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SUMMARY:Arbeitskreis Internationalismus
DESCRIPTION:Arbeitskreis zu Internationalismus und linker Außen- und Sicherheitspolitik \nNächstes Treffen am Mittwoch\, 3. Dezember 2025\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Wir bitten um Anmeldung! \nDiese Veranstaltung wurde vom Mittwoch\, 26. November verschoben auf den 3. Dezember 2025! \nAngesichts der Kriege und Konflikte der letzten zwei Jahrzehnte (siehe insbesondere in Syrien ab 2011 und im Irak ab 2013\, in Mali ab 2013\, ISAF-Abzug aus Afghanistan 2021\, sowie die russischen Aggressionen u.a. gegen Tschetschenien\, Moldau\, Georgien und die Ukraine) und den Verschiebungen im internationalen System hat sich in einem Teil der Linken die Überzeugung verstärkt\, dass es einer Neubegründung linker Positionen in diesem Feld bedarf. Die russische Vollinvasion gegen die Ukraine 2022 und die darauf folgenden\, teilweise scharfen Debatten auch in der gesellschaftlichen Linken verweisen auf das in der Vergangenheit offenbar ungenügend weiter entwickelte Politikfeld Linke Außen- und Sicherheitspolitik. Wir wollen uns gemeinsam den Stand der aktuellen linken Debatte anschauen und einige Aspekte diskutieren\, wohin sich die außen- und sicherheitspolitischen Positionierungen der Linken bewegen könnten. \nDieser Arbeitskreis hat sich im Frühjahr 2025 aus den Debatten in unseren Rosalux jour fixe-Veranstaltungen zum Thema gegründet (siehe Wo steht die Linke? – Drei Jahre Vollinvasion\, 11 Jahre Krieg in der Ukraine).\nAnmeldung für neue Teilnehmende bitte per Mail an internationalismus@rosalux.net; Rücksprache gerne direkt mit Norbert Schepers. \nThema dieses Abends: Die Lage im Sudan. \nAnsprechpartner: Norbert Schepers\, Politikwissenschaftler\, Leiter des Bremer Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Initiative. \nZitat von Walter Benjamin über die Rede vom Krieg am Panzermuseum Munster\, Foto: Norbert Schepers. \nMaterialien zum Thema: \nZur Debatte um Wehrpflicht und Kriegsdienstverweigerung – Positionspapier des Arbeitskreises Internationalismus der Rosa-Luxemburg-Initiative: „Position zur Aggression Russlands und zur Debatte um Wehrpflicht und Kriegsdienstverweigerung“\, vom Oktober 2025 \n«Europa muss auf eigenen Füßen stehen» – Interview bei der RLS mit Li Andersson vom finnischen Linksbündnis über die europäische Linke\, den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine und linke Positionen zur europäischen Sicherheitspolitik (Februar 2025). Ebenfalls ein Interview mit ihr bei der Schweizer Wochenzeitung WOZ: «Es ist eine historische Chance\, sich von den USA zu lösen» (Nr. 12 vom März 2025). \nLost in translation – Linke Positionen zu Ukrainekrieg\, europäischer Sicherheitspolitik und sich neu ordnender Welt gibt es einige – Versuch einer Sortierung\, von Jan Ole Arps in der Zeitschrift „analyse & kritik“ Nr. 713 (März 2025). \nSchwerpunkt Linke Sicherheitspolitik der rli vom Frühjahr 2024\, mit den Artikeln Der lange Weg zu einer linken Haltung zur NATO von Christoph Spehr und Kritische Überlegungen zur Außen- und Friedenspolitik der LINKEN von Friedhelm Grützner. \nWas folgt aus dem Krieg im Irak und in Syrien für die Linke? – Plädoyer für eine programmatische Debatte in der globalen Linken\, von Norbert Schepers vom November 2014.
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SUMMARY:Georges Bensoussan. Die Ursprünge des arabisch-israelischen Konflikts (1870 – 1950)
DESCRIPTION:## Die Veranstaltung heute Abend muss leider wegen Krankheit des Referenten entfallen! Wir bemühen uns um einen Nachholtermin. ## \nBuchvorstellung und Diskussion mit Alex Carstiuc\, 04.12.2025\, 19:00 Uhr\nKulturzentrum Kukoon\, Buntentorsteinweg 29\, 28201 Bremen \nAuf seiner Suche nach dem gesellschaftlichen Ursprung des damals noch arabisch-israelischen Konflikts geht Georges Bensoussan bis in die Zeit vor der ersten Alija zurück. Seine historische Untersuchung erschien 2023 in Frankreich. Er betrachtet einen historischen Abschnitt\, der sich vom Jahr 1870 bis zum Ende des Unabhängigkeitskriegs und den ersten Waffenstillstandsabkommen Israels mit seinen arabischen Nachbarstaaten 1949 erstreckt. Er zeigt dabei\, dass der alte Jischuv bereits vor der Einwanderung osteuropäischer Zionist*innen den Kern einer von Europa inspirierten Nationalbewegung bildet. Während sich für die dortigen Jüdinnen und Juden schon früh der Weg hin zu einer modernen Gesellschaft mit entsprechenden Institutionen und Organisationen abzeichne\, seidie überwiegende Mehrheit der arabischen Bevölkerung durch die clanbasierte und durch Tradition und Religion gebundene Herrschaft in ihrer gesellschaftlichen Entwicklung gehemmt. Schon bald stünden sich nach Bensoussan zwei kulturell und gesellschaftlich deutlich differierende Gesellschaften bis zur offenen Feindschaft gegenüber. Bensoussan argumentiert\, dass sich die Dynamik des arabisch-israelischen Konflikts nur mit einer Vorstellung von gesellschaftlichem Fortschritt verstehen lässt – viel besser als die üblichen Erklärungsmodelle wie Nationalismus\, Imperialismus\, Kolonialismus. Der Übersetzer Alex Carstiuc stellt die Thesen des Buches vor und gibt einen Überblick über die Rezeption. \nGeorges Bensoussan\, geboren 1952 in Ahfir\, stammt aus einer alteingesessenen jüdischen Familie in Marokko\, die nach Frankreich auswandern musste. Er ist Chefredakteur der Zeitschrift Revue d’histoire de la Shoah und verantwortlich für die Publikationen des Mémorial de la Shoah hin Paris. Als Historiker hat er sich mit zahlreichen Werken zur Geschichte der Shoah\, des Zionismus und der Jüdinnen und Juden in der arabischen Welt international einen Namen gemacht. Auf Deutsch liegt bisher lediglich der Band Die Juden der arabischen Welt. Die verbotene Frage (2019) vor. \nAlex Carstiuc ist Historiker\, Herausgeber und Mitübersetzer der Memoiren Léon Poliakovs. Er übersetzte Annette Wieviorkas Werk 1945. Als die Amerikaner die Lager entdeckten (Edition Tiamat Herbst 2021).Mit Jonas Empen Übersetzung von Georges Bensoussan: Die Ursprünge des arabisch-israelischen Konflikts (1870 – 1950). \n\n\nGeorges Bensoussan\, Die Ursprünge des arabisch-israelischen Konflikts (1870 – 1950). ça ira-Verlag: Freiburg (April 2026). Aus dem Französischen von Alex Carstiuc und Jonas Empen. \n\nEine Veranstaltung von associazione delle talpe\, Rosa-Luxemburg- Initiative – Die Rosa-Luxemburg-Stiftung in Bremen\, Partnerschaft für Demokratie Bremen\, Monom Stiftung\, Kulturzentrum Kukoon und Kulturnetz e.V. im Rahmen der Aktionswochen gegen Antisemitismus Bremen.
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SUMMARY:Ernst Fraenkel: Der Doppelstaat
DESCRIPTION:Wochenendseminar mit Moritz Zeiler am 06.–07.12.2025 / Anmeldung bitte unter mail@talpe.org \nDer Doppelstaat von Ernst Fraenkel ist ein besonderes Werk\, da es die einzige umfangreiche kritische Studie über die nationalsozialistische Herrschaft darstellt\, die nicht aus der Distanz des Exils verfasst wurde. 1933 untersagte das nationalsozialistische Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums und andere Gesetze Menschen jüdischer Herkunft und Mitgliedern linker Parteien die Ausübung ihrer Berufe. Aufgrund einer Sonderregelung\, die seine Teilnahme am Ersten Weltkrieg betraf\, konnte Fraenkel dennoch als Jude und Sozialdemokrat als einer von wenigen betreffend weiter als Anwalt arbeiten. Er nutzte seine Prozessbeobachtungen und die Lektüre nationalsozialistischer Rechtsschriften\, um eine detaillierte Analyse von Staat und Recht im Nationalsozialismus zu erarbeiten. Nach seiner Emigration veröffentlichte er in den USA 1941 The Dual State. Das Buch wurde nach seinem Erscheinen im englischsprachigen Raum durchweg positiv besprochen\, in Deutschland wurde Fraenkels Doppelstaat hingegen lang kaum registriert. Erst 1974 Jahre erfolgte die Veröffentlichung in deutscher Sprache. \nDie nationalsozialistische Herrschaft unterteilte sich nach Fraenkel in zwei zentrale Bereiche: Normenstaat und Maßnahmenstaat. Im Normenstaat galt die Herrschaft des Rechts\, wodurch das Funktionieren der kapitalistischen Ökonomie und das Recht auf Eigentum garantiert wurde. Im Maßnahmenstaat hingegen setzen die herrschenden nationalsozialistischen Eliten ihre Interessen mit Gewalt und Willkür durch. Die Parole „Recht ist\, was dem deutschen Volke nützt“ drückte Fraenkel zufolge die nationalsozialistische Ablehnung abstrakter und allgemeiner gültiger Rechtsprinzipien zugunsten eines exklusiven Rechtsverständnisses aus\, das nur Gültigkeit für die deutsche „Volksgemeinschaft“ besaß. Durch den Ausschluss der Jüdinnen und Juden aus der normenstaatlichen Sphäre des Rechts versuchten das nationalsozialistische Regime die deutsche Gesellschaft gewaltsam zu homogenisieren und damit ihr Ideal der „Volksgemeinschaft“ zu realisieren. \nMit dem Seminar soll ein Überblick über die zentralen Thesen von Fraenkels Studie gegeben und diese mit zeitgenössischen linken Faschismusinterpretationen verglichen werden. Zudem soll diskutiert werden\, inwiefern seine Analysen auch einen Beitrag für ein besseres Verständnis aktueller autoritärer Tendenzen liefern können. Es werden gemeinsam Textausschnitte gelesen und diskutiert. \nMoritz Zeiler hat Geschichte und Politikwissenschaften studiert und ist Mitglied der Gruppe associazione delle talpe. Veröffentlichungen: Das Klima des Kapitals. Gesellschaftliche Naturverhältnisse und Ökonomiekritik\, Berlin 2022 (Herausgabe mit Valeria Bruschi)\, Materialistische Staatskritik. Eine Einführung\, Stuttgart 2017 sowie zusammen mit associazione delle talpe Herausgabe der Textsammlungen Staatsfragen. Einführungen in die materialistische Staatskritik\, Berlin 2009 sowie Maulwurfsarbeit I-VII\, Berlin/Bremen 2010- 2024.
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DESCRIPTION:Filmvorführung\nDienstag\, 9. Dezmeber 2025\, um 20:30 Uhr in Bremen\, im Kino City 46 in der Bahnhofsvorstadt\n \nWas kann man machen\, wenn Schwangerschaftsabbrüche nicht nur nicht legalisiert\, sondern wieder immer weiter kriminalisiert werden? Die Ärztin Rebecca Gomperts\, die der Dokumentarfilm VESSEL begleitet\, fand eine ganz besondere Antwort: Schwangerschaftsabbrüche auf einem Schiff\, in internationalen Gewässern. Aus dieser ungewöhnlichen Idee entstand eine globale Initiative\, die ungewollt Schwangere befähigt\, selbstbestimmt und unabhängig von lokalen Gesetzen über ihren Körper zu entscheiden. VESSEL zeigt den Weg von einer Vision auf hoher See hin zu einem internationalen Netzwerk für sichere und legale Schwangerschaftsabbrüche. \nGezeigt wird der Film von Pro Choice* Bremen in Kooperation mit dem City 46 und der Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen. Pro Choice* Bremen ist eine feministische Gruppe\, die sich theoretisch und praktisch mit Themen der reproduktiven Gerechtigkeit auseinandersetzt. \nNach dem Film besteht die Möglichkeit\, im Foyer des Kinos miteinander ins Gespräch zu kommen. \nVeranstalter:innen:\nPro Choice* Bremen\, City 46 und Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen \nPlakat Dokumentarfilm VESSEL
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SUMMARY:Closing Day
DESCRIPTION:Mittwoch\, 10. Dezember 2025\, von 13 bis 19 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt \nEs hat alles nichts genutzt\, die Rosa-Luxemburg-Stiftung (RLS) hält an der Schließung des Bremer RLS-Büros zum Jahresende fest. (Protest dagegen siehe z.B. diese Resolution von Christoph Spehr.) Das ist nach über 26 Jahren unserer Arbeit ein herber Rückschlag\, und uns weiterhin unverständlich. \nUnser Verein Rosa-Luxemburg-Initiative als die Bremer Landesstiftung der RLS arbeitet ehrenamtlich weiter und zieht mit der Geschäftsstelle des Vereins im Dezember in das Haus der Zivilgesellschaft Am Deich 45 um. \nWir machen weiter und sind selbstverständlich weiterhin für Projekte der politischen Bildung in Bremen ansprechbar\, haben allerdings mit der Schließung des Bremer RLS-Büros zum 31.12.2025 künftig keine Hauptamtlichkeit mehr in Bremen. Deshalb bitten wir darum\, alle sonstigen Anfragen zur bundes- und weltweiten Arbeit der Rosa-Luxemburg-Stiftung ab Januar 2026 an das Regionalbüro der RLS in Hannover zu richten\, welches künftig mitverantwortlich für das Land Bremen sein soll. \nZum Abschied vom Stiftungsbüro Am Wall 149/150 halten wir am 10. Dezember einen Closing Day ab\, für alle\, die sich von uns persönlich verabschieden wollen. Kommt vorbei\, Trost und Mitbringsel aller Art willkommen! \nVorstand und Geschäftsführung der Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen  \nTwilight Schillig. Foto: Norbert Schepers \nPS.\nWer für uns Spenden möchte\, kann das übrigens auch über PayPal tun: https://paypal.me/rosaluxbremen\nNoch besser geeignet ist dafür eine Überweisung auf unser Konto bei der Sparkasse Bremen\, da hier deutlich weniger Gebühren anfallen. Die IBAN teilen wir aus Sicherheitsgründen auf direkte Anfrage mit.
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SUMMARY:Moishe Postone: Antisemitismus und Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Wochenendseminar mit Moritz Zeiler am 13.–14.12.2025 / Infoladen\, St. Pauli-Str. 10-12\, 28203 Bremen / Anmeldung unter: mail@talpe.org \n  \n\n\nMoishe Postones AufsatzAntisemitismus und Nationalsozialismus umfasst zwar lediglich 30 Seiten\, lieferte aber wichtigere Impulse für linke Debatten als unzählige Bücher und Studien. Postones Text bietet eine neue Interpretation von Antisemitismus\, Antikapitalismus und Nationalsozialismus. Er kritisiert eine verbreitete linke Interpretation der nationalsozialistischen Herrschaft als simplen Ausdruck von Klassenherrschaft und Antikommunismus und betont die zentrale Rolle des Antisemitismus und der Vernichtung des europäischen Judentums für ein Verständnis des Nationalsozialismus. Antisemitismus interpretiert er im Kontrast zu verbreiteten linken Auffassungen nicht als Variante des Rassismus\, sondern als Ausdruck eines reaktionären Antikapitalismus. Postones Thesen liefern wichtige Anregungen für eine kritische Analyse von Nationalsozialismus und Antisemitismus\, aber auch von antiemanzipatorischen Formen des Antikapitalismus und eines Antisemitismus von links – sowohl historisch wie aktuell. Im Seminar wird der Aufsatz gemeinsam gelesen und diskutiert. Zur besseren Einordnung des Textes wird es ergänzende Exkurse zu folgenden Themen geben: Linke Faschismustheorien und Analysen des Nationalsozialismus; Antisemitismus und Antizionismus; Geschichte der Neuen Linken; Kritik der politischen Ökonomie von Karl Marx.Moritz Zeiler hat Geschichte und Politikwissenschaften studiert und ist Mitglied der Gruppe associazione delle talpe. Veröffentlichungen: Das Klima des Kapitals. Gesellschaftliche Naturverhältnisse und Ökonomiekritik\, Berlin 2022 (Herausgabe mit Valeria Bruschi)\, Materialistische Staatskritik. Eine Einführung\, Stuttgart 2017sowie zusammen mitassociazione delle talpe Herausgabe der Textsammlungen Staatsfragen. Einführungen in die materialistische Staatskritik\, Berlin 2009sowie Maulwurfsarbeit I-VII\, Berlin/Bremen 2010- 2024. \nEine Veranstaltung von associazione delle talpe\, Rosa-Luxemburg- Initiative – Die Rosa-Luxemburg-Stiftung in Bremen\, Partnerschaft für Demokratie Bremen\, Monom Stiftung und Kulturnetz e.V. im Rahmen der Aktionswochen gegen Antisemitismus Bremen. \n\n\n\n 
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SUMMARY:An Evening with Maksym Butkevych - Ein Abend mit Maksym Butkewytsch
DESCRIPTION:An Evening with Maksym Butkevych\, laureate of the Václav Havel Human Rights Prize\nFriday\, December 19th\, at 6 p.m. in Bremen\, EuropaPunktBremen\, Haus der Bürgerschaft\, city centre \nThe event will be held in English. / Die Veranstaltung findet auf Englisch statt\, Ankündigungen in deutscher\, ukrainischer und russischer Sprache weiter unten. \nMaksym Butkevych was long known in Ukraine and abroad for his human rights activism\, his critical journalism\, his pacifist and antifascist beliefs\, and his role among the Ukrainian anarchist community. \nAfter the Russian full-scale invasion of Ukraine\, he went to the army to fight against the encroaching Russian occupation. In June 2022 in Eastern Ukraine he was captured as a prisoner of war\, was tortured into confession then sentenced to 13 years in prison. After 28 months in prison in occupied Luhansk Oblast\, Butkevych was released in a prisoner swap in October 2024. Since his release\, he has stayed very active. He has spoken out at events and met with politicians in various countries\, published a book\, continued writing\, and received the Václav Havel Human Rights Prize for outstanding civil society action. \nMaksym Butkevych will share more on his personal imprisonment story\, providing insights to the psyche of his Russian captors\, and speak about his activism\, his political beliefs\, solidarity and the international left and introduce the German print of his book “Am Richtigen Platz” (2024\, Anthea). The event will be held in English. \n \nEin Abend mit Maksym Butkewytsch\, Preisträger des Václav-Havel-Menschenrechtspreises\nFreitag\, 19. Dezember 2025\, um 18 Uhr in Bremen\, EuropaPunktBremen\, Haus der Bürgerschaft\, Stadtmitte \nMaksym Butkevych war in der Ukraine und darüber hinaus lange Zeit bekannt für seinen Einsatz für Menschenrechte\, seinen kritischen Journalismus\, seine pazifistischen und antifaschistischen Überzeugungen und seine Rolle in der ukrainischen anarchistischen Szene. \nNach dem russischen Einmarsch in die Ukraine schloss er sich der ukrainischen Armee an\, um gegen die immer weiter vordringende russische Besatzung zu kämpfen. Im Juni 2022 wurde er in der Ostukraine als Kriegsgefangener gefangen genommen\, durch Folter zu einem Geständnis gezwungen und zu 13 Jahren Gefängnis verurteilt. Nach 28 Monaten Haft im besetzten Gebiet Luhansk wurde er im Oktober 2024 im Zuge eines Gefangenenaustauschs freigelassen. Seit seiner Freilassung\, ist er sehr aktiv geblieben. Er hat bei Veranstaltungen das Wort ergriffen und sich mit Politiker*innen verschiedener Länder getroffen; er hat ein Buch veröffentlicht\, weiter geschrieben und wurde mit dem Václav-Havel-Menschenrechtspreis für herausragendes zivilgesellschaftliches Engagement geehrt. \nMaksym Butkevych wird in der Veranstaltung über seine persönlichen Hafterfahrungen berichten und Einblicke in die Psyche seiner russischen Entführer geben. Er spricht mit uns über seinen Aktivismus\, seine politischen Ansichten\, Solidarität und die internationale Linke. Außerdem wird er die deutsche Ausgabe seines Buches „Am Richtigen Platz“ (2024\, Anthea) vorstellen. Die Veranstaltung findet auf Englisch statt. \nVeranstalter:innen:\nRosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen\, Antikriegskollektiv der Russländer*innen in Bremen\, Forschungsstelle Osteuropa (FSO) an der Universität Bremen\, Unterstützungskomitee Bremen\, in Kooperation mit dem EuropaPunktBremen. \nMaksym Butkewytsch bei einem Treffen mit Menschenrechtsverteidiger:innen in Kyjiw\, am 25. November 2024. Foto: Olexij Arunjan\, Graty; via Wikimedia Commons \nЗустріч із Максимом Буткевичем \nЗустріч із Максимом Буткевичем\, лауреатом Премії імені Вацлава Гавела за видатні заслуги у захисті прав людини в Європі та за її межами.\nП’ятниця\, 19 грудня\, 18:00\, Бремен\, EuropaPunktBremen\, Haus der Bürgerschaft\, центр міста \nМероприятие проходитиме англійською мовою. \nМаксим Буткевич довгий час був відомий в Україні та за її межами завдяки своїй правозахисній діяльності\, критичній журналістиці\, пацифістським і антифашистським переконанням\, а також активній ролі в українському анархістському русі. \nПісля повномасштабного вторгнення Росії в Україну він приєднався до української армії\, щоб захищати країну від російської окупації. У червні 2022 року на сході України він потрапив у полон\, був підданий тортурам з метою вибити зізнання та засуджений до 13 років позбавлення волі. Провівши 28 місяців у ув’язненні на окупованій території Луганської області\, Буткевич був звільнений у жовтні 2024 року в рамках обміну полоненими. \nЗ моменту звільнення він залишається надзвичайно активним: виступає на міжнародних заходах\, зустрічається з політиками різних країн\, публікує книги та продовжує журналістську діяльність. У 2025 році він був удостоєний Премії імені Вацлава Гавела за видатний внесок у розвиток громадянського суспільства. \nНа майбутній зустрічі Максим Буткевич розповість про свій особистий досвід ув’язнення\, поділиться спостереженнями про психологію своїх російських захопників і обговорить свою правозахисну діяльність\, політичні переконання\, солідарність та міжнародний лівий рух. Крім того\, він представить німецьке видання своєї книги «Am Richtigen Platz» (2024\, Anthea). \nМероприятие проходитиме англійською мовою. \n \nВстреча с Максимом Буткевичем \nВстреча с Максимом Буткевичем\, лауреатом Премии имени Вацлава Гавела за выдающиеся заслуги по защите прав человека в Европе и за ее пределами.\nПятница\, 19 декабря\, 18:00\, Бремен\, EuropaPunktBremen\, Haus der Bürgerschaft\, центр города \nМероприятие будет проходить на английском языке. \nМаксим Буткевич долгое время был известен в Украине и за ее пределами благодаря своей правозащитной деятельности\, критической журналистике\, пацифистским и антифашистским убеждениям\, а также активной роли в украинском анархистском движении. \nПосле полномасштабного вторжения России в Украину он присоединился к украинской армии\, чтобы защищать страну от российской оккупации. В июне 2022 года на востоке Украины он был пленен\, подвергнут пыткам с целью выбить признание и приговорён к 13 годам лишения свободы. Проведя 28 месяцев в заключении на оккупированной территории Луганской области\, Буткевич был освобожден в октябре 2024 года в рамках обмена пленными. \nС момента освобождения он остается чрезвычайно активным: выступает на международных мероприятиях\, встречается с политиками разных стран\, публикует книги и продолжает работать как журналист. В 2025 году он был удостоен Премии имени Вацлава Гавела за выдающийся вклад в развитие гражданского общества. \nНа предстоящей встрече Максим Буткевич расскажет о своем личном опыте заключения\, поделится наблюдениями о психологии своих российских захватчиков и обсудит свою правозащитную деятельность\, политические убеждения\, солидарность и международное левое движение. Кроме того\, он представит немецкое издание своей книги «Am Richtigen Platz» (2024\, Anthea). \nМероприятие будет проходить на английском языке.
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