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SUMMARY:Queere Literatur und ihre Auslöschung im Nationalsozialismus. Lesung mit Literatur aus drei Zeiten
DESCRIPTION:Lesung am 05.03.2026\, 19:30 Uhr / \n\n \n\n\n„I had a chance to read ‘The Well of Loneliness’ that had been translated into Polish before I was taken into the camps. I was a young girl at the time\, around twelve or thirteen\, and one of the ways I survived in the camp was by remembering that book. I wanted to live long enough to kiss a woman.“ So beschreibt es eine Shoa-Überlebende in den 1980er Jahren gegenüber Joan Nestle\, Gründerin des Lesbian Herstory Archive. Heute kaum vorstellbar scheint die Vielfalt an queerer Literatur aus der Zwischenkriegszeit. Für viele Nicht-Heterosexuelle und gender-nichtkonforme Menschen war sie identitätsstiftend und später sogar überlebenswichtig. Das Lesekollektivmöchte einen Ausschnitt aus dieser Vielzahl anWerken vorstellen\, im Anschluss die Vernichtung queerer Literatur thematisieren und damit letztlich das Verschwinden von Diversität\, Repräsentation und Erinnerung an die vielfältigen Lebensweisen in der Weimarer Republik. Queeres Leben war während des NS nicht verschwunden\, aber musste im Verborgenen bleiben. Ein wenig dessen\, was wir heute davon kennen\, soll im zweiten Teil gelesen werden. Der dritte Teil beschäftigt sich mit den Nachwirkungen der nationalsozialistischen Geschlechterideologie: eine zerstörte Subkultur\, Homophobie\, ein Weiterbestehen des §175 und fehlende Anerkennung der Opfer bis hin zu ihrer Auslöschung aus der Geschichtsschreibung. Die Lesung soll ihrer erinnern und sexuelle Vielfalt zelebrieren. \nDie Veranstaltung findet statt im Rahmen der Veranstaltungsreihe zum 27. Januar. \nEine Veranstaltung von: associazione delle talpe\, Arbeitnehmerkammer Bremen und der Rosa-Luxemburg-Initiative – Die Rosa-Luxemburg-Stiftung in Bremen.
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SUMMARY:Auf einer Wellenlänge
DESCRIPTION:Buchvorstellung und Diskussion mit Michaela Melián und Olaf Kistenmacher am 19.02.2026\, 20:00 Uhr / Galerie K´ / Alexanderstr. 9b / 28203 Bremen \n  \n\n\nDas Radio war ein zentrales Medium nationalsozialistischer Propagandapolitik. Per moderner Kurzwellentechnik beschallte die NSDAP noch den hintersten Winkel des Deutschen Reiches. Wenig bekannt ist\, dass es während des Zweiten Weltkriegs bei Königs Wusterhausen einen arabischsprachigen Sender gab. Regelmäßiger Sprecher war der ehemalige Mufti von Jerusalem\, Mohammed Amīn al-Husseinī\, der seit 1941 Asyl in Deutschland genoss. Er übermittelte den eliminatorischen Judenhass der Nazis per Rundfunk in den Nahen Osten\, baute auf dem Balkan eine SS-Einheit auf und sagte bei einem Treffen mit Hitler\, die Deutschen und er hätten »die gleichen drei Gegner«: »die Engländer\, die Juden und die Bolschewisten.« Heutzutage ist der Einfluss al-Husseinīs auf die nationalsozialistische Politik und auf die arabischen Gesellschaften umstritten. Die unleugbare Zusammenarbeit des Muftis mit dem Nazi-Staat\, ihre Vorgeschichte und ihre Auswirkungen rekonstruiert der Vortrag. Die Veranstaltung basiert auf einer Publikation mit Originaldruckgraphiken von Michaela Melián und Text von Olaf Kistenmacher.Michaela Melián ist Künstlerin und Musikerin. Sie ist Mitgründerin der Band F.S.K. und war bis 2023 Professorin für zeitbezogene Medien an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg. Olaf Kistenmacher ist Publizist\, Historiker und Philosoph. Zuletzt erschien „Gegen den Geist des Sozialismus“. Anarchistische und kommunistische Kritik der Judenfeindschaft in der KPD zur Zeit der Weimarer Republik\, Freiburg 2024.Die Veranstaltung findet statt im Rahmen der Veranstaltungsreihe zum 27. Januar.Eine Veranstaltung von:  associazione delle talpe\, Arbeitnehmerkammer Bremen\, DIG – Deutsch-israelische Gesellschaft Bremen\, Galerie K`\, Heinrich-Böll-Stiftung Bremen\,Junges Forum der Deutsch-israelischen Gesellschaft Bremen\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Die Rosa-Luxemburg-Stiftung in Bremen. \n\n\n\n 
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