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SUMMARY:Fakt oder Fiktion?
DESCRIPTION:Fakt oder Fiktion? Gute Argumente gegen populäre Irrtümer. Online-Gesprächsreihe zu aktuellen Themen \nIn einer Online-Veranstaltungsreihe präsentieren wir verschiedene Fachleute\, die sich aktuellen Kontroversen – über Klimaschutz\, Gesundheitswesen\, Reichtum\, Schienenverkehr und Mieten – stellen. Ihr gemeinsamer Ausgangspunkt sind Annahmen bzw. Mythen\, die sich in der bundesdeutschen Gesellschaft großer Beliebtheit erfreuen. \nAber halten diese populären Mythen überhaupt den Fakten stand? Oder sind sie das Ergebnis einer Politik\, die sich dem Schutz mächtiger Interessen verschrieben hat? Und wie können wir unsere Argumente schärfen\, um den Verdrehungen und Lügen wirksam entgegenzutreten? \nDie Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos\, kinderleicht – und äußerst bequem: Online via Zoom kann man ganz entspannt vom heimischen Sofa aus mitwirken. Und wer sich vorbereiten möchte\, findet auf der Seite www.rosalux.de/publikationen/luxemburg-argumente die passende Publikation zum Thema. \n \nDie Termine:\n\n12.12.2024: Wird der Markt das Klima regeln?\nMythen und Fakten zum Klimawandel – mit Juliane Schumacher\n18.12.2024: Wie retten wir unser Gesundheitssystem?\nMythen und Fakten zur Gesundheitsversorgung – mit Nadja Rakowitz\n07.01.2025: Macht Geld glücklich?\nMythen und Fakten zu Armut und Reichtum – mit Stephan Kaufmann\n14.01.2025: Mit Vollgas aufs Abstellgleis?\nMythen und Fakten zur Deutschen Bahn – mit Tim Engartner\n21.01.2025: Macht Klimaschutz das Wohnen unbezahlbar?\nMythen und Fakten zur Wärmewende – mit Elisabeth Staudt\n06.02.2025: Sind die Mieten noch zu bremsen?\nMythen und Fakten zum Mietendeckel – mit Andrej Holm\n10.02.2025: Leben wie Gott in Frankreich?\nMythen und Fakten zum Bürgergeld – mit Ulrich Schneider\n\nReihe „Fakt oder Fiktion?“ des RLS-Stiftungsverbundes 2024/25 \nEine gemeinsame Veranstaltungsreihe des Stiftungsverbundes der Rosa-Luxemburg-Stiftung.\nWeitere Veranstaltungen sind in Vorbereitung. Überblicksseite zur Reihe: https://www.rosalux.de/news/id/52784\n \n12.12.2024: Wird der Markt das Klima regeln?Mythen und Fakten zum Klimawandel – mit Juliane Schumacher \n18.12.2024: Wie retten wir unser Gesundheitssystem?Mythen und Fakten zur Gesundheitsversorgung – mit Nadja Rakowitz \n7.1.2025: Macht Geld glücklich?Mythen und Fakten zu Armut und Reichtum – mit Stephan Kaufmann \n14.1.2025: Mit Vollgas aufs Abstellgleis?Mythen und Fakten zur Deutschen Bahn – mit Tim Engartner \n21.01.2025: Macht Klimaschutz das Wohnen unbezahlbar?Mythen und Fakten zur Wärmewende – mit Elisabeth Staudt \n6.2.2025: Sind die Mieten noch zu bremsen?Mythen und Fakten zum Mietendeckel – mit Andrej Holm \n10.02.2025: Leben wie Gott in Frankreich?Mythen und Fakten zum Bürgergeld – mit Ulrich Schneider
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SUMMARY:Desaparecidos - Gewaltsames Verschwindenlassen in Kolumbien und Mexiko
DESCRIPTION:Filmreihe mit begleitenden Gesprächen von November 2024 bis Februar 2025 in Bremen\nJeweils um 18 Uhr im Kino City46\, in der Bahnhofsvorstadt\n \nDas gewaltsame Verschwindenlassen ist eine staatsterroristische Praxis\, um den Widerstand der Bevölkerung zu brechen\, sie zu spalten und ihre Arbeitskraft und natürliche Ressourcen auszubeuten. Durch den bewaffneten Konflikt in Kolumbien und den Drogenkrieg in Mexiko sind die beiden Länder mit insgesamt über 200.000 desaparecidos lateinamerikaweit am stärksten betroffen. Da die Aufklärung und Verhinderung der Verbrechen staatlich blockiert werden\, sind Opfer und Angehörige auf sich selbst gestellt.\nDas Verbrechen\, bei dem Menschen entführt und ermordet\, gefangen gehalten oder zur Zwangsarbeit genötigt werden\, zeichnet sich durch Abwesenheit von Information und Imagination aus und hinterlässt bei den Hinterbliebenen eine schmerzhafte Leerstelle. Daran setzt das Medium Film als Gegenerinnerung an und nimmt eine zentrale Rolle in der Erinnerungspolitik ein\, indem es auf eine künstlerische und emotionale Weise die dahinterliegenden Mechanismen erforscht und der offiziellen Geschichtsschreibung marginalisierte Stimmen der Betroffenen entgegensetzt.\nDie Filmreihe „Desaparecidos“ möchte besonders die Perspektive der Angehörigen aufzeigen. Während „Tantas almas“ (Valley of souls) und „Yo vi tres luces negras“ (I Saw Three Black Lights) von kolumbianischen Vätern und ihren Möglichkeiten des Erinnerns und Bestattens erzählen\, zeichnen „La civil“ und „Sin señas particulares“ (Identifying features) die unerbittliche Spurensuche mexikanischer Mütter nach. Die Filme handeln von Gewalt und Trauma\, aber auch von Solidarität und Widerstand. \nDas Programm: \n\nMontag\, 11. November 2024: Valley of souls – Tantas almas & Publikumsgespräch mit Wolfgang Fuhrmann\, Filmwissenschaftler\nMontag\, 2. Dezember 2024: La civil & Publikumsgespräch mit in Bremen lebenden Mexikaner:innen\nMontag\, 13. Januar 2025: I Saw Three Black Lights  – Yo vi tres luces negras & Publikumsgespräch mit in Bremen lebenden Kolumbianer:innen\nMontag\, 10. Februar 2025: Identifying features  – Sin señas particulares & Publikumsgespräch mit Vania Pigeonutt\, Journalistin\n\n \nDie Filmreihe mit begleitenden Gesprächen wurde kuratiert von Anastasia Parinow und basiert auf ihrer Masterarbeit „Desaparecidos – Geisterhafte Ästhetiken im zeitgenössischen kolumbianischen und mexikanischen Film“\, mit der sie ihr Studium an der Universität Bremen abschloss. \nVeranstalter:innen: City46 – Kommunalkino Bremen\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen\, Instituto Cervantes\, Universität Bremen. Gefördert durch Baumeister-Stiftung für Chancengleichheit und Freundinnen und Freunde der Heinrich-Böll-Stiftung. \nFlyer und Plakat zur Veranstaltungsreihe als PDF zum Download: Desaparecidos_Flyer_Web | Desaparecidos_Plakat.
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SUMMARY:Fakt oder Fiktion?
DESCRIPTION:Fakt oder Fiktion? Gute Argumente gegen populäre Irrtümer. Online-Gesprächsreihe zu aktuellen Themen \nIn einer Online-Veranstaltungsreihe präsentieren wir verschiedene Fachleute\, die sich aktuellen Kontroversen – über Klimaschutz\, Gesundheitswesen\, Reichtum\, Schienenverkehr und Mieten – stellen. Ihr gemeinsamer Ausgangspunkt sind Annahmen bzw. Mythen\, die sich in der bundesdeutschen Gesellschaft großer Beliebtheit erfreuen. \nAber halten diese populären Mythen überhaupt den Fakten stand? Oder sind sie das Ergebnis einer Politik\, die sich dem Schutz mächtiger Interessen verschrieben hat? Und wie können wir unsere Argumente schärfen\, um den Verdrehungen und Lügen wirksam entgegenzutreten? \nDie Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos\, kinderleicht – und äußerst bequem: Online via Zoom kann man ganz entspannt vom heimischen Sofa aus mitwirken. Und wer sich vorbereiten möchte\, findet auf der Seite www.rosalux.de/publikationen/luxemburg-argumente die passende Publikation zum Thema. \n \nDie Termine:\n\n12.12.2024: Wird der Markt das Klima regeln?\nMythen und Fakten zum Klimawandel – mit Juliane Schumacher\n18.12.2024: Wie retten wir unser Gesundheitssystem?\nMythen und Fakten zur Gesundheitsversorgung – mit Nadja Rakowitz\n07.01.2025: Macht Geld glücklich?\nMythen und Fakten zu Armut und Reichtum – mit Stephan Kaufmann\n14.01.2025: Mit Vollgas aufs Abstellgleis?\nMythen und Fakten zur Deutschen Bahn – mit Tim Engartner\n21.01.2025: Macht Klimaschutz das Wohnen unbezahlbar?\nMythen und Fakten zur Wärmewende – mit Elisabeth Staudt\n06.02.2025: Sind die Mieten noch zu bremsen?\nMythen und Fakten zum Mietendeckel – mit Andrej Holm\n10.02.2025: Leben wie Gott in Frankreich?\nMythen und Fakten zum Bürgergeld – mit Ulrich Schneider\n\nReihe „Fakt oder Fiktion?“ des RLS-Stiftungsverbundes 2024/25 \nEine gemeinsame Veranstaltungsreihe des Stiftungsverbundes der Rosa-Luxemburg-Stiftung.\nWeitere Veranstaltungen sind in Vorbereitung. Überblicksseite zur Reihe: https://www.rosalux.de/news/id/52784\n \n12.12.2024: Wird der Markt das Klima regeln?Mythen und Fakten zum Klimawandel – mit Juliane Schumacher \n18.12.2024: Wie retten wir unser Gesundheitssystem?Mythen und Fakten zur Gesundheitsversorgung – mit Nadja Rakowitz \n7.1.2025: Macht Geld glücklich?Mythen und Fakten zu Armut und Reichtum – mit Stephan Kaufmann \n14.1.2025: Mit Vollgas aufs Abstellgleis?Mythen und Fakten zur Deutschen Bahn – mit Tim Engartner \n21.01.2025: Macht Klimaschutz das Wohnen unbezahlbar?Mythen und Fakten zur Wärmewende – mit Elisabeth Staudt \n6.2.2025: Sind die Mieten noch zu bremsen?Mythen und Fakten zum Mietendeckel – mit Andrej Holm \n10.02.2025: Leben wie Gott in Frankreich?Mythen und Fakten zum Bürgergeld – mit Ulrich Schneider
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SUMMARY:120 Jahre nach dem Petersburger Blutsonntag
DESCRIPTION:Rosalux jour fixe mit Frank Borris  Mittwoch\, 22. Januar 2025\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Wir bitten um Anmeldung! \nAm 22. Januar 1905 (9. Januar) töteten russische Sicherheitskräfte mehrere hundert Arbeiterinnen und Arbeiter aus St. Petersburg und Umgebung\, die vor dem Winterpalast eine Bittschrift an den Zaren überreichen wollten. Die Demonstration bestand aus 4 Demonstrationszügen mit jeweils mehreren 10.000 Demonstrantinnen. Welche konkreten Forderungen hatten sie? Wer waren diese Menschen und wie war die Bewegung organisiert\, dass sie eine Großdemonstration unter den Augen der Diktatur zustande bringen konnte? Welchen Verlauf nahm die anschließende erste russische Revolution von 1905 und welche Bedeutung hatte sie für die zweite soziale und antikoloniale Revolution im Zarenreich im Jahre 1917? \nAnlässlich des 120. Jahrestags des Blutsonntags wird der Referent diese Fragen beantworten. Über die Kontinuitäten kann diskutiert werden. \nDemonstrierende auf dem Weg zum Winterpalast in St. Petersburg. Public domain \nMitwirkende: \n\n\n\n\nFrank Borris\, Unterstützungskomitee Bremen\, Mitglied der ehemaligen Redaktion der Materialien für einen neuen Antiimperialismus und der Forschungsgesellschaft Flucht Migration.\nModeration: Norbert Schepers\, Politikwissenschaftler\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen.\n\nAnmeldung: Wegen begrenzten Plätzen bitten wir um Anmeldung an folgende Mailadresse: jourfixe@rosa-luxemburg.com. Der Veranstaltungsort ist leider nicht barrierefrei. \n\n\n \n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen im Rahmen des »Rosalux jour fixe«: \n\n\n \n\nFester Tag: Mittwochs\, um 18:30 Uhr.\nDer Rosalux jour fixe findet in loser Folge im Bremer Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt. Wir möchten mit unserem Veranstaltungsformat „jour fixe“ einen Raum bieten\, in welchem eine offene Diskussion geführt werden kann\, und verschiedene Perspektiven und Sichtweisen einen Platz finden. Im Vordergrund stehen Austausch und Debatte. Die Anzahl der Teilnehmenden ist beschränkt\, auch um einen vertrauensvollen Rahmen zu ermöglichen.\n\n\n\n\n\nDer Rosalux jour fixe hat eine Begrenzung für die Anzahl der Teilnehmenden: Zehn bis zwölf angemeldete Personen\, plus Gäste und Moderation. Mehr Teilnehmende passen leider auch nicht in unseren Seminarraum.\n\n\n\nFirst come\, first served: Wir bitten um verbindliche Anmeldung per Mail an jourfixe@rosa-luxemburg.com (oder über unser Büro). Wir antworten mit einer Bestätigung\, oder mit einer Absage\, falls bereits alle Plätze belegt sind.\nUnser Büro ist leider nicht barrierefrei erreichbar.\n\n\n\nKontakt und Nachfragen: Der Rosalux jour fixe wird von Norbert Schepers betreut und moderiert.
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SUMMARY:Lektürekurs zu Karl Marx\, Das Kapital. Kritik der politischen Ökonomie. Band 1
DESCRIPTION:Wöchentlicher Lektürekurs mit Moritz Zeiler\, Kursbeginn 27. Januar 2025 / Jeweils Montags / 19:00 – 21:00 Uhr / Kurs in Präsenz sowie mit digitaler Option / Mehr Informationen bei Anmeldung \n \nSeit der Krise 2008ff wird vermehrt Kritik am Kapitalismus laut. Dabei überwiegt meist ein undeutliches Verständnis der kapitalistischen Verhältnisse sowie Ressentiments gegen Banken\, Management und ‚die da oben‘. Doch Empörung und Anklage Einzelner allein haben die gesellschaftlichen Verhältnisse noch nie zum Besseren verändert\, sondern im Gegenteil eher zu Rückschritt und Barbarei geführt. Kritische Untersuchung ökonomischer und politischer Zusammenhänge ist für gesellschaftliche Emanzipation daher unverzichtbar. Die Marx’sche Kritik der politischen Ökonomie wurde zwar im 19. Jahrhundert veröffentlicht\, bietet aber nach wie vor eine der profundesten Analysen des Kapitalismus. Mit dem Lektürekurs wird in zentrale Begriffe von Marx eingeführt. Unter anderem interessieren folgende Fragen: Was unterscheidet Kapitalismus von früheren Gesellschaftsepochen? Was versteht Marx unter Ware\, Wert\, Geld und Kapital? Welche Bedeutung haben bei ihm Fetischismus\, Klasse und Staat? Ab Ende Januar 2025 wird einmal wöchentlich der erste Band des Marx’schen Kapital gelesen und diskutiert und so bis Ende November insgesamt erarbeitet. Der Kurs wendet sich vor allem an diejenigen\, die in eine kollektive Auseinandersetzung mit der Marx’schen Kritik der politischen Ökonomie einsteigen möchten und keine größeren Vorkenntnisse haben. Dabei sollen alle Fragen erlaubt sein und Expert*innendebatten vermieden werden. Der Referent wird moderieren und einen Überblick über verschiedene Lesarten geben\, jedoch keine allgemeingültige Interpretation präsentieren. Gewünscht ist gemeinsame Textaneignung und Diskussion. \nMoritz Zeiler hat Geschichte und Politikwissenschaften studiert und ist Mitglied der Gruppe associazione delle talpe. Veröffentlichungen: Materialistische Staatskritik. Eine Einführung\, Stuttgart 2017\, Das Klima des Kapitals. Kritik der politischen Ökonomie und gesellschaftliche Naturverhältnisse\, Berlin 2022 (Herausgabe mit Valeria Bruschi) sowie zusammen mit associazione delle talpe Herausgabe der Textsammlungen Staatsfragen. Einführungen in die materialistische Staatskritik\, Berlin 2009 sowie Maulwurfsarbeit I-VII\, Berlin/Bremen 2010-2024. \nEine Veranstaltung von: associazione delle talpe\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Die Rosa-Luxemburg-Stiftung in Bremen. \nAnmeldung bitte unter mail@talpe.org // Infos unter talpe.org \nFlyer und Plakat als PDF zum Download: Marx_Flyer_2025_Druck_241230 und Marx_Plakat_2025_Druck_241230 \n\n\n 
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