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SUMMARY:Arbeitskreis Internationalismus
DESCRIPTION:Arbeitskreis zu Internationalismus und linker Außen- und Sicherheitspolitik \nNächstes Treffen am Mittwoch\, 1. Oktober 2025\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Wir bitten um Anmeldung! \nAngesichts der Kriege und Konflikte der letzten zwei Jahrzehnte (siehe insbesondere in Syrien ab 2011 und im Irak ab 2013\, in Mali ab 2013\, ISAF-Abzug aus Afghanistan 2021\, sowie die russischen Aggressionen u.a. gegen Tschetschenien\, Moldau\, Georgien und die Ukraine) und den Verschiebungen im internationalen System hat sich in einem Teil der Linken die Überzeugung verstärkt\, dass es einer Neubegründung linker Positionen in diesem Feld bedarf. Die russische Vollinvasion gegen die Ukraine 2022 und die darauf folgenden\, teilweise scharfen Debatten auch in der gesellschaftlichen Linken verweisen auf das in der Vergangenheit offenbar ungenügend weiter entwickelte Politikfeld Linke Außen- und Sicherheitspolitik. Wir wollen uns gemeinsam den Stand der aktuellen linken Debatte anschauen und einige Aspekte diskutieren\, wohin sich die außen- und sicherheitspolitischen Positionierungen der Linken bewegen könnten. \nDieser Arbeitskreis hat sich im Frühjahr 2025 aus den Debatten in unseren Rosalux jour fixe-Veranstaltungen zum Thema gegründet (siehe Wo steht die Linke? – Drei Jahre Vollinvasion\, 11 Jahre Krieg in der Ukraine).\nAnmeldung für neue Teilnehmende bitte per Mail an internationalismus@rosalux.net; Rücksprache (auch wegen dem konkreten Thema des Abends) gerne direkt mit Norbert Schepers. \nAnsprechpartner: Norbert Schepers\, Politikwissenschaftler\, Leiter des Bremer Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Initiative. \nZitat von Walter Benjamin über die Rede vom Krieg am Panzermuseum Munster\, Foto: Norbert Schepers. \nMaterialien zum Thema: \n«Europa muss auf eigenen Füßen stehen» – Interview bei der RLS mit Li Andersson vom finnischen Linksbündnis über die europäische Linke\, den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine und linke Positionen zur europäischen Sicherheitspolitik (Februar 2025). Ebenfalls ein Interview mit ihr bei der Schweizer Wochenzeitung WOZ: «Es ist eine historische Chance\, sich von den USA zu lösen» (Nr. 12 vom März 2025). \nLost in translation – Linke Positionen zu Ukrainekrieg\, europäischer Sicherheitspolitik und sich neu ordnender Welt gibt es einige – Versuch einer Sortierung\, von Jan Ole Arps in der Zeitschrift „analyse & kritik“ Nr. 713 (März 2025). \nSchwerpunkt Linke Sicherheitspolitik der rli vom Frühjahr 2024\, mit den Artikeln Der lange Weg zu einer linken Haltung zur NATO von Christoph Spehr und Kritische Überlegungen zur Außen- und Friedenspolitik der LINKEN von Friedhelm Grützner. \nWas folgt aus dem Krieg im Irak und in Syrien für die Linke? – Plädoyer für eine programmatische Debatte in der globalen Linken\, von Norbert Schepers vom November 2014.
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SUMMARY:Grüner Wasserstoff aus Namibia - ein neues Kapitel deutscher Kolonialgeschichte?
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion mit Paul Thomas und Tjipura Unaune Tjipura\nMontag\, 6. Oktober 2025\, um 19 Uhr in Bremen\, im Übersee-Museum am Hauptbahnhof \nVom 1. bis 15. Oktober veranstalten Attac Deutschland und die Rosa-Luxemburg-Stiftung die Speakers Tour „Grüner Wasserstoff aus Namibia – ein neues Kapitel deutscher Kolonialgeschichte?“ in zehn Städten. Die Veranstaltungen beleuchten das geplante Wasserstoffprojekt „Hyphen“ in Süd-Namibia und die Wasserstoffstrategie der Bundesregierung kritisch. Im Fokus stehen die Perspektiven der betroffenen namibischen Bevölkerung\, die durch Paul Thomas (Mitglied der Nama Traditional Leaders Association) und Tjipura Unaune Tjipura von der Organisation Social Economic Justice Trust vertreten wird. \nDas Großprojekt „Hyphen“ im Süden Namibias soll grünen Wasserstoff für die Energiewende in die reichen Länder des Nordens liefern. So plant beispielsweise der deutsche Energiekonzern RWE jährlich 300.000 Tonnen Ammoniak\, welches über eine chemische Reaktion aus Wasserstoff gewonnen wird\, aus der „Hyphen“-Anlage zu beziehen.   Für die Veranstalter:innen trägt das „Hyphen“-Projekt neokoloniale Züge. Die Pläne bereiten der namibischen Bevölkerung sowie lokalen zivilgesellschaftlichen Kräften große Sorgen: Unter anderem soll der Hafen von Lüderitz vor der Haifischinsel („Shark Island“) massiv ausgebaut werden. An dieser Stelle errichteten Truppen während der deutschen Kolonialherrschaft das erste Konzentrationslager\, in dem sie Schätzungen zufolge bis zu 4.000 Menschen der Volksgruppen Nama und Ovaherero auf brutale Weise ermordeten. Der Gedenkort ist durch die Ausbaupläne direkt bedroht. Auch bei der Entscheidung für das Projekt und dessen Umsetzung wird die lokale Bevölkerung nicht beteiligt. Alles geschieht intransparent und ohne eine Risikoanalyse. Bedenken hinsichtlich weitreichender Umweltauswirkungen werden ignoriert. \nDie Veranstaltungen sollen das Bewusstsein für die Kolonialgeschichte Namibias schärfen und zu einer ernsthaften Auseinandersetzung mit den dort begangenen Verbrechen und dem Völkermord anregen. Angesichts der deutschen Kolonialherrschaft tragen insbesondere deutsche Projekte wie die Beteiligung an „Hyphen“ Verantwortung dafür\, die Reproduktion kolonialer Konzepte in Namibia zu vermeiden. \nBlick von der Haifischinsel auf die Küste\, Lüderitz\, Region Karas\, Namibia. Im Bild: Paul Thomas (oben) und Tjipura Unaune Tjipura (unten)CC BY-SA 4.0\, Shark Island Foto: Zairon / Wikimedia Commonshttps://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=72162136 \nPaul Thomas ist Sprecher der Namas Traditional Leaders Association (NTLA). Die NTLA ist die Dachorganisation der traditionellen Führungen des Nama-Volkes in Namibia. Sie vertritt die Interessen der Nama weltweit und setzt sich vor allem für wiedergutmachende Gerechtigkeit im Zusammenhang mit dem Völkermord an den Nama durch das Deutsche Kaiserreich ein. \nTjipura Unaune Tjipura arbeitet für die namibische Organisation Economic Social Justice Trust(ESJT) und beschäftigt sich eingehend mit dem Hyphen-Projekt. Der ESJT wurde von einer Gruppe von Aktivist:innen gegründet\, die sich für die Förderung des Kampfes für wirtschaftliche und soziale Gerechtigkeit in Namibia einsetzen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Verbesserung der Rechte wirtschaftlich und sozial ausgegrenzter Namibier und einer gerechten Verteilung der Ressourcen im Land. \n \nDie Speakers Tour wird von der Attac-Projektgruppe „H2-Namibia“ organisiert\, die Teil der bundesweiten Attac-Kampagne „RohstoffEnergieHunger“ ist. Kooperationspartner sind die Rosa-Luxemburg-Stiftung\, Medico International\, Powershift und die Werkstatt Ökonomie. Unterstützt wird die Speakers Tour von Brot für die Welt\, der Stiftung Umverteilen und dem Katholischen Fonds. \nVeranstalter:innen in Bremen: Attac Bremen\, Bremer Informationszentrum Menschenrechte und Entwicklung (biz)\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen u.a.
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SUMMARY:Arbeitskreis Internationalismus
DESCRIPTION:Arbeitskreis zu Internationalismus und linker Außen- und Sicherheitspolitik \nNächstes Treffen am Mittwoch\, 8. Oktober 2025\, diesmal um 17 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Wir bitten um Anmeldung! \nAngesichts der Kriege und Konflikte der letzten zwei Jahrzehnte (siehe insbesondere in Syrien ab 2011 und im Irak ab 2013\, in Mali ab 2013\, ISAF-Abzug aus Afghanistan 2021\, sowie die russischen Aggressionen u.a. gegen Tschetschenien\, Moldau\, Georgien und die Ukraine) und den Verschiebungen im internationalen System hat sich in einem Teil der Linken die Überzeugung verstärkt\, dass es einer Neubegründung linker Positionen in diesem Feld bedarf. Die russische Vollinvasion gegen die Ukraine 2022 und die darauf folgenden\, teilweise scharfen Debatten auch in der gesellschaftlichen Linken verweisen auf das in der Vergangenheit offenbar ungenügend weiter entwickelte Politikfeld Linke Außen- und Sicherheitspolitik. Wir wollen uns gemeinsam den Stand der aktuellen linken Debatte anschauen und einige Aspekte diskutieren\, wohin sich die außen- und sicherheitspolitischen Positionierungen der Linken bewegen könnten. \nDieser Arbeitskreis hat sich im Frühjahr 2025 aus den Debatten in unseren Rosalux jour fixe-Veranstaltungen zum Thema gegründet (siehe Wo steht die Linke? – Drei Jahre Vollinvasion\, 11 Jahre Krieg in der Ukraine).\nAnmeldung für neue Teilnehmende bitte per Mail an internationalismus@rosalux.net; Rücksprache (auch wegen dem konkreten Thema des Abends) gerne direkt mit Norbert Schepers. \nAnsprechpartner: Norbert Schepers\, Politikwissenschaftler\, Leiter des Bremer Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Initiative. \nZitat von Walter Benjamin über die Rede vom Krieg am Panzermuseum Munster\, Foto: Norbert Schepers. \nMaterialien zum Thema: \nZur Debatte um Wehrpflicht und Kriegsdienstverweigerung – Positionspapier des Arbeitskreises Internationalismus der Rosa-Luxemburg-Initiative: „Position zur Aggression Russlands und zur Debatte um Wehrpflicht und Kriegsdienstverweigerung“\, vom Oktober 2025 \n«Europa muss auf eigenen Füßen stehen» – Interview bei der RLS mit Li Andersson vom finnischen Linksbündnis über die europäische Linke\, den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine und linke Positionen zur europäischen Sicherheitspolitik (Februar 2025). Ebenfalls ein Interview mit ihr bei der Schweizer Wochenzeitung WOZ: «Es ist eine historische Chance\, sich von den USA zu lösen» (Nr. 12 vom März 2025). \nLost in translation – Linke Positionen zu Ukrainekrieg\, europäischer Sicherheitspolitik und sich neu ordnender Welt gibt es einige – Versuch einer Sortierung\, von Jan Ole Arps in der Zeitschrift „analyse & kritik“ Nr. 713 (März 2025). \nSchwerpunkt Linke Sicherheitspolitik der rli vom Frühjahr 2024\, mit den Artikeln Der lange Weg zu einer linken Haltung zur NATO von Christoph Spehr und Kritische Überlegungen zur Außen- und Friedenspolitik der LINKEN von Friedhelm Grützner. \nWas folgt aus dem Krieg im Irak und in Syrien für die Linke? – Plädoyer für eine programmatische Debatte in der globalen Linken\, von Norbert Schepers vom November 2014.
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DESCRIPTION:Arbeitskreis zu Internationalismus und linker Außen- und Sicherheitspolitik \nNächstes Treffen am Freitag\, 17. Oktober 2025\, um 18 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Wir bitten um Anmeldung! \nAngesichts der Kriege und Konflikte der letzten zwei Jahrzehnte (siehe insbesondere in Syrien ab 2011 und im Irak ab 2013\, in Mali ab 2013\, ISAF-Abzug aus Afghanistan 2021\, sowie die russischen Aggressionen u.a. gegen Tschetschenien\, Moldau\, Georgien und die Ukraine) und den Verschiebungen im internationalen System hat sich in einem Teil der Linken die Überzeugung verstärkt\, dass es einer Neubegründung linker Positionen in diesem Feld bedarf. Die russische Vollinvasion gegen die Ukraine 2022 und die darauf folgenden\, teilweise scharfen Debatten auch in der gesellschaftlichen Linken verweisen auf das in der Vergangenheit offenbar ungenügend weiter entwickelte Politikfeld Linke Außen- und Sicherheitspolitik. Wir wollen uns gemeinsam den Stand der aktuellen linken Debatte anschauen und einige Aspekte diskutieren\, wohin sich die außen- und sicherheitspolitischen Positionierungen der Linken bewegen könnten. \nDieser Arbeitskreis hat sich im Frühjahr 2025 aus den Debatten in unseren Rosalux jour fixe-Veranstaltungen zum Thema gegründet (siehe Wo steht die Linke? – Drei Jahre Vollinvasion\, 11 Jahre Krieg in der Ukraine).\nAnmeldung für neue Teilnehmende bitte per Mail an internationalismus@rosalux.net; Rücksprache (auch wegen dem konkreten Thema des Abends) gerne direkt mit Norbert Schepers. \nAnsprechpartner: Norbert Schepers\, Politikwissenschaftler\, Leiter des Bremer Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Initiative. \nZitat von Walter Benjamin über die Rede vom Krieg am Panzermuseum Munster\, Foto: Norbert Schepers. \nMaterialien zum Thema: \nZur Debatte um Wehrpflicht und Kriegsdienstverweigerung – Positionspapier des Arbeitskreises Internationalismus der Rosa-Luxemburg-Initiative: „Position zur Aggression Russlands und zur Debatte um Wehrpflicht und Kriegsdienstverweigerung“\, vom Oktober 2025 \n«Europa muss auf eigenen Füßen stehen» – Interview bei der RLS mit Li Andersson vom finnischen Linksbündnis über die europäische Linke\, den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine und linke Positionen zur europäischen Sicherheitspolitik (Februar 2025). Ebenfalls ein Interview mit ihr bei der Schweizer Wochenzeitung WOZ: «Es ist eine historische Chance\, sich von den USA zu lösen» (Nr. 12 vom März 2025). \nLost in translation – Linke Positionen zu Ukrainekrieg\, europäischer Sicherheitspolitik und sich neu ordnender Welt gibt es einige – Versuch einer Sortierung\, von Jan Ole Arps in der Zeitschrift „analyse & kritik“ Nr. 713 (März 2025). \nSchwerpunkt Linke Sicherheitspolitik der rli vom Frühjahr 2024\, mit den Artikeln Der lange Weg zu einer linken Haltung zur NATO von Christoph Spehr und Kritische Überlegungen zur Außen- und Friedenspolitik der LINKEN von Friedhelm Grützner. \nWas folgt aus dem Krieg im Irak und in Syrien für die Linke? – Plädoyer für eine programmatische Debatte in der globalen Linken\, von Norbert Schepers vom November 2014.
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SUMMARY:Karl Marx\, Der achtzehnte Brumaire des Louis Bonaparte
DESCRIPTION:Wochenendseminar am 18.–19.10.2025 mit Moritz Zeiler /Anmeldung bitte unter mail@talpe.org„Hegel bemerkt irgendwo\, daß alle großen weltgeschichtlichen Tatsachen und Personen sich so zu sagen zweimal ereignen. Er hat vergessen hinzuzufügen: das eine Mal als große Tragödie\, das andre Mal als lumpige Farce.“ (Karl Marx)Linke hegten lange die Hoffnung\, dass Krisenzeiten gute Chancen für linke Organisierung und emanzipatorische Veränderung der Gesellschaft bieten. Dabei wurde oft der Fehler begangen\, von einem linken Monopol auf Kapitalismuskritik auszugehen. Doch auch rechte Bewegungen und Parteien nutzten und nutzen die Unzufriedenheit mit den herrschenden Verhältnissen und warben und werben für die Alternative einer anderen\, autoritäreren gesellschaftlichen Ordnung. Häufig waren und sind sie dabei erfolgreicher als die Linke – wie der historische Faschismus und Nationalsozialismus\, aber auch gegenwärtige autoritäre und faschistische Mobilisierungen und Wahlerfolge in zahlreichen Ländern zeigen.Karl Marx verfasste in seiner Schrift „Der achtzehnte Brumaire des Louis Bonaparte“ eine detaillierte Analyse des Scheiterns der Revolution von 1848 in Frankreich und dem folgenden Sieg der Konterrevolution. Bonapartes Diktatur beruhte auf der Unterstützung des Bürgertums und des Militärs\, genoss aber auch erhebliche Sympathie in  der übrigen Bevölkerung. Mit Schnaps und Wurst\, vor allem aber populistischer Agitation und charismatischer Führung mobilisierte Louis Bonaparte erfolgreich bäuerliche und („lumpen-“) proletarische Massen. \nIm zwanzigsten Jahrhundert diskutierten sozialdemokratische und kommunistische Linke\, ob sich der italienische Faschismus und der deutsche Nationalsozialismus mithilfe der Marxschen Bonapartismusschrift analysieren und Mussolini und Hitler sich als zeitgenössische Nachfolger Bonapartes begreifen lassen. Auch in den Einschätzungen aktueller autoritärer Entwicklungen weltweit finden sich vermehrt Bezüge auf den die Marxschen Text. Sind Trump\, Erdogan\, Orban etc. moderne Bonapartisten? \nIm Seminar werden Ausschnitte aus „Der achtzehnte Brumaire des Louis Bonaparte“ von Marx gelesen und diskutiert. Zudem werden Bonapartismustheorien von Otto Bauer und August Thalheimer sowie aktuelle Debatten einführend vorgestellt. \nMoritz Zeiler hat Geschichte und Politikwissenschaften studiert und ist Mitglied der Gruppe associazione delle talpe. Veröffentlichungen: Das Klima des Kapitals. Gesellschaftliche Naturverhältnisse und Ökonomiekritik\, Berlin 2022 (Herausgabe mit Valeria Bruschi)\, Materialistische Staatskritik. Eine Einführung\, Stuttgart 2017 sowie zusammen mit associazione delle talpe Herausgabe der Textsammlungen Staatsfragen. Einführungen in die materialistische Staatskritik\, Berlin 2009 sowie Maulwurfsarbeit I-VII\, Berlin/Bremen 2010- 2024. \nEine Veranstaltung von associazione delle talpe in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Initiative – Die Rosa-Luxemburg-Stiftung in Bremen. \nKarl-Marx-Monument in Chemnitz. Foto: Norbert Schepers
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SUMMARY:Musikalische Gewalt in den nationalsozialistischen Konzentrationslagern
DESCRIPTION:Lesung und Konzert mit Elisa Lapan\, Paul Schuberth und Thomas Ebermann\nDonnerstag\, 23. Oktober 2025\, um 19 Uhr in Bremen\, Kulturzentrum Kukoon im Buntentor \nDieser Abend widmet sich einer nach wie vor wenig beleuchteten Facette der NS-Geschichte. Zwar ist vielen die Funktion des Kulturlebens im Lager Theresienstadt oder die Geschichte des Liedes „Die Moorsoldaten“ bekannt. Anders verhält es sich jedoch mit solchen Aspekten\, die nicht unmittelbar mit beeindruckenden künstlerischen Leistungen oder Widerstand seitens der Häftlinge in Zusammenhang stehen. Diese Kehrseite spiegeln die Begriffe „musikalische Gewalt“ (Juliane Brauer\, Historikerin ) oder „musikalischer Sadismus“ (Alexander Kulisiewicz\, „Lagersänger“ und Historiker). Diese sind keine effektvolle Übertreibung: In den Händen der SS-Mannschaften geriet Musik zum Folterinstrument. Sei es in Form des gefürchteten Zwangssingens\, der Beschallung des Lagergeländes mit „nationalen Flötentönen“ oder der musikalischen Untermalung von Exekutionen. Wie Musik als Mittel des Terrors herhalten musste; wie sie in den Prozess der Vernichtung durch Arbeit eingespannt wurde\, ja ihn sogar reibungsloser funktionieren ließ; darüber will der Vortrag Auskunft geben. \nAusgehend vom scheinbar paradoxen Satz „In Auschwitz betrieben die Machthaber in gewisser Hinsicht eine Kulturförderung“ (Gabriele Knapp\, Historikerin) schließt der Vortrag mit Überlegungen darüber\, inwieweit gängige Vorstellungen von Kunst und Kultur angesichts des „musikalischen Sadismus“ an mögliche Grenzen stoßen. Zu einem Vortrag solchen Inhalts Musik zu spielen\, ist eine Gratwanderung. Sie darf nicht Balsam für die Seele nach den furchtbaren historischen Tatsachen sein. So spielen Elisa Lapan und Paul Schuberth\, manchmal als Kontrast\, manchmal aber zur Verdeutlichung\, Stücke von u.a. Józef Koffler\, Jean Wiener\, Hanns Eisler\, Paul Abraham. \nElisa Lapan: Vortrag\, Saxofon\nPaul Schuberth: Text\, Vortrag\, Akkordeon\nThomas Ebermann: Vortrag\, Lesung \nIn den Mitteilungen der Alfred Klahr Gesellschaft findet sich ein Beitrag von Paul Schuberth zum Thema musikalische Gewalt in den Lagern: https://www.klahrgesellschaft.at/Mitteilungen/Schuberth_1_22.pdf \nPaul Schuberth (*1994) ist Akkordeonist. Neben Projekten wie „trio akk:zent“\, „Belofour“\, „Duo Vakkordeonioline“ tritt er u.a. mit Paul Gulda\, Otto Lechner\, Bratko Bibič\, Thomas Gansch\, Bertl Mütter\, Andrej Prozorov\, Christopher Haritzer\, Jelena Popržan auf. Nebenbei veröffentlicht er als Verfasser von Beiträgen zu kulturpolitischen und gesellschaftlichen Themen in Zeitschriften wie Augustin\, Versorgerin\, konkret\, Phase 2\, Volksstimme\, Jungle World. \nElisa Lapan (*1996) ist Saxofonistin\, Dirigentin und Musikpädagogin. Sie schloss ihre Bachelor Studien in klassischem Saxofon mit Schwerpunkt Jazzsaxofon an der ABPU in Linz ab und setzte ihren Master an der Royal Academy Of Music\, Aarhus (Dänemark)\, in Saxofon und Ensembleleitung fort. Elisa ist Mitglied bei SAX OF(F) ON und Orginel² & Saxobefont. Neben reger Konzerttätigkeit und erfolgreichen Teilnahmen bei Wettbewerben (Musica Juventutis\, 3. Platz beim internationalen Louis-Spohr Holzbläserwettbewerb in Kassel) ist sie als Saxofonlehrerin an der Musikschule der Stadt Linz tätig und hält Workshops zum Thema Soundpainting. \nThomas Ebermann ist Publizist\, zuletzt erschien von ihm Störung im Betriebsablauf\, Hamburg 2021 und Linke Heimatliebe. Eine Entwurzelung\, Hamburg 2019. In den letzten Jahren war er mit Bühnenaufführungen wie Heimat – Eine Besichtigung des Grauens (2019) und Herbert Marcuse – Der eindimensionale Mensch wird fünfzig (2014) in Bremen zu Gast. \nHans Bonarewitz\, der nach einem mißlungenen Fluchtversuch zum Tode verurteilt wurde\, auf dem Weg zur Hinrichtung (30.07.1942)\, vor ihm die Häftlingskapelle des KZ-Mauthausen. Rechts und links der Lagerstraße mußten die Mithäftlinge antreten.Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes\, Inventarnummer: 9348 \nVeranstalter:innen:\nassociazione delle talpe\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen\, Landeszentrale für politische Bildung Bremen\, Partnerschaft für Demokratie Bremen\, Kulturzentrum Kukoon \n(Nachholtermin für die wegen Krankheit ausgefallene Veranstaltung vom 24. Oktober 2024.)
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LOCATION:Kulturzentrum Kukoon\, Buntentorsteinweg 29-31\, Bremen\, Bremen\, 28201\, Deutschland
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