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SUMMARY:Ein Jahr nach dem Angriff auf die Ukraine: Wo steht die Linke?
DESCRIPTION:rosalux jour fixe mit Tatjana Giss\, Florian König\, Ewgeniy Kasakow und anderen  Mittwoch\, 12. Juli 2023\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Mit Anmeldung! \n\n\n\nEin Jahr nach dem Angriff auf die Ukraine ist die Linke\, und speziell auch die linke Partei\, weiterhin auf der Suche nach neuen Gemeinsamkeiten in außen- und sicherheitspolitischen Fragen. Die Mehrheit in der Linkspartei ist offenbar klar in der Verurteilung der russischen Aggression und erklärt sich solidarisch mit den angegriffenen Menschen in der Ukraine\, ist aber weiterhin auch gegen die Lieferung von Waffen dorthin. Nach letzten Umfragen des ZDF befürwortet jedoch etwa ein Drittel der Anhänger*innen der LINKEN die Waffenlieferungen. – Wie stattdessen das Recht auf Selbstverteidigung gewahrt und die Ukraine vor der Vernichtung bewahrt werden könnte\, dafür gibt es bisher kaum gemeinsame und tragfähige Antworten (abgesehen von sehr allgemeinen Aufrufen zu Verhandlungslösungen\, die allerdings weitgehend vage bleiben). Für die gesamte Linke bleibt die Frage\, wie eine Antikriegspolitik aussehen kann\, wenn der Krieg schon stattfindet und die Angegriffenen Hilfe brauchen\, um sich gegen ihre Vernichtung zu wehren. Wir wollen uns gemeinsam den Stand der linken Debatte anschauen und einige Aspekte diskutieren\, wohin sich die außen- und sicherheitspolitischen Debatten der Linken bewegen könnten. \nWegen der regen Nachfrage für den jour fixe vom 1. März bieten wir weitere Termine an. Willkommen sind sowohl neue Interessierte als auch bisherige Teilnehmende. Bitte anmelden!  \nBei diesen Treffen wollen wir uns auf folgende Fragen konzentrieren: \n\nWie analysieren wir den Zustand von Staat und Gesellschaft in Russland? Womit haben wir es zu tun? Von der Beantwortung dieser Frage ausgehend wollen wir uns an Antworten für die zweite Frage herantasten:\nWas wäre eine dem entsprechende linke Praxis? \nWas wären Perspektiven für Nachkriegsszenarien? – Die gleichen Überlegungen sollten mit Blick auf die Ukraine und auf die Bundesrepublik angestellt werden.\n\nMitwirkende: \n\n\n\n\nTatjana Giss\, Aktivistin für soziale Gerechtigkeit\, u.a. bei Ver.di; verortet sich Post-Ost.\nNorbert Schepers ist Politikwissenschaftler\, Leiter des Bremer Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Initiative.\nWeitere Akteur*innen aus der Bremer Linken sind eingeladen.\n\n\n\n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen im Rahmen des »rosalux jour fixe«: \n\n\n\n\nDer rosalux jour fixe findet in loser Folge im Bremer Büro Bremen der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt. Wir möchten mit unserem Veranstaltungsformat „jour fixe“ einen Raum bieten\, in welchem eine offene Diskussion geführt werden kann\, und verschiedene Perspektiven und Sichtweisen einen Platz finden. Im Vordergrund stehen Austausch und Debatte. Die Anzahl der Teilnehmenden ist beschränkt\, auch um einen vertrauensvollen Rahmen zu ermöglichen.\n\n\n\nFester Tag: Mittwochs\, um 18:30 Uhr.\n\n\n\nDer rosalux jour fixe hat eine Begrenzung für die Anzahl der Teilnehmenden: Zehn angemeldete Personen\, plus Gäste und Moderation. Mehr Teilnehmende passen leider auch nicht in unseren Seminarraum.\n\n\n\nFirst come\, first served: Wir bitten um verbindliche Anmeldung per Mail an jourfixe@rosa-luxemburg.com (oder über unser Büro). Wir antworten mit einer Bestätigung\, oder mit einer Absage\, falls bereits alle Plätze belegt sind.\n\n\n\nKontakt und Nachfragen: Norbert Schepers.\n\n\n\n\nFlyer zur Veranstaltung als PDF zum Download: 230201 rosalux jour fixe Ukraine-Krieg.
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SUMMARY:Nach den Bremer Wahlen – Wo steht die LINKE?
DESCRIPTION:rosalux jour fixe: Wahlauswertung mit Christoph Spehr und anderen  Mittwoch\, 28. Juni 2023\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Mit Anmeldung! \n\n\n\nDie Partei DIE LINKE zieht nach den Bürgerschaftswahlen vom 14. Mai 2023 zum fünften Mal in die Bremische Bürgerschaft ein. Mit den 2007er Wahlen gelang der Linkspartei in Bremen zum ersten Mal der Einzug in ein westdeutsches Landesparlament (PDF)\, seitdem schien sie zu einer im politischen System fest verankerten Kraft geworden zu sein. Inzwischen befindet sich die linke Bundespartei in einer ernsthaften Krise. \nDie Bremer Linkspartei erzielte bei den Bürgerschaftswahlen 10\,9%\, mit einem leichten Minus von 0\,4 Prozentpunkten\, und konnte damit in der Regierungsbeteiligung im Wesentlichen das Ergebnis von vor vier Jahren halten – trotz allgemeinem Abwärtstrend im Bund. Die Zahl ihrer Sitze in der Bremischen Bürgerschaft bleibt bei 10 von 87. Angesichts der Lage der Gesamtpartei ist das Bremer Ergebnis geradezu spektakulär und auch für die Gesamtpartei besonders bedeutungsvoll. \nDiese Veranstaltung findet nach dem Feststehen der endgültigen Wahlergebnisse für die Bremer Wahlen (Wahl der Bremischen Bürgerschaft\, der Ortsbeiräte in Bremen und der Stadtverordnetenversammlung in Bremerhaven) statt. Was haben die Bürgerschaftswahlen für die politische Landschaft in Bremen geändert\, was bleibt – und wo steht darin die Bremer Linkspartei? \nFoto: Christoph Spehr\, Landessprecher DIE LINKE. Bremen www.dielinke-bremen.de \nMitwirkende: \n\n\n\n\nChristoph Spehr ist promovierter Historiker und langjähriger Landessprecher der Bremer LINKEN.\nNorbert Schepers ist Politikwissenschaftler\, Leiter des Bremer Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Initiative.\nWeitere Akteur*innen aus der Bremer Linken sind eingeladen.\n\n\n\n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen im Rahmen des »rosalux jour fixe«: \n\n\n\n\nDer rosalux jour fixe findet in loser Folge im Bremer Büro Bremen der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt. Wir möchten mit unserem Veranstaltungsformat „jour fixe“ einen Raum bieten\, in welchem eine offene Diskussion geführt werden kann\, und verschiedene Perspektiven und Sichtweisen einen Platz finden. Im Vordergrund stehen Austausch und Debatte. Die Anzahl der Teilnehmenden ist beschränkt\, auch um einen vertrauensvollen Rahmen zu ermöglichen.\n\n\n\nFester Tag: Mittwochs\, um 18:30 Uhr.\n\n\n\nDer rosalux jour fixe hat eine Begrenzung für die Anzahl der Teilnehmenden: Etwa zehn angemeldete Personen\, plus Gäste und Moderation. Mehr Teilnehmende passen leider auch kaum in unseren Seminarraum.\n\n\n\nFirst come\, first served: Wir bitten um verbindliche Anmeldung per Mail an jourfixe@rosa-luxemburg.com (oder über unser Büro). Wir antworten mit einer Bestätigung\, oder mit einer Absage\, falls bereits alle Plätze belegt sind.\n\n\n\nKontakt und Nachfragen: Norbert Schepers.\n\n\n\n\nLinks zum Thema:  \n1. Bei der Landeswahlleitung unter wahlen.bremen.de können die Endergebnisse der Bremer Wahlen eingesehen werden. 2. Das Statistische Landesamt bietet mit dem Bremer Wahlatlas zur Bürgerschaftswahl 2023 folgende Datenaufbereitungen:– Wahlergebnisse in den Ortsteilen der Städte Bremen und Bremerhaven– Wahlergebnisse und Strukturindikatoren in den Ortsteilen der Stadt Bremen 3. Zur Wahl der Bremischen Bürgerschaft stellt die Rosa-Luxemburg-Stiftung wieder einen Wahlnachtbericht zur Verfügung. Moritz Warnke\, Referent der RLS\, hat in der Wahlnacht erste Analysen und Wertungen vorgenommen: https://www.rosalux.de/publikation/id/50407 4. Die letzte Chance\, ein Artikel aus der taz kurz vor den Bremer Wahlen\, der gewisse Aspekte gut einfängt: https://taz.de/Linkspartei-vor-der-Wahl-in-Bremen/!5931654/5. Bürgerschaftswahl am 14. Mai 2023 in den Ortsteilen der Stadt Bremen: Die Wahlbeteiligung nimmt mit steigender SGB II-Quote (Hartz IV) deutlich ab. Siehe http://biaj.de/archiv-materialien/1801-buergerschaftswahl-14-mai-2023-wahlbeteiligung-sgb-ii-quote-hartz-iv-ortsteile-stadt-bremen.html
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SUMMARY:Ein Jahr nach dem Angriff auf die Ukraine: Wo steht die Linke?
DESCRIPTION:rosalux jour fixe mit Tatjana Giss\, Florian König\, Ewgeniy Kasakow und anderen  Mittwoch\, 7. Juni 2023\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Mit Anmeldung! \n## Wegen der regen Nachfrage für den jour fixe vom 1. März bieten wir weitere Termine an. Bitte anmelden! ## \n\n\n\nEin Jahr nach dem Angriff auf die Ukraine ist die Linke\, und speziell auch die linke Partei\, weiterhin auf der Suche nach neuen Gemeinsamkeiten in außen- und sicherheitspolitischen Fragen. Die Mehrheit in der Linkspartei ist offenbar klar in der Verurteilung der russischen Aggression und erklärt sich solidarisch mit den angegriffenen Menschen in der Ukraine\, ist aber weiterhin auch gegen die Lieferung von Waffen dorthin. Nach letzten Umfragen des ZDF befürwortet jedoch etwa ein Drittel der Anhänger*innen der LINKEN die Waffenlieferungen. – Wie stattdessen das Recht auf Selbstverteidigung gewahrt und die Ukraine vor der Vernichtung bewahrt werden könnte\, dafür gibt es bisher kaum gemeinsame und tragfähige Antworten (abgesehen von sehr allgemeinen Aufrufen zu Verhandlungslösungen\, die allerdings weitgehend vage bleiben). Für die gesamte Linke bleibt die Frage\, wie eine Antikriegspolitik aussehen kann\, wenn der Krieg schon stattfindet und die Angegriffenen Hilfe brauchen\, um sich gegen ihre Vernichtung zu wehren. Wir wollen uns gemeinsam den Stand der linken Debatte anschauen und einige Aspekte diskutieren\, wohin sich die außen- und sicherheitspolitischen Debatten der Linken bewegen könnten. \nBei diesem Treffen wollen wir uns auf folgende Fragen konzentrieren: \n\nWie analysieren wir den Zustand von Staat und Gesellschaft in Russland? Womit haben wir es zu tun? Von der Beantwortung dieser Frage ausgehend wollen wir uns an Antworten für die zweite Frage herantasten:\nWas wäre eine dem entsprechende linke Praxis? Was wären Perspektiven für Nachkriegsszenarien?\nDie gleichen Überlegungen sollten mit Blick auf die Ukraine und auf die Bundesrepublik angestellt werden.\n\nMitwirkende: \n\n\n\n\nTatjana Giss\, Aktivistin für soziale Gerechtigkeit\, u.a. bei Ver.di; verortet sich Post-Ost.\nNorbert Schepers ist Politikwissenschaftler\, Leiter des Bremer Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Initiative.\nWeitere Akteur*innen aus der Bremer Linken sind eingeladen.\n\n\n\n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen im Rahmen des »rosalux jour fixe«: \n\n\n\n\nDer rosalux jour fixe findet in loser Folge im Bremer Büro Bremen der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt. Wir möchten mit unserem Veranstaltungsformat „jour fixe“ einen Raum bieten\, in welchem eine offene Diskussion geführt werden kann\, und verschiedene Perspektiven und Sichtweisen einen Platz finden. Im Vordergrund stehen Austausch und Debatte. Die Anzahl der Teilnehmenden ist beschränkt\, auch um einen vertrauensvollen Rahmen zu ermöglichen.\n\n\n\nFester Tag: Mittwochs\, um 18:30 Uhr.\n\n\n\nDer rosalux jour fixe hat eine Begrenzung für die Anzahl der Teilnehmenden: Zehn angemeldete Personen\, plus Gäste und Moderation. Mehr Teilnehmende passen leider auch nicht in unseren Seminarraum.\n\n\n\nFirst come\, first served: Wir bitten um verbindliche Anmeldung per Mail an jourfixe@rosa-luxemburg.com (oder über unser Büro). Wir antworten mit einer Bestätigung\, oder eine Absage\, falls bereits alle Plätze belegt sind.\n\n\n\nKontakt und Nachfragen: Norbert Schepers.\n\n\n\n\nFlyer zur Veranstaltung als PDF zum Download: 230201 rosalux jour fixe Ukraine-Krieg.
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DESCRIPTION:rosalux jour fixe mit Tatjana Giss\, Florian König\, Ewgeniy Kasakow und anderen Mittwoch\, 3. Mai 2023\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Mit Anmeldung! \n## Wegen der regen Nachfrage für den jour fixe vom März bieten wir einen weiteren Termin an. Bitte anmelden! ## \n\n\n\nEin Jahr nach dem Angriff auf die Ukraine ist die Linke\, und speziell auch die linke Partei\, weiterhin auf der Suche nach neuen Gemeinsamkeiten in außen- und sicherheitspolitischen Fragen. Die Mehrheit in der Linkspartei ist offenbar klar in der Verurteilung der russischen Aggression und erklärt sich solidarisch mit den angegriffenen Menschen in der Ukraine\, ist aber weiterhin auch gegen die Lieferung von Waffen dorthin. Nach letzten Umfragen des ZDF befürwortet jedoch etwa ein Drittel der Anhänger*innen der LINKEN die Waffenlieferungen. – Wie stattdessen das Recht auf Selbstverteidigung gewahrt und die Ukraine vor der Vernichtung bewahrt werden könnte\, dafür gibt es bisher kaum gemeinsame und tragfähige Antworten (abgesehen von sehr allgemeinen Aufrufen zu Verhandlungslösungen\, die allerdings weitgehend vage bleiben). Für die gesamte Linke bleibt die Frage\, wie eine Antikriegspolitik aussehen kann\, wenn der Krieg schon stattfindet und die Angegriffenen Hilfe brauchen\, um sich gegen ihre Vernichtung zu wehren. \nWir wollen uns gemeinsam den Stand der linken Debatte anschauen und einige Aspekte diskutieren\, wohin sich die außen- und sicherheitspolitischen Debatten der Linken bewegen könnten. \nBei diesem Treffen wollen wir uns auf folgende Fragen konzentrieren: \n\nWie analysieren wir den Zustand von Staat und Gesellschaft in Russland? Womit haben wir es zu tun? Von der Beantwortung dieser Frage ausgehend wollen wir uns an Antworten für die zweite Frage herantasten:\nWas wäre eine dem entsprechende linke Praxis? Was wären Perspektiven für Nachkriegsszenarien?\nDie gleichen Überlegungen sollten mit Blick auf die Ukraine und auf die Bundesrepublik angestellt werden.\n\nMitwirkende: \n\n\n\n\nJacob Nuhn ist Historiker mit Schwerpunkt Zeitgeschichte/polnische Geschichte\, arbeitet als Lehrer an einer Bremer Oberschule.\nTatjana Giss\, Aktivistin für soziale Gerechtigkeit\, u.a. bei Ver.di; verortet sich Post-Ost.\nKai Stührenberg ist Staatsrat bei der Senatorin für Wirtschaft\, Arbeit und Europa\, sowie im Kreisvorstand Links der Weser in der Linkspartei aktiv.\nNorbert Schepers ist Politikwissenschaftler\, Leiter des Bremer Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Initiative.\nWeitere Akteur*innen aus der Bremer Linken sind eingeladen.\n\n\n\n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen im Rahmen des »rosalux jour fixe«: \n\n\n\n\nDer rosalux jour fixe findet in loser Folge im Bremer Büro Bremen der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt. Wir möchten mit unserem Veranstaltungsformat „jour fixe“ einen Raum bieten\, in welchem eine offene Diskussion geführt werden kann\, und verschiedene Perspektiven und Sichtweisen einen Platz finden. Im Vordergrund stehen Austausch und Debatte. Die Anzahl der Teilnehmenden ist beschränkt\, auch um einen vertrauensvollen Rahmen zu ermöglichen.\n\n\n\nFester Tag: Mittwochs\, um 18:30 Uhr.\n\n\n\nDer rosalux jour fixe hat eine Begrenzung für die Anzahl der Teilnehmenden: Zehn angemeldete Personen\, plus Gäste und Moderation. Mehr Teilnehmende passen leider auch nicht in unseren Seminarraum.\n\n\n\nFirst come\, first served: Wir bitten um verbindliche Anmeldung per Mail an jourfixe@rosa-luxemburg.com (oder über unser Büro). Wir antworten mit einer Bestätigung\, oder eine Absage\, falls bereits alle Plätze belegt sind.\n\n\n\nKontakt und Nachfragen: Norbert Schepers.\n\n\n\n\nFlyer zur Veranstaltung als PDF zum Download: 230201 rosalux jour fixe Ukraine-Krieg.
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SUMMARY:In Rosas Schatten. Zur Geschichte einer jüdischen Familie aus Polen
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion mit Holger Politt (Warschau)rosalux jour fixe  Mittwoch\, 26. April 2023\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Mit Anmeldung!  \nHolger Politt ging zusammen mit Krzysztof Pilawski anhand einer Vielzahl bislang nicht gezeigter Dokumente und anderer Zeugnisse der Zeit den Lebenswegen einer jüdischen Familie in Polen nach\, die mit Rosa Luxemburg (1871-1919) eine der bekanntesten und berühmtesten Persönlichkeiten der Zeitgeschichte hervorgebracht hat. \nDer Bogen wird zeitlich gespannt von etwa 1830 bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs. Im Hintergrund stehen gleichermaßen die wechselvolle Geschichte Polens in dieser Zeit wie das Leben und das Werk Rosa Luxemburgs. \nViele der in den einzelnen Episoden dargestellten Zusammenhänge werfen ein ganz neues Licht auf den Lebensweg Rosa Luxemburgs\, weil der familiäre Kontext bislang meis­tens zu eng und zu statisch gefasst wurde. \nPilawski und Politt gingen auf diese Spurensuche\, als nationalistische Kreise in Polen plötzlich behaupteten\, Rosa Luxemburg sei eine unverbesserliche Polenhasserin gewesen\, weshalb sich jedes Erinnern an sie im öffentlichen Leben des Landes verbiete. \nTitelbild VSA Verlag Hamburg 2020 \nHolger Politt war viele Jahre Leiter des Regionalbüros Ostmitteleuropa der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Warschau (2003 bis 2009 sowie von 2017 bis 2022) und forscht zum polnischen Werk von Rosa Luxemburg\, welches in Deutschland wenig bekannt ist\, sowie zur polnischen Zeitgeschichte. 2016 veröffentlichte Holger Politt zusammen mit Krzysztof Pilawski das Buch »Polens Rolle rückwärts. Der Aufstieg der Nationalkonservativen und die Perspektiven der Linken«. Im Jahr 2022 gaben sie den Band »Ein Krieg\, der keiner sein sollte. Russlands Überfall auf die Ukraine aus Sicht unmittelbarer Nachbarn« heraus. \nKrzysztof Pilawski/Holger Politt: Rosa Luxemburg: Spurensuche. Dokumente und Zeugnisse einer jüdischen Familie VSA: Verlag Hamburg 2020 \nGesprächspartner und Moderation: Norbert Schepers\, Politikwissenschaftler\, Leiter des Bremer Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Initiative. \nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen im Rahmen des »rosalux jour fixe«: \n\n\n\n\nDer rosalux jour fixe findet in loser Folge im Bremer Büro Bremen der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt. Wir möchten mit unserem Veranstaltungsformat „jour fixe“ einen Raum bieten\, in welchem eine offene Diskussion geführt werden kann\, und verschiedene Perspektiven und Sichtweisen einen Platz finden. Im Vordergrund stehen Austausch und Debatte. Die Anzahl der Teilnehmenden ist beschränkt\, auch um einen vertrauensvollen Rahmen zu ermöglichen.\n\n\n\nFester Tag: Mittwochs\, um 18:30 Uhr.\n\n\n\nDer rosalux jour fixe hat eine Begrenzung für die Anzahl der Teilnehmenden: Zehn angemeldete Personen\, plus Gäste und Moderation. Mehr Teilnehmende passen leider auch nicht in unseren Seminarraum.\n\n\n\nFirst come\, first served: Wir bitten um verbindliche Anmeldung per Mail an jourfixe@rosa-luxemburg.com (oder über unser Büro). Wir antworten mit einer Bestätigung\, oder eine Absage\, falls bereits alle Plätze belegt sind.\n\n\n\nKontakt und Nachfragen: Norbert Schepers.\n\nWeitere Materialien zur Veranstaltung:\nEin Interview mit Krzysztof Pilawski und Holger Politt bei den Kolleg:innen der Sächsischen RLS. \nEin Video mit Holger Politt bei der RLS: Rosa Luxemburg – Die Warschauer Revolutionärin.
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SUMMARY:Ein Jahr nach dem Angriff auf die Ukraine: Wo steht die Linke?
DESCRIPTION:rosalux jour fixe  Mittwoch\, 29. März 2023\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Mit Anmeldung! \n## Wegen der regen Nachfrage für den jour fixe vom 1. März bieten wir einen zusätzlichen Termin an. Bitte anmelden! ## \n\n\n\nEin Jahr nach dem Angriff auf die Ukraine ist die Linke\, und speziell auch die linke Partei\, weiterhin auf der Suche nach neuen Gemeinsamkeiten in außen- und sicherheitspolitischen Fragen. Die Mehrheit in der Linkspartei ist offenbar klar in der Verurteilung der russischen Aggression und erklärt sich solidarisch mit den angegriffenen Menschen in der Ukraine\, ist aber weiterhin auch gegen die Lieferung von Waffen dorthin. Nach letzten Umfragen des ZDF befürwortet jedoch etwa ein Drittel der Anhänger*innen der LINKEN die Waffenlieferungen. – Wie stattdessen das Recht auf Selbstverteidigung gewahrt und die Ukraine vor der Vernichtung bewahrt werden könnte\, dafür gibt es bisher kaum gemeinsame und tragfähige Antworten (abgesehen von sehr allgemeinen Aufrufen zu Verhandlungslösungen\, die allerdings weitgehend vage bleiben). Für die gesamte Linke bleibt die Frage\, wie eine Antikriegspolitik aussehen kann\, wenn der Krieg schon stattfindet und die Angegriffenen Hilfe brauchen\, um sich gegen ihre Vernichtung zu wehren. Wir wollen uns gemeinsam den Stand der linken Debatte anschauen und einige Aspekte diskutieren\, wohin sich die außen- und sicherheitspolitischen Debatten der Linken bewegen könnten. \n\n\n\n\n\nMitwirkende: \n\n\n\n\nJacob Nuhn ist Historiker mit Schwerpunkt Zeitgeschichte/polnische Geschichte\, arbeitet als Lehrer an einer Bremer Oberschule.\nTatjana Giss\, Aktivistin für soziale Gerechtigkeit\, u.a. bei Ver.di; verortet sich Post-Ost.\nKai Stührenberg ist Staatsrat bei der Senatorin für Wirtschaft\, Arbeit und Europa\, sowie im Kreisvorstand Links der Weser in der Linkspartei aktiv.\n\n\n\nNorbert Schepers ist Politikwissenschaftler\, Leiter des Bremer Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Initiative.\n\n\n\nWeitere Akteur*innen aus der Bremer Linken sind eingeladen.\n\n\n\n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen im Rahmen des »rosalux jour fixe«: \n\n\n\n\nDer rosalux jour fixe findet in loser Folge im Bremer Büro Bremen der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt. Wir möchten mit unserem Veranstaltungsformat „jour fixe“ einen Raum bieten\, in welchem eine offene Diskussion geführt werden kann\, und verschiedene Perspektiven und Sichtweisen einen Platz finden. Im Vordergrund stehen Austausch und Debatte. Die Anzahl der Teilnehmenden ist beschränkt\, auch um einen vertrauensvollen Rahmen zu ermöglichen.\n\n\n\nFester Tag: Mittwochs\, um 18:30 Uhr.\n\n\n\nDer rosalux jour fixe hat eine Begrenzung für die Anzahl der Teilnehmenden: Zehn angemeldete Personen\, plus Gäste und Moderation. Mehr Teilnehmende passen leider auch nicht in unseren Seminarraum.\n\n\n\nFirst come\, first served: Wir bitten um verbindliche Anmeldung per Mail an jourfixe@rosa-luxemburg.com (oder über unser Büro). Wir antworten mit einer Bestätigung\, oder eine Absage\, falls bereits alle Plätze belegt sind.\n\n\n\nKontakt und Nachfragen: Norbert Schepers.\n\n\n\n\nFlyer zur Veranstaltung als PDF zum Download: 230201 rosalux jour fixe Ukraine-Krieg.
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SUMMARY:Ein Jahr nach dem Angriff auf die Ukraine: Wo steht die Linke?
DESCRIPTION:rosalux jour fixe mit Jacob Nuhn\, Tatjana Giss\, Kai Stührenberg und anderen Mittwoch\, 1. März 2023\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Mit Anmeldung! \n## Wegen der regen Nachfrage bieten wir am Mittwoch\, 29. März 2023\, einen zusätzlichen Termin an. Bitte anmelden! ## \n\n\n\nEin Jahr nach dem Angriff auf die Ukraine ist die Linke\, und speziell auch die linke Partei\, weiterhin auf der Suche nach neuen Gemeinsamkeiten in außen- und sicherheitspolitischen Fragen. Die Mehrheit in der Linkspartei ist offenbar klar in der Verurteilung der russischen Aggression und erklärt sich solidarisch mit den angegriffenen Menschen in der Ukraine\, ist aber weiterhin auch gegen die Lieferung von Waffen dorthin. Nach letzten Umfragen des ZDF befürwortet jedoch etwa ein Drittel der Anhänger*innen der LINKEN die Waffenlieferungen. – Wie stattdessen das Recht auf Selbstverteidigung gewahrt und die Ukraine vor der Vernichtung bewahrt werden könnte\, dafür gibt es bisher kaum gemeinsame und tragfähige Antworten (abgesehen von sehr allgemeinen Aufrufen zu Verhandlungslösungen\, die allerdings weitgehend vage bleiben). Für die gesamte Linke bleibt die Frage\, wie eine Antikriegspolitik aussehen kann\, wenn der Krieg schon stattfindet und die Angegriffenen Hilfe brauchen\, um sich gegen ihre Vernichtung zu wehren. \nWir wollen uns gemeinsam den Stand der linken Debatte anschauen und einige Aspekte diskutieren\, wohin sich die außen- und sicherheitspolitischen Debatten der Linken bewegen könnten. \n\n\n\n\n\nMitwirkende: \n\n\n\n\nJacob Nuhn ist Historiker mit Schwerpunkt Zeitgeschichte/polnische Geschichte\, arbeitet als Lehrer an einer Bremer Oberschule.\nTatjana Giss\, Aktivistin für soziale Gerechtigkeit\, u.a. bei Ver.di; verortet sich Post-Ost.\nKai Stührenberg ist Staatsrat bei der Senatorin für Wirtschaft\, Arbeit und Europa\, sowie im Kreisvorstand Links der Weser in der Linkspartei aktiv.\n\n\n\nNorbert Schepers ist Politikwissenschaftler\, Leiter des Bremer Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Initiative.\n\n\n\nWeitere Akteur*innen aus der Bremer Linken sind eingeladen.\n\n\n\n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen im Rahmen des »rosalux jour fixe«: \n\n\n\n\nDer rosalux jour fixe findet in loser Folge im Bremer Büro Bremen der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt. Wir möchten mit unserem Veranstaltungsformat „jour fixe“ einen Raum bieten\, in welchem eine offene Diskussion geführt werden kann\, und verschiedene Perspektiven und Sichtweisen einen Platz finden. Im Vordergrund stehen Austausch und Debatte. Die Anzahl der Teilnehmenden ist beschränkt\, auch um einen vertrauensvollen Rahmen zu ermöglichen.\n\n\n\nFester Tag: Mittwochs\, um 18:30 Uhr.\n\n\n\nDer rosalux jour fixe hat eine Begrenzung für die Anzahl der Teilnehmenden: Zehn angemeldete Personen\, plus Gäste und Moderation. Mehr Teilnehmende passen leider auch nicht in unseren Seminarraum.\n\n\n\nFirst come\, first served: Wir bitten um verbindliche Anmeldung per Mail an jourfixe@rosa-luxemburg.com (oder über unser Büro). Wir antworten mit einer Bestätigung\, oder eine Absage\, falls bereits alle Plätze belegt sind.\n\n\n\nKontakt und Nachfragen: Der rosalux jour fixe wird von Norbert Schepers betreut.\n\n\n\n\nFlyer zur Veranstaltung als PDF zum Download: 230201 rosalux jour fixe Ukraine-Krieg.
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SUMMARY:Fachgespräch: Linke Außen- und Sicherheitspolitik
DESCRIPTION:Gespräch mit Stefan Liebich Mittwoch\, 8. Juni 2022\, um 11 Uhr in Bremen\, Rosa-Luxemburg-Stiftung Büro Bremen – Mit Anmeldung! \n\n\n\nUnter dem Eindruck der russischen Invasion in der Ukraine debattiert die Linkspartei verstärkt wieder ihre Positionen in der Außen- und Sicherheitspolitik. Angesichts der internationelen Konflikte der letzten zwei Jahrzehnte sieht ein Teil der Linken innerhalb und außerhalb dieser Partei einen wachsenden Bedarf hinsichtlich einer programmatischen Neuorientierung in diesem Gebiet. \nDer langjährige linke Außenpolitiker und Mitglied der Bundestags für die Partei DIE LINKE Stefan Liebich steht uns für ein Gespräch zur Verfügung. Er bloggt unter www.progressive-america.de.Moderation: Norbert Schepers\, Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen. \n\n\n\n\nPortrait Stefan Liebich\, Foto: Ben Gross\n\n\n\n\nWir bitten um verbindliche Anmeldung per Mail an jourfixe@rosa-luxemburg.com (oder über unser Büro). Wir versenden per Mail eine kurze Anmeldebestätigung\, oder eine Absage\, falls bereits alle Plätze belegt sind. \nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen.
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