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SUMMARY:FotoAlle - Fotografie für alle. Gemeinsam fotografieren
DESCRIPTION:Fotoaktion mit Ilker Maga und anderen\nSonntag\, 1. Dezember 2024 in Bremen\, von 11 bis 16 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Blockland im Niederblockland\n \nJung … Alt … Menschen aus allen Teilen der Gesellschaft … Unterschiedliche Herkünfte und Sprachen … Viele\, aber viele junge Menschen … „Alte“ und „neue“ Bürger:inne… Menschen mit und ohne Behinderun… Anfänger und Erfahrene… \nFotoAlle möchte mit den Mitteln der Fotografie alle Menschen zusammenbringen. Wir glauben an die Kraft der Fotografie. Deshalb wollen wir gemeinsam fotografieren\, in der Natur. \nWir wollen uns bei der Fotoaktion treffen\, Kontakte knüpfen\, gemeinsame Ideen entwickeln\, gemeinsame Erfahrungen machen\, gemeinsam Spaß haben und gemeinsam fotografieren… Und die Ergebnisse werden in einer Fotoausstellung präsentiert. \nFotoAlle\, Zentrum der Fotografie Bremen e.V. \nWir würden uns sehr freuen\, wenn Du mitmachst!\nFotoAlle ist kostenlos. Um Spenden wird gebeten. \nTreffpunkt Fotoaktion 01.12.24: „Die Dorfgemeinschaft Blockland e.V.“\, Niederblockland 20\, 28357 Bremen \nMobilität: Wer kann\, kommt bitte mit dem Fahrrad. Personen mit einer Behinderung werden gebeten\, sich bis zum 15. November anzumelden. \n\nFotoatelier „Grundlagen der Fotografie“\, mit Ilker Maga\nSonntag\, 17. November 2024\, von 11 bis 16 Uhr in Bremen\, im Zentrum der Fotografie in der Überseestadt\n \nWenn Du mehr über die „Grundlagen der Fotografie“ erfahren möchtest\, kannst vor der Fotoaktion zur Vorbereitung an einem „Fotoatelier“ teilnehmen. \nTreffpunkt Fotoatelier am 17.11.24:  Zentrum der Fotografie\, Am Speicher XI 9\, 28217 Bremen \n\nUm Anmeldung für beide Termine wird gebeten: kontakt@zedefo.de · www.zedefo.de · 0157 332 76 168 · 0173 239 53 95 \nVeranstalter:innen:\nZentrum der Fotografie\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen \nFlyer zur Veranstaltung als PDF zum Download: FotoAlle_Flyer_13x18_2024_pdf.
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SUMMARY:Desaparecidos - Gewaltsames Verschwindenlassen in Kolumbien und Mexiko
DESCRIPTION:Filmreihe mit begleitenden Gesprächen von November 2024 bis Februar 2025 in Bremen\nJeweils um 18 Uhr im Kino City46\, in der Bahnhofsvorstadt\n \nDas gewaltsame Verschwindenlassen ist eine staatsterroristische Praxis\, um den Widerstand der Bevölkerung zu brechen\, sie zu spalten und ihre Arbeitskraft und natürliche Ressourcen auszubeuten. Durch den bewaffneten Konflikt in Kolumbien und den Drogenkrieg in Mexiko sind die beiden Länder mit insgesamt über 200.000 desaparecidos lateinamerikaweit am stärksten betroffen. Da die Aufklärung und Verhinderung der Verbrechen staatlich blockiert werden\, sind Opfer und Angehörige auf sich selbst gestellt.\nDas Verbrechen\, bei dem Menschen entführt und ermordet\, gefangen gehalten oder zur Zwangsarbeit genötigt werden\, zeichnet sich durch Abwesenheit von Information und Imagination aus und hinterlässt bei den Hinterbliebenen eine schmerzhafte Leerstelle. Daran setzt das Medium Film als Gegenerinnerung an und nimmt eine zentrale Rolle in der Erinnerungspolitik ein\, indem es auf eine künstlerische und emotionale Weise die dahinterliegenden Mechanismen erforscht und der offiziellen Geschichtsschreibung marginalisierte Stimmen der Betroffenen entgegensetzt.\nDie Filmreihe „Desaparecidos“ möchte besonders die Perspektive der Angehörigen aufzeigen. Während „Tantas almas“ (Valley of souls) und „Yo vi tres luces negras“ (I Saw Three Black Lights) von kolumbianischen Vätern und ihren Möglichkeiten des Erinnerns und Bestattens erzählen\, zeichnen „La civil“ und „Sin señas particulares“ (Identifying features) die unerbittliche Spurensuche mexikanischer Mütter nach. Die Filme handeln von Gewalt und Trauma\, aber auch von Solidarität und Widerstand. \nDas Programm: \n\nMontag\, 11. November 2024: Valley of souls – Tantas almas & Publikumsgespräch mit Wolfgang Fuhrmann\, Filmwissenschaftler\nMontag\, 2. Dezember 2024: La civil & Publikumsgespräch mit in Bremen lebenden Mexikaner:innen\nMontag\, 13. Januar 2025: I Saw Three Black Lights  – Yo vi tres luces negras & Publikumsgespräch mit in Bremen lebenden Kolumbianer:innen\nMontag\, 10. Februar 2025: Identifying features  – Sin señas particulares & Publikumsgespräch mit Vania Pigeonutt\, Journalistin\n\n \nDie Filmreihe mit begleitenden Gesprächen wurde kuratiert von Anastasia Parinow und basiert auf ihrer Masterarbeit „Desaparecidos – Geisterhafte Ästhetiken im zeitgenössischen kolumbianischen und mexikanischen Film“\, mit der sie ihr Studium an der Universität Bremen abschloss. \nVeranstalter:innen: City46 – Kommunalkino Bremen\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen\, Instituto Cervantes\, Universität Bremen. Gefördert durch Baumeister-Stiftung für Chancengleichheit und Freundinnen und Freunde der Heinrich-Böll-Stiftung. \nFlyer und Plakat zur Veranstaltungsreihe als PDF zum Download: Desaparecidos_Flyer_Web | Desaparecidos_Plakat.
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SUMMARY:Die argentinischen Universitäten im Kampf gegen die IWF-Milei-Regierung
DESCRIPTION:Rosalux jour fixe mit Pilar Barbas und anderenMittwoch\, 4. Dezember 2024\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Wir bitten um Anmeldung! \nSeit Mitte Oktober hat die argentinische Studierendenbewegung zusammen mit anderen sozialen Bewegungen einen Prozess von Massenversammlungen und Fakultätsbesetzungen gegen die brutale Kürzungspolitik begonnen. Angesichts der Offensive der Milei-Regierung haben die Aktiven offensiv Seminare und Abteilungen und Fakultäten in mehr als 100 Bildungseinrichtungen besetzt. Neben den Besetzungen koordinieren sie sich zwischen den Einrichtungen. Sie organisieren öffentliche Vorlesungen und viele Aktionen\, um den Kampf in der Öffentlichkeit zu verbreitern. Dafür sprechen sie sich mit aktiven Lehrer:innen und Angestellten in anderen kämpfenden Bereichen ab. Aus der Vielfalt der Bewegungen gab es inzwischen Demonstrationen\, an denen zweimal mehr als eine Million Menschen teilgenommen haben\, am 23. April und am 23. Oktober 2024. \nViele Aktionen mussten gegen den Willen der „offiziellen“ Führungen der Studentenbewegung aus der Radikalen Partei (UCR) und des Peronismus (Justizialistische Partei) durchgesetzt werden. Mit der Milei-Regierung experimentiert das globale neoliberale Kapital mit einer neuen Form. Es geht um den Versuch des argentinischen Regimes\, die Diktate der Finanzmärkte und seines Organs\, dem IWF (IMF\, deutsch: Internationaler Währungsfond) durchzusetzen. Sie haben eine brutale Krisenpolitik mit einem umfassenden Sozialkrieg begonnen\, der mit allen Mitteln von Seiten des internationalen Kapitals und seiner regionalen Statthalter geführt wird. Das Besondere in Argentinien ist die historische Erfahrung der Militärdiktatur\, die einen Militärputsch derzeit ausschließt. \nUm aus erster Hand mehr zu erfahren\, was vor sich geht\, organisieren wir in Bremen eine Diskussion\, bei der wir online mit der Genossin Pilar Barbas in Buenos Aires sprechen. Sie ist politische Aktivistin mitten in den Konflikten\, Studentin der Nationalen Universität der Künste (UNA) und gleichzeitig Sekretärin verschiedener sozialistischer Organisationen bzw. Jugendverbände. Sie wird uns berichten\, wie die Leute sich in den Basisversammlungen organisieren\, wie die Koordination zwischen den Zentren und mit anderen Sektoren des Kampfes funktioniert und wie sie weiter kämpfen wollen\, um den Milei-IWF-Plan zu besiegen. \nIzquierda Socialista: „Auf geht’s zum Marsch der Bundesuniversität am 12. November“ \nMitwirkende: \n\n\n\n\nPilar Barbas\, Buenos Aires\, Vorsitzende des Jugendverbandes der Sozialistischen Linken.\nJuan von der Kampagne „Argentina no se vende“.\nModeration: Norbert Schepers\, Politikwissenschaftler\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen.\n\nAnmeldung: Wegen begrenzten Plätzen bitten wir um Anmeldung an folgende Mailadresse: jourfixe@rosa-luxemburg.com. Der Veranstaltungsort ist leider nicht barrierefrei. \n\n\n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen im Rahmen des »rosalux jour fixe«: \n\n\n\n\nDer rosalux jour fixe findet in loser Folge im Bremer Büro Bremen der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt. Wir möchten mit unserem Veranstaltungsformat „jour fixe“ einen Raum bieten\, in welchem eine offene Diskussion geführt werden kann\, und verschiedene Perspektiven und Sichtweisen einen Platz finden. Im Vordergrund stehen Austausch und Debatte. Die Anzahl der Teilnehmenden ist beschränkt\, auch um einen vertrauensvollen Rahmen zu ermöglichen. – Unser Büro ist leider nicht barrierefrei erreichbar.\n\n\n\nFester Tag: Mittwochs\, um 18:30 Uhr.\n\n\n\nDer rosalux jour fixe hat eine Begrenzung für die Anzahl der Teilnehmenden: Zehn bis zwölf angemeldete Personen\, plus Gäste und Moderation. Mehr Teilnehmende passen leider auch nicht in unseren Seminarraum.\n\n\n\nFirst come\, first served: Wir bitten um verbindliche Anmeldung per Mail an jourfixe@rosa-luxemburg.com (oder über unser Büro). Wir antworten mit einer Bestätigung\, oder mit einer Absage\, falls bereits alle Plätze belegt sind.\n\n\n\nKontakt und Nachfragen: Norbert Schepers\, Leiter des Bremer Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Initiative.
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SUMMARY:“Arbeit macht frei” – Nationalsozialismus und sein Erbe
DESCRIPTION:Buchvorstellung und Diskussion mit Nikolas Lelle am 05.12.2024\, 19:00 Uhr / Kulturzentrum Kukoon\, Buntentorsteinweg 29\, 28201 Bremen \n»Unsere Arbeit macht uns frei«\, rief ein ranghoher Nationalsozialist inmitten des Zweiten Weltkriegs seinen sogenannten Volksgenossen zu. Er knüpfte damit nicht nur an die lange Tradition »deutscher Arbeit« an\, der nach die Deutschen eine ganz besondere Beziehung zu Arbeit haben sollen. Er wandelte zugleich eine weitverbreitete KZ-Inschrift ab. Denn »Arbeit macht frei« prangte am Lagertor von Auschwitz\, Dachau\, Sachsenhausen und andernorts. Doch was hat der Satz überhaupt zu bedeuten? Wessen Arbeit macht wen frei? Und vor allem: wovon? Um diese Fragen zu beantworten\, wirft Nikolas Lelle einen Blick auf Texte der Shoah-Überlebenden Primo Levi\, Jean Améry und Tibor Wohl\, die jeweils Texte über die NS-Devise »Arbeit macht frei« verfassten. Bei genauer Betrachtung entpuppt sich die Devise als nationalsozialistischer Sinnspruch\, indem nicht nur Verachtung und Verhöhnung\, sondern auch Verbrechen und Versprechen sichtbar werden. In der Devise verbindet sich der eliminatorische Antisemitismus mit der naitonalsozialistsichen Arbeitsauffassung. \nAufgearbeitet wurde das nicht. Der Umgang mit der NS-Ideologie und ihren »Sinnsprüchen« ist eine Herausforderung bis heute. Denn wie kann es sein\, dass dieser Satz einerseits tabuisiert ist\, andererseits die extreme Rechte ständig mit ihm spielt und er auf Social-Media-Plattformen zum Hashtag verkommt? Erst eine gelungene Aufarbeitung der Vergangenheit kann die Gesellschaft dazu befähigen\, sich ihrer Geschichte wie Gegenwart zu stellen. \nAm Abend stellt Nikolas Lelle zentrale Überlegungen seines Buchs vor und liest ein paar wenige Passagen.\nhttps://www.verbrecherverlag.de/shop/unsere-arbeit-macht-uns-frei-annaeherungen-an-eine-ns-devise/ \nNikolas Lelle arbeitet seit 2020 bei der Amadeu Antonio Stiftung und beschäftigt sich vornehmlich mit Antisemitismus\, der Erinnerung an den Nationalsozialismus und „deutscher Arbeit“. Zuvor promovierte er – nach einem Studium der Philosophie und Soziologie in Frankfurt am Main und Mainz – an der Humboldt Universität zu Berlin in der Sozialphilosophie. 2018 gab er zusammen mit Felix Axster den Band „‚Deutsche Arbeit‘. Kritische Perspektiven auf ein ideologisches Selbstbild“ (Wallstein Verlag) heraus. 2022 erschien im Verbrecher Verlag seine Promotion „Arbeit\, Dienst und Führung. Der Nationalsozialismus und sein Erbe“. \nEine Veranstaltung von associazione delle talpe im Rahmen der Aktionswochen gegen Antisemitismus 2024 in Kooperation mit Rosa-Luxemburg-Initiative – Die Rosa-Luxemburg-Stiftung in Bremen\, Partnerschaft für Demokratie Bremen\, Kulturzentrum Kukoon.
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SUMMARY:Ästhetik und Antisemitismus
DESCRIPTION:Veranstaltungsreihe Ästhetik und Antisemitismus im Herbst 2024 \nDer Erlösungskomplex (2023)\nFilmvorführung und Gespräch mit Leon Kahane\nFreitag\, 25. Oktober 2024\, um 19 Uhr in Bremen\, in der Galerie K‘ im Steintor-Viertel\n \nIn Deutschland haben Künstler Volk und Kunst zu einem Begriff verwoben. Diese utopische Einheit bedeutete für jene Künstler eine kulturelle Emanzipation aus allem\, was sie als jüdisch empfanden. Dementsprechend stellten Juden und die jüdische Kultur stets eine Bedrohung für sie dar. Der Antisemitismus wurde ein fester Bestandteil ihrer Vision von einer freien Welt. Die Relevanz dieser Künstler und ihrer Weltbilder hat darunter bis heute nicht gelitten. Heute scheint niemand genau zu wissen\, was Antisemitismus eigentlich ist. Vielmehr sieht man die Kunst und ihre Freiheit vom ungerechten Vorwurf der Judenfeindschaft bedroht\, sobald der antisemitische Kern dieser Weltbilder kritisiert wird. \nEin Film von Fabian Bechtle und Leon Kahane (FORUM DCCA) \nWeitere Termine: \nAntisemitismus und Tiktok\nVortrag und Diskussion mit Jonathan Guggenberger\nFreitag\, 15. November 2024\, um 19 Uhr in Bremen\, in der Galerie K‘ im Steintor-Viertel \nAntisemitismus und Architektur\nVortrag und Diskussion mit Stephan Trüby\nMontag\, 25. November 2024\, um 19 Uhr in Bremen\, Gerhard-Marcks-Haus Bremen\, Am Wall 208\, 28195 Bremen \nPassion Play – Passionsspiele und moderner Antisemitismus\nBuchvorstellung und Gespräch mit Regine Petersen\nFreitag\, 6. Dezember 2024\, um 19 Uhr in Bremen\, in der Galerie K‘ im Steintor-Viertel \nChantal Akerman: D’est (1993)\nFilmscreening mit einer Einführung von Rahel Völker\nDienstag\, 17. Dezember 2024\, um 20:30 Uhr in Bremen\, City 46\, Birkenstraße 1\, 28195 Bremen \nAesthetik und Antisemitismus SharePic 1  \nAesthetik und Antisemitismus SharePic 2  \nDie Veranstaltungen werden organisiert von der Galerie K‘\, dem Jugendforum in der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Bremen sowie der Rosa-Luxemburg-Initiative Bremen in Kooperation mit der Amadeu-Antonio-Stiftung und der Heinrich-Böll-Stiftung Bremen.
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SUMMARY:Karl Marx: Das Kapital. Kritik der politischen Ökonomie. Band 2-3
DESCRIPTION:Wochenendseminar mit Valeria Bruschi und Moritz Zeiler / 07.–08.12.2024 / Infoladen\, St. Pauli-Str. 10-12\, 28203 Bremen / Anmeldung unter: mail@talpe.org \nMit dem Wochenendseminar soll ein Überblick über den Inhalt des zweiten und dritten Bandes des Kapitals. Kritik der politischen Ökonomie von Karl Marx gegeben werden. Dabei werden einleitend die Marxschen Ausführungen zum Produktionsprozess aus dem ersten Band des Kapitals skizzenhaft wiederholt werden. Anschließend werden die Überlegungen zum Zirkulationsprozess und zum Gesamtprozess der kapitalistischen Produktion präsentiert und wichtige Begriffe wie Kredit\, Zins\, Rente und Profit vorgestellt. Kenntnisse des ersten Bands des Kapitals sind für die Teilnahme empfehlenswert. Das Seminar versteht sich als ein Angebot an alle\, die Interesse haben\, ihre Kenntnisse der Marxschen Ökonomiekritik zu vertiefen. Des Weiteren dient es als Ergänzung zum Lektürekurs 2024 zum ersten Band des Kapitals. \nValeria Bruschi betreut in Berlin seit mehreren Jahren die jährlichen Lektürekurse der Rosa-Luxemburg-Stiftung zu den drei Bänden des Marxschen Kapital. Moritz Zeiler betreut seit mehreren Jahren die jährlichen Lektürekurse zum ersten Band des Kapital in Bremen. \nDas Wochenendseminar wird organisiert von der associazione delle talpe in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Initiative – Die Rosa-Luxemburg-Stiftung in Bremen.
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SUMMARY:Verantwortung übernehmen. Zum gemeinschaftlichen Umgang mit sexualisierter Gewalt in linken Zusammenhängen
DESCRIPTION:Podiumsdiskussion und Austausch/Workshop\nSamstag\, 7. Dezember 2024\, von 16 bis 19 Uhr in Bremen\, Saal in der etage° Bremen\, Bahnhofsvorstadt\n \n\n\nDiese Podiumsdiskussion ist die Abschlussveranstaltung in der Reihe ‘Verantwortung übernehmen’. Mit dem Podium und der anschließenden Diskussion sollen die verschiedenen Themen und Fragen der vorherigen Veranstaltungen zusammen geführt werden.\nGemeinsam mit den Podiumsgästen\, die langjährige Erfahrungen in der Betroffenenunterstützung und Auseinandersetzung mit sexualisierter Gewalt in linken Räumen und Debatten mitbringen\, diskutieren wir: \n> Den Stand feministischer Kämpfe zu sexualisierter Gewalt in linken Räumen.\n> Die Bedeutung von Betroffenenzentrierung und trauma-informierten Ansätzen.\n> Kritiken und Möglichkeiten im Umgang mit gewaltausübenden Personen.\n> Strategien für kollektive Verantwortung und gesellschaftliche Veränderung. \nEure Stimmen und Erfahrungen sind wichtig! Kommt vorbei und lasst uns gemeinsam Kritik und Utopie zusammenführen. Wir freuen uns auf einen kritischen und solidarischen Austausch! \nPodiumsgäste: \nBilke Schnibbe ist freier Journalist und Psychotherapeut in eigener Praxis in Bremen. Bilke arbeitet seit mehreren Jahren sowohl journalistisch als auch therapeutisch mit Betroffenen und Tätern von sexualisierter Gewalt.\n> AK-Artikel: “Verraeter gehen\, Vergewaltiger bleiben.”\n> AK-Artikel: “Monis-Rache…” \nAsk Gerd_a ist ein antisexistisches Kollektiv in Berlin. Es unterstützt Menschen bei der Auseinandersetzung mit erlebter sexualisierter Gewalt\, Sexismus und Gewaltdynamiken in Beziehungen. Das Kollektiv arbeitet betroffenenzentriert und nach den Grundsätzen der Definitionsmacht1 und Parteilichkeit2.\n> askgerda.home.blog/ \nIna ist seit den 1990er Jahren in antifaschistischen und feministischen Kontexten aktiv. Sie arbeitet seit vielen Jahren beruflich zu den Thema Trauma als Psychologin und Beraterin. In ihrer politischen Arbeit gibt sie aktuell Workshops zum Thema Trauma (bspw. für Awarenessgruppen) und leistet Trauma-Akutintervetention für Aktivist*innen nach Gewalterfahrungen. Jüngst richtete Ina zusammen mit Ask Gerd_a einen Vernetzungskongress für Menschen aus\, die Betroffenunterstützung bei patriarchaler Gewalt leisten.\n> AK Interview mit Ina: “Da verheizen sich die Leute.” \nNina und Ins von SupportSupport Hamburg: Die Gruppe berät Personen und andere Gruppen\, die sich in kollektiven Prozessen im Umgang mit Gewalt befinden. Sie supporten den Support. Dabei geben sie Wissen aus eignen Erfahrungen mit solchen Prozessen weiter\, damit andere nicht (wie sie selbst) immer wieder von vorne anfangen müssen. \nSharepic Knicklicht 001  \nSharepic Knicklicht 002  \nSharepic Knicklicht 003  \nVeranstalter:innen:\nInitiative Knicklicht\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen und Feministischer Streik Bremen
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SUMMARY:Die soziale Revolution 1917/18 in der Ukraine
DESCRIPTION:Rosalux jour fixe mit Frank Borris Mittwoch\, 11. Dezember 2024\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Wir bitten um Anmeldung! \nWie lief die soziale Revolution in der Ukraine 1917/1918 ab? Welche Bedeutung und Wirkung hatten die sozialen Kämpfe für die entstehende Staatlichkeit der Ukraine? Welche Positionen vertraten die Sozialrevolutionäre Partei\, Sozialdemokraten und Bolschewiki vor und nach dem roten Oktober? Wie machte sich das deutsche Kaiserreich in den Friedensverhandlungen von Brest-Litowsk die Konflikte in der damaligen Linken zunutze? \nDer Referent wird einige Grundzüge der ukrainischen Sozialrevolution skizzieren. Auch wenn die meisten Linken vom Anarchismus der Machno-Bewegung gehört haben\, bleibt eine Leerstelle in Hinsicht auf die Breite der sozialen Revolution. Gleichzeitig wird der Referent die aktuelle Mainstream-Erzählung über die frühe Staatlichkeit der Ukraine mit wichtigen Facetten aus der großen sozialen Revolution im Zarenreich ergänzen. \nAktuelle Parallelen aus dem laufenden Krieg Russlands gegen die Ukraine können diskutiert werden. \n«Es lebe die freie Ukraine!»: Demonstration auf dem Maidan-Platz in Kyjiw\, 1918.Foto: Wikimedia Commons \nMitwirkende: \n\n\n\n\nFrank Borris\, Unterstützungskomitee Bremen\, Mitglied der ehemaligen Redaktion der Materialien für einen neuen Antiimperialismus und der Forschungsgesellschaft Flucht Migration.\nModeration: Norbert Schepers\, Politikwissenschaftler\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen.\n\nAnmeldung: Wegen begrenzten Plätzen bitten wir um Anmeldung an folgende Mailadresse: jourfixe@rosa-luxemburg.com. Der Veranstaltungsort ist leider nicht barrierefrei. \n\n\n \n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen im Rahmen des »Rosalux jour fixe«: \n\n\n \n\nFester Tag: Mittwochs\, um 18:30 Uhr.\nDer Rosalux jour fixe findet in loser Folge im Bremer Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt. Wir möchten mit unserem Veranstaltungsformat „jour fixe“ einen Raum bieten\, in welchem eine offene Diskussion geführt werden kann\, und verschiedene Perspektiven und Sichtweisen einen Platz finden. Im Vordergrund stehen Austausch und Debatte. Die Anzahl der Teilnehmenden ist beschränkt\, auch um einen vertrauensvollen Rahmen zu ermöglichen.\n\n\n\n\n\nDer Rosalux jour fixe hat eine Begrenzung für die Anzahl der Teilnehmenden: Zehn bis zwölf angemeldete Personen\, plus Gäste und Moderation. Mehr Teilnehmende passen leider auch nicht in unseren Seminarraum.\n\n\n\nFirst come\, first served: Wir bitten um verbindliche Anmeldung per Mail an jourfixe@rosa-luxemburg.com (oder über unser Büro). Wir antworten mit einer Bestätigung\, oder mit einer Absage\, falls bereits alle Plätze belegt sind.\nUnser Büro ist leider nicht barrierefrei erreichbar.\n\n\n\nKontakt und Nachfragen: Der Rosalux jour fixe wird von Norbert Schepers betreut und moderiert.
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SUMMARY:Fakt oder Fiktion?
DESCRIPTION:Fakt oder Fiktion? Gute Argumente gegen populäre Irrtümer. Online-Gesprächsreihe zu aktuellen Themen \nIn einer Online-Veranstaltungsreihe präsentieren wir verschiedene Fachleute\, die sich aktuellen Kontroversen – über Klimaschutz\, Gesundheitswesen\, Reichtum\, Schienenverkehr und Mieten – stellen. Ihr gemeinsamer Ausgangspunkt sind Annahmen bzw. Mythen\, die sich in der bundesdeutschen Gesellschaft großer Beliebtheit erfreuen. \nAber halten diese populären Mythen überhaupt den Fakten stand? Oder sind sie das Ergebnis einer Politik\, die sich dem Schutz mächtiger Interessen verschrieben hat? Und wie können wir unsere Argumente schärfen\, um den Verdrehungen und Lügen wirksam entgegenzutreten? \nDie Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos\, kinderleicht – und äußerst bequem: Online via Zoom kann man ganz entspannt vom heimischen Sofa aus mitwirken. Und wer sich vorbereiten möchte\, findet auf der Seite www.rosalux.de/publikationen/luxemburg-argumente die passende Publikation zum Thema. \n \nDie Termine:\n\n12.12.2024: Wird der Markt das Klima regeln?\nMythen und Fakten zum Klimawandel – mit Juliane Schumacher\n18.12.2024: Wie retten wir unser Gesundheitssystem?\nMythen und Fakten zur Gesundheitsversorgung – mit Nadja Rakowitz\n07.01.2025: Macht Geld glücklich?\nMythen und Fakten zu Armut und Reichtum – mit Stephan Kaufmann\n14.01.2025: Mit Vollgas aufs Abstellgleis?\nMythen und Fakten zur Deutschen Bahn – mit Tim Engartner\n21.01.2025: Macht Klimaschutz das Wohnen unbezahlbar?\nMythen und Fakten zur Wärmewende – mit Elisabeth Staudt\n06.02.2025: Sind die Mieten noch zu bremsen?\nMythen und Fakten zum Mietendeckel – mit Andrej Holm\n10.02.2025: Leben wie Gott in Frankreich?\nMythen und Fakten zum Bürgergeld – mit Ulrich Schneider\n\nReihe „Fakt oder Fiktion?“ des RLS-Stiftungsverbundes 2024/25  \nEine gemeinsame Veranstaltungsreihe des Stiftungsverbundes der Rosa-Luxemburg-Stiftung.\nWeitere Veranstaltungen sind in Vorbereitung. Überblicksseite zur Reihe: https://www.rosalux.de/news/id/52784\n \n12.12.2024: Wird der Markt das Klima regeln?Mythen und Fakten zum Klimawandel – mit Juliane Schumacher  \n18.12.2024: Wie retten wir unser Gesundheitssystem?Mythen und Fakten zur Gesundheitsversorgung – mit Nadja Rakowitz  \n7.1.2025: Macht Geld glücklich?Mythen und Fakten zu Armut und Reichtum – mit Stephan Kaufmann  \n14.1.2025: Mit Vollgas aufs Abstellgleis?Mythen und Fakten zur Deutschen Bahn – mit Tim Engartner  \n21.01.2025: Macht Klimaschutz das Wohnen unbezahlbar?Mythen und Fakten zur Wärmewende – mit Elisabeth Staudt  \n6.2.2025: Sind die Mieten noch zu bremsen?Mythen und Fakten zum Mietendeckel – mit Andrej Holm  \n10.02.2025: Leben wie Gott in Frankreich?Mythen und Fakten zum Bürgergeld – mit Ulrich Schneider
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SUMMARY:Probleme des Antirassismus. Postkoloniale Studien\, Critical Whiteness und Intersektionalitätsforschung in der Kritik
DESCRIPTION:Buchvorstellung und Diskussion mit Robin Forstenhäusler und Jan Rickermann am 12.12.2024\, 19:00 Uhr / Kulturzentrum Kukoon\, Buntentorsteinweg 29\, 28201 Bremen \nNicht erst seit den Protesten der Black-Lives Matter-Bewegung im Jahr 2020 hat die Debatte über Rassismus in wissenschaftlichen Auseinandersetzungen eine zentrale Rolle eingenommen. Einzug in den gesellschaftlichen Mainstream erhalten dabei besonders Positionen\, die von akademischen Strömungen wie »Critical Whiteness«\, dem Postkolonialismus oder Poststrukturalismus beeinflusst sind. Der Intersektionalismus war einst als Kritik  juristischen Kategorien konzipiert\,  die der Realität hinterherhinken. Inzwischen ist er zu einer leeren Formel geworden\, in die sich alles einfügen lässt\, was sich als ‚kreuzbar‘ denken lässt: Diskriminierungsformen\, gesellschaftliche ‚Unterdrückungssysteme‘\, soziale Kämpfe sollen intersektional gedacht werden. Statt einer theoretischen Auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen Entstehungsbedingungen des Rassismus begegnet man in diesen Ansätzen jedoch häufig Angriffen auf Universalismus und Vernunft oder der Einebnung der Spezifik von Antisemitismus und Holocaust. Im Vortrag soll hinterfragt werden\, warum man vom Anspruch\, verschiedene Unterdrückungsformen sowie Kämpfe ‚zusammenzudenken‘\, zur Feinderklärung gegen Israel kommt. \nJan Rickermann lebt in Bremen\, forscht zur Kritischen Theorie und Kritik des Politischen Existentialismus. Er hat Sozialwissenschaften und Philosophie studiert und arbeitet an einer Dissertation über den Politischen Existentialismus bei Giorgio Agamben. Aktuellste Publikation: Von der Geschichtlichkeit zur Vernunft und Revolution. Herbert Marcuses Weg von Heidegger zu Hegel. In: Felix Brandner/Till Seidemann. Zwischenwelten der kritischen Theorie. Beiträge zur Systematik und Geschichte. Baden-Baden: Karl Alber Verlag 2024. \nRobin Forstenhäusler hat Sozialwissenschaften und Philosophie studiert\, er lebt und arbeitet in Bremen u.a. zu den Themen Psychoanalyse\, Rassismus\, Antisemitismus und soziale Bewegungen. In Kürze erscheint der von ihm mitherausgegebene Band „Klimawandel und Gesellschaftskritik“ (Verbrecher Verlag). \nEine Veranstaltung von associazione delle talpe im Rahmen der Aktionswochen gegen Antisemitismus 2024 in Kooperation mit Rosa-Luxemburg-Initiative – Die Rosa-Luxemburg-Stiftung in Bremen\, Partnerschaft für Demokratie Bremen\, Kulturzentrum Kukoon.
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SUMMARY:Ästhetik und Antisemitismus
DESCRIPTION:Veranstaltungsreihe Ästhetik und Antisemitismus im Herbst 2024 \nDer Erlösungskomplex (2023)\nFilmvorführung und Gespräch mit Leon Kahane\nFreitag\, 25. Oktober 2024\, um 19 Uhr in Bremen\, in der Galerie K‘ im Steintor-Viertel\n \nIn Deutschland haben Künstler Volk und Kunst zu einem Begriff verwoben. Diese utopische Einheit bedeutete für jene Künstler eine kulturelle Emanzipation aus allem\, was sie als jüdisch empfanden. Dementsprechend stellten Juden und die jüdische Kultur stets eine Bedrohung für sie dar. Der Antisemitismus wurde ein fester Bestandteil ihrer Vision von einer freien Welt. Die Relevanz dieser Künstler und ihrer Weltbilder hat darunter bis heute nicht gelitten. Heute scheint niemand genau zu wissen\, was Antisemitismus eigentlich ist. Vielmehr sieht man die Kunst und ihre Freiheit vom ungerechten Vorwurf der Judenfeindschaft bedroht\, sobald der antisemitische Kern dieser Weltbilder kritisiert wird. \nEin Film von Fabian Bechtle und Leon Kahane (FORUM DCCA) \nWeitere Termine: \nAntisemitismus und Tiktok\nVortrag und Diskussion mit Jonathan Guggenberger\nFreitag\, 15. November 2024\, um 19 Uhr in Bremen\, in der Galerie K‘ im Steintor-Viertel \nAntisemitismus und Architektur\nVortrag und Diskussion mit Stephan Trüby\nMontag\, 25. November 2024\, um 19 Uhr in Bremen\, Gerhard-Marcks-Haus Bremen\, Am Wall 208\, 28195 Bremen \nPassion Play – Passionsspiele und moderner Antisemitismus\nBuchvorstellung und Gespräch mit Regine Petersen\nFreitag\, 6. Dezember 2024\, um 19 Uhr in Bremen\, in der Galerie K‘ im Steintor-Viertel \nChantal Akerman: D’est (1993)\nFilmscreening mit einer Einführung von Rahel Völker\nDienstag\, 17. Dezember 2024\, um 20:30 Uhr in Bremen\, City 46\, Birkenstraße 1\, 28195 Bremen \nAesthetik und Antisemitismus SharePic 1  \nAesthetik und Antisemitismus SharePic 2  \nDie Veranstaltungen werden organisiert von der Galerie K‘\, dem Jugendforum in der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Bremen sowie der Rosa-Luxemburg-Initiative Bremen in Kooperation mit der Amadeu-Antonio-Stiftung und der Heinrich-Böll-Stiftung Bremen.
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DESCRIPTION:Fakt oder Fiktion? Gute Argumente gegen populäre Irrtümer. Online-Gesprächsreihe zu aktuellen Themen \nIn einer Online-Veranstaltungsreihe präsentieren wir verschiedene Fachleute\, die sich aktuellen Kontroversen – über Klimaschutz\, Gesundheitswesen\, Reichtum\, Schienenverkehr und Mieten – stellen. Ihr gemeinsamer Ausgangspunkt sind Annahmen bzw. Mythen\, die sich in der bundesdeutschen Gesellschaft großer Beliebtheit erfreuen. \nAber halten diese populären Mythen überhaupt den Fakten stand? Oder sind sie das Ergebnis einer Politik\, die sich dem Schutz mächtiger Interessen verschrieben hat? Und wie können wir unsere Argumente schärfen\, um den Verdrehungen und Lügen wirksam entgegenzutreten? \nDie Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos\, kinderleicht – und äußerst bequem: Online via Zoom kann man ganz entspannt vom heimischen Sofa aus mitwirken. Und wer sich vorbereiten möchte\, findet auf der Seite www.rosalux.de/publikationen/luxemburg-argumente die passende Publikation zum Thema. \n \nDie Termine:\n\n12.12.2024: Wird der Markt das Klima regeln?\nMythen und Fakten zum Klimawandel – mit Juliane Schumacher\n18.12.2024: Wie retten wir unser Gesundheitssystem?\nMythen und Fakten zur Gesundheitsversorgung – mit Nadja Rakowitz\n07.01.2025: Macht Geld glücklich?\nMythen und Fakten zu Armut und Reichtum – mit Stephan Kaufmann\n14.01.2025: Mit Vollgas aufs Abstellgleis?\nMythen und Fakten zur Deutschen Bahn – mit Tim Engartner\n21.01.2025: Macht Klimaschutz das Wohnen unbezahlbar?\nMythen und Fakten zur Wärmewende – mit Elisabeth Staudt\n06.02.2025: Sind die Mieten noch zu bremsen?\nMythen und Fakten zum Mietendeckel – mit Andrej Holm\n10.02.2025: Leben wie Gott in Frankreich?\nMythen und Fakten zum Bürgergeld – mit Ulrich Schneider\n\nReihe „Fakt oder Fiktion?“ des RLS-Stiftungsverbundes 2024/25  \nEine gemeinsame Veranstaltungsreihe des Stiftungsverbundes der Rosa-Luxemburg-Stiftung.\nWeitere Veranstaltungen sind in Vorbereitung. Überblicksseite zur Reihe: https://www.rosalux.de/news/id/52784\n \n12.12.2024: Wird der Markt das Klima regeln?Mythen und Fakten zum Klimawandel – mit Juliane Schumacher  \n18.12.2024: Wie retten wir unser Gesundheitssystem?Mythen und Fakten zur Gesundheitsversorgung – mit Nadja Rakowitz  \n7.1.2025: Macht Geld glücklich?Mythen und Fakten zu Armut und Reichtum – mit Stephan Kaufmann  \n14.1.2025: Mit Vollgas aufs Abstellgleis?Mythen und Fakten zur Deutschen Bahn – mit Tim Engartner  \n21.01.2025: Macht Klimaschutz das Wohnen unbezahlbar?Mythen und Fakten zur Wärmewende – mit Elisabeth Staudt  \n6.2.2025: Sind die Mieten noch zu bremsen?Mythen und Fakten zum Mietendeckel – mit Andrej Holm  \n10.02.2025: Leben wie Gott in Frankreich?Mythen und Fakten zum Bürgergeld – mit Ulrich Schneider
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