{"id":22,"date":"2006-09-22T18:00:17","date_gmt":"2006-09-22T16:00:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.rosa-luxemburg.com\/?p=41"},"modified":"2006-09-22T18:00:17","modified_gmt":"2006-09-22T16:00:17","slug":"zweites-bremer-sozialforum-im-september-2006","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rosa-luxemburg.com\/test\/veranstaltung\/2006\/zweites-bremer-sozialforum-im-september-2006\/","title":{"rendered":"Zweites Bremer Sozialforum im September 2006"},"content":{"rendered":"<p><strong>Eine andere Welt ist m\u00f6glich, ein anderes Bremen auch!<\/strong><\/p>\n<p>Das zweite Bremer Sozialforum findet vom 22. bis 24. September 2006 im <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.kulturzentrum-lagerhaus.de\/\">Kulturzentrum Lagerhaus<\/a> (Schildstra\u00dfe 12-19, 28203 Bremen) statt. Das Sozialforum versteht sich als Kristallisationspunkt globalisierungskritischer Kr\u00e4fte in Bremen und als ein ergebnisoffener Raum f\u00fcr Diskussionen, Aktionen und Kultur. Die Rosa-Luxemburg-Initiative unterst\u00fctzt das Bremer Sozialforum auch in dieses Mal und beteiligt sich mit eigenen Workshops am Programm des Sozialforums.<!--more--><\/p>\n<p>Aktuelle Informationen zum Programm des Sozialforums unter <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.bremer-sozialforum.de\/\">www.bremer-sozialforum.de<\/a>.<\/p>\n<p>Die Workshops der Rosa-Luxemburg-Initiative beim zweiten Bremer Sozialforum:<br \/>\n<strong>&#8222;Mit Grundeinkommen die Welt vera\u0308ndern? \u2013 Anmerkungen aus feministischer Sicht&#8220;<\/strong><br \/>\nMit Gisela Notz [<a href=\"https:\/\/www.rosa-luxemburg.com\/test\/?p=42\">mehr dazu<\/a>]<br \/>\n<strong>&#8222;Unter Geiern \u2013 Gibt es eine andere Finanz- und Haushaltspolitik fu\u0308r Bremen?&#8220;<\/strong><br \/>\nMit Christoph Spehr, Klaus-Rainer Rupp, Wolfram Elsner und J\u00f6rg Huffschmid [<a href=\"https:\/\/www.rosa-luxemburg.com\/test\/?p=43\">mehr dazu<\/a>]<\/p>\n<p>\u201eEine andere Welt ist m\u00f6glich!\u201c &#8211; Getragen von dieser \u00dcberzeugung haben sich in den letzten Jahren weltweit hunderttausende von Menschen in Weltsozialforen zusammengefunden. Die Weltsozialforen und zahlreiche regionale Sozialforen diskutieren Alternativen zur neoliberalen Globalisierung, die die Armen im S\u00fcden immer \u00e4rmer und die Reichen im Norden immer reicher macht.<\/p>\n<p>In Bremen pr\u00e4gt seit \u00fcber zehn Jahren die sogenannte Sanierungspolitik den Alltag. Was urspr\u00fcnglich als Haushaltssanierung begann, hat sich zur neoliberalen Regionalpolitik entwickelt. Die Umwandlung \u00f6ffentlicher Daseinsvorsorge in privatwirtschaftlich organisierte Dienstleistungen, die Reduzierung staatlicher Aufgaben auf Polizei, Justiz und Finanzverwaltung, die Herstellung von \u201eg\u00fcnstigen\u201c Bedingungen f\u00fcr private Investitionen durch Einsatz \u00f6ffentlicher Mittel sind sowohl Leitlinien f\u00fcr die bremische Landespolitik geworden, als auch Forderungen, wie sie auf globaler Ebene durch die WTO und das GATS durchgesetzt werden. Aber immer mehr Menschen sp\u00fcren: Weder ist diese Politik notwendig und richtig, noch ist sie alternativlos, auch in Bremen nicht.<\/p>\n<p>Das erste Bremer Sozialforum fand vom 17. bis 19. Juni 2005 statt, organisiert von \u00fcber sechzig Bremer Organisationen und Initiativen. Die Rosa-Luxemburg-Initiative beteiligte sich daran u.a. mit f\u00fcnf Workshops zu folgenden Themen: Neoliberale Sanierungspolitik in Bremen sowie Alternativen dazu; Prek\u00e4res Leben \u2013 Lebensqualit\u00e4t im alten und neuen Sozialstaat; Kolumbien und Venezuela \u2013 Praktischer Internationalismus; Soziale Kontrolle und Repression statt sozialer Sicherung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine andere Welt ist m\u00f6glich, ein anderes Bremen auch! Das zweite Bremer Sozialforum findet vom 22. bis 24. September 2006 im Kulturzentrum Lagerhaus (Schildstra\u00dfe 12-19, 28203 Bremen) statt. 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