fixe hat eine Begrenzung für die Anzahl der Teilnehmenden: Zehn angemeldete Personen\, plus Gäste und Moderation. Mehr Teilnehmende passen leider auch nicht in unseren Seminarraum.\n\n\n\nFirst come\, first served: Wir bitten um verbindliche Anmeldung per Mail an jourfixe@rosa-luxemburg.com (oder über unser Büro). Wir antworten mit einer Bestätigung\, oder eine Absage\, falls bereits alle Plätze belegt sind.\n\n\n\nKontakt und Nachfragen: Norbert Schepers.\n\nWeitere Materialien zur Veranstaltung:\nEin Interview mit Krzysztof Pilawski und Holger Politt bei den Kolleg:innen der Sächsischen RLS. \nEin Video mit Holger Politt bei der RLS: Rosa Luxemburg – Die Warschauer Revolutionärin.
URL:https://www.rosa-luxemburg.com/test/event/in-rosas-schatten-zur-geschichte-einer-juedischen-familie-aus-polen/
LOCATION:Rosa-Luxemburg-Stiftung Büro Bremen\, Am Wall 149/150\, Bremen\, Bremen\, 28195
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230329T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230329T203000
DTSTAMP:20260405T031019
CREATED:20230302T100521Z
LAST-MODIFIED:20230422T122146Z
UID:10413-1680114600-1680121800@www.rosa-luxemburg.com
SUMMARY:Ein Jahr nach dem Angriff auf die Ukraine: Wo steht die Linke?
DESCRIPTION:rosalux jour fixe  Mittwoch\, 29. März 2023\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Mit Anmeldung! \n## Wegen der regen Nachfrage für den jour fixe vom 1. März bieten wir einen zusätzlichen Termin an. Bitte anmelden! ## \n\n\n\nEin Jahr nach dem Angriff auf die Ukraine ist die Linke\, und speziell auch die linke Partei\, weiterhin auf der Suche nach neuen Gemeinsamkeiten in außen- und sicherheitspolitischen Fragen. Die Mehrheit in der Linkspartei ist offenbar klar in der Verurteilung der russischen Aggression und erklärt sich solidarisch mit den angegriffenen Menschen in der Ukraine\, ist aber weiterhin auch gegen die Lieferung von Waffen dorthin. Nach letzten Umfragen des ZDF befürwortet jedoch etwa ein Drittel der Anhänger*innen der LINKEN die Waffenlieferungen. – Wie stattdessen das Recht auf Selbstverteidigung gewahrt und die Ukraine vor der Vernichtung bewahrt werden könnte\, dafür gibt es bisher kaum gemeinsame und tragfähige Antworten (abgesehen von sehr allgemeinen Aufrufen zu Verhandlungslösungen\, die allerdings weitgehend vage bleiben). Für die gesamte Linke bleibt die Frage\, wie eine Antikriegspolitik aussehen kann\, wenn der Krieg schon stattfindet und die Angegriffenen Hilfe brauchen\, um sich gegen ihre Vernichtung zu wehren. Wir wollen uns gemeinsam den Stand der linken Debatte anschauen und einige Aspekte diskutieren\, wohin sich die außen- und sicherheitspolitischen Debatten der Linken bewegen könnten. \n\n\n\n\n\nMitwirkende: \n\n\n\n\nJacob Nuhn ist Historiker mit Schwerpunkt Zeitgeschichte/polnische Geschichte\, arbeitet als Lehrer an einer Bremer Oberschule.\nTatjana Giss\, Aktivistin für soziale Gerechtigkeit\, u.a. bei Ver.di; verortet sich Post-Ost.\nKai Stührenberg ist Staatsrat bei der Senatorin für Wirtschaft\, Arbeit und Europa\, sowie im Kreisvorstand Links der Weser in der Linkspartei aktiv.\n\n\n\nNorbert Schepers ist Politikwissenschaftler\, Leiter des Bremer Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Initiative.\n\n\n\nWeitere Akteur*innen aus der Bremer Linken sind eingeladen.\n\n\n\n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen im Rahmen des »rosalux jour fixe«: \n\n\n\n\nDer rosalux jour fixe findet in loser Folge im Bremer Büro Bremen der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt. Wir möchten mit unserem Veranstaltungsformat „jour fixe“ einen Raum bieten\, in welchem eine offene Diskussion geführt werden kann\, und verschiedene Perspektiven und Sichtweisen einen Platz finden. Im Vordergrund stehen Austausch und Debatte. Die Anzahl der Teilnehmenden ist beschränkt\, auch um einen vertrauensvollen Rahmen zu ermöglichen.\n\n\n\nFester Tag: Mittwochs\, um 18:30 Uhr.\n\n\n\nDer rosalux jour fixe hat eine Begrenzung für die Anzahl der Teilnehmenden: Zehn angemeldete Personen\, plus Gäste und Moderation. Mehr Teilnehmende passen leider auch nicht in unseren Seminarraum.\n\n\n\nFirst come\, first served: Wir bitten um verbindliche Anmeldung per Mail an jourfixe@rosa-luxemburg.com (oder über unser Büro). Wir antworten mit einer Bestätigung\, oder eine Absage\, falls bereits alle Plätze belegt sind.\n\n\n\nKontakt und Nachfragen: Norbert Schepers.\n\n\n\n\nFlyer zur Veranstaltung als PDF zum Download: 230201 rosalux jour fixe Ukraine-Krieg.
URL:https://www.rosa-luxemburg.com/test/event/ein-jahr-nach-dem-angriff-auf-die-ukraine-wo-steht-die-linke-2/
LOCATION:Rosa-Luxemburg-Stiftung Büro Bremen\, Am Wall 149/150\, Bremen\, Bremen\, 28195
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230301T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230301T203000
DTSTAMP:20260405T031019
CREATED:20230203T103423Z
LAST-MODIFIED:20230228T214515Z
UID:10296-1677695400-1677702600@www.rosa-luxemburg.com
SUMMARY:Ein Jahr nach dem Angriff auf die Ukraine: Wo steht die Linke?
DESCRIPTION:rosalux jour fixe mit Jacob Nuhn\, Tatjana Giss\, Kai Stührenberg und anderen Mittwoch\, 1. März 2023\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Mit Anmeldung! \n## Wegen der regen Nachfrage bieten wir am Mittwoch\, 29. März 2023\, einen zusätzlichen Termin an. Bitte anmelden! ## \n\n\n\nEin Jahr nach dem Angriff auf die Ukraine ist die Linke\, und speziell auch die linke Partei\, weiterhin auf der Suche nach neuen Gemeinsamkeiten in außen- und sicherheitspolitischen Fragen. Die Mehrheit in der Linkspartei ist offenbar klar in der Verurteilung der russischen Aggression und erklärt sich solidarisch mit den angegriffenen Menschen in der Ukraine\, ist aber weiterhin auch gegen die Lieferung von Waffen dorthin. Nach letzten Umfragen des ZDF befürwortet jedoch etwa ein Drittel der Anhänger*innen der LINKEN die Waffenlieferungen. – Wie stattdessen das Recht auf Selbstverteidigung gewahrt und die Ukraine vor der Vernichtung bewahrt werden könnte\, dafür gibt es bisher kaum gemeinsame und tragfähige Antworten (abgesehen von sehr allgemeinen Aufrufen zu Verhandlungslösungen\, die allerdings weitgehend vage bleiben). Für die gesamte Linke bleibt die Frage\, wie eine Antikriegspolitik aussehen kann\, wenn der Krieg schon stattfindet und die Angegriffenen Hilfe brauchen\, um sich gegen ihre Vernichtung zu wehren. \nWir wollen uns gemeinsam den Stand der linken Debatte anschauen und einige Aspekte diskutieren\, wohin sich die außen- und sicherheitspolitischen Debatten der Linken bewegen könnten. \n\n\n\n\n\nMitwirkende: \n\n\n\n\nJacob Nuhn ist Historiker mit Schwerpunkt Zeitgeschichte/polnische Geschichte\, arbeitet als Lehrer an einer Bremer Oberschule.\nTatjana Giss\, Aktivistin für soziale Gerechtigkeit\, u.a. bei Ver.di; verortet sich Post-Ost.\nKai Stührenberg ist Staatsrat bei der Senatorin für Wirtschaft\, Arbeit und Europa\, sowie im Kreisvorstand Links der Weser in der Linkspartei aktiv.\n\n\n\nNorbert Schepers ist Politikwissenschaftler\, Leiter des Bremer Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Initiative.\n\n\n\nWeitere Akteur*innen aus der Bremer Linken sind eingeladen.\n\n\n\n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen im Rahmen des »rosalux jour fixe«: \n\n\n\n\nDer rosalux jour fixe findet in loser Folge im Bremer Büro Bremen der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt. Wir möchten mit unserem Veranstaltungsformat „jour fixe“ einen Raum bieten\, in welchem eine offene Diskussion geführt werden kann\, und verschiedene Perspektiven und Sichtweisen einen Platz finden. Im Vordergrund stehen Austausch und Debatte. Die Anzahl der Teilnehmenden ist beschränkt\, auch um einen vertrauensvollen Rahmen zu ermöglichen.\n\n\n\nFester Tag: Mittwochs\, um 18:30 Uhr.\n\n\n\nDer rosalux jour fixe hat eine Begrenzung für die Anzahl der Teilnehmenden: Zehn angemeldete Personen\, plus Gäste und Moderation. Mehr Teilnehmende passen leider auch nicht in unseren Seminarraum.\n\n\n\nFirst come\, first served: Wir bitten um verbindliche Anmeldung per Mail an jourfixe@rosa-luxemburg.com (oder über unser Büro). Wir antworten mit einer Bestätigung\, oder eine Absage\, falls bereits alle Plätze belegt sind.\n\n\n\nKontakt und Nachfragen: Der rosalux jour fixe wird von Norbert Schepers betreut.\n\n\n\n\nFlyer zur Veranstaltung als PDF zum Download: 230201 rosalux jour fixe Ukraine-Krieg.
URL:https://www.rosa-luxemburg.com/test/event/ein-jahr-nach-dem-angriff-auf-die-ukraine-wo-steht-die-linke/
LOCATION:Rosa-Luxemburg-Stiftung Büro Bremen\, Am Wall 149/150\, Bremen\, Bremen\, 28195
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220608T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220608T130000
DTSTAMP:20260405T031019
CREATED:20220520T100521Z
LAST-MODIFIED:20220607T135830Z
UID:9883-1654686000-1654693200@www.rosa-luxemburg.com
SUMMARY:Fachgespräch: Linke Außen- und Sicherheitspolitik
DESCRIPTION:Gespräch mit Stefan Liebich Mittwoch\, 8. Juni 2022\, um 11 Uhr in Bremen\, Rosa-Luxemburg-Stiftung Büro Bremen – Mit Anmeldung! \n\n\n\nUnter dem Eindruck der russischen Invasion in der Ukraine debattiert die Linkspartei verstärkt wieder ihre Positionen in der Außen- und Sicherheitspolitik. Angesichts der internationelen Konflikte der letzten zwei Jahrzehnte sieht ein Teil der Linken innerhalb und außerhalb dieser Partei einen wachsenden Bedarf hinsichtlich einer programmatischen Neuorientierung in diesem Gebiet. \nDer langjährige linke Außenpolitiker und Mitglied der Bundestags für die Partei DIE LINKE Stefan Liebich steht uns für ein Gespräch zur Verfügung. Er bloggt unter www.progressive-america.de.Moderation: Norbert Schepers\, Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen. \n\n\n\n\nPortrait Stefan Liebich\, Foto: Ben Gross\n\n\n\n\nWir bitten um verbindliche Anmeldung per Mail an jourfixe@rosa-luxemburg.com (oder über unser Büro). Wir versenden per Mail eine kurze Anmeldebestätigung\, oder eine Absage\, falls bereits alle Plätze belegt sind. \nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen.
URL:https://www.rosa-luxemburg.com/test/event/fachgespraech-linke-aussen-und-sicherheitspolitik/
LOCATION:Rosa-Luxemburg-Stiftung Büro Bremen\, Am Wall 149/150\, Bremen\, Bremen\, 28195
END:VEVENT
END:VCALENDAR