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SUMMARY:Wo steht die Linke? – Drei Jahre Vollinvasion\, 11 Jahre Krieg in der Ukraine
DESCRIPTION:Rosalux jour fixe mit Klaas Anders\, Tatjana Giss\, Jacob Nuhn und anderen Mittwoch\, 2. April 2025\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Wir bitten um Anmeldung! \n\n\n\nZweiter Termin: Fortsetzung der Veranstaltung vom 26. Februar 2025 – Einzelne Neuanmeldungen sind willkommen. \nAuch drei Jahre nach dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine ist sich die Linke\, und speziell auch die linke Partei\, weiterhin uneins in außen- und sicherheitspolitischen Fragen. Die Mehrheit in der Linkspartei ist klar in der Verurteilung der russischen Aggression und erklärt sich solidarisch mit den angegriffenen Menschen in der Ukraine. Die Beschlusslage der Linkspartei wendet sich aber weiterhin auch gegen die Lieferung von Waffen. Laut verschiedenen Umfragen befürwortet allerdings eine steigende Anzahl von Anhänger:innen der Linken die Waffenlieferungen für das angegriffene Land. Wie kann das Recht auf Selbstverteidigung gewahrt und die Ukraine vor der Vernichtung bewahrt werden? Wie kann die Linke Antimilitarismus und Antifaschismus glaubhaft miteinander verbinden? \nFür die gesamte Linke bleibt die Frage\, wie eine Antikriegspolitik aussehen kann\, wenn der Krieg schon stattfindet und die Angegriffenen Hilfe brauchen\, um sich gegen ihre Vernichtung zu wehren. Wir wollen uns gemeinsam den Stand der aktuellen linken Debatte anschauen und einige Aspekte diskutieren\, wohin sich die außen- und sicherheitspolitischen Debatten der Linken bewegen könnten. \nBremen solidarisch mit der Ukraine\, Foto: Norbert Schepers \n\n\n\n\n\nMitwirkende: \n\n\n\n\nKlaas Anders\, Historiker an der Universität Bremen mit Schwerpunkt Migrationsgeschichte im östlichen Europa\, Mitglied im Landesvorstand von Die Linke Bremen.\nTatjana Giss\, Unterstützungskomitee Bremen\, Aktivistin für soziale Gerechtigkeit\, u.a. bei Ver.di; verortet sich Post-Ost.\nJacob Nuhn\, promovierter Historiker mit Schwerpunkt Zeitgeschichte/polnische Geschichte\, arbeitet als Lehrer an einer Bremer Oberschule.\n\n\n\nNorbert Schepers\, Politikwissenschaftler\, Leiter des Bremer Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Initiative.\nWeitere Akteur:innen aus der Bremer Linken sind eingeladen.\n\n\n\nAnmeldung: Wegen begrenzten Plätzen bitten wir um Anmeldung an folgende Mailadresse: jourfixe@rosa-luxemburg.com. Der Veranstaltungsort ist leider nicht barrierefrei. \n\n\n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen im Rahmen des »Rosalux jour fixe«: \n\n\n\n\nFester Tag: Mittwochs\, um 18:30 Uhr.\nDer Rosalux jour fixe findet in loser Folge im Bremer Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt. Wir möchten mit unserem Veranstaltungsformat „jour fixe“ einen Raum bieten\, in welchem eine offene Diskussion geführt werden kann\, und verschiedene Perspektiven und Sichtweisen einen Platz finden. Im Vordergrund stehen Austausch und Debatte. Die Anzahl der Teilnehmenden ist beschränkt\, auch um einen vertrauensvollen Rahmen zu ermöglichen.\n\n\n\n\n\nDer Rosalux jour fixe hat eine Begrenzung für die Anzahl der Teilnehmenden: Zehn bis zwölf angemeldete Personen\, plus Gäste und Moderation. Mehr Teilnehmende passen leider auch nicht in unseren Seminarraum.\n\n\n\nFirst come\, first served: Wir bitten um verbindliche Anmeldung per Mail an jourfixe@rosa-luxemburg.com (oder über unser Büro). Wir antworten mit einer Bestätigung\, oder mit einer Absage\, falls bereits alle Plätze belegt sind.\nUnser Büro ist leider nicht barrierefrei erreichbar.\n\n\n\nKontakt und Nachfragen: Der Rosalux jour fixe wird von Norbert Schepers betreut und moderiert.\n\n\nMaterialien aus der RLS zum Thema der Veranstaltung: \n\n«Europa muss auf eigenen Füßen stehen» Interview mit Li Andersson vom finnischen Linksbündnis über die europäische Linke\, den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine und linke Positionen zur europäischen Sicherheitspolitik.
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SUMMARY:„White But Not Quite“ – Gibt es antiosteuropäischen Rassismus?
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion (in englischer Sprache) mit Prof. Dr. Ivan Kalmar\nSonntag\, 6. April 2025\, um 19 Uhr in Bremen\, Theater am Goetheplatz (Ostertor)\, Foyer Großes Haus \nIn „White But Not Quite: Central Europe’s Illiberal Revolt“ (2022) untersucht Ivan Kalmar die politischen und kulturellen Entwicklungen in Zentraleuropa\, insbesondere die Entstehung illiberaler Bewegungen in postkommunistischen Gesellschaften wie Tschechien\, Polen und Ungarn. Kalmar analysiert\, wie historische Erfahrungen\, Nationalismus und westliche Einflüsse eine einzigartige Form des Widerstands gegen Liberalismus und Globalisierung geprägt haben. Das Buch bietet eine tiefgehende Perspektive auf die Dynamiken dieser Transformationen. \nEinführung: Klaas Anders (GRK Contradiction Studies\, Uni Bremen)\nModeration: Anke Hilbrenner (HHU Düsseldorf) \nEintritt frei! \nIm Rahmen von „So macht man Frühling“ – Deutsch-tschechisches Kulturfestival in Bremen 28.03.–06.04.2025. \nFlyer zum Festival als PDF zum Download: SMMF2025. \n \nVeranstalter:innen:\nBremer Bündnis für deutsch-tschechische Zusammenarbeit\, Theater Bremen\, Forschungsstelle Osteuropa\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen u.a. \nAm übernächsten Tag findet die gleiche Veranstaltung in Oldenburg statt:\nDienstag\, 8. April 2025\, um 18 Uhr im Kulturzentrum PFL\, Peterstraße 3\,  26121 Oldenburg.\nModeration: Hans-Christian Petersen (Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa\, BKGE Oldenburg) \n\nMaterialien zum Thema der Veranstaltung: \n\nGeschichte und Gegenwart des antiosteuropäischen Rassismus und Antislawismus. Artikel bei der Bundeszentrale für politische Bildung von Jannis Panagiotidis und Hans-Christian Petersen vom Juli 2022.
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SUMMARY:Argentinien: Krise\, Protest\, Perspektiven
DESCRIPTION:Rosalux jour fixe mit Miguel Sorans (Buenos Aires)Mittwoch\, 23. April 2025\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Wir bitten um Anmeldung! \nWir laden herzlich ein zu einem spannenden Abend mit Miguel Sorans aus Argentinien\, Parteivorsitzender der Izquierda Socialista\, der über die aktuelle politische Lage in Argentinien berichten wird. Miguel ist ein langjähriger politischer Aktivist und Widerstandskämpfer\, und wird Einblicke in die Arbeit der argentinischen Opposition geben. Ein besonderer Fokus liegt auf den aktuellen Protesten und der sozialen Bewegung im Land – in Kürze soll in Argentinien erneut ein Generalstreik stattfinden. \nDarüber hinaus wollen wir gemeinsam diskutieren\, ob und wie eine stärkere Zusammenarbeit zwischen der Linken hierzulande und der Linken in Argentinien aussehen könnte. \nMiguel Sorans (geb. 1947 in Buenos Aires) ist führendes Mitglied der argentinischen Izquierda Socialista sowie der internationalen trotzkistischen Organisation UIT-CI. Seit 1966 in der revolutionären Arbeiterbewegung aktiv\, war er Gewerkschafter bei Chrysler und SMATA\, beteiligte sich am Streik von 1971 und war in der Militärdiktatur im Untergrund für die PST (Partido Socialista de los Trabajadores) aktiv. Er kämpfte 1979 in Nicaragua an der Seite der Sandinisten\, wirkte in Peru mit linken Abgeordneten zusammen und unterstützte später den Widerstand gegen die britische Besetzung der Falklandinseln. Nach 1982 war er führend im Movimiento al Socialismo tätig. Von 2004 bis 2019 arbeitete er mit linken Gewerkschaften in Venezuela zusammen und verfasste das Buch „¿Por qué fracasó el chavismo?“. Heute publiziert er regelmäßig in El Socialista und Correspondencia Internacional. \nMiguel Sorans\, Izquierda Socialista (Argentina) \nMitwirkende: \n\n \n\nMiguel Sorans\, Vorsitzender der Izquierda Socialista (Sozialistische Linke) aus Argentinien\, Mitglied von Frente de Izquierda y de Trabajadores-Unidad (FIT-U) (Linke und Arbeiterfront-Einheit) und von Unidad Internacional de Trabajadoras y Trabajadores-Cuarta Internacional (UIT-CI) (Internationale Einheit von Arbeiterinnen und Arbeiter – Vierte Internationale). \nJuan von der Kampagne „Argentina no se vende“.\n\n\n\nNorbert Schepers\, Politikwissenschaftler\, Leiter des Bremer Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Initiative.\n\n\n\nAnmeldung: Wegen begrenzten Plätzen bitten wir um Anmeldung an folgende Mailadresse: jourfixe@rosa-luxemburg.com. Der Veranstaltungsort ist leider nicht barrierefrei. \n\n \n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen im Rahmen des »Rosalux jour fixe«: \n\n \n\nFester Tag: Mittwochs\, um 18:30 Uhr.\nDer Rosalux jour fixe findet in loser Folge im Bremer Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt. Wir möchten mit unserem Veranstaltungsformat „jour fixe“ einen Raum bieten\, in welchem eine offene Diskussion geführt werden kann\, und verschiedene Perspektiven und Sichtweisen einen Platz finden. Im Vordergrund stehen Austausch und Debatte. Die Anzahl der Teilnehmenden ist beschränkt\, auch um einen vertrauensvollen Rahmen zu ermöglichen.\n\n\n\n\n\nDer Rosalux jour fixe hat eine Begrenzung für die Anzahl der Teilnehmenden: Zehn bis zwölf angemeldete Personen\, plus Gäste und Moderation. Mehr Teilnehmende passen leider auch nicht in unseren Seminarraum.\n\n\n\nFirst come\, first served: Wir bitten um verbindliche Anmeldung per Mail an jourfixe@rosa-luxemburg.com (oder über unser Büro). Wir antworten mit einer Bestätigung\, oder mit einer Absage\, falls bereits alle Plätze belegt sind.\nUnser Büro ist leider nicht barrierefrei erreichbar.\n\n\n\nKontakt und Nachfragen: Der Rosalux jour fixe wird von Norbert Schepers betreut und moderiert.\n\n 
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SUMMARY:Deutsches Demokratisches Reich. Wie die extreme Rechte Geschichte und Demokratie zerstört
DESCRIPTION:Buchvorstellung und Diskussion mit Volker Weiß am 24.04.2025\, 19:00 Uhr / Kulturzentrum Kukoon\, Buntentorsteinweg 29\, 28201 Bremen \n  \nIn seinem aktuellen Buch bietet Volker Weiß eine tiefgehende und historisch fundierte Zeitdiagnose zur AfD und der extremen Rechten. Er zeigt auf\, wie die extreme Rechte von dem Ziel getrieben ist\, den westlichen Liberalismus zu überwinden und eine alternative Geschichtsdeutung durchzusetzen. Mit einer detaillierten Analyse der rechten Gegenerzählungen seziert der Referent die neurechte Szene. Die extreme Rechte spricht von einem geistigen Bürgerkrieg\, der in Deutschland tobe – und den sie gleichzeitig anheizt. In diesem Kampf geht es um nichts weniger als um die Deutungshoheit über Geschichte und Gegenwart\, um Deutschland aus dem Westen herauszulösen. Die widersprüchlichen\, verklärenden und oft schrillen Geschichtskonstruktionen der extremen Rechten weisen auf ein Ziel: ein „Deutsches Demokratisches Reich“ als Synthese aus den autoritären Systemen der deutschen Vergangenheit. Volker Weiß analysiert diese neuen Methoden der kulturellen Kriegsführung vor allem in den Feldern der Geschichts- und Geopolitik. Vor dem Hintergrund der diesjährigen Bundestagswahl zeigt der Historiker die aktuelle Entwicklung des neuen rechten Denkens auf. Die wichtigsten Strömungen und Akteur*innen werden hierbei untersucht\, dabei weitet der Autor den Blick hin auf vergleichbare Aktionen der rechten Milieus in Russland und den USA. \n  \nVolker Weiß ist Historiker\, war viele Jahre als Fachautor für DIE ZEITund ZEIT Geschichte\, Jungle World\, Frankfurter Rundschau\, FAZ\, taz\, Spiegel Onlinetätig und schreibt heute für dieSZ.Er beobachtet seit Jahren die Entwicklung der neurechten Szene. Sein Buch „Die autoritäre Revolte. Die neue Rechte und der Untergang des Abendlandes“gilt als Standardwerk zum Thema und wurde für den Preis der Leipziger Buchmesse 2017 nominiert. \n  \nEine Veranstaltung von: associazione delle talpe\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Die Rosa-Luxemburg-Stiftung in Bremen\, Heinrich-Böll-Stiftung Bremen\, Kulturzentrum Kukoon.
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SUMMARY:Wellen der Solidarität
DESCRIPTION:Zwischen Seenotrettung und syrischer Revolution\nLesung mit Chris Grodotzki und Luna Ali\nMontag\, 28. April 2025\, um 19:30 Uhr in Bremen\, im Kulturzentrum Lagerhaus im Ostertor-Viertel \n»Die Geflüchteten\, Verfluchten\, die über die Grenzen hinweg nach Europa gelangt waren\, langten nach den Augen der Welt\, in den Augen der Europäer*innen\, denn in ihren Augen waren sie die Welt\, sie trugen eine Frage im Gepäck: Wer nur noch sein Leben zu retten hat\, der hat nichts mehr zu verlieren\, auch das Leben nicht\, Widerstand zwecklos\, wer trägt dann noch die Hoffnung?«\nZitat aus Luna Alis Romandebüt \nJa\, wer trägt die Hoffnung? – Eine Frage\, die dringlicher nicht sein könnte. Zwei Autor:innen nähern sich ihr von ganz verschiedenen Ausgangspunkten\, die dennoch im salzigen Wasser des Mittelmeeres aufeinandertreffen: \nLuna Alis Debütroman »Da waren Tage« verarbeitet die Erfahrung der syrischen Diaspora in Zentraleuropa\, angesichts der Revolution 2011 und ihrer langen\, brutalen Verschleppung. \nChris Grodotzki’s frisch erschienenenes Buch „Kein Land in Sicht“ blickt mit persönlichen Erfahrungsberichten\, politischen und historischen Einordnungen sowie einem breiten Spektrum aktivistischer Perspektiven zurück auf 10 bewegte Jahre zivile #Seenotrettung im Mittelmeer. \nZwei kritische aber nicht hoffnungslose Blicke auf und über das Mittelmeer – das nicht nur Burggraben und Massengrab\, sondern auch ein internationaler Raum der Bewegungsfreiheit und der Solidarität sein kann. \n \nLuna Ali arbeitet als Autorin und Performerin an verschiednen Theatern. Kommunistisch sozialisiert\, Tochter politisch Verfolgter Syrer:innen\, ehemalige Alarm-Phone-Aktivistin und aktuell Mitglied des Sea-Watch Airborne-Teams. \nChris Grodotzki fotografiert\, schreibt und spricht; früher als Umwelt- und Antifa-Aktivist\, dann als Pressesprecher und Einsatzleiter bei Sea-Watch und aktuell wieder freiberuflich für linke Medien und Organisationen. \nEinlass: 19:00 Uhr | Eintritt Frei \nVeranstalter:innen:\nGoldenShop und Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg- Stiftung Bremen
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