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SUMMARY:Queere Literatur und ihre Auslöschung im Nationalsozialismus. Lesung mit Literatur aus drei Zeiten
DESCRIPTION:Lesung am 05.03.2026\, 19:30 Uhr / \n\n \n\n\n„I had a chance to read ‘The Well of Loneliness’ that had been translated into Polish before I was taken into the camps. I was a young girl at the time\, around twelve or thirteen\, and one of the ways I survived in the camp was by remembering that book. I wanted to live long enough to kiss a woman.“ So beschreibt es eine Shoa-Überlebende in den 1980er Jahren gegenüber Joan Nestle\, Gründerin des Lesbian Herstory Archive. Heute kaum vorstellbar scheint die Vielfalt an queerer Literatur aus der Zwischenkriegszeit. Für viele Nicht-Heterosexuelle und gender-nichtkonforme Menschen war sie identitätsstiftend und später sogar überlebenswichtig. Das Lesekollektivmöchte einen Ausschnitt aus dieser Vielzahl anWerken vorstellen\, im Anschluss die Vernichtung queerer Literatur thematisieren und damit letztlich das Verschwinden von Diversität\, Repräsentation und Erinnerung an die vielfältigen Lebensweisen in der Weimarer Republik. Queeres Leben war während des NS nicht verschwunden\, aber musste im Verborgenen bleiben. Ein wenig dessen\, was wir heute davon kennen\, soll im zweiten Teil gelesen werden. Der dritte Teil beschäftigt sich mit den Nachwirkungen der nationalsozialistischen Geschlechterideologie: eine zerstörte Subkultur\, Homophobie\, ein Weiterbestehen des §175 und fehlende Anerkennung der Opfer bis hin zu ihrer Auslöschung aus der Geschichtsschreibung. Die Lesung soll ihrer erinnern und sexuelle Vielfalt zelebrieren. \nDie Veranstaltung findet statt im Rahmen der Veranstaltungsreihe zum 27. Januar. \nEine Veranstaltung von: associazione delle talpe\, Arbeitnehmerkammer Bremen und der Rosa-Luxemburg-Initiative – Die Rosa-Luxemburg-Stiftung in Bremen.
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SUMMARY:Zivilgesellschaftliche Unterstützung der Ukraine im fünften Jahr der Vollinvasion Russlands
DESCRIPTION:Podiumsgespräch mit Tetyana Chernavska\, Olha Lushankina und Ronald Speidel\nMittwoch\, 11. März 2026\, um 17 Uhr in Bremen\, im EuropaPunktBremen\, Haus der Bürgerschaft\, Stadtmitte  \nDer vollumfängliche Überfall Russlands auf die Ukraine geht in sein fünftes Jahr. Mit ständigen Raketen- und Drohnen-Angriffen auf die Infrastrukturen für die Energie- und Wärmeversorgung im kältesten Winter seit Jahren richten sich die russischen Attacken in diesen Wochen insbesondere gegen die Zivilbevölkerung in der Ukraine. Diesem offensichtlichen Bemühen der russischen Führung\, die Menschen in der Ukraine zu zermürben und auf diese Weise zu schmerzhaften Konzessionen zu zwingen\, setzen unzählige zivilgesellschaftliche Initiativen im Ausland fortgesetzte Solidarität entgegen. \nWie gestaltet sich die praktische Unterstützung in einem Krieg\, der mehr als vier Jahre andauert?\nWas sind die Herausforderungen für die Solidaritätsinitiativen\, in Deutschland und Europa insgesamt?\nWelche konkrete Hilfe benötigen die Menschen in der Ukraine aktuell und wie kann diese geleistet werden? Und wie kann man sich selbst dabei einbringen? \nZur Diskussion dieser Fragen laden die Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen\, die Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen und der EuropaPunkt Bremen zu einer Veranstaltung am 11. März 2026 um 17 Uhr in den EuropaPunkt in der Innenstadt ein. \nEs diskutieren:\nTetyana Chernavska\, Herz für die Ukraine e.V.\, Bremen\n*Andrei Kalikh\, russischer Bürgerrechtler und Oppositionsaktivist\, heute proukranischer Freiwilliger\, Warschau\nOlha Lushankina\, Ukrainische Linke Initiative\, Berlin \n* Update: Andrey Kalikh musste seine Teilnahme an unserer kommenden Ukraine-Veranstaltung am Mittwoch leider kurzfristig absagen. Wir freuen uns aber\, mit Ronald Speidel von der Buhlmann Gruppe und der Stiftung Solidarität Ukraine einen Vertreter einer anderen starken Initiative für die Ukraine begrüßen zu dürfen. \nModeration:\nFelix Herrmann\, Forschungsstelle Osteuropa\, Bremen\nNorbert Schepers\, Rosa-Luxemburg-Initiative\, Bremen
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SUMMARY:Das laute Berlin - Deutsche Wohnen und die Wiederkehr der Vergesellschaftung
DESCRIPTION:Was kann die Bremer Mietenbewegung aus den Kämpfen der Hauptstadt lernen?\nBuchvorstellung & Diskussion mit Ralf Hoffrogge\nDonnerstag\, 19. März 2026\, um 19 Uhr in Bremen\, im Kulturzentrum Kukoon im Buntentor \nSteigende Mieten\, Verdrängung und Wohnungsmangel sind längst kein Berliner Problem mehr. Auch in Bremen wächst der Druck auf Mieter*innen: Bundesweit führt Bremen nicht nur die Statistik zur Zahl der Zwangsräumungen\, sondern weist auch die höchsten Mietsteigerungen bundesweit auf. \nDoch die Kämpfe zur Wohnungsfrage in der Hauptstadt zeigen: Widerstand lohnt sich. In mehr als 15 Jahren Kampf hat die Berliner Mietenbewegung viele Erfahrungen vorzuweisen. Insbesondere der Volksentscheid „Deutsche Wohnen & Co. Enteignen“ erlangte über die Stadtgrenze hinaus Bekanntheit und eröffnete eine neue Perspektive für die Wohnungspolitik. Im Kielwasser der Initiative wurden zehntausende Wohnungen rekommunalisiert und Mieterhöhungen ein ganzes Jahr lang per Mietendeckel verboten. \nDer Historiker und Mietenaktivist Ralf Hoffrogge zeichnet in seinem neuen Buch „Das laute Berlin“ nach\, wie aus vielen kleinen Nachbarschaftsinitiativen eine durchsetzungsfähige Bewegung entstand – und warum die Wohnungsfrage sich trotz punktueller Erfolge weiter zuspitzt. Bei der Buchvorstellung in Bremen wollen wir den Blick weiten: Was lässt sich aus den Berliner Erfahrungen für Bremen lernen? \nWelche Strategien waren erfolgreich\, wo stießen sie an Grenzen – und wie lassen sich diese Erfahrungen auf eine kleinere Stadt mit anderen politischen und geographischen Bedingungen übertragen? Gemeinsam mit dem Autor diskutiert das „Bremer Bündnis Zwangsräumungen verhindern“\, wie Kämpfe um unser Zuhause gerade in Zeiten des Rechtsrucks einen zentralen Beitrag für solidarische Perspektive leisten können. \nDas laute Berlin von Ralf Hoffrogge\, Brumaire Verlag Berlin \nRalf Hoffrogge ist Historiker mit dern Schwerpunkthemen Gewerkschaften und Soziale Bewegungen\, er ist seit über einem Jahrzehnt in der Berliner Mietenbewegung aktiv und war Gründungsmitlied der Initiative „Deutsche Wohnen & Co Enteignen“. \nVeranstalter:innen:\nBremer Bündnis Zwangsräumungen Verhindern & Mieter:innen-Solidarität Bremen\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen\, Kulturzentrum Kukoon
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SUMMARY:Die neue Mauer - Ein Gespräch über den Osten
DESCRIPTION:Lesung und Gespräch mit Bodo Ramelow und Nine-Christine Müller\nSamstag\, 21. März 2026\, um 15 Uhr in Bremen\, im Theater am Leibnizplatz in der Neustadt \nBodo Ramelow kommt nach Bremen: Er liest aus seinem\, gemeinsam mit Ilko-Sascha Kowalczuk geschriebenen\, Buch »Die neue Mauer« und spricht mit Nine-Christine Müller über die gesamtdeutsche demokratische Geschichte und Gegenwart und über das\, was nach 1990 im sogenannten „Osten“ passiert ist. \nBodo Ramelow ist seit 1990 in Ostdeutschland politisch aktiv und war von 2014 bis 2024 Ministerpräsident in Thüringen. Zusammen mit Ilko-Sascha Kowalczuk sucht er in »Die neue Mauer« nach Ursachen für den flächendeckenden Wahlsieg der AfD in den neuen Bundesländern und nach den Perspektiven für unsere Demokratie. Denn die »neue Mauer« verläuft nicht nur entlang der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze\, sondern auch zwischen den Verteidigern der Demokratie und jenen\, die sie – gezielt oder leichtfertig – in Gefahr bringen. \nModeration: Nine-Christine Müller (Host „Ostwärts“ Podcast) \nDauer: 90 Minuten\, ohne Pause\nEintrittskarten sind beim Theater erhältlich. Bitte rechtzeitig reservieren! \nVeranstalter:innen:\nGlobale Literaturfestival\, Bremer Shakespeare Company\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen \nIlko-Sascha Kowalczuk\, Bodo Ramelow: Die neue Mauer. Ein Gespräch über den Osten\, C.H.Beck
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