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SUMMARY:Franz Neumann\, Behemoth. Struktur und Praxis des Nationalsozialismus 1933-1944
DESCRIPTION:Wochenendseminar mit Moritz Zeiler am 15.–16.03.2025 / Infoladen\, St. Pauli-Str. 10-12\, 28203 Bremen / Anmeldung bitte unter mail@talpe.org \n\n\n\nIm Auftrag des exilierten Instituts für Sozialforschung verfasste Franz Neumann mit „Behemoth“ Anfang der 1940er Jahre in den USA eine der bis dahin umfangreichsten und kenntnisreichsten Studien der nationalsozialistischen Herrschaft. In seiner Pionierarbeit analysierte er (ähnlich wie sein Freund und Anwaltskollege Ernst Fraenkel in „Doppelstaat“) gleichermaßen die theoretischen Schriften von Carl Schmitt – dem „Kronjuristen des Reiches“ – als auch die Herrschaftspraxis des nationalsozialistischen Regimes anhand dessen Gesetzen\, Prozessen und Erlassen. Die Negation eines allgemein gültigen Rechts zugunsten einer exklusiven Ordnung der Volksgemeinschaft und der Herrschaft von rackets (Banden) beschrieb er als einen zentralen Aspekt der autoritären Krisenlösung des Nationalsozialismus. In den USA erfuhr das Buch große Beachtung und verschaffte Neumann ein Engagement beim amerikanischen Geheimdienst\, für den er wie sein Institutskollege Herbert Marcuse „Feindanalysen“ über den deutschen Nationalsozialismus erstellte. Obwohl „Behemoth“ international rasch als Klassiker der Forschung zum Nationalsozialismus galt\, dauerte es in Deutschland bis in die 1970er Jahre\, bis Neumanns Werk erstmals in deutscher Sprache veröffentlicht wurde. Aufgrund andauernder Kontinuitäten von Antisemitismus und Antimarxismus bekam Neumann als jüdischer Autor mit Sympathie für die Marxsche Ökonomiekritik jedoch im postnazistischen Deutschland nie die Aufmerksamkeit und Anerkennung wie in der englischsprachigen Diskussion. \n\n\n\nMit dem Seminar soll ein Überblick über die zentralen Thesen von Neumanns Studie gegeben und diese mit zeitgenössischen linken Faschismusinterpretationen verglichen werden. Dabei werden besonders Parallelen und Differenzen zu Ernst Fraenkels „Doppelstaat“ und Friedrich Pollocks Interpretation des Nationalsozialismus als neuer Ordnung eines autoritären Staatskapitalismus behandelt. Des weiteren soll diskutiert werden\, inwiefern seine Analysen auch einen Beitrag für ein besseres Verständnis aktueller autoritärer Tendenzen liefern können. Es werden gemeinsam Textausschnitte gelesen und diskutiert. \nFranz Neumann. Bild: www.zersetzer.com\, CC BY-NC-SA \n\n\n\nMoritz Zeiler hat Geschichte und Politikwissenschaften studiert und ist Mitglied der Gruppe associazione delle talpe. Veröffentlichungen: Das Klima des Kapitals. Gesellschaftliche Naturverhältnisse und Ökonomiekritik\, Berlin 2022 (Herausgabe mit Valeria Bruschi)\, Materialistische Staatskritik. Eine Einführung\, Stuttgart 2017 sowie zusammen mit associazione delle talpeHerausgabe der Textsammlungen Staatsfragen. Einführungen in die materialistische Staatskritik\, Berlin 2009 sowie Maulwurfsarbeit I-VII\, Berlin/Bremen 2010-2024. \n\n\n\nEine Veranstaltung von: associazione delle talpe und Rosa-Luxemburg-Initiative – Die Rosa-Luxemburg-Stiftung in Bremen.
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SUMMARY:Lacune – Lesbische* Orte\, Leerstellen und queeres Mapping
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion mit Heike Schader und A Thousand Channels\nAm Samstag\, 22. März 2025\, um 16 Uhr in Bremen\, im Garabatos Atelier im Ostertor-Viertel\n \n## Diese Veranstaltung wurde wegen der Demonstration „Bremen hält zusammen“ vom 08.02.2025 auf Samstag\, den 22. März\, verschoben! ##  \nVorstellung der Lacune Map zu lesbischem* Leben und Orten in Hamburg von den 1920ern bis 1990 und der Mapping Plattform A Thousand Channels\, mit Heike Schader\, Historikerin aus Hamburg und Autorin der Karte\, sowie mit Thomas Böker\, Dafne Jaramillo und Ulf Treger (A Thousand Channels). \nLacune – Lesbische* Orte und queeres Mapping  \nHeike Schader stellt die Lacune Karte vor: Ausgangspunkt des Projektes “Lacune” war es\, ihre Recherchen zu lesbischem* Leben in Hamburg in den 1920er Jahren bis zur Machtübernahme der NSDAP 1933 als digitale Karte mit der queeren Mapping Plattform A Thousand Channels zu veröffentlichen. \nIn Adding Cafés im Frühjahr und Sommer 2024 im Dynamo / Bildwechsel in Hamburg hat Heike Schader mit Beteiligung von A Thousand Channels dazu eingeladen\, die Karte mit Erinnnerungen und Erzählungen zu lesbischen* Orten\, Ereignissen und Erlebnissen fortzuschreiben bis zu 1990 als einen gefühlten\, vor-digitalen Zeitpunkt von Aufzeichnungen und Archivierungen. \nIm Dezember 2024 haben Heike Schader und A Thousand Channels die Lacune Map veröfffentlicht. Entstanden ist eine digitale Karte\, die die Recherchen von Heike Schader zu lesbischem* Leben in Hamburg in den 1920er Jahren und die Aufzeichnungen aus den Adding Cafés als Text und Audio und aus persönlichen Austauschen und Erzählungen dokumentiert. Die Einträge aus den Adding Cafés und dem Austausch mit Heike Schader beziehen sich hauptsächlich auf die 1980er\, teilweise auch 1970er Jahre. Leerstellen bleiben in den 1940er\, 1950er\, 1960er Jahren …\nHeike Schader schreibt: “In Lacune geht es darum Orte\, Personen und Erfahrungen festzuhalten und sie so vor dem Vergessen zu bewahren. Unzählige haben gekämpft und Energie in die Schaffung und den Erhalt von feministisch-lesbisch-queeren Orten gesteckt\, das sollte erkennbar bleiben und Teil einer Gesamterzählung sein.” \nThomas Böker\, Dafne Jaramillo und Ulf Treger stellen A Thousand Channels vor. Sie zeigen neue Features und Erweiterungen im Backend\, die mit der Entwicklung der Lacune Map entstanden sind: UI Features\, Kartenhintergründe und eine Timeline und erzählen von den Fragestellungen\, Anforderungen und Diskussionen dahinter.\nZusätzlich zur Lacune Map werden bereits veröffentliche Projekte und Karten\, die mit der Plattform entstanden sind\, kurz vorgestellt. Digitales Kartieren und Erzählen werden als Optionen des Dokumentierens und Archivierens queerer Geschichte(n) eingeordnet und diskutiert. \nA Thousand Channels lädt dazu ein\, queere Geschiche(n)\, Erinnerungen\, Erzählungen als digitale Karte zu veröffentlichen. A Thousand Channels bietet ein Map to go Feature\, mit dem ihr eine einfache Karte ‘mitnehmen’ könnt\, um sie auf Eurer Website zu veröffentlichen und selbst zu hosten. Für Fragen steht A Thousand Channels auch über die auf der Website aufgeführten Kommunikationskanäle zur Verfügung. \nLacune Flyer  \nPlakat zur Veranstaltung als PDF zum Download: Lacune_Bremen_Plakat-neu. \nVeranstalter:innen:\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen und city/data/explosion zu Gast im Garabatos Atelier \ncity/data/explosion sind Thomas Böker und Ulf Treger. Veranstaltungen\, Vorträge und Workshops zu Digitalisierung\, Stadt\, Selbstermächtigung in Bremen und Hamburg. \nDas Garabatos Atelier ist ein Queer Feminist Art Collective mit Räumen in der Bohnenstraße\, Bremen\, in denen auch immer wieder Veranstaltungen und Workshops zu Drucktechniken und anderen künstlerischen Praxen angeboten werden\, insbesondere für Queers und FLINTA. \n\nweiße Ledersitze und Lesben mit Cowboyhüten…\n„Einer meiner liebsten Einträge auf der Lacune Karte ist der mit den Raum-Scribbles vom Camelot\, einer Disco für Lesben auf St. Pauli. Auf dem Adding Café im Februar 2024 wurden aus einem gemeinsamen Gespräch und Erinnerungen schnelle Skizzen mit Kugelschreiber auf weißem Papier gezeichnet. \nWo genau standen die Boxen? War das DJ Pult links oder doch rechts gegenüber vom Eingang?\nErinnerungen ergänzen sich\, sind auch manchmal im Widerstreit. Jede Person erinnert sich anders und aus dem gemeinsamen Austausch und Darüber reden entstehen wieder neue Erzählungen\, die die Erinnerungen der anderen oft mit aufnehmen… \nDer Titel des Eintrags „weiße Ledersitze und Lesben mit Cowboyhüten…” ist im gemeinsamen Erinnern aus verschiedenen Zurufen entstanden. Einzelne Bilder und Emotionen blitzen auf und fügen sich zu einem Bild\, einem Gefühl\, einer Impression zusammen: So war es oder könnte es gewesen sein… \nSchön war das Gemeinsame in diesem Moment: Kurz in den eigenen Erinnerungen schwelgen\, aber auch in denen der anderen.“  \nThomas (A Thousand Channels) zum Eintrag „weiße Ledersitze und Lesben mit Cowboyhüten…” auf der Lacune Map. \n🗺 https://lacune-map.de/place/989
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SUMMARY:Nach den Bundestagswahlen 2025: Comeback für die linke Partei?
DESCRIPTION:Rosalux jour fixe mit Christoph SpehrMittwoch\, 26. März 2025\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Wir bitten um Anmeldung! \n\n\n\nDie Partei DIE LINKE zieht zum sechsten Mal in den Bundestag ein und kehrt offenbar auf die politische Bühne zurück. Der Aufstieg der „Alternative für Deutschland“ und die Rechtsbewegung in der Gesellschaft haben das Parteiensystem nachdrücklich verschoben. Trotzdem und wohl auch gerade deswegen kann die linke Partei sich behaupten und auf spektakuläre Weise ihren Niedergang beenden. Diese Wahlauswertung mit Christoph Spehr fragt nach dem Stand der linken Partei nach den Bundestagswahlen 2025 und nach dem\, was DIE LINKE in der Gesellschaft bewirken kann und will. \nChristoph Spehr (RLS 2016) \n\n\n\n\n\nMitwirkende: \n\n\n\n\nChristoph Spehr ist promovierter Historiker\, Autor\, und langjähriger Landessprecher der Bremer LINKEN.\n\n\n\nNorbert Schepers\, Politikwissenschaftler\, Leiter des Bremer Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Initiative.\nWeitere Akteur:innen aus der Bremer Linken sind eingeladen.\n\n\n\nAnmeldung: Wegen begrenzten Plätzen bitten wir um Anmeldung an folgende Mailadresse: jourfixe@rosa-luxemburg.com. Der Veranstaltungsort ist leider nicht barrierefrei. \n\n\n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen im Rahmen des »Rosalux jour fixe«: \n\n\n\n\nFester Tag: Mittwochs\, um 18:30 Uhr.\nDer Rosalux jour fixe findet in loser Folge im Bremer Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt. Wir möchten mit unserem Veranstaltungsformat „jour fixe“ einen Raum bieten\, in welchem eine offene Diskussion geführt werden kann\, und verschiedene Perspektiven und Sichtweisen einen Platz finden. Im Vordergrund stehen Austausch und Debatte. Die Anzahl der Teilnehmenden ist beschränkt\, auch um einen vertrauensvollen Rahmen zu ermöglichen.\n\n\n\n\n\nDer Rosalux jour fixe hat eine Begrenzung für die Anzahl der Teilnehmenden: Zehn bis zwölf angemeldete Personen\, plus Gäste und Moderation. Mehr Teilnehmende passen leider auch nicht in unseren Seminarraum.\n\n\n\nFirst come\, first served: Wir bitten um verbindliche Anmeldung per Mail an jourfixe@rosa-luxemburg.com (oder über unser Büro). Wir antworten mit einer Bestätigung\, oder mit einer Absage\, falls bereits alle Plätze belegt sind.\nUnser Büro ist leider nicht barrierefrei erreichbar.\n\n\n\nKontakt und Nachfragen: Der Rosalux jour fixe wird von Norbert Schepers betreut und moderiert.\n\n\nMaterialien aus der RLS zum Thema der Veranstaltung: \n\nDie Wahl zum 21. Deutschen Bundestag: Wahlnachtbericht und erste Deutungen zum «Comeback des Jahres» der Linken\, von Moritz Warnke.\nDas Comeback der Linken. Die Parteivorsitzenden Ines Schwerdter und Jan van Aken über das Erfolgsrezept der Linkspartei.\nDie Linke – ein Wintermärchen. Wie es der Partei gelang\, wieder in die Erfolgsspur zu kommen\, und was das für ihre Reorganisation bedeutet\, von Mario Candeias.\n«Eine große Erleichterung» Der Erfolg der Linken sichert auch die Arbeit der Stiftung\, Interview mit Heinz Bierbaum und Daniela Trochowski.
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