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SUMMARY:Ausstellung FotoAlle - Gemeinsam fotografieren im Blockland
DESCRIPTION:Ausstellung im öffentlichen Raum Am Speicher XI Bremen vom 3. Februar bis 30. März 2025\nErgebnisse der Fotoaktion FotoAlle – Fotografie für alle. Gemeinsam fotografieren vom 1. Dezember 2024\nAm Speicher XI 9\, 28217 Bremen\, an den Zäunen des Großmarktes\, gegenüber dem BLG-Forum \nDie Fotografie kann die Menschen zusammenbringen: Jung\, Alt\, Anfänger\, Erfahrene\, Menschen aus allen Teilen der Gesellschaft\, unterschiedlicher Herkünfte und Sprachen\, „neue“ und „alte“ Bürger:innen\, Menschen mit und ohne Behinderung. FotoAlle will mit den Mitteln der Fotografie „Kultur und Kreativi- tät im Alltag“ und die „Demokratisierung der Kultur“ fördern\, Fotografie populär machen\, den interkulturellen Dialog verstärken\, einen Beitrag für ein friedliches Zusammenleben leisten. FotoAlle heisst Mitmachen\, Begegnung und sich entdecken. FotoAlle glaubt\, dass jeder Mensch ausnahmslos seine Talente hat. FotoAlle glaubt\, dass die Kultur universell ist. FotoAlle glaubt\, dass Kultur und Kunst alle Menschen zusammenbringen kann. FotoAlle ist kein Wettbewerb\, kein „Marathon“. Es wird keine Sieger:innen geben. \nBooklet FotoAlle – Gemeinsam Fotografieren 2024 \nDas Zentrum der Fotografie hat dafür am 1. Dezember 2024 eine Fotoaktion in der Natur des Bremer Blocklands umgesetzt. Die Teilnehmer:innen haben sich getroffen und nach Vorstellungen und Bekanntmachung zwei Stunden lang fotografiert. Die Teilnehmer:innen haben sich bei den Fotoaufnahmen unterstützt. Die Teilnehmer:innen haben Gruppen gebildet\, zusammen fotografiert und Ideen entwickelt\, Kontakte geknüpft\, gemeinsame Erfahrungen gemacht. Nach der Fotoaktion haben die Teilnehmer:innen sich im Dorfgemeinschaftshaus getroffen\, ihre Fotoaufnahmen bewertet und ihre Foto-Daten abgegeben\, in dem sehr schön gestalteten Raum nette Gespräche geführt und das Büffet aus der internationalen Küche genossen. In dieser Ausstellung zeigen wir eine kleine Auswahl von „FotoAlle – Gemeinsam Fotografieren“. Die Fotoaktion „FotoAlle“ ist in einem Buch dokumentiert und beim Zentrum der Fotografie Bremen (www.zedefo.de | kontakt@zedefo.de) erhältlich. \nFlyer und Plakat zur Ausstellung als PDF zum Download: Flyer13x18_FotoAlle-Ausstellung_03 | PlakatA3_FotoAlle-Ausstellung_03.
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SUMMARY:Fakt oder Fiktion?
DESCRIPTION:Fakt oder Fiktion? Gute Argumente gegen populäre Irrtümer. Online-Gesprächsreihe zu aktuellen Themen \nIn einer Online-Veranstaltungsreihe präsentieren wir verschiedene Fachleute\, die sich aktuellen Kontroversen – über Klimaschutz\, Gesundheitswesen\, Reichtum\, Schienenverkehr und Mieten – stellen. Ihr gemeinsamer Ausgangspunkt sind Annahmen bzw. Mythen\, die sich in der bundesdeutschen Gesellschaft großer Beliebtheit erfreuen. \nAber halten diese populären Mythen überhaupt den Fakten stand? Oder sind sie das Ergebnis einer Politik\, die sich dem Schutz mächtiger Interessen verschrieben hat? Und wie können wir unsere Argumente schärfen\, um den Verdrehungen und Lügen wirksam entgegenzutreten? \nDie Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos\, kinderleicht – und äußerst bequem: Online via Zoom kann man ganz entspannt vom heimischen Sofa aus mitwirken. Und wer sich vorbereiten möchte\, findet auf der Seite www.rosalux.de/publikationen/luxemburg-argumente die passende Publikation zum Thema. \n \nDie Termine:\n\n12.12.2024: Wird der Markt das Klima regeln?\nMythen und Fakten zum Klimawandel – mit Juliane Schumacher\n18.12.2024: Wie retten wir unser Gesundheitssystem?\nMythen und Fakten zur Gesundheitsversorgung – mit Nadja Rakowitz\n07.01.2025: Macht Geld glücklich?\nMythen und Fakten zu Armut und Reichtum – mit Stephan Kaufmann\n14.01.2025: Mit Vollgas aufs Abstellgleis?\nMythen und Fakten zur Deutschen Bahn – mit Tim Engartner\n21.01.2025: Macht Klimaschutz das Wohnen unbezahlbar?\nMythen und Fakten zur Wärmewende – mit Elisabeth Staudt\n06.02.2025: Sind die Mieten noch zu bremsen?\nMythen und Fakten zum Mietendeckel – mit Andrej Holm\n10.02.2025: Leben wie Gott in Frankreich?\nMythen und Fakten zum Bürgergeld – mit Ulrich Schneider\n\nReihe „Fakt oder Fiktion?“ des RLS-Stiftungsverbundes 2024/25 \nEine gemeinsame Veranstaltungsreihe des Stiftungsverbundes der Rosa-Luxemburg-Stiftung.\nWeitere Veranstaltungen sind in Vorbereitung. Überblicksseite zur Reihe: https://www.rosalux.de/news/id/52784\n \n12.12.2024: Wird der Markt das Klima regeln?Mythen und Fakten zum Klimawandel – mit Juliane Schumacher \n18.12.2024: Wie retten wir unser Gesundheitssystem?Mythen und Fakten zur Gesundheitsversorgung – mit Nadja Rakowitz \n7.1.2025: Macht Geld glücklich?Mythen und Fakten zu Armut und Reichtum – mit Stephan Kaufmann \n14.1.2025: Mit Vollgas aufs Abstellgleis?Mythen und Fakten zur Deutschen Bahn – mit Tim Engartner \n21.01.2025: Macht Klimaschutz das Wohnen unbezahlbar?Mythen und Fakten zur Wärmewende – mit Elisabeth Staudt \n6.2.2025: Sind die Mieten noch zu bremsen?Mythen und Fakten zum Mietendeckel – mit Andrej Holm \n10.02.2025: Leben wie Gott in Frankreich?Mythen und Fakten zum Bürgergeld – mit Ulrich Schneider
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SUMMARY:Solidarität statt America First - Wie organisiert die US-Linke den Widerstand gegen Trump?
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion mit Lukas Hermsmeier\nAm Samstag\, 8. Februar 2025\, um 19 Uhr in Bremen\, Zionsgemeinde in der Neustadt \nDie Wiederkehr von Donald Trump ins Weiße Haus birgt für Millionen von Menschen in den USA die Aussicht auf verstärkte Repressionen\, insbesondere für migrantische Communities. Doch der Widerstand formiert sich: Progressive Bewegungen\, von Gewerkschaften bis zu Basisorganisationen\, haben der Präsidentschaft Trumps den Kampf angesagt. Einen besondere Rolle spielen Anti-Abschiebe-Netzwerke\, die sich bereits darauf vorbereiten\, die angekündigten Massen-Deportationen zumindest in Teilen zu verhindern. \nWir freuen uns\, den Journalisten und Autor Lukas Hermsmeier begrüßen zu dürfen\, der in seinem Vortrag die Herausforderungen und Strategien der Linken in den USA beleuchtet. Welche Strategien verfolgt die Linke\, um angesichts von Repressionen und Abschottung Solidarität zu stärken? Wie reagieren Aktivist*innen auf verschärfte Abschiebepolitiken? Welche Lektionen können wir aus den Erfahrungen dieser Netzwerke für unsere eigenen Kämpfe ziehen – z.B. um das Kirchenaysl? \nÜber dies und vieles Weitere wollen wir im Anschluss des Vortrages diskutieren und gemeinsam über Perspektiven und Handlungsoptionen zu sprechen. \nLukas Hermsmeier by Antonia Polklukas (lukashermsmeier.com) \nLukas Hermsmeier ist freier Journalist und Autor und lebt in New York. Er schreibt unter anderem für Zeit Online\, analyse & kritik und Die Wochenzeitung über US-amerikanische Politik und Kultur\, mit Fokus auf soziale Bewegungen und Gewerkschaften. Für The New York Times kommentiert er deutsche Politik. Im Februar 2022 erschien sein erstes Buch „Uprising – Amerikas neue Linke“ im Klett-Cotta Verlag. Zuletzt moderierte er den Podcast “What’s Left?“\, in dem er mit Expert*innen und Aktivist*innen die Wahlen und die politische Situation in den USA aus linker Perspektive beleuchtet hat. \nVeranstalter:innen:\nInterventionistische Linke Bremen\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen
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DESCRIPTION:Fakt oder Fiktion? Gute Argumente gegen populäre Irrtümer. Online-Gesprächsreihe zu aktuellen Themen \nIn einer Online-Veranstaltungsreihe präsentieren wir verschiedene Fachleute\, die sich aktuellen Kontroversen – über Klimaschutz\, Gesundheitswesen\, Reichtum\, Schienenverkehr und Mieten – stellen. Ihr gemeinsamer Ausgangspunkt sind Annahmen bzw. Mythen\, die sich in der bundesdeutschen Gesellschaft großer Beliebtheit erfreuen. \nAber halten diese populären Mythen überhaupt den Fakten stand? Oder sind sie das Ergebnis einer Politik\, die sich dem Schutz mächtiger Interessen verschrieben hat? Und wie können wir unsere Argumente schärfen\, um den Verdrehungen und Lügen wirksam entgegenzutreten? \nDie Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos\, kinderleicht – und äußerst bequem: Online via Zoom kann man ganz entspannt vom heimischen Sofa aus mitwirken. Und wer sich vorbereiten möchte\, findet auf der Seite www.rosalux.de/publikationen/luxemburg-argumente die passende Publikation zum Thema. \n \nDie Termine:\n\n12.12.2024: Wird der Markt das Klima regeln?\nMythen und Fakten zum Klimawandel – mit Juliane Schumacher\n18.12.2024: Wie retten wir unser Gesundheitssystem?\nMythen und Fakten zur Gesundheitsversorgung – mit Nadja Rakowitz\n07.01.2025: Macht Geld glücklich?\nMythen und Fakten zu Armut und Reichtum – mit Stephan Kaufmann\n14.01.2025: Mit Vollgas aufs Abstellgleis?\nMythen und Fakten zur Deutschen Bahn – mit Tim Engartner\n21.01.2025: Macht Klimaschutz das Wohnen unbezahlbar?\nMythen und Fakten zur Wärmewende – mit Elisabeth Staudt\n06.02.2025: Sind die Mieten noch zu bremsen?\nMythen und Fakten zum Mietendeckel – mit Andrej Holm\n10.02.2025: Leben wie Gott in Frankreich?\nMythen und Fakten zum Bürgergeld – mit Ulrich Schneider\n\nReihe „Fakt oder Fiktion?“ des RLS-Stiftungsverbundes 2024/25 \nEine gemeinsame Veranstaltungsreihe des Stiftungsverbundes der Rosa-Luxemburg-Stiftung.\nWeitere Veranstaltungen sind in Vorbereitung. Überblicksseite zur Reihe: https://www.rosalux.de/news/id/52784\n \n12.12.2024: Wird der Markt das Klima regeln?Mythen und Fakten zum Klimawandel – mit Juliane Schumacher \n18.12.2024: Wie retten wir unser Gesundheitssystem?Mythen und Fakten zur Gesundheitsversorgung – mit Nadja Rakowitz \n7.1.2025: Macht Geld glücklich?Mythen und Fakten zu Armut und Reichtum – mit Stephan Kaufmann \n14.1.2025: Mit Vollgas aufs Abstellgleis?Mythen und Fakten zur Deutschen Bahn – mit Tim Engartner \n21.01.2025: Macht Klimaschutz das Wohnen unbezahlbar?Mythen und Fakten zur Wärmewende – mit Elisabeth Staudt \n6.2.2025: Sind die Mieten noch zu bremsen?Mythen und Fakten zum Mietendeckel – mit Andrej Holm \n10.02.2025: Leben wie Gott in Frankreich?Mythen und Fakten zum Bürgergeld – mit Ulrich Schneider
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SUMMARY:Desaparecidos - Gewaltsames Verschwindenlassen in Kolumbien und Mexiko
DESCRIPTION:Filmreihe mit begleitenden Gesprächen von November 2024 bis Februar 2025 in Bremen\nJeweils um 18 Uhr im Kino City46\, in der Bahnhofsvorstadt\n \nDas gewaltsame Verschwindenlassen ist eine staatsterroristische Praxis\, um den Widerstand der Bevölkerung zu brechen\, sie zu spalten und ihre Arbeitskraft und natürliche Ressourcen auszubeuten. Durch den bewaffneten Konflikt in Kolumbien und den Drogenkrieg in Mexiko sind die beiden Länder mit insgesamt über 200.000 desaparecidos lateinamerikaweit am stärksten betroffen. Da die Aufklärung und Verhinderung der Verbrechen staatlich blockiert werden\, sind Opfer und Angehörige auf sich selbst gestellt.\nDas Verbrechen\, bei dem Menschen entführt und ermordet\, gefangen gehalten oder zur Zwangsarbeit genötigt werden\, zeichnet sich durch Abwesenheit von Information und Imagination aus und hinterlässt bei den Hinterbliebenen eine schmerzhafte Leerstelle. Daran setzt das Medium Film als Gegenerinnerung an und nimmt eine zentrale Rolle in der Erinnerungspolitik ein\, indem es auf eine künstlerische und emotionale Weise die dahinterliegenden Mechanismen erforscht und der offiziellen Geschichtsschreibung marginalisierte Stimmen der Betroffenen entgegensetzt.\nDie Filmreihe „Desaparecidos“ möchte besonders die Perspektive der Angehörigen aufzeigen. Während „Tantas almas“ (Valley of souls) und „Yo vi tres luces negras“ (I Saw Three Black Lights) von kolumbianischen Vätern und ihren Möglichkeiten des Erinnerns und Bestattens erzählen\, zeichnen „La civil“ und „Sin señas particulares“ (Identifying features) die unerbittliche Spurensuche mexikanischer Mütter nach. Die Filme handeln von Gewalt und Trauma\, aber auch von Solidarität und Widerstand. \nKarten für diese Veranstaltungen sind im City46 – Kommunalkino Bremen erhältlich. \nDas Programm: \n\nMontag\, 11. November 2024: Valley of souls – Tantas almas & Publikumsgespräch mit Wolfgang Fuhrmann\, Filmwissenschaftler\nMontag\, 2. Dezember 2024: La civil & Publikumsgespräch mit in Bremen lebenden Mexikaner:innen\nMontag\, 13. Januar 2025: I Saw Three Black Lights  – Yo vi tres luces negras & Publikumsgespräch mit in Bremen lebenden Kolumbianer:innen\nMontag\, 10. Februar 2025: Identifying features  – Sin señas particulares & Publikumsgespräch mit Vania Pigeonutt\, Journalistin\n\nVania Pigeonutt ist Journalistin aus dem mexikanischen Bundesstaat Guerrero. Sie ist zweifache Preisträgerin des deutschen Journalismuspreises Walter Reuter und Mitbegründerin des unabhängigen Portals amapolaperiodismo.com. Ihre Schwerpunkte sind organisierte Kriminalität\, geschlechtsspezifische Gewalt\, Menschenrechte und Migration. Sie berichtet über zahlreiche Fälle des gewaltsamen Verschwindenlassens\, u.a. das Verschwindenlassen von 43 Studierenden von Ayotzinapa im September 2014. Diese Recherchen sind von Drohungen und Repressalien geprägt\, mehrere ihrer Kolleg:innen wurden ermordet. Guerreo ist einer der tödlichsten Bundesstaaten für Journalist:innen. 2022 kam sie als Stipendiatin des Auszeit-Stipendiums von Reporter ohne Grenzen und der taz Panter Stiftung nach Deutschland. Seitdem lebt sie in Berlin im Exil. \n \nDie Filmreihe mit begleitenden Gesprächen wurde kuratiert von Anastasia Parinow und basiert auf ihrer Masterarbeit „Desaparecidos – Geisterhafte Ästhetiken im zeitgenössischen kolumbianischen und mexikanischen Film“\, mit der sie ihr Studium an der Universität Bremen abschloss. \nVeranstalter:innen: City46 – Kommunalkino Bremen\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen\, Instituto Cervantes\, Universität Bremen. Gefördert durch Baumeister-Stiftung für Chancengleichheit und Freundinnen und Freunde der Heinrich-Böll-Stiftung. \nFlyer und Plakat zur Veranstaltungsreihe als PDF zum Download: Desaparecidos_Flyer_Web | Desaparecidos_Plakat.
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SUMMARY:Workshop für Betroffene von Sexualisierter Gewalt
DESCRIPTION:Workshop für Betroffene — von Betroffenen (all gender)\, mit Sichtbar & Selbstbestimmt (Leipzig)\nKollektive Auseinandersetzung mit Sexualisierter Gewalt\nAm Samstag\, 15. Februar 2025\, von 10 bis 18 Uhr in Bremen\, in der Neustadt (Adresse nach Anmeldung)\n \nWir wollen das Thema sexualisierte Gewalt gemeinsam angehen\, um der Vereinzelung und Tabuisierung von sexualisierten Gewalterfahrungen entgegenzuwirken. Wir wünschen uns einen Raum für Sichtbarkeit und Komplexität — für selbstbestimmtes Sprechen. Einen Raum\, in dem wir unsere eigenen Sprechpositionen finden können\, ohne irgendwelchen Vorstellungen und Bildern von Betroffensein entsprechen zu müssen. In diesem Workshop wollen wir uns mit euch über persönliche Auseinandersetzungsprozesse austauschen und die gesellschaftlichen Wirkweisen von sexualisierter Gewalt diskutieren: \n\nWie kann ich selbstbestimmt über meine Gewalterfahrung sprechen (oder nicht sprechen) und was hindert mich daran?\n\n\nWie hängen meine persönlichen Herausforderungen im Umgang mit der Gewalterfahrung mit gesellschaftlichen Bildern von sexualisierter Gewalt und Betroffenen zusammen?\n\n\nWelche Bedeutung haben gesellschaftliche Positionierungen im Kontext meiner Gewalterfahrungen?\n\n\nWie wirken Gefühle von Scham und Schuld auf mich?\n\n\nWie können hilfreiche Umgangsweisen aussehen? Welche kollektiven Empowermentstrategien wünschen wir uns?\n\nWir wollen uns mit diesen Fragen auf unterschiedliche Weisen beschäftigen. Dabei versuchen wir verschiedene Methoden anzubieten\, sodass möglichst jede Person eine Weise findet\, mit der er*sie sich wohl fühlt. Wir bringen z.B. Fragen\, Zitate und Texte\, Audioaufnahmen von Redebeiträgen und Bewegungsformate als Angebote mit. Ein Großteil des Austauschs findet in Kleingruppen statt. Ihr könnt dabei immer selbst entscheiden und gemeinsam schauen\, wieviel Persönliches ihr einbringt und/oder ob ihr eher die gesellschaftlichen Verhältnisse in den Blick nehmt. \nKontakt & Anmeldung: ws-sise@riseup.net (Betreff: Bremen 15.02.2025)\nDer Workshop wird durchgeführt von Sichtbar & Selbstbestimmt (Leipzig). \nVeranstalter:innen:\nInitiative Knicklicht und Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen \n \nWeitere Infos: Der Workshop ist von Betroffenen für Betroffene von sexualisierter Gewalt/Vergewaltigung. Der Workshop ist offen für alle gender und wird in deutscher Lautsprache stattfinden. Angaben zu räumlichen Barrieren und Umgang mit Hygienevereinbarungen folgen per Mail. Die Maximalanzahl der Teilnehmenden liegt bei 12\, die Mindestanzahl bei 7. Wenn du noch Fragen hast oder mehr Infos brauchst (z.B. zum konkreten Tagesablauf) schreib uns immer gerne eine Mail. Wenn du am Workshop teilnehmen willst\, melde dich bitte auch per Mail an: ws-sise@riseup.net \nUnd noch ein bisschen was zu uns\, die wir den Workshop konzipiert haben und anbieten werden: Wir sind eine Arbeitsgruppe von “sichtbar und selbstbestimmt”. Die Gruppe arbeitet aus Betroffenenperspektive zu sexualisierter Gewalt/Vergewaltigung. Wir sind alle weiß\, überwiegend able-bodied (1)\, einige von uns sind cis-weiblich (2) und einige von uns sind genderqueer. Wir haben unterschiedliche soziale/ökonomische Hintergründe und haben alle studiert\, einige von uns haben Therapieerfahrung. Wir haben alle unterschiedliche Erfahrungen von sexualisierter Gewalt machen müssen. Uns ist das wichtig an dieser Stelle zu teilen\, um transparent zu machen\, dass wir auf vielen Ebenen eine sehr homogene Gruppe sind\, die den Workshop konzipiert hat. Gleichzeitig sind die genannten Punkte auch immer nur Ausschnitte unserer jeweiligen gesellschaftlichen Positionierungen. \n(1) Damit meinen wir in unserem Fall Körper\, die als physisch gesund gelten.\n(2) Damit meinen wir Menschen\, die sich mit dem Geschlecht\, das ihnen bei der Geburt zugewiesen wurde\, ok fühlen.
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DESCRIPTION:Film und anschließendes Gespräch mit Olesya Krivtsova und Denis Shedov\nSonntag\, 16. Februar 2025\, um 18 Uhr in Bremen\, im Kino City46 in der Bahnhofsvorstadt \nEnglish version below | Русская версия ниже \nAm ersten Todestag des russischen Oppositionspolitikers Alexei Nawalny zeigen wir den Dokumentarfilm Nawalny von Daniel Roher (Navalny\, 2022). Die Ereignisse im Zusammenhang mit Nawalnys Vergiftung bilden einen der Schwerpunkte dieses Films\, der im Rahmen der Oscarverleihung 2023 als bester Dokumentarfilm ausgezeichnet wurde. \nAlexei Nawalny\, bekannteste Stimme der russischen Opposition\, wurde Mitte Februar 2024 in einer Strafkolonie in der russischen Polarregion getötet. Nawalnys Schicksal ist jedoch kein Einzelfall: Es reiht sich ein in eine Liste politischer Gefangener\, die aufgrund der unmenschlichen Bedingungen im russischen Strafvollzug gestorben sind. Menschen wie Sergej Magnitski\, Jamil Gafarow\, Sergej Uschahin\, Jelena Markowa und viele andere sind in Gefängnissen und Kolonien aufgrund von Folter und mangelnder medizinischer Versorgung ums Leben gekommen. Wie werden in russischen Gefängnissen Menschen in den Tod getrieben? Welche Bedingungen werden Putins Gegnern dort auferlegt? Und welche Rolle spielt das Erbe des GULAG bei all dem? \nAlexei Nawalny war ein politischer Gefangener\, sein Fall ist ein Beispiel für die anhaltenden Repressionen der russischen Behörden gegen Dissident:innen. Die Zahl der politischen Gefangenen in Russland steigt von Jahr zu Jahr stetig an. Menschenrechtsorganisationen schätzen\, dass derzeit mehr als 3.500 Menschen in Russland aus politischen Gründen verfolgt werden\, von denen über 1.500 inhaftiert sind. \nIn der Diskussion werden wir untersuchen\, wie die Behörden Repressionen gegen Bürger einsetzen. Was geschieht mit der Protestbewegung in Russland? Welche repressiven Praktiken werden angewandt? Welche Möglichkeiten der Verteidigung gibt es\, und welche Rolle spielt die internationale Solidarität im Kampf für die Menschenrechte? \nWir haben zwei Referent:innen eingeladen\, die mit uns ihre Erkenntnisse teilen werden. Die Hauptrednerin ist Olesya Krivtsova\, eine ehemalige politische Gefangene. Als Studentin im zweiten Studienjahr wurde Olesya 2022 verfolgt\, nachdem sie wegen „Diskreditierung der Armee“ und „Rechtfertigung des Terrorismus“ angeklagt worden war. Diese Anklagen stammten aus ihrer Verteilung von Anti-Kriegs-Flugblättern und ihrer lautstarken Opposition gegen den Krieg. Ihr drohte eine Gefängnisstrafe von bis zu 10 Jahren. Bei einer Durchsuchung ihrer Wohnung stand ein FSB-Offizier des Zentrums für Extremismusbekämpfung mit einem Vorschlaghammer in der Hand über der am Boden liegenden Olesya. \nIm März 2023 veröffentlichte Olesya ein Video\, das sie beim Entfernen einer elektronischen Fessel zeigt\, und kündigte ihre Ausreise aus Russland an. Derzeit wohnt sie in Kirkenes\, einer Stadt oberhalb des Polarkreises in Norwegen\, wo sie als Journalistin arbeitet. \nDer zweite Redner ist Denis Shedov\, Analyst bei der Menschenrechtsorganisation OVD-Info\, Mitglied des Rates des Memorial Human Rights Center und Rechtsanwalt. Im Jahr 2022 verteidigte er Alexej Gorinow\, einen Moskauer Kommunalabgeordneten\, der im selben Bezirk wie Ilja Jaschin arbeitete. Gorinow war die erste Person\, die nach dem Gesetz über „Fälschungen“ über die russische Armee verurteilt wurde. Im Juli 2022 wurde er zu einer siebenjährigen Haftstrafe verurteilt. \nKarten für diese Veranstaltung sind im City46 – Kommunalkino Bremen erhältlich. \nScreenshot Nawalny (HBO Max & CNN Films 2022) \nVeranstalter:innen:\nAntikriegskollektiv der Russländer*innen in Bremen\, City46 – Kommunalkino Bremen\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen\, Unterstützungskomitee Bremen \nFlyer und Plakat zur Veranstaltung als PDF zum Download: 250216-Nawalny-Flyer | \n250216-Nawalny-Poster. \n\nOn the first anniversary of the death of Russian opposition politician Alexei Navalny\, we are showing the documentary film Navalny by Daniel Roher (Navalny\, 2022). The events surrounding Navalny’s poisoning are one of the focal points of this film\, which was awarded Best Documentary at the 2023 Academy Awards. \nAlexei Navalny was a political prisoner killed by the Russian authorities in prison. Аnd his case exemplifies the ongoing repressions against dissidents by the Russian authorities. The number of political prisoners in Russia is steadily increasing each year. Human rights organizations estimate that more than 3\,500 people are currently being persecuted for political reasons in Russia\, with over 1\,500 of them imprisoned. \nIn this discussion\, we will explore how the authorities employ repression against citizens. What is happening to the protest movement inside Russia? What repressive practices are being used? What methods of defense exist\, and what role does international solidarity play in the fight for human rights? \nWe have invited two speakers to share their insights. The main speaker is Olesya Krivtsova\, a former political prisoner. In 2022\, while a second-year university student\, Olesya faced persecution after being charged with “discrediting the army” and “justifying terrorism.” These charges stemmed from her distribution of anti-war leaflets and vocal opposition to the war. She faced a potential prison sentence of up to 10 years. During a search of her residence\, an FSB officer from the Center for Combating Extremism stood over Olesya as she lay on the floor\, holding a sledgehammer in his hands. \nIn March 2023\, Olesya released a video showing herself removing an electronic bracelet and announced her departure from Russia. She currently resides in Kirkenes\, a city above the Arctic Circle in Norway\, where she works as a journalist. \nThe second speaker is Denis Shedov\, an analyst with the human rights organization OVD-Info\, a member of the council of the Memorial Human Rights Center\, and a lawyer. In 2022\, he defended Alexei Gorinov\, a municipal deputy from Moscow who worked in the same district as Ilya Yashin. Gorinov was the first person convicted under the law on “fakes” about Russia’s army. In July 2022\, he was sentenced to seven years in prison. \n\nВ первую годовщину смерти российского оппозиционного политика Алексея Навального мы показываем документальный фильм «Навальный» режиссера Даниэля Рохера (Navalny\, 2022). События\, связанные с отравлением Навального\, являются одним из центральных моментов этого фильма\, который был признан лучшим документальным фильмом на церемонии вручения премии «Оскар» в 2023 году. \nАлексей Навальный был политическим заключённым\, убитым российской властью в тюрьме. С каждым годом число таких заключенных неуклонно растет. По оценкам правозащитников\, в России сейчас преследуют по политическим мотивам более 3\,5 тысяч человек\, из которых свыше полутора тысяч находятся в местах лишения свободы. \nВ ходе этой пост-дискуссии мы обсудим\, как власть использует репрессии против граждан. Что происходит с протестным движением внутри России? Какие практики репрессий применяются\, методы защиты\, и какую роль играет международная солидарность в борьбе за права человека? \nМы пригласили двух спикеров для участия в обсуждении. Главный спикер — Олеся Кривцова\, бывшая политическая заключённая. В 2022 году\, будучи студенткой второго курса\, она столкнулась с преследованиями: против неё возбудили уголовное дело за «дискредитацию армии» и за «оправдание терроризма». Поводом послужили распространение антивоенных листовок и высказывания против войны. В России ей грозило до 10 лет лишения свободы. Во время обыска сотрудник ФСБ Центра по борьбе с экстремизмом стоял над лежащей на полу Олесей с кувалдой в руках. \nВ марте 2023 года Олеся опубликовала видео\, где показала\, как снимает электронный браслет\, и объявила о своём отъезде из России. В настоящее время она живёт в норвежском городе Киркенес за Полярным кругом и работает журналисткой. \nВторой спикер — Денис Шедов\, аналитик правозащитной организации ОВД-Инфо\, член совета Центра защиты прав человека «Мемориал»\, юрист.\nВ 2022 году он защищал Алексея Горинова – муниципального депутата из Москвы\, работавшего в одном округе с Ильей Яшиным. Его осудили по делу о „фейках“ об армии России первым: в июле 2022 года ему дали семь лет лишения свободы. \n\nLeaflet with information about political prisoners in Russia and how to support them: 250216-Booklet-Antiwarrussians-Bremen.
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SUMMARY:Drei Jahre Vollinvasion\, 11 Jahre Krieg in der Ukraine: Wo steht die Linke?
DESCRIPTION:Rosalux jour fixe mit Jacob Nuhn\, Tatjana Giss und anderen aus der Bremer Linken Mittwoch\, 26. Februar 2025\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Wir bitten um Anmeldung! \n\n\n\nFortsetzung dieser Veranstaltung am 2. April 2025 – Einzelne Neuanmeldungen sind willkommmen. \nAuch drei Jahre nach dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine ist sich die Linke\, und speziell auch die linke Partei\, weiterhin uneins in außen- und sicherheitspolitischen Fragen. Die Mehrheit in der Linkspartei ist klar in der Verurteilung der russischen Aggression und erklärt sich solidarisch mit den angegriffenen Menschen in der Ukraine. Die Beschlusslage der Linkspartei wendet sich aber weiterhin auch gegen die Lieferung von Waffen. Laut verschiedenen Umfragen befürwortet allerdings eine steigende Anzahl von Anhänger:innen der Linken die Waffenlieferungen für das angegriffene Land. Wie kann das Recht auf Selbstverteidigung gewahrt und die Ukraine vor der Vernichtung bewahrt werden? Wie kann die Linke Antimilitarismus und Antifaschismus glaubhaft miteinander verbinden? \nFür die gesamte Linke bleibt die Frage\, wie eine Antikriegspolitik aussehen kann\, wenn der Krieg schon stattfindet und die Angegriffenen Hilfe brauchen\, um sich gegen ihre Vernichtung zu wehren. Wir wollen uns gemeinsam den Stand der aktuellen linken Debatte anschauen und einige Aspekte diskutieren\, wohin sich die außen- und sicherheitspolitischen Debatten der Linken bewegen könnten. \nBremen solidarisch mit der Ukraine\, Foto: Norbert Schepers \n\n\n\n\n\nMitwirkende: \n\n\n\n\nNN\, Landesvorstand Partei Die Linke Bremen\nJacob Nuhn\, promovierter Historiker mit Schwerpunkt Zeitgeschichte/polnische Geschichte\, arbeitet als Lehrer an einer Bremer Oberschule.\nTatjana Giss\, Unterstützungskomitee Bremen\, Aktivistin für soziale Gerechtigkeit\, u.a. bei Ver.di; verortet sich Post-Ost.\n\n\n\nNorbert Schepers\, Politikwissenschaftler\, Leiter des Bremer Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Initiative.\nWeitere Akteur:innen aus der Bremer Linken sind eingeladen.\n\n\n\nAnmeldung: Wegen begrenzten Plätzen bitten wir um Anmeldung an folgende Mailadresse: jourfixe@rosa-luxemburg.com. Der Veranstaltungsort ist leider nicht barrierefrei. \n\n\n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen im Rahmen des »Rosalux jour fixe«: \n\n\n\n\nFester Tag: Mittwochs\, um 18:30 Uhr.\nDer Rosalux jour fixe findet in loser Folge im Bremer Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt. Wir möchten mit unserem Veranstaltungsformat „jour fixe“ einen Raum bieten\, in welchem eine offene Diskussion geführt werden kann\, und verschiedene Perspektiven und Sichtweisen einen Platz finden. Im Vordergrund stehen Austausch und Debatte. Die Anzahl der Teilnehmenden ist beschränkt\, auch um einen vertrauensvollen Rahmen zu ermöglichen.\n\n\n\n\n\nDer Rosalux jour fixe hat eine Begrenzung für die Anzahl der Teilnehmenden: Zehn bis zwölf angemeldete Personen\, plus Gäste und Moderation. Mehr Teilnehmende passen leider auch nicht in unseren Seminarraum.\n\n\n\nFirst come\, first served: Wir bitten um verbindliche Anmeldung per Mail an jourfixe@rosa-luxemburg.com (oder über unser Büro). Wir antworten mit einer Bestätigung\, oder mit einer Absage\, falls bereits alle Plätze belegt sind.\nUnser Büro ist leider nicht barrierefrei erreichbar.\n\n\n\nKontakt und Nachfragen: Der Rosalux jour fixe wird von Norbert Schepers betreut und moderiert.
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