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SUMMARY:Besuch in der Gedenkstätte Bergen-Belsen
DESCRIPTION:10.05.2026\, Führung 13:30 – 17:00 Uhr\, Abfahrt in Bremen ca. 12:00 Uhr\, Rückkehr ca. 19:00 Uhr / Anmeldung unter:mail@talpe.org \nZwischen Bremen\, Hamburg und Hannover liegt am Rande eines bis heute genutzten Truppenübungsplatzes die Gedenkstätte Bergen-Belsen. Sie erinnert an das Kriegsgefangenen- und Konzentrationslager\, in dem über 72000 Menschen ermordet wurden. Nach der Befreiung am 15. April 1945 entstand in den nahegelegenen ehemaligen Wehrmachtskasernen ein Displaced Persons Camp. Bis 1950 lebten hier im größten jüdischen DP-Camp Deutschlands bis zu 12000 Menschen. Wir wollen diesen Ort gemeinsam besuchen und bei einer dreieinhalbstündigen Führung mehr über das Lager und seine Opfer lernen. Dabei wird die Ortsgeschichte in den Kontext der allgemeinen Geschichte der NS-Zeit\, der NS-Verfolgungspolitik\, des NS-Lagersystems\, der sogenannten Volksgemeinschaft\, des Zweiten Weltkrieges und des Vernichtungskrieges gegen die Sowjetunion eingebettet. Die Geschichte der Überlebenden nach der Befreiung und ihr Leben im nahe gelegenen DP-Camp wird ebenso behandelt wie auch die Geschichte der Gedenkstätte und der gesellschaftspolitische Umgang mit dem Ort. \nWir bitten um Anmeldung bis spätestens 03.05.2026 unter mail@talpe.org. Mehr Informationen zur gemeinsamen Abfahrt und dem Besuchsprogramm etc. nach Anmeldung. Bitte gebt an\, ob eigene Autos und freie Plätze zur Verfügung stehen oder ob Plätze gesucht werden. Wir werden uns bemühen\, eine Mitfahrgelegenheit für alle zu vermitteln\, die Kosten dafür legen wir um. Für die Führung fallen keine Kosten an. \nEine Veranstaltung von associazione delle talpe  und Rosa-Luxemburg-Initiative – Die Rosa-Luxemburg-Stiftung in Bremen und Heinrich-Böll-Stiftung Bremen
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SUMMARY:Zärtlichkeit und Stahlarbeit. Ein Modell feministischer Planung
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion mit Heide Lutosch am 12.06.2026\, 19:00 Uhr\, Tor 40\, Güterbahnhof Bremen \nWie sähe eine demokratisch geplante Gesellschaft aus\, wenn sie von Feministinnen entworfen würde? Was fehlt in den kanonischen Modellen demokratischer Planwirtschaften? Wird Kinderhaben in einer Gesellschaft ohne Profit zur Freizeitbeschäftigung und muss Carearbeit tatsächlich „aufgewertet“ werden? Ist Innovation gleichbedeutend mit Produktivkraftfortschritt? Und schließlich: Kann man Freiheit planen? \nHeide Lutosch lebt in Leipzig und arbeitet als Übersetzerin. Letzte Veröffentlichungen: Wenn das Baby schreit\, dann möchte man doch hingehen\, Communaut 2022 und Kinder haben\, Verlag Matthes und Seitz 2023. \nEine Veranstaltung von associazione delle talpe\, Arbeitnehmerkammer Bremen und der Rosa-Luxemburg-Initiative – Die Rosa-Luxemburg-Stiftung in Bremen.
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SUMMARY:Droht ein neuer Faschismus?
DESCRIPTION:Diskussionsveranstaltung mit Peter Bierl am 23.07.2026\, 19:00 Uhr / Tor 35\, Güterbahnhof Bremen \nWer von Populismus spricht\, verharmlost. Der Begriff Rechtsextremismus suggeriert\, eine demokratische Mitte würde von den Rändern bedroht und schert Linke wie Rechte über einen Kamm. Faschismus scheint unangemessen\, wenn Rechte nicht im Braunhemd und Springerstiefel daherkommen. Die Linke selbst hat den Begriff durch wahllosen Gebrauch verschlissen. Typisch für den historischen Faschismus wie für heutige rechte Bewegungen ist eine gewisse Vielfalt: Rechtslibertäre wie Linksnationalist:innen\, Esoteriker:innen wie Querdenker:innen tragen dazu bei. Demokratische Parteien übernehmen rechte Positionen\, etwa die Abschottungspolitik oder paktieren mit Faschist:innen. Nationalismus ist der ideologische Kitt\, den von Habeck bis Wagenknecht alle anrühren. Rechte Bewegungen pflegen Antisemitismus\, Rassismus\, Antifeminismus\, Hass- und Gewaltfantasien. Sie verteidigen den fossilen Kapitalismus und sein Konsummodell. Was also ist das Besondere an rechten Bewegungen heute? Wenn Begriffe als Griffe dienen sollen\, um die Wirklichkeit zu verstehen und zu verändern\, welcher wäre für sie angemessen? Peter Bierl stellt in seinem Vortrag einige Überlegungen zur Diskussion. \nPeter Bierl ist Journalist\, Politikwissenschaftler\, Mitglied der Gewerkschaft Verdi und lebt in der Nähe von München. Zuletzt sind von ihm erschienen „Einmaleins der Kapitalismuskritik“ (2025)\, „Unmenschlichkeit als Programm“(2022)\, „Die Legende von den Strippenziehern: Verschwörungsdenken im Zeitalter des Wassermanns“ (2021) sowie „Die Revolution ist großartig – Was Rosa Luxemburg uns heute noch zu sagen hat“ (2020). \nEine Veranstaltung von associazione delle talpe  und der Rosa-Luxemburg-Initiative – Die Rosa- Luxemburg-Stiftung in Bremen sowie Arbeitnehmerkammer Bremen
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SUMMARY:Ernst Fraenkel: Der Doppelstaat
DESCRIPTION:Wochenendseminar mit Moritz Zeiler am 26.–27.09.2026 / Mehr Informationen und Anmeldung unter mail@talpe.org \nDer Doppelstaat von Ernst Fraenkel ist ein besonderes Werk\, da es die einzige umfangreiche zeitgenössische Studie über die nationalsozialistische Herrschaft darstellt\, die nicht aus der Distanz des Exils verfasst wurde. 1933 untersagten das nationalsozialistische Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums und andere Gesetze Menschen jüdischer Herkunft und Mitgliedern linker Organisationen die Ausübung ihrer Berufe. Aufgrund einer Sonderregelung\, die seine Teilnahme am Ersten Weltkrieg betraf\, konnte Fraenkel dennoch als Jude und Sozialdemokrat als einer von Wenigen weiter als Anwalt arbeiten. Er nutzte seine Prozessbeobachtungen und die Lektüre nationalsozialistischer Rechtsschriften\, um eine detaillierte Analyse von Staat und Recht im Nationalsozialismus zu erarbeiten. Nach seiner Emigration veröffentlichte er in den USA 1941The Dual State. Das Buch wurde nach seinem Erscheinen im englischsprachigen Raum durchweg positiv besprochen\, in Deutschland wurde Fraenkels Der Doppelstaat hingegen lange kaum registriert. Erst 1974 erfolgte die Veröffentlichung in deutscher Sprache. \nDie nationalsozialistische Herrschaft unterteilte sich nach Fraenkel in zwei zentrale Bereiche: Normenstaat und Maßnahmenstaat. Im Normenstaat galt die Herrschaft des Rechts\, wodurch das Funktionieren der kapitalistischen Ökonomie und das Recht auf Eigentum garantiert wurde. Im Maßnahmenstaat hingegen setzen die herrschenden nationalsozialistischen Eliten ihre Interessen mit Gewalt und Willkür durch. Die Parole „Recht ist\, was dem deutschen Volke nützt“ drückte Fraenkel zufolge die nationalsozialistische Ablehnung abstrakter und allgemeiner gültiger Rechtsprinzipien zugunsten eines exklusiven Rechtsverständnisses aus\, das nur für die deutsche Volksgemeinschaft Gültigkeit besaß. Durch den Ausschluss von Jüdinnen und Juden aus der normenstaatlichen Sphäre des Rechts versuchte das nationalsozialistische Regime die deutsche Gesellschaft gewaltsam zu homogenisieren und damit ihr Ideal der Volksgemeinschaft zu realisieren. \nMit dem Seminar soll ein Überblick über die zentralen Thesen von Fraenkels Studie gegeben und diese mit zeitgenössischen linken Faschismusinterpretationen verglichen werden. Zudem soll diskutiert werden\, inwiefern seine Analysen auch einen Beitrag für ein besseres Verständnis aktueller autoritärer Tendenzen liefern können. Es werden gemeinsam Textausschnitte gelesen und diskutiert. \nMoritz Zeiler hat Geschichte und Politikwissenschaften studiert und ist Mitglied der Gruppe associazione delle talpe. Veröffentlichungen: Das Klima des Kapitals. Gesellschaftliche Naturverhältnisse und Ökonomiekritik\, Berlin 2022 (Herausgabe mit Valeria Bruschi)\, Materialistische Staatskritik. Eine Einführung\, Stuttgart 2017 sowie zusammen mit associazione delle talpe Herausgabe der Textsammlungen Staatsfragen. Einführungen in die materialistische Staatskritik\, Berlin 2009 sowie Maulwurfsarbeit I-VII\, Berlin/Bremen 2010- 2024. \nEine Veranstaltung von associazione delle talpe in Kooperation mit der Arbeitnehmerkammer Bremen und der Rosa-Luxemburg-Initiative – Die Rosa-Luxemburg-Stiftung in Bremen.
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SUMMARY:Stadtrundgang zur Geschichte des 09.11.1938 in Bremen
DESCRIPTION:Stadtrundgang mit Wanda Wybornia am 15.11.2026\, 12:00 Uhr\, Startpunkt: Ecke Obernstraße/Sögestraße in der Bremer Innenstadt \nBei diesem Stadtrundgang geht es um den 9.11.1938 in Bremen\, sowie um seine Vor- und Nachgeschichte. Gezeigt wird die Geschichte von Jüdinnen und Juden in Bremen und die Spuren\, die sie in dieser Stadt hinterlassen hat. Wir werden Orte ihrer Verfolgung und Vernichtung im Nationalsozialismus aufsuchen\, die mit dem 9.11. nur ihren vorläufigen Höhepunkt nahm. Ein Thema werden auch die Täter sein\, ihre Planungen\, ihr Vorgehen und ihre weitgehende Straffreiheit nach Ende des Nationalsozialismus. \nEine Veranstaltung von associazione delle talpe\, Heinrich-Böll-Stiftung Bremen\, Rosa-Luxemburg- Initiative – Die Rosa-Luxemburg-Stiftung in Bremen\, Partnerschaft für Demokratie Bremen im Rahmen der Aktionswochen gegen Antisemitismus Bremen.
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SUMMARY:Moishe Postone\, Antisemitismus und Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Wochenendseminar mit Moritz Zeiler / 05.–06.12.2026/ Infoladen\, St. Pauli-Str. 10-12\, 28203 Bremen / Anmeldung unter: mail@talpe.org \nMoishe Postones Aufsatz Antisemitismus und Nationalsozialismus umfasst zwar lediglich 30 Seiten\, lieferte aber wichtigere Impulse für linke Debatten als unzählige Bücher und Studien. Postones Text bietet eine neue Interpretation von Antisemitismus\, Antikapitalismus und Nationalsozialismus. Er kritisiert eine verbreitete linke Interpretation der nationalsozialistischen Herrschaft als simplen Ausdruck von Klassenherrschaft und Antikommunismus und betont die zentrale Rolle des Antisemitismus und der Vernichtung des europäischen Judentums für ein Verständnis des Nationalsozialismus. Antisemitismus interpretiert er im Kontrast zu verbreiteten linken Auffassungen nicht als Variante des Rassismus\, sondern als Ausdruck eines reaktionären Antikapitalismus. Postones Thesen liefern wichtige Anregungen für eine kritische Analyse von Nationalsozialismus und Antisemitismus\, aber auch von antiemanzipatorischen Formen des Antikapitalismus und eines Antisemitismus von links – sowohl historisch wie aktuell. Im Seminar wird der Aufsatz gemeinsam gelesen und diskutiert. Zur besseren Einordnung des Textes wird es ergänzende Exkurse zu folgenden Themen geben: Linke Faschismustheorien und Analysen des Nationalsozialismus; Antisemitismus und Antizionismus; Geschichte der Neuen Linken; Kritik der politischen Ökonomie von Karl Marx. \nMoritz Zeiler hat Geschichte und Politikwissenschaften studiert und ist Mitglied der Gruppe associazione delle talpe. Veröffentlichungen: Das Klima des Kapitals. Gesellschaftliche Naturverhältnisse und Ökonomiekritik\, Berlin 2022 (Herausgabe mit Valeria Bruschi)\, Materialistische Staatskritik. Eine Einführung\, Stuttgart 2017 sowie zusammen mitassociazione delle talpe Herausgabe der Textsammlungen Staatsfragen. Einführungen in die materialistische Staatskritik\, Berlin 2009 sowie Maulwurfsarbeit I-VII\, Berlin/Bremen 2010- 2024. \nEine Veranstaltung von associazione delle talpe\, Rosa-Luxemburg- Initiative – Die Rosa-Luxemburg-Stiftung in Bremen\, Partnerschaft für Demokratie Bremen im Rahmen der Aktionswochen gegen Antisemitismus Bremen.
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