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SUMMARY:Arbeitskreis Internationalismus
DESCRIPTION:Arbeitskreis zu Internationalismus und linker Außen- und Sicherheitspolitik \nNächstes Treffen am Mittwoch\, 12. November 2025\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Wir bitten um Anmeldung! \nAngesichts der Kriege und Konflikte der letzten zwei Jahrzehnte (siehe insbesondere in Syrien ab 2011 und im Irak ab 2013\, in Mali ab 2013\, ISAF-Abzug aus Afghanistan 2021\, sowie die russischen Aggressionen u.a. gegen Tschetschenien\, Moldau\, Georgien und die Ukraine) und den Verschiebungen im internationalen System hat sich in einem Teil der Linken die Überzeugung verstärkt\, dass es einer Neubegründung linker Positionen in diesem Feld bedarf. Die russische Vollinvasion gegen die Ukraine 2022 und die darauf folgenden\, teilweise scharfen Debatten auch in der gesellschaftlichen Linken verweisen auf das in der Vergangenheit offenbar ungenügend weiter entwickelte Politikfeld Linke Außen- und Sicherheitspolitik. Wir wollen uns gemeinsam den Stand der aktuellen linken Debatte anschauen und einige Aspekte diskutieren\, wohin sich die außen- und sicherheitspolitischen Positionierungen der Linken bewegen könnten. \nDieser Arbeitskreis hat sich im Frühjahr 2025 aus den Debatten in unseren Rosalux jour fixe-Veranstaltungen zum Thema gegründet (siehe Wo steht die Linke? – Drei Jahre Vollinvasion\, 11 Jahre Krieg in der Ukraine).\nAnmeldung für neue Teilnehmende bitte per Mail an internationalismus@rosalux.net; Rücksprache gerne direkt mit Norbert Schepers. \nThema dieses Abends ist nochmal unsere Position zur Debatte um Wehrpflicht und KDV vor dem Hintergrund der Aggression Russlands. \nAnsprechpartner: Norbert Schepers\, Politikwissenschaftler\, Leiter des Bremer Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Initiative. \nZitat von Walter Benjamin über die Rede vom Krieg am Panzermuseum Munster\, Foto: Norbert Schepers. \nMaterialien zum Thema: \nZur Debatte um Wehrpflicht und Kriegsdienstverweigerung – Positionspapier des Arbeitskreises Internationalismus der Rosa-Luxemburg-Initiative: „Position zur Aggression Russlands und zur Debatte um Wehrpflicht und Kriegsdienstverweigerung“\, vom Oktober 2025 \n«Europa muss auf eigenen Füßen stehen» – Interview bei der RLS mit Li Andersson vom finnischen Linksbündnis über die europäische Linke\, den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine und linke Positionen zur europäischen Sicherheitspolitik (Februar 2025). Ebenfalls ein Interview mit ihr bei der Schweizer Wochenzeitung WOZ: «Es ist eine historische Chance\, sich von den USA zu lösen» (Nr. 12 vom März 2025). \nLost in translation – Linke Positionen zu Ukrainekrieg\, europäischer Sicherheitspolitik und sich neu ordnender Welt gibt es einige – Versuch einer Sortierung\, von Jan Ole Arps in der Zeitschrift „analyse & kritik“ Nr. 713 (März 2025). \nSchwerpunkt Linke Sicherheitspolitik der rli vom Frühjahr 2024\, mit den Artikeln Der lange Weg zu einer linken Haltung zur NATO von Christoph Spehr und Kritische Überlegungen zur Außen- und Friedenspolitik der LINKEN von Friedhelm Grützner. \nWas folgt aus dem Krieg im Irak und in Syrien für die Linke? – Plädoyer für eine programmatische Debatte in der globalen Linken\, von Norbert Schepers vom November 2014.
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SUMMARY:Stadtrundgang zur Geschichte des 09.11.1938 in Bremen
DESCRIPTION:Stadtrundgang mit Wanda Wybornia am 16.11.2025\, 14:00 Uhr\, Startpunkt: Ecke Obernstraße/Sögestraße in der Bremer InnenstadtBei diesem Stadtrundgang geht es um den 9.11.1938 in Bremen\, sowie um seine Vor- und Nachgeschichte. Gezeigt wird die Geschichte von Jüdinnen und Juden in Bremen und die Spuren\, die sie in dieser Stadt hinterlassen hat. Wir werden Orte ihrer Verfolgung und Vernichtung im Nationalsozialismus aufsuchen\, die mit dem 9.11. nur ihren vorläufigen Höhepunkt nahm. Ein Thema werden auch die Täter sein\, ihre Planungen\, ihr Vorgehen und ihre weitgehende Straffreiheit nach Ende des Nationalsozialismus. \nEine Veranstaltung von associazione delle talpe\, Rosa-Luxemburg- Initiative – Die Rosa-Luxemburg-Stiftung in Bremen\, Partnerschaft für Demokratie Bremen\, Monom Stiftung und Kulturnetz e.V. im Rahmen der Aktionswochen gegen Antisemitismus Bremen.
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SUMMARY:Umkämpfte Verkehrswende in Bremen und umzu
DESCRIPTION:Vorstellung und Diskussion einer Studie zu Strategien für eine mobilitätsgerechte Region\nMontag\, 17. November 2025\, um 18:30 Uhr in Bremen\, Neusi’s – Bike Repair Café in der Neustadt \nDie Mobilitätswende steckt im Stau. Um jeden kleinen Schritt muss gekämpft werden\, rechtspopulistische Gegenkampagnen\, Blockaden und Personalmangel in den Verwaltungen sowie fehlende finanzielle Mittel blockieren dringend benötigte Maßnahmen. Außerdem gibt es Versuche\, bereits umgesetzte oder begonnene Vorhaben wieder zurückzudrängen bzw. ihren Ausbau zu stoppen\, siehe Tempo-30-Regelungen\, Pop-up-Radwege\, Tramplanungen\, Busspuren und insbesondere Kiezblöcke. Trotz zahlreicher Widerstände und Rückschläge geht bzw. ging in einigen Städten und Regionen doch etwas voran\, darunter Berlin\, Thüringen und Bremen\, wo Die Linke zumindest zeitweise an der Regierung beteiligt war. \nWir wissen: Dort\, wo ein guter ÖPNV vorhanden ist\, geht die Pkw-Nutzung zurück. Das vermindert den sonst immer weiter zunehmenden automobilen Pendelverkehr. Straßenbahnen sind dabei das ökologisch und wirtschaftlich nachhaltigste Verkehrsmittel\, sie bedürfen jedoch eines langwierigen Prozesses der Planung und Durchsetzung. Schneller\, kurzfristig kostengünstiger und kaum konfliktbelastet (außer Busspuren) ist der Ausbau von Busverbindungen. Letztlich müssen\, so die vorliegende Analyse von Hendrik Sander zur Situation in Bremen und seinem Umland\, die bereits existierenden Kommunalverbünde auch in Zusammenarbeit mit der Bahn gestärkt werden. Der Verkehr endet eben nicht an den Verwaltungsgrenzen. Dies sowie die Probleme und Blockaden einer gerechten Mobilitätswende\, aber auch konkrete und konstruktive Möglichkeiten ihrer umfassenden Umsetzung zeigt der Autor einmal mehr detailliert und überaus kenntnisreich auf\, mit klaren Vorschlägen für eine politische Priorisierung. \nMit: \n\nHendrik Sander (Bauhaus-Universität Weimar\, Autor der Studie)\nKommentare von Anne Schierenbeck (Platz da!)\, Jens Rilke (afz · Quartiersmeisterei «Alte Bürger»)\, Angelika Schlansky (Fuss e.V.\, angefragt) und Nelson Janssen (MBB Die Linke)\nModeration: Mario Candeias (Rosa-Luxemburg-Stiftung\, Referent für sozialistische Transformationsforschung\, linke Strategien und Parteien)\n\nDie Studie: Umkämpfte Verkehrswende in Bremen und umzu. Strategien für eine mobilitätsgerechte Region\, von Hendrik Sander \nTitelbild der Studie Umkämpfte Verkehrswende in Bremen und umzu. Strategien für eine mobilitätsgerechte Region \nVeranstalter:innen:\nRosa-Luxemburg-Stiftung und Rosa-Luxemburg-Initiative
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SUMMARY:Olga Benario – Ein kurzes Leben im Dienst der Weltrevolution
DESCRIPTION:Lesung und Gespräch mit Christopher Kopper\nDienstag\, 18. November 2025\, um 19:30 Uhr in Bremen\, im Flux in der Weserburg\, Teerhof \nOlga Benario – Jüdin\, Kommunistin\, Agentin. Ihr Leben steht exemplarisch für den Kampf einer Frau\, die im „Zeitalter der Extreme“ gegen Faschismus\, Kapitalismus und Unterdrückung aufstand – und dafür mit dem Leben bezahlte.\nDer Historiker Christopher Kopper zeichnet in seiner Biografie „Olga Benario. Ein kurzes Leben im Dienst der Weltrevolution“ (2025)  das Bild einer Frau\, die sich den politischen und gesellschaftlichen Zwängen ihrer Zeit nicht unterordnete. Auf Grundlage neuer Quellen beleuchtet er Benarios Weg von der kommunistischen Jugendbewegung in Berlin-Neukölln über die Komintern bis in die Gefängnisse der Nazis. \nGerne möchten wollen wir gemeinsam darüber sprechen:\nWas können wir aus Biografien wie dieser für heutige feministische Kämpfe lernen?\nWie verbinden sich Klassenkampf\, Antifaschismus und Feminismus – damals wie heute?\nUnd welche Bedeutung haben Geschichten revolutionärer Frauen für unsere kollektive Erinnerung und Organisierung? \nWir freuen uns auf einen spannenden Abend mit dem Autor der Biografie „Olga Benario – Ein kurzes Leben im Dienst der Weltrevolution“\, Christopher Kopper. \nEintritt frei. Zugang Barrierefrei. \nSharePic Olga Benario Lesung \nVeranstalter:innen: \nFeministischer Streik Bremen und Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen 
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SUMMARY:Artist Talk: Mein Name ist Ausländer – Benim Adım Yabancı
DESCRIPTION:Lesung und Filmscreening mit Cana Bilir-Meier\nMittwoch\, 19. November 2025\, um 19 Uhr in Bremen\, Galerie K‘ im Ostertor-Viertel \nWir freuen uns\, im Rahmen der Ausstellung Angst vor der Tagesordnung Cana Bilir-Meier in der Galerie K‘ Bremen begrüßen zu dürfen. \nCana Bilir-Meier ist eine transmedial arbeitende Künstlerin und Filmemacherin\, deren künstlerische Praxis gesellschaftliche Fragen von (post-)migrantischer Erfahrung und Erinnerungskultur\, Rassismus\, kollektiven Identitäten und Empowerment berührt. Ihre filmische\, performative und textbasierte Arbeit verbindet intersektionale Perspektiven und bewegt sich an Schnittstellen von Archiv und Archäologie\, Medienreflexion und historischer Forschung. In ihren Filmen\, von denen wir eine Auswahl gemeinsam sehen werden\, widmet sich Cana Bilir-Meier verschiedenen Modi widerständigen Erinnerns und beleuchtet weniger behandelte Aspekte migrantischer Lebensrealitäten. \nCana Bilir-Meier ist Mitbegründerin der Initiative in Gedenken an Semra Ertan und Mit-Herausgeberin des Gedichtbandes Semra Ertan: Mein Name ist Ausländer – Benim Adım Yabancı (2020)\, aus dem sie an diesem Abend lesen wird. Die politische Aktivistin\, Arbeiterin und Lyrikerin Semra Ertan (1957-1982) war Bilir-Meiers Tante und schilderte in ihren Gedichten die Erfahrungen sogenannter Gastarbeiter in der BRD. Sie setzte ein Zeichen gegen den Rassismus und Klassismus in Deutschland – die auch heute noch unsere Gesellschaft durchziehen. Ausgehend von den verschiedenen künstlerischen Positionen\, ihren zeitlichen Kontexten und biografischen Einbettungen möchten wir diese Kontinuitäten diskutieren und gemeinsam mit dem Publikum ins Gespräch kommen. \nDer Abend umfasst eine Lesung aus dem Buch Mein Name ist Ausländer – Benim Adım Yabancı (2020)\, ein Filmscreening der Filme SEMRA ERTAN (2013) und EIN NEUES WORT (2025) sowie ein Gespräch mit der Künstlerin über ihre Arbeit\,\nmoderiert von Rosanna Umbach\, Kunstwissenschaftlerin am Mariann Steegmann Institut Kunst und Gender. \nFilmstill aus Cana Bilir-Meier: Ein neues Wort / A new Word\, 2025. \nVeranstalter:innen:\nAG Erste Generation Kunstgeschichte und Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen  \nMit freundlicher Unterstützung durch den Ulmer Verein für Kunst- und Kulturwissenschaften sowie den Senator für Kultur Bremen.
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SUMMARY:Verliebt. Verlobt. Verheiratet. Wir feiern 150 Jahre Schutzehe
DESCRIPTION:Schutzehen zu Zeiten des Nationalsozialismus\, der DDR und heute\nVortrag und Diskussion mit Pia Klemp \nVeranstaltung am Freitag\, 21. November 2025\, um 19 Uhr in Bremen\, in der KlimaWerkStadt in der Neustadt\nWorkshop am Samstag\, 22. November 2025 von 11 bis 17 Uhr in Bremen\, im BreSoC – Bremen Solidarity Center in der Neustadt \nDeutschland schiebt »im großen Stil« ab und neo-faschistische Deportationsfantasien sind unter dem Begriff „Remigration“ salonfähig geworden. Gleichzeitig werden die legalen Korridore\, um Migrierende und Flüchtende zu unterstützen\, systematisch verengt. Der Aufschwung der (neuen) Rechten scheint unaufhaltsam. Umso wichtiger ist es jetzt\, Verantwortung füreinander zu übernehmen. Lasst uns darum über Schutzehen sprechen! Was ist eine Schutzehe und wie funktioniert sie? Mit welchen Hürden und Hindernissen ist zu rechnen – wie sind sie zu überwinden? \nPia Klemp\, Antifaschistin\, Aktivistin und Autorin spricht mit uns über Schutzehen und stellt sich der Fragen aller Fragen: What’s love got to do with it?\nWeitere Informationen unter: www.schutzehe.org \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt. Vor Ort gibt es die Möglichkeit der Flüsterübersetzung. \nZusätzlich zu der Abendveranstaltung am Freitag\, bieten wir einen Workshop am Samstag von 11 bis 17 Uhr an\, im BreSoC\, Am Deich 45\, 28199 Bremen\, einem anderen Ort in der Neustadt. Dort gibt es Raum\, intensiver in das Thema einzusteigen und gemeinsam zu diskutieren. \nFür den Workshop am Samstag wird um Anmeldung gebeten: antiraunited@riseup.net \nPia Klemp auf der Brücke der Sea-Watch\, April 2018Foto: Ruben Neugebauer\, Sea-Watch.org via WikimediaCommons CC BY-SA 4.0 \nVeranstalter:innen:\nAntira United Bremen und Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen 
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DESCRIPTION:Schutzehen zu Zeiten des Nationalsozialismus\, der DDR und heute\nVortrag und Diskussion mit Pia Klemp \nVeranstaltung am Freitag\, 21. November 2025\, um 19 Uhr in Bremen\, in der KlimaWerkStadt in der Neustadt\nWorkshop am Samstag\, 22. November 2025 von 11 bis 17 Uhr in Bremen\, im BreSoC – Bremen Solidarity Center in der Neustadt \nDeutschland schiebt »im großen Stil« ab und neo-faschistische Deportationsfantasien sind unter dem Begriff „Remigration“ salonfähig geworden. Gleichzeitig werden die legalen Korridore\, um Migrierende und Flüchtende zu unterstützen\, systematisch verengt. Der Aufschwung der (neuen) Rechten scheint unaufhaltsam. Umso wichtiger ist es jetzt\, Verantwortung füreinander zu übernehmen. Lasst uns darum über Schutzehen sprechen! Was ist eine Schutzehe und wie funktioniert sie? Mit welchen Hürden und Hindernissen ist zu rechnen – wie sind sie zu überwinden? \nPia Klemp\, Antifaschistin\, Aktivistin und Autorin spricht mit uns über Schutzehen und stellt sich der Fragen aller Fragen: What’s love got to do with it?\nWeitere Informationen unter: www.schutzehe.org \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt. Vor Ort gibt es die Möglichkeit der Flüsterübersetzung. \nZusätzlich zu der Abendveranstaltung am Freitag\, bieten wir einen Workshop am Samstag von 11 bis 17 Uhr an\, im BreSoC\, Am Deich 45\, 28199 Bremen\, einem anderen Ort in der Neustadt. Dort gibt es Raum\, intensiver in das Thema einzusteigen und gemeinsam zu diskutieren. \nFür den Workshop am Samstag wird um Anmeldung gebeten: antiraunited@riseup.net \nPia Klemp auf der Brücke der Sea-Watch\, April 2018Foto: Ruben Neugebauer\, Sea-Watch.org via WikimediaCommons CC BY-SA 4.0 \nVeranstalter:innen:\nAntira United Bremen und Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen 
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SUMMARY:Ein neuer Mittlerer Osten?
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion mit Thomas von der Osten-Sacken\nSonntag\, 23. November 2025\, um 18 Uhr in Bremen\, Galerie K‘ im Ostertor-Viertel \nDie Lage im „Nahen Osten“ ändert sich schnell. Wer hätte je erwartet\, dass das Regime von Diktator Bashar al-Assad so schnell zusammenbricht? Aber das ist nur ein Aspekt der Situation in einer sehr unbeständigen Region. Regionale Mächte haben ebenso ein Wörtchen mitzureden wie europäische Länder\, Russland und die USA. Es ist nicht leicht zu verstehen\, wer mit wem gegen wen kämpft. Und obwohl die Geopolitik eine wichtige Rolle spielt\, sollte man nicht vergessen\, dass es in diesen Konflikten auch um Freiheit\, Selbstbestimmung und eine bessere Zukunft für Millionen von Menschen geht. Was ist die Agenda der Rebellen\, die das syrische Regime gestürzt haben? Und was können wir in anderen Teilen der Region erwarten? Was sollte Israel tun? \nThomas von der Osten-Sacken\, Direktor der deutsch-irakischen NGO WADI\, ist seit Anfang der neunziger Jahre im „Nahe Osten“ tätig. WADI unterstützt eine Vielzahl von Projekten zur Stärkung von Frauen und zivilgesellschaftlichen Bewegungen. Er wird über seine Erfahrungen sprechen\, darüber\, wie sich der „Nahe Osten“ verändert und was eine Perspektive für eine bessere Zukunft für alle in dieser Region sein könnte\, zerrissen von Krieg\, Diktatur\, Terrorismus und Massenmorden. \nThomas von der Osten-Sacken\, Foto: Sarkalar via Wikimedia Commons CC BY-SA 4.0 \nVeranstalter:innen:\nRosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen\, Junges Forum der DIG Bremen und Deutsch-Israelische Gesellschaft Bremen/Unterweser (DIG)
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SUMMARY:Deutsch-arabische Allianzen gegen das „Luxemburger Abkommen“
DESCRIPTION:Die erste antiisraelische Kampagne der Nachkriegszeit\nVortrag und Diskussion mit Ulrike Becker\nMittwoch\, 26. November 2025\, um 19 Uhr in Bremen\, Galerie K‘ im Ostertor-Viertel \nNur wenige Jahre nach dem Holocaust formierte sich in Deutschland eine Kampagne gegen den jüdischen Staat: die Proteste richteten sich gegen das Luxemburger Abkommen von 1952\, welches westdeutsche Entschädigungszahlungen an Israel regelte. In der Kampagne bildeten ehemalige Nationalsozialisten mit arabischen Nationalisten eine Allianz gegen Israel.\nDie Kampagne zeigt die transnationale Dimension des Antisemitismus in der Nachkriegszeit\, und ist ein anschauliches Beispiel dafür\, wie sich der Antisemitismus der NS-Zeit in israelbezogene Formen verwandelte. \nDer Vortrag fragt\, wie die deutsch-arabischen Netzwerke entstanden\, welche politischen und wirtschaftlichen Interessen sie verbanden und wie sich antisemitische Denkmuster in der Nachkriegszeit wandelten. Zugleich geht es um die Frage\, welche dieser Narrative bis heute in politischen und medialen Debatten über Israel fortwirken. \nDr. Ulrike Becker ist Historikerin und Program Director im Bereich Antisemitismus bei der Amadeu Antonio Stiftung. Sie ist außerdem im Vorstand des Mideast Freedom Forum Berlin und Research Fellow am Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS) an der katho in Aachen. 2024 erschien ihre Dissertation unter dem Titel „Nazis am Nil – die westdeutsch-ägyptischen Beziehungen der Nachkriegszeit im Schatten des Nationalsozialismus“ im Vandenhoeck und Ruprecht Verlag. \nSharePic zur VA Deutsch-arabische Allianzen gegen das „Luxemburger Abkommen“: Die erste antiisraelische Kampagne der NachkriegszeitVortrag und Diskussion mit Ulrike BeckerMittwoch\, 26. November 2025\, um 19 Uhr in Bremen\, Galerie K‘ \nVeranstalter:innen:\nJunges Forum der DIG Bremen\, Deutsch-Israelische Gesellschaft Bremen/Unterweser (DIG) und Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen
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SUMMARY:Alfred Sohn-Rethel\, Ökonomie und Klassenstruktur des deutschen Faschismus
DESCRIPTION:Wochenendseminar mit Moritz Zeiler am 29.–30.11.2025 / Infoladen\, St. Pauli-Str. 10-12\, 28203 Bremen / Anmeldung bitte unter mail@talpe.org \n \n\n\nAlfred Sohn-Rethels Analysen des Nationalsozialismus sind in den Worten der Herausgeber seiner Texte\, zu denen auch Johannes Agnoli zählt\, von besonderem Wert: „So gesehen ist es einer der folgenreichsten Zufälle für die Faschismus-Forschung\, dass ein marxistisch geschulter Wissenschaftler in den entscheidenden Jahren der Faschisierung quasi ungestört Einblick in wichtige interne Vorgänge und politische Überlegungen verschiedener Kapitalfraktionen erlangte und damit befähigt worden ist\, ihre ökonomische Interessenlage und ihre Schwierigkeiten theoretisch zu erfassen und mit empirischer Beweiskraft darzustellen\, wie diese die politische Tendenz zur faschistischen Diktatur vorangetrieben haben.“ Im Seminar werden gemeinsam Sohn-Rethels Überlegungen zu Krise und autoritärer Krisenlösung sowie zur Klassenstruktur des Nationalsozialismus gelesen und diskutiert. Zudem wird der Film „Stumpfe Sense – Scharfer Stahl. Bauern\, Industrie und Nationalsozialismus“ gezeigt\, der die Agrarkrise und rechten bäuerlichen Proteste in Schleswig-Holstein Ende der 1920er Jahre behandelt. Im Film wird auch Sohn-Rethel ausführlich interviewt. \nMoritz Zeiler hat Geschichte und Politikwissenschaften studiert und ist Mitglied der Gruppe associazione delle talpe. Veröffentlichungen: Das Klima des Kapitals. Gesellschaftliche Naturverhältnisse und Ökonomiekritik\, Berlin 2022 (Herausgabe mit Valeria Bruschi)\, Materialistische Staatskritik. Eine Einführung\, Stuttgart 2017 sowie zusammen mit associazione delle talpe Herausgabe der Textsammlungen Staatsfragen. Einführungen in die materialistische Staatskritik\, Berlin 2009 sowie Maulwurfsarbeit I-VII\, Berlin/Bremen 2010-2024. \nEine Veranstaltung von associazione delle talpe\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Die Rosa-Luxemburg-Stiftung in Bremen\, Partnerschaft für Demokratie Bremen.
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