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SUMMARY:Zivilgesellschaftliche Unterstützung der Ukraine im fünften Jahr der Vollinvasion Russlands
DESCRIPTION:Podiumsgespräch mit Tetyana Chernavska\, Olha Lushankina und Ronald Speidel\nMittwoch\, 11. März 2026\, um 17 Uhr in Bremen\, im EuropaPunktBremen\, Haus der Bürgerschaft\, Stadtmitte  \nDer vollumfängliche Überfall Russlands auf die Ukraine geht in sein fünftes Jahr. Mit ständigen Raketen- und Drohnen-Angriffen auf die Infrastrukturen für die Energie- und Wärmeversorgung im kältesten Winter seit Jahren richten sich die russischen Attacken in diesen Wochen insbesondere gegen die Zivilbevölkerung in der Ukraine. Diesem offensichtlichen Bemühen der russischen Führung\, die Menschen in der Ukraine zu zermürben und auf diese Weise zu schmerzhaften Konzessionen zu zwingen\, setzen unzählige zivilgesellschaftliche Initiativen im Ausland fortgesetzte Solidarität entgegen. \nWie gestaltet sich die praktische Unterstützung in einem Krieg\, der mehr als vier Jahre andauert?\nWas sind die Herausforderungen für die Solidaritätsinitiativen\, in Deutschland und Europa insgesamt?\nWelche konkrete Hilfe benötigen die Menschen in der Ukraine aktuell und wie kann diese geleistet werden? Und wie kann man sich selbst dabei einbringen? \nZur Diskussion dieser Fragen laden die Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen\, die Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen und der EuropaPunkt Bremen zu einer Veranstaltung am 11. März 2026 um 17 Uhr in den EuropaPunkt in der Innenstadt ein. \nEs diskutieren:\nTetyana Chernavska\, Herz für die Ukraine e.V.\, Bremen\n*Andrei Kalikh\, russischer Bürgerrechtler und Oppositionsaktivist\, heute proukranischer Freiwilliger\, Warschau\nOlha Lushankina\, Ukrainische Linke Initiative\, Berlin \n* Update: Andrey Kalikh musste seine Teilnahme an unserer kommenden Ukraine-Veranstaltung am Mittwoch leider kurzfristig absagen. Wir freuen uns aber\, mit Ronald Speidel von der Buhlmann Gruppe und der Stiftung Solidarität Ukraine einen Vertreter einer anderen starken Initiative für die Ukraine begrüßen zu dürfen. \nModeration:\nFelix Herrmann\, Forschungsstelle Osteuropa\, Bremen\nNorbert Schepers\, Rosa-Luxemburg-Initiative\, Bremen
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