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SUMMARY:Jin\, Jiyan\, Azadî – Frau\, Leben\, Freiheit
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion mit Dastan Jasim\nDonnerstag\, 26. Januar 2023\, um 19 Uhr in Bremen\, im Übersee-Museum am Hauptbahnhof\n \nAm 13. September wurde Jîna Mahsa Amini von der Sittenpolizei im Iran verhaftet und ins Gefängnis gebracht. Drei Tage später starb sie im Krankenhaus\, nachdem sie vorher ins Koma gefallen war. Ihr Tod war der Auslöser für Proteste\, die sich auf den gesamten Iran ausgebreitet haben. Das Mullah-Regime ging von Anfang an hart gegen die Protestierenden vor. Inzwischen sind Hunderte gestorben\, darunter auch viele Kinder. Etwa 18.000 Menschen wurden seit September verhaftet.\nDie Referentin Dastan Jasim berichtet über die aktuelle Situation und Hintergründe. Der Ruf »Jin\, Jiyan\, Azadî« (Frau\, Leben\, Freiheit)\, ursprünglich in den kurdisch-feministischen Bewegungen entstanden\, ist gleichsam zum Motto der jüngsten\, sehr heftigen\, das ganze Land erfassenden Proteste im Iran geworden. \n \nDastan Jasim ist Politikwissenschaftlerin\, Doktorandin und Research Fellow am Leibniz-Institut für Globale und Regionale Studien in Hamburg. \nVeranstalter:innen: Attac Bremen\, Bremer Informationszentrum Menschenrechte und Entwicklung (biz)\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen. \n  \nSineh (Sanandaj): Eine junge Frau steht mit entblößtem Haupt und kurdischer Flagge um die Schulter da\, sie zeigt das Victory Zeichen\, welches auch für die kurdische Freiheitsbewegung steht. (via Dastan Jasim auf Twitter)
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SUMMARY:Nordafrikanische Zwangsarbeiter auf der Baustelle des U-Boot-Bunkers in Bremen-Farge
DESCRIPTION:Nordafrikanische Zwangsarbeiter auf der Baustelle des U-Boot-Bunkers in Bremen-Farge und in den zugehörigen Lagern 1943-45\nVortrag und Gespräch mit Appolinaire Akpene Apetor-Koffi\nDonnerstag\, 8. September 2022 um 19 Uhr in Bremen\, im Übersee-Museum am Hauptbahnhof\n \nIn dieser Buchvorstellung widmet sich Appolinaire Apetor-Kofi (freier Mitarbeiter am Denkort Bunker Valentin) den Spuren von in Nordafrika geborenen Menschen\, die beim Bunkerbau unter Zwang arbeiten mussten. Mehr als 30 Namen konnte er nach intensiver Recherche in einem Erinnerungsbuch zusammentragen.\nAuch wenn das Bild der zwanzigmonatigen Geschichte der größten Rüstungsbaustelle in Bremen wohl nie vollständig sein wird\, so lässt sich doch der gewohnte Blickwinkel erweitern. Mithilfe neuer Erkenntnisse über zusätzliche Herkunftsgeschichten und den darin verborgenen Verflechtungen entstehen Fragen\, die bislang nicht gestellt wurden\, werden Personen sichtbar\, die bislang nicht gesehen wurden. \nPostkarte der Bremer Landeszentrale für politische Bildung \nAppolinaire Akpene Apetor-Koffi arbeitet seit 2017 als freier Mitarbeiter am Denkort Bunker Valentin in Bremen-Farge. Er ist im Bereich der Recherchen – insbesondere über die Koloniale Verflechtung – und der historischen Vermittlung tätig. Außerdem gestaltete er das Projekt Multi-peRSPEKTif mit. Seine Forschungsarbeit zu den nordafrikanischen Zwangsarbeitern in  der Baustelle des U-Boot-Bunkers in Bremen-Farge ist in einer Broschüre der Bremer Landeszentrale für politische Bildung dokumentiert (siehe den Flyer dazu). \nVeranstalter:innen: Bremer Informationszentrum Menschenrechte und Entwicklung (biz)\, Bremer Entwicklungspolitisches Netzwerk (BeN)\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen.
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