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SUMMARY:Die Entstehung des Kapitalismus
DESCRIPTION:Wochenendseminar mit Moritz Zeiler am 12.–13.10.2024 / Infoladen\, St. Pauli-Str. 10-12\, 28201 Bremen / Anmeldung bitte unter mail@talpe.org \nAm Ende des ersten Bandes des Kapital kritisiert Karl Marx im Kapitel „Die sogenannte ursprüngliche Akkumulation“ die liberalen Gründungsmythen über die Entstehung des Kapitalismus. Für Marx ist die sogenannte ursprüngliche Akkumulation definiert als der „historische Scheidungsprozeß von Produzent und Produktionsmittel“ und der damit verbundenen gewaltsamen Durchsetzung von Privateigentum\, Klassenverhältnissen und Lohnarbeit. Mit seiner Darstellung des Ursprungs der kapitalistischen Produktionsweise hatte Marx das Anliegen\, kapitalistische Verhältnisse als historische und potentiell vergängliche durchschaubar zu machen. Er bemüht sich einerseits um eine Erklärung der Durchsetzungsgeschichte der kapitalistischen Verhältnisse. Andererseits stellt er dar\, dass diese Verhältnisse sich immer wieder reproduzieren müssen. Daher wurde das Kapitel über die „sogenannte ursprüngliche Akkumulation“ immer wieder auf aktuelle Entwicklungen des Kapitalismus\, auf seine Umbrüche und Krisen bezogen\, zum Beispiel von Rosa Luxemburg und in den aktuellen Arbeiten von David Harvey über „Akkumulation durch Enteignung“. \nIm Seminar werden die zentralen Thesen von Marx über die Entstehung des Kapitalismus vorgestellt. Zudem werden ergänzend Thesen über die Durchsetzung des Staates im Kapitalismus präsentiert. Es werden Auszüge von Karl Marx\, Rosa Luxemburg\, Heide Gerstenberger\, David Harvey und Ellen Meiksins Wood gemeinsam gelesen und diskutiert. \nMoritz Zeiler hat Geschichte und Politikwissenschaften studiert und ist Mitglied der Gruppe associazione delle talpe. Veröffentlichungen: Materialistische Staatskritik. Eine Einführung\, Stuttgart 2017\, Das Klima des Kapitals. Gesellschaftliche Naturverhältnisse und Ökonomiekritik\, Berlin 2022 (Herausgabe mit Valeria Bruschi) sowie zusammen mit associazione delle talpe Herausgabe der Textsammlungen Staatsfragen. Einführungen in die materialistische Staatskritik\, Berlin 2009 sowie Maulwurfsarbeit I-V\,I Berlin/Bremen 2010-2022. \nEine Veranstaltung von associazione delle talpe in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Initiative – Die Rosa-Luxemburg-Stiftung in Bremen.
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SUMMARY:Wessen Freiheit\, welche Gleichheit? Das Versprechen einer anderen Vergesellschaftung
DESCRIPTION:Buchvorstellung und Diskussion mit Sabine Nuss am Freitag\, 09.08.2024\, 19:00 Uhr\, Kukoon im Park\, Neustadtwallanlagen\, Leibnitzplatzpark\, 28201 Bremen \nIm Herbst 2021 stimmte Berlin mit einer spektakulären Mehrheit für die Vergesellschaftung profitorientierter Immobilienkonzerne. Was genau aber Vergesellschaftung sein soll\, darum streiten seither nicht nur die Fachleute. Diese Debatte birgt die Chance\, Vergesellschaftung jenseits eingetretener Pfade neu zu bestimmen. Das aber setzt voraus\, der herrschenden\, auf privater Aneignung basierenden Produktionsweise auf den Grund zu gehen. Sowohl ihre (oft enttäuschten) Verheißungen\, als auch ihre vermeintliche Naturnotwendigkeit sind wirkmächtige Hürden für das Aufspüren und Erkämpfen progressiver Alternativen. \nSabine Nuss ist Politologin und Publizistin. Sie ist Herausgeberin und Autorin verschiedener Bücher zur Analyse und Ideologie des Privateigentums sowie zur Digitalisierung im Kapitalismus. Heute lebt sie als freie Autorin\, Speakerin und Podcasterin in Berlin. Ihre Arbeiten sind dokumentiert unter: sabinenuss.de.\nBei Dietz Berlin sind erschienen: »Die unsichtbare Hand des Plans«\, »Marx und die Roboter« und »Der ganz normale Betriebsunfall«. \n\nEine Veranstaltung von: Kulturzentrum Kukoon und Rosa-Luxemburg-Initiative – Die Rosa-Luxemburg-Stiftung in Bremen.
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SUMMARY:Antisemitismus und Psychoanalyse – Projektion und „kritische Selbstbesinnung“
DESCRIPTION:Diskussionsveranstaltung mit Christine Kirchhoff\, 11.07.2024\, 19:00 Uhr / Kukoon im Park\, Neustadtwallanlagen\, Leibnizplatzpark\, 28201 Bremen \nTheodor W. Adorno schrieb\, dass der „Hass gegen die Psychoanalyse unmittelbar eins (sei) mit dem Antisemitismus“\, nicht nur da Freud Jude war\, „sondern weil die Psychoanalyse genau in jener kritischen Selbstbesinnung besteht\, welche die Antisemiten in Weißglut versetzt.“ (Adorno 1959) Eine psychoanalytische Auseinandersetzung mit und eine Kritik des Antisemitismus ist seit dem 07.10. dringlicher denn je\, zeigt sich seitdem doch eindrücklich\, wie latent schon lange vorhandener Antisemitismus virulent wird und sich ausbreitet. Moderner Antisemitismus zielt auf Vernichtung: Erst wenn die Juden von der Welt bzw. Israel von der Landkarte verschwunden ist\, dann ist alles gut\, d.h. vollkommen\, lückenlos und ohne Widersprüche\, so lässt sich die zentrale\, auf Projektion beruhende\, antisemitische Phantasie zusammenfassen.  \nDer Vortrag untersucht die Psychodynamik des Antisemitismus\, erläutert diese an aktuellen Beispielen aus Medien und von Demonstrationen und stellt die Frage\, was heute unter der „kritischen Selbstbesinnung“ bzw. einer „Erziehung zur Mündigkeit“ zu verstehen sein könnte. \nChristine Kirchhoff ist Professorin für Psychoanalyse\, Subjekt- und Kulturtheorie an der IPU in Berlin und Psychoanalytikerin (DPV/IPA) in eigener Praxis. \nEine Veranstaltung von: associazione delle talpe\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Die Rosa-Luxemburg-Stiftung in Bremen und Partnerschaft für Demokratie Bremen.
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SUMMARY:Europäische Mittagspause
DESCRIPTION:Europapolitische Online-Veranstaltungsreihe im April 2024 \n \n\n\n\nMittwoch\, 10. April 2024: Die EU vor den Wahlen zum Europäischen Parlament mit Roland Kulke\, transform netzwerk \nDienstag\, 16. April 2024: Die Asyl- und Migrationspolitik der EU mit Katharina Sophie Zimmer\, parlamentarische Assistentin im Ausschuss für bürgerliche Freiheiten\, Justiz und Inneres des EP \nMo\, 22. April 2024: Die Rolle der EU in gegenwärtigen internationalen Konflikten mit Rebecca Trixa\, Projektmanagerin im Brüsseler Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung \nMi\, 24. April 2024: EU und Kommune mit Konstanze Kriese\, wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Martina Michels\, MdEP \nDie Veranstaltungen finden jeweils um 12:30 Uhr als Zoom-Webinar statt und dauern maximal 45 Minuten.\nNach einem ca. 20minütigen Vortrag gibt es Gelegenheit für Gespräche und Fragen an unsere Expert:innen. \nZugang zu den Online-Veranstaltungen: https://us06web.zoom.us/j/85108486723?pwd=lSyvautTKQyBcto9IaQFwtUzDCZI75.1 \nEine Veranstaltungsreihe der Rosa-Luxemburg-Landesstiftungen.
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SUMMARY:Lektürekurs zu Karl Marx\, Das Kapital. Kritik der politischen Ökonomie. Band 1
DESCRIPTION:Lektürekurs mit Moritz Zeiler\, Format hybrid\, in Präsenz sowie zusätzlich als digitale Option. Mehr Informationen bei Anmeldung. Wöchentlicher Kurs von Ende Januar bis November 2024\, jeweils Montag\, 19:00 – 21:00 Uhr. Kursstart am 29.01.2024\, Anmeldung bitte unter mail@talpe.org \n\n\n\nSeit der Krise 2008ff wird vermehrt Kritik am Kapitalismus laut. Dabei überwiegt meist ein undeutliches Verständnis der kapitalistischen Verhältnisse sowie Ressentiments gegen Banken\, Management und ‚die da oben‘. Doch Empörung und Anklage Einzelner allein haben die gesellschaftlichen Verhältnisse noch nie zum Besseren verändert\, sondern im Gegenteil eher zu Rückschritt und Barbarei geführt. Kritische Untersuchung ökonomischer und politischer Zusammenhänge ist für gesellschaftliche Emanzipation daher unverzichtbar. Die Marx’sche Kritik der politischen Ökonomie wurde zwar im 19. Jahrhundert veröffentlicht\, bietet aber nach wie vor eine der profundesten Analysen des Kapitalismus. Mit dem Lektürekurs wird in zentrale Begriffe von Marx eingeführt. Unter anderem interessieren folgende Fragen: Was unterscheidet Kapitalismus von früheren Gesellschaftsepochen? Was versteht Marx unter Ware\, Wert\, Geld und Kapital? Welche Bedeutung haben bei ihm Fetischismus\, Klasse und Staat? Ab Ende Januar 2024 wird einmal wöchentlich der erste Band des Marx’schen Kapital gelesen und diskutiert und so bis Ende November insgesamt erarbeitet. Der Kurs wendet sich vor allem an diejenigen\, die in eine kollektive Auseinandersetzung mit der Marx’schen Kritik der politischen Ökonomie einsteigen möchten und keine größeren Vorkenntnisse haben. Dabei sollen alle Fragen erlaubt sein und Expert*innendebatten vermieden werden. Der Referent wird moderieren und einen Überblick über verschiedene Lesarten geben\, jedoch keine allgemeingültige Interpretation präsentieren. Gewünscht ist gemeinsame Textaneignung und Diskussion. \n\n\n\nMoritz Zeiler hat Geschichte und Politikwissenschaften studiert und ist Mitglied der Gruppe associazione delle talpe. Veröffentlichungen: Das Klima des Kapitals. Gesellschaftliche Naturverhältnisse und Ökonomiekritik\, Berlin 2022 (Herausgabe mit Valeria Bruschi)\, Materialistische Staatskritik. Eine Einführung\, Stuttgart 2017 sowie zusammen mit associazione delle talpe Herausgabe der Textsammlungen Staatsfragen. Einführungen in die materialistische Staatskritik\, Berlin 2009 sowie Maulwurfsarbeit I-VI\, Berlin/Bremen 2010-2022. \n\n\n\nVeranstalter:innen:associazione delle talpe und Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen.
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SUMMARY:Lektürekurs zu Karl Marx\, Das Kapital. Kritik der politischen Ökonomie. Band
DESCRIPTION:Lektürekurs mit Moritz Zeiler\, Format digital\, nach Möglichkeit im Verlauf des Kurses Wechsel in Präsenzmodus. Mehr Informationen bei Anmeldung. Wöchentlicher Kurs von Ende Januar bis November 2023\, jeweils Montag\, 19:00 – 21:00 Uhr. Kursstart am 30.01.2023\, Anmeldung bitte unter mail@talpe.org \n\n\n\nSeit der Krise 2008ff wird vermehrt Kritik am Kapitalismus laut. Dabei überwiegt meist ein undeutliches Verständnis der kapitalistischen Verhältnisse sowie Ressentiments gegen Banken\, Management und ‚die da oben‘. Doch Empörung und Anklage Einzelner allein haben die gesellschaftlichen Verhältnisse noch nie zum Besseren verändert\, sondern im Gegenteil eher zu Rückschritt und Barbarei geführt. Kritische Untersuchung ökonomischer und politischer Zusammenhänge ist für gesellschaftliche Emanzipation daher unverzichtbar. Die Marx’sche Kritik der politischen Ökonomie wurde zwar im 19. Jahrhundert veröffentlicht\, bietet aber nach wie vor eine der profundesten Analysen des Kapitalismus. Mit dem Lektürekurs wird in zentrale Begriffe von Marx eingeführt. Unter anderem interessieren folgende Fragen: Was unterscheidet Kapitalismus von früheren Gesellschaftsepochen? Was versteht Marx unter Ware\, Wert\, Geld und Kapital? Welche Bedeutung haben bei ihm Fetischismus\, Klasse und Staat? Ab Ende Januar 2023 wird einmal wöchentlich der erste Band des Marx’schen Kapital gelesen und diskutiert und so bis Ende November insgesamt erarbeitet. Der Kurs wendet sich vor allem an diejenigen\, die in eine kollektive Auseinandersetzung mit der Marx’schen Kritik der politischen Ökonomie einsteigen möchten und keine größeren Vorkenntnisse haben. Dabei sollen alle Fragen erlaubt sein und Expert*innendebatten vermieden werden. Der Referent wird moderieren und einen Überblick über verschiedene Lesarten geben\, jedoch keine allgemeingültige Interpretation präsentieren. Gewünscht ist gemeinsame Textaneignung und Diskussion. \n\n\n\nMoritz Zeiler hat Geschichte und Politikwissenschaften studiert und ist Mitglied der Gruppe associazione delle talpe. Veröffentlichungen: Das Klima des Kapitals. Gesellschaftliche Naturverhältnisse und Ökonomiekritik\, Berlin 2022 (Herausgabe mit Valeria Bruschi)\, Materialistische Staatskritik. Eine Einführung\, Stuttgart 2017 sowie zusammen mit associazione delle talpe Herausgabe der Textsammlungen Staatsfragen. Einführungen in die materialistische Staatskritik\, Berlin 2009 sowie Maulwurfsarbeit I-VI\, Berlin/Bremen 2010-2022. \n\n\n\nEine Veranstaltung von associazione delle talpe in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Initiative – Die Rosa-Luxemburg-Stiftung in Bremen.
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DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion mit Stephan Krull zum Umbau der Autoindustrie\nDienstag\, 21. Juni 2022\, um 19 Uhr in Bremen\, im Bürgerhaus Weserterrassen \nUm die Klimakatastrophe zu verhindern\, brauchen wir einen sozial-ökologischen Umbau der Wirtschaft. Dabei muss auch der private Autoverkehr zugunsten des öffentlichen Verkehrs reduziert und die Autoindustrie weitgehend in eine Mobilitätsindustrie umgewandelt werden. Was wird dann aus den Beschäftigten der Autoindustrie\, z.B. den über 10.000 Kolleg*innen im Bremer Mercedes Werk? Geht das ohne sozialen Kahlschlag? \nDas Projekt „Spurwechsel“ der Rosa-Luxemburg-Stiftung sagt: Ja! \n„Was wäre\, wenn wir eine gerechte Mobilität für alle hätten?“  \nStephan Krull (Ex-Betriebsrat VW Wolfsburg) aus dem Arbeitskreis Zukunft Auto Umwelt Mobilität (ZAUM) der Rosa-Luxemburgs-Stiftung stellt die Ergebnisse von Befragungen und Schlußfolgerungen aus dem Projekt  “Spurwechsel“ der Rosa-Luxemburg-Stiftung vor und lädt zur Disussion. Eingeladen sind dazu auch die IG Metall-Vertrauensleute von Mercedes Bremen.\nAktuelle Texte von Stephan Krull bei der RLS zum Thema: „Neue Mobilität. Gewerkschaften in sozial-ökologischen Transformationskonflikten“ und in „Spurwechsel. Studien zu Mobilitätsindustrien\, Beschäftigungspotenzialen und alternativer Produktion“. \nVideo der RLS zum Thema bei YouTube: Arbeitsplätze oder Verkehrswende? \nVeranstalterinnen:\nAttac Bremen\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen\, Aktionsbündnis Wachstumswende Bremen
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