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SUMMARY:Zerfall – wie soziale Ungerechtigkeit uns kaputt macht
DESCRIPTION:Lesung und Gespräch mit Julia Schramm\nFreitag\, 9. Januar 2026\, um 19:30 Uhr in Bremen\, im Theater im Volkshaus in Utbremen \nLeider müssen wir auf den Ausfall dieser Veranstaltung mit Julia Schramm hinweisen. Die Referentin konnte aus gesundheitlichen Gründen nicht anreisen\, wir werden die Veranstaltung jedoch in einigen Monaten nachholen. \nSoziale Ungerechtigkeit zerstört unsere Gesellschaft. Ihr Gift dringt in unsere Gedanken und Gefühle ein\, zerschlägt Beziehungen\, nährt Hass\, Hetze – und ebnet den Aufstieg faschistischer Kräfte. Sie bedeutet Ausgrenzung\, Entrechtung und Ausbeutung für viele und isolierten und entrückten Reichtum für wenige. Sie bedeutet den Zerfall unserer Menschlichkeit. \nIn ihrem neuen Buch „Zerfall – wie soziale Ungerechtigkeit uns kaputt macht“ (Trabanten Verlag\, Berlin 2025) nähert sich Julia Schramm in persönlicher\, poetischer und politischer Sprache den Bruchlinien unserer Zeit. Sie verknüpft Philosophie\, Popkultur und Politikwissenschaft zu einem eindringlichen Essay über die zerstörerische Kraft sozialer Ungleichheit – und formuliert einen leidenschaftlichen Appell für Gerechtigkeit und Menschlichkeit. \nIm Salon im Volkshaus wollen wir mit der Autorin unter anderem diskutieren\, welche gesellschaftlichen Kräfte ein Interesse an der Beseitigung der Ungerechtigkeit haben\, wie sich diese verbünden können und welche Formen der Solidarität unter heute nötig und möglich sind. \nJulia Schramm trat 2009 der Piratenpartei bei und wechselte 2016 zur Partei DIE LINKE. Von 2014 bis Anfang 2017 arbeitete sie als Referentin und Redakteurin für die Amadeu Antonio Stiftung\, bevor sie von 2017 bis 2024 für den Fraktionsvorstand der Bundestagsfraktion der Partei DIE LINKE tätig wurde. Von 2021 bis 2022 war sie zudem Mitglied im Parteivorstand der Partei. Aktuell lebt und arbeitet sie in Berlin\, wo sie einen Masterstudiengang in Allgemeiner und Vergleichender Literaturwissenschaft absolviert. Ihre Bücher\, wie „Klick mich“ und „50 Shades of Merkel“ haben einiges Aufsehen erregt\, das vorletzte Werk „Es muss Liebe sein“ dokumentiert den Hass im Netz künstlerisch. \nEinlass: Bar und Lounge öffnen bereits um 18 Uhr.\nEintritt frei\, wir bitten um Anmeldung über www.yesticket.org \n \nVeranstalter:innen:\nTheater im Volkshaus und Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen \nPlakat und Flyer zur Veranstaltung als PDF zum Download: Flyer und Plakat.
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SUMMARY:Lektürekurs zu Karl Marx\, Das Kapital. Kritik der politischen Ökonomie. Band 1
DESCRIPTION:Wöchentlicher Lektürekurs mit Moritz Zeiler\nKursbeginn 26. Januar 2026: Jeweils Montags\, 19:00 – 21:00 Uhr\nKurs in Präsenz sowie mit digitaler Option\, weitere Informationen bei Anmeldung. \nSeit der Krise 2008ff wird vermehrt Kritik am Kapitalismus laut. Dabei überwiegt meist ein undeutliches Verständnis der kapitalistischen Verhältnisse sowie Ressentiments gegen Banken\, Management und ‚die da oben‘. Doch Empörung und Anklage Einzelner allein haben die gesellschaftlichen Verhältnisse noch nie zum Besseren verändert\, sondern im Gegenteil eher zu Rückschritt und Barbarei geführt. Kritische Untersuchung ökonomischer und politischer Zusammenhänge ist für gesellschaftliche Emanzipation daher unverzichtbar. Die Marx’sche Kritik der politischen Ökonomie wurde zwar im 19. Jahrhundert veröffentlicht\, bietet aber nach wie vor eine der profundesten Analysen des Kapitalismus. Mit dem Lektürekurs wird in zentrale Begriffe von Marx eingeführt. Unter anderem interessieren folgende Fragen: Was unterscheidet Kapitalismus von früheren Gesellschaftsepochen? Was versteht Marx unter Ware\, Wert\, Geld und Kapital? Welche Bedeutung haben bei ihm Fetischismus\, Klasse und Staat? Ab Ende Januar 2026 wird einmal wöchentlich der erste Band des Marx’schen Kapital gelesen und diskutiert und so bis Ende Oktober insgesamt erarbeitet. Der Kurs wendet sich vor allem an diejenigen\, die in eine kollektive Auseinandersetzung mit der Marx’schen Kritik der politischen Ökonomie einsteigen möchten und keine größeren Vorkenntnisse haben. Dabei sollen alle Fragen erlaubt sein und Expert*innendebatten vermieden werden. Der Referent wird moderieren und einen Überblick über verschiedene Lesarten geben\, jedoch keine allgemeingültige Interpretation präsentieren. Gewünscht ist gemeinsame Textaneignung und Diskussion. \nKarl-Marx-Denkmal in Karlovy Vary. Foto: Norbert Schepers \nMoritz Zeiler hat Geschichte und Politikwissenschaften studiert und ist Mitglied der Gruppe associazione delle talpe. Veröffentlichungen: Materialistische Staatskritik. Eine Einführung\, Stuttgart 2017\, Das Klima des Kapitals. Kritik der politischen Ökonomie und gesellschaftliche Naturverhältnisse\, Berlin 2022 (Herausgabe mit Valeria Bruschi) sowie zusammen mit associazione delle talpe Herausgabe der Textsammlungen Staatsfragen. Einführungen in die materialistische Staatskritik\, Berlin 2009 sowie Maulwurfsarbeit I-VII\, Berlin/Bremen 2010-2024. \nAnmeldung bitte unter mail@talpe.org // Infos unter talpe.org \nVeranstalter:innen:\nassociazione delle talpe und Rosa-Luxemburg-Initiative – Die Rosa-Luxemburg-Stiftung in Bremen
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