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SUMMARY:Vessel
DESCRIPTION:Filmvorführung\nDienstag\, 9. Dezmeber 2025\, um 20:30 Uhr in Bremen\, im Kino City 46 in der Bahnhofsvorstadt\n \nWas kann man machen\, wenn Schwangerschaftsabbrüche nicht nur nicht legalisiert\, sondern wieder immer weiter kriminalisiert werden? Die Ärztin Rebecca Gomperts\, die der Dokumentarfilm VESSEL begleitet\, fand eine ganz besondere Antwort: Schwangerschaftsabbrüche auf einem Schiff\, in internationalen Gewässern. Aus dieser ungewöhnlichen Idee entstand eine globale Initiative\, die ungewollt Schwangere befähigt\, selbstbestimmt und unabhängig von lokalen Gesetzen über ihren Körper zu entscheiden. VESSEL zeigt den Weg von einer Vision auf hoher See hin zu einem internationalen Netzwerk für sichere und legale Schwangerschaftsabbrüche. \nGezeigt wird der Film von Pro Choice* Bremen in Kooperation mit dem City 46 und der Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen. Pro Choice* Bremen ist eine feministische Gruppe\, die sich theoretisch und praktisch mit Themen der reproduktiven Gerechtigkeit auseinandersetzt. \nNach dem Film besteht die Möglichkeit\, im Foyer des Kinos miteinander ins Gespräch zu kommen. \nVeranstalter:innen:\nPro Choice* Bremen\, City 46 und Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen \nPlakat Dokumentarfilm VESSEL
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SUMMARY:Die Möllner Briefe
DESCRIPTION:Film und Gespräch mit İbrahim Arslan\nMittwoch\, 21. Mai 2025\, um 17:30 Uhr in Bremen\, im Kino City46 in der Bahnhofsvorstadt\n \nIn der Nacht zum 23. November 1992 verübten zwei deutsche Neonazis einen Brandanschlag auf ein Wohnhaus in Mölln – neun Bewohner:innen erlitten schwere Verletzungen. Dann setzten sie das Haus der Familie Arslan in Brand. Bei dem Anschlag wurden die 10-jährige Yeliz Arslan\, die 13-jährige Ayşe Yilmaz und die 51-jährige Bahide Arslan ermordet. Weitere Familienangehörige wurden zum Teil schwer verletzt. \nDie Morde von Mölln fanden auf einer Welle rassistischer Anschläge\, Pogrome und Übergriffen statt\, begleitet von breit getragener gesellschaftlicher Hetze gegen Geflüchtete. Und es gab Tausende Menschen\, die ihre Solidarität und Empathie ausdrückten\, ihre Scham und ihre Erschütterung\, die einfach menschlich reagierten. \nDurch Zufall entdeckt 2019 İbrahim Arslan\, einer der Überlebenden des Anschlags\, Hunderte von Solidaritätsbriefen\, die fast drei Jahrzehnte lang im Stadtarchiv von Mölln lagerten. Der Dokumentarfilm „Die Möllner Briefe“ begleitet ihn bei seiner Suche nach den Verfasser:innen dieser Briefe\, sucht Antworten darauf\, warum die Briefe im Archiv verschwanden und behandelt dabei fatale Seiten deutscher Erinnerungskultur. \nVeranstalter:innen:\nGemeinsam mit der Initiative Kein Schlussstrich Bremen und dem Kommunalkino City 46 zeigen wir (Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen) diesen Film und laden zur anschließenden Diskussion mit İbrahim Arslan ein.\nTickets solang verfügbar an der Abendkasse im City46 oder unter Kinoheld.de. \nSharePic Die Möllner Briefe – Film und Diskussion mit İbrahim Arslan am 21.05.25 in City46 in Bremen \nInformationen zum Film bei der Produktionsfirma Inselfilm.
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DESCRIPTION:Film und anschließendes Gespräch mit Olesya Krivtsova und Denis Shedov\nSonntag\, 16. Februar 2025\, um 18 Uhr in Bremen\, im Kino City46 in der Bahnhofsvorstadt \nEnglish version below | Русская версия ниже \nAm ersten Todestag des russischen Oppositionspolitikers Alexei Nawalny zeigen wir den Dokumentarfilm Nawalny von Daniel Roher (Navalny\, 2022). Die Ereignisse im Zusammenhang mit Nawalnys Vergiftung bilden einen der Schwerpunkte dieses Films\, der im Rahmen der Oscarverleihung 2023 als bester Dokumentarfilm ausgezeichnet wurde. \nAlexei Nawalny\, bekannteste Stimme der russischen Opposition\, wurde Mitte Februar 2024 in einer Strafkolonie in der russischen Polarregion getötet. Nawalnys Schicksal ist jedoch kein Einzelfall: Es reiht sich ein in eine Liste politischer Gefangener\, die aufgrund der unmenschlichen Bedingungen im russischen Strafvollzug gestorben sind. Menschen wie Sergej Magnitski\, Jamil Gafarow\, Sergej Uschahin\, Jelena Markowa und viele andere sind in Gefängnissen und Kolonien aufgrund von Folter und mangelnder medizinischer Versorgung ums Leben gekommen. Wie werden in russischen Gefängnissen Menschen in den Tod getrieben? Welche Bedingungen werden Putins Gegnern dort auferlegt? Und welche Rolle spielt das Erbe des GULAG bei all dem? \nAlexei Nawalny war ein politischer Gefangener\, sein Fall ist ein Beispiel für die anhaltenden Repressionen der russischen Behörden gegen Dissident:innen. Die Zahl der politischen Gefangenen in Russland steigt von Jahr zu Jahr stetig an. Menschenrechtsorganisationen schätzen\, dass derzeit mehr als 3.500 Menschen in Russland aus politischen Gründen verfolgt werden\, von denen über 1.500 inhaftiert sind. \nIn der Diskussion werden wir untersuchen\, wie die Behörden Repressionen gegen Bürger einsetzen. Was geschieht mit der Protestbewegung in Russland? Welche repressiven Praktiken werden angewandt? Welche Möglichkeiten der Verteidigung gibt es\, und welche Rolle spielt die internationale Solidarität im Kampf für die Menschenrechte? \nWir haben zwei Referent:innen eingeladen\, die mit uns ihre Erkenntnisse teilen werden. Die Hauptrednerin ist Olesya Krivtsova\, eine ehemalige politische Gefangene. Als Studentin im zweiten Studienjahr wurde Olesya 2022 verfolgt\, nachdem sie wegen „Diskreditierung der Armee“ und „Rechtfertigung des Terrorismus“ angeklagt worden war. Diese Anklagen stammten aus ihrer Verteilung von Anti-Kriegs-Flugblättern und ihrer lautstarken Opposition gegen den Krieg. Ihr drohte eine Gefängnisstrafe von bis zu 10 Jahren. Bei einer Durchsuchung ihrer Wohnung stand ein FSB-Offizier des Zentrums für Extremismusbekämpfung mit einem Vorschlaghammer in der Hand über der am Boden liegenden Olesya. \nIm März 2023 veröffentlichte Olesya ein Video\, das sie beim Entfernen einer elektronischen Fessel zeigt\, und kündigte ihre Ausreise aus Russland an. Derzeit wohnt sie in Kirkenes\, einer Stadt oberhalb des Polarkreises in Norwegen\, wo sie als Journalistin arbeitet. \nDer zweite Redner ist Denis Shedov\, Analyst bei der Menschenrechtsorganisation OVD-Info\, Mitglied des Rates des Memorial Human Rights Center und Rechtsanwalt. Im Jahr 2022 verteidigte er Alexej Gorinow\, einen Moskauer Kommunalabgeordneten\, der im selben Bezirk wie Ilja Jaschin arbeitete. Gorinow war die erste Person\, die nach dem Gesetz über „Fälschungen“ über die russische Armee verurteilt wurde. Im Juli 2022 wurde er zu einer siebenjährigen Haftstrafe verurteilt. \nKarten für diese Veranstaltung sind im City46 – Kommunalkino Bremen erhältlich. \nScreenshot Nawalny (HBO Max & CNN Films 2022) \nVeranstalter:innen:\nAntikriegskollektiv der Russländer*innen in Bremen\, City46 – Kommunalkino Bremen\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen\, Unterstützungskomitee Bremen \nFlyer und Plakat zur Veranstaltung als PDF zum Download: 250216-Nawalny-Flyer | \n250216-Nawalny-Poster. \n\nOn the first anniversary of the death of Russian opposition politician Alexei Navalny\, we are showing the documentary film Navalny by Daniel Roher (Navalny\, 2022). The events surrounding Navalny’s poisoning are one of the focal points of this film\, which was awarded Best Documentary at the 2023 Academy Awards. \nAlexei Navalny was a political prisoner killed by the Russian authorities in prison. Аnd his case exemplifies the ongoing repressions against dissidents by the Russian authorities. The number of political prisoners in Russia is steadily increasing each year. Human rights organizations estimate that more than 3\,500 people are currently being persecuted for political reasons in Russia\, with over 1\,500 of them imprisoned. \nIn this discussion\, we will explore how the authorities employ repression against citizens. What is happening to the protest movement inside Russia? What repressive practices are being used? What methods of defense exist\, and what role does international solidarity play in the fight for human rights? \nWe have invited two speakers to share their insights. The main speaker is Olesya Krivtsova\, a former political prisoner. In 2022\, while a second-year university student\, Olesya faced persecution after being charged with “discrediting the army” and “justifying terrorism.” These charges stemmed from her distribution of anti-war leaflets and vocal opposition to the war. She faced a potential prison sentence of up to 10 years. During a search of her residence\, an FSB officer from the Center for Combating Extremism stood over Olesya as she lay on the floor\, holding a sledgehammer in his hands. \nIn March 2023\, Olesya released a video showing herself removing an electronic bracelet and announced her departure from Russia. She currently resides in Kirkenes\, a city above the Arctic Circle in Norway\, where she works as a journalist. \nThe second speaker is Denis Shedov\, an analyst with the human rights organization OVD-Info\, a member of the council of the Memorial Human Rights Center\, and a lawyer. In 2022\, he defended Alexei Gorinov\, a municipal deputy from Moscow who worked in the same district as Ilya Yashin. Gorinov was the first person convicted under the law on “fakes” about Russia’s army. In July 2022\, he was sentenced to seven years in prison. \n\nВ первую годовщину смерти российского оппозиционного политика Алексея Навального мы показываем документальный фильм «Навальный» режиссера Даниэля Рохера (Navalny\, 2022). События\, связанные с отравлением Навального\, являются одним из центральных моментов этого фильма\, который был признан лучшим документальным фильмом на церемонии вручения премии «Оскар» в 2023 году. \nАлексей Навальный был политическим заключённым\, убитым российской властью в тюрьме. С каждым годом число таких заключенных неуклонно растет. По оценкам правозащитников\, в России сейчас преследуют по политическим мотивам более 3\,5 тысяч человек\, из которых свыше полутора тысяч находятся в местах лишения свободы. \nВ ходе этой пост-дискуссии мы обсудим\, как власть использует репрессии против граждан. Что происходит с протестным движением внутри России? Какие практики репрессий применяются\, методы защиты\, и какую роль играет международная солидарность в борьбе за права человека? \nМы пригласили двух спикеров для участия в обсуждении. Главный спикер — Олеся Кривцова\, бывшая политическая заключённая. В 2022 году\, будучи студенткой второго курса\, она столкнулась с преследованиями: против неё возбудили уголовное дело за «дискредитацию армии» и за «оправдание терроризма». Поводом послужили распространение антивоенных листовок и высказывания против войны. В России ей грозило до 10 лет лишения свободы. Во время обыска сотрудник ФСБ Центра по борьбе с экстремизмом стоял над лежащей на полу Олесей с кувалдой в руках. \nВ марте 2023 года Олеся опубликовала видео\, где показала\, как снимает электронный браслет\, и объявила о своём отъезде из России. В настоящее время она живёт в норвежском городе Киркенес за Полярным кругом и работает журналисткой. \nВторой спикер — Денис Шедов\, аналитик правозащитной организации ОВД-Инфо\, член совета Центра защиты прав человека «Мемориал»\, юрист.\nВ 2022 году он защищал Алексея Горинова – муниципального депутата из Москвы\, работавшего в одном округе с Ильей Яшиным. Его осудили по делу о „фейках“ об армии России первым: в июле 2022 года ему дали семь лет лишения свободы. \n\nLeaflet with information about political prisoners in Russia and how to support them: 250216-Booklet-Antiwarrussians-Bremen.
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SUMMARY:Desaparecidos - Gewaltsames Verschwindenlassen in Kolumbien und Mexiko
DESCRIPTION:Filmreihe mit begleitenden Gesprächen von November 2024 bis Februar 2025 in Bremen\nJeweils um 18 Uhr im Kino City46\, in der Bahnhofsvorstadt\n \nDas gewaltsame Verschwindenlassen ist eine staatsterroristische Praxis\, um den Widerstand der Bevölkerung zu brechen\, sie zu spalten und ihre Arbeitskraft und natürliche Ressourcen auszubeuten. Durch den bewaffneten Konflikt in Kolumbien und den Drogenkrieg in Mexiko sind die beiden Länder mit insgesamt über 200.000 desaparecidos lateinamerikaweit am stärksten betroffen. Da die Aufklärung und Verhinderung der Verbrechen staatlich blockiert werden\, sind Opfer und Angehörige auf sich selbst gestellt.\nDas Verbrechen\, bei dem Menschen entführt und ermordet\, gefangen gehalten oder zur Zwangsarbeit genötigt werden\, zeichnet sich durch Abwesenheit von Information und Imagination aus und hinterlässt bei den Hinterbliebenen eine schmerzhafte Leerstelle. Daran setzt das Medium Film als Gegenerinnerung an und nimmt eine zentrale Rolle in der Erinnerungspolitik ein\, indem es auf eine künstlerische und emotionale Weise die dahinterliegenden Mechanismen erforscht und der offiziellen Geschichtsschreibung marginalisierte Stimmen der Betroffenen entgegensetzt.\nDie Filmreihe „Desaparecidos“ möchte besonders die Perspektive der Angehörigen aufzeigen. Während „Tantas almas“ (Valley of souls) und „Yo vi tres luces negras“ (I Saw Three Black Lights) von kolumbianischen Vätern und ihren Möglichkeiten des Erinnerns und Bestattens erzählen\, zeichnen „La civil“ und „Sin señas particulares“ (Identifying features) die unerbittliche Spurensuche mexikanischer Mütter nach. Die Filme handeln von Gewalt und Trauma\, aber auch von Solidarität und Widerstand. \nKarten für diese Veranstaltungen sind im City46 – Kommunalkino Bremen erhältlich. \nDas Programm: \n\nMontag\, 11. November 2024: Valley of souls – Tantas almas & Publikumsgespräch mit Wolfgang Fuhrmann\, Filmwissenschaftler\nMontag\, 2. Dezember 2024: La civil & Publikumsgespräch mit in Bremen lebenden Mexikaner:innen\nMontag\, 13. Januar 2025: I Saw Three Black Lights  – Yo vi tres luces negras & Publikumsgespräch mit in Bremen lebenden Kolumbianer:innen\nMontag\, 10. Februar 2025: Identifying features  – Sin señas particulares & Publikumsgespräch mit Vania Pigeonutt\, Journalistin\n\nVania Pigeonutt ist Journalistin aus dem mexikanischen Bundesstaat Guerrero. Sie ist zweifache Preisträgerin des deutschen Journalismuspreises Walter Reuter und Mitbegründerin des unabhängigen Portals amapolaperiodismo.com. Ihre Schwerpunkte sind organisierte Kriminalität\, geschlechtsspezifische Gewalt\, Menschenrechte und Migration. Sie berichtet über zahlreiche Fälle des gewaltsamen Verschwindenlassens\, u.a. das Verschwindenlassen von 43 Studierenden von Ayotzinapa im September 2014. Diese Recherchen sind von Drohungen und Repressalien geprägt\, mehrere ihrer Kolleg:innen wurden ermordet. Guerreo ist einer der tödlichsten Bundesstaaten für Journalist:innen. 2022 kam sie als Stipendiatin des Auszeit-Stipendiums von Reporter ohne Grenzen und der taz Panter Stiftung nach Deutschland. Seitdem lebt sie in Berlin im Exil. \n \nDie Filmreihe mit begleitenden Gesprächen wurde kuratiert von Anastasia Parinow und basiert auf ihrer Masterarbeit „Desaparecidos – Geisterhafte Ästhetiken im zeitgenössischen kolumbianischen und mexikanischen Film“\, mit der sie ihr Studium an der Universität Bremen abschloss. \nVeranstalter:innen: City46 – Kommunalkino Bremen\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen\, Instituto Cervantes\, Universität Bremen. Gefördert durch Baumeister-Stiftung für Chancengleichheit und Freundinnen und Freunde der Heinrich-Böll-Stiftung. \nFlyer und Plakat zur Veranstaltungsreihe als PDF zum Download: Desaparecidos_Flyer_Web | Desaparecidos_Plakat.
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DESCRIPTION:Filmreihe mit begleitenden Gesprächen von November 2024 bis Februar 2025 in Bremen\nJeweils um 18 Uhr im Kino City46\, in der Bahnhofsvorstadt\n \nDas gewaltsame Verschwindenlassen ist eine staatsterroristische Praxis\, um den Widerstand der Bevölkerung zu brechen\, sie zu spalten und ihre Arbeitskraft und natürliche Ressourcen auszubeuten. Durch den bewaffneten Konflikt in Kolumbien und den Drogenkrieg in Mexiko sind die beiden Länder mit insgesamt über 200.000 desaparecidos lateinamerikaweit am stärksten betroffen. Da die Aufklärung und Verhinderung der Verbrechen staatlich blockiert werden\, sind Opfer und Angehörige auf sich selbst gestellt.\nDas Verbrechen\, bei dem Menschen entführt und ermordet\, gefangen gehalten oder zur Zwangsarbeit genötigt werden\, zeichnet sich durch Abwesenheit von Information und Imagination aus und hinterlässt bei den Hinterbliebenen eine schmerzhafte Leerstelle. Daran setzt das Medium Film als Gegenerinnerung an und nimmt eine zentrale Rolle in der Erinnerungspolitik ein\, indem es auf eine künstlerische und emotionale Weise die dahinterliegenden Mechanismen erforscht und der offiziellen Geschichtsschreibung marginalisierte Stimmen der Betroffenen entgegensetzt.\nDie Filmreihe „Desaparecidos“ möchte besonders die Perspektive der Angehörigen aufzeigen. Während „Tantas almas“ (Valley of souls) und „Yo vi tres luces negras“ (I Saw Three Black Lights) von kolumbianischen Vätern und ihren Möglichkeiten des Erinnerns und Bestattens erzählen\, zeichnen „La civil“ und „Sin señas particulares“ (Identifying features) die unerbittliche Spurensuche mexikanischer Mütter nach. Die Filme handeln von Gewalt und Trauma\, aber auch von Solidarität und Widerstand. \nDas Programm: \n\nMontag\, 11. November 2024: Valley of souls – Tantas almas & Publikumsgespräch mit Wolfgang Fuhrmann\, Filmwissenschaftler\nMontag\, 2. Dezember 2024: La civil & Publikumsgespräch mit in Bremen lebenden Mexikaner:innen\nMontag\, 13. Januar 2025: I Saw Three Black Lights  – Yo vi tres luces negras & Publikumsgespräch mit in Bremen lebenden Kolumbianer:innen\nMontag\, 10. Februar 2025: Identifying features  – Sin señas particulares & Publikumsgespräch mit Vania Pigeonutt\, Journalistin\n\n \nDie Filmreihe mit begleitenden Gesprächen wurde kuratiert von Anastasia Parinow und basiert auf ihrer Masterarbeit „Desaparecidos – Geisterhafte Ästhetiken im zeitgenössischen kolumbianischen und mexikanischen Film“\, mit der sie ihr Studium an der Universität Bremen abschloss. \nVeranstalter:innen: City46 – Kommunalkino Bremen\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen\, Instituto Cervantes\, Universität Bremen. Gefördert durch Baumeister-Stiftung für Chancengleichheit und Freundinnen und Freunde der Heinrich-Böll-Stiftung. \nFlyer und Plakat zur Veranstaltungsreihe als PDF zum Download: Desaparecidos_Flyer_Web | Desaparecidos_Plakat.
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DESCRIPTION:Filmreihe mit begleitenden Gesprächen von November 2024 bis Februar 2025 in Bremen\nJeweils um 18 Uhr im Kino City46\, in der Bahnhofsvorstadt\n \nDas gewaltsame Verschwindenlassen ist eine staatsterroristische Praxis\, um den Widerstand der Bevölkerung zu brechen\, sie zu spalten und ihre Arbeitskraft und natürliche Ressourcen auszubeuten. Durch den bewaffneten Konflikt in Kolumbien und den Drogenkrieg in Mexiko sind die beiden Länder mit insgesamt über 200.000 desaparecidos lateinamerikaweit am stärksten betroffen. Da die Aufklärung und Verhinderung der Verbrechen staatlich blockiert werden\, sind Opfer und Angehörige auf sich selbst gestellt.\nDas Verbrechen\, bei dem Menschen entführt und ermordet\, gefangen gehalten oder zur Zwangsarbeit genötigt werden\, zeichnet sich durch Abwesenheit von Information und Imagination aus und hinterlässt bei den Hinterbliebenen eine schmerzhafte Leerstelle. Daran setzt das Medium Film als Gegenerinnerung an und nimmt eine zentrale Rolle in der Erinnerungspolitik ein\, indem es auf eine künstlerische und emotionale Weise die dahinterliegenden Mechanismen erforscht und der offiziellen Geschichtsschreibung marginalisierte Stimmen der Betroffenen entgegensetzt.\nDie Filmreihe „Desaparecidos“ möchte besonders die Perspektive der Angehörigen aufzeigen. Während „Tantas almas“ (Valley of souls) und „Yo vi tres luces negras“ (I Saw Three Black Lights) von kolumbianischen Vätern und ihren Möglichkeiten des Erinnerns und Bestattens erzählen\, zeichnen „La civil“ und „Sin señas particulares“ (Identifying features) die unerbittliche Spurensuche mexikanischer Mütter nach. Die Filme handeln von Gewalt und Trauma\, aber auch von Solidarität und Widerstand. \nDas Programm: \n\nMontag\, 11. November 2024: Valley of souls – Tantas almas & Publikumsgespräch mit Wolfgang Fuhrmann\, Filmwissenschaftler\nMontag\, 2. Dezember 2024: La civil & Publikumsgespräch mit in Bremen lebenden Mexikaner:innen\nMontag\, 13. Januar 2025: I Saw Three Black Lights  – Yo vi tres luces negras & Publikumsgespräch mit in Bremen lebenden Kolumbianer:innen\nMontag\, 10. Februar 2025: Identifying features  – Sin señas particulares & Publikumsgespräch mit Vania Pigeonutt\, Journalistin\n\n \nDie Filmreihe mit begleitenden Gesprächen wurde kuratiert von Anastasia Parinow und basiert auf ihrer Masterarbeit „Desaparecidos – Geisterhafte Ästhetiken im zeitgenössischen kolumbianischen und mexikanischen Film“\, mit der sie ihr Studium an der Universität Bremen abschloss. \nVeranstalter:innen: City46 – Kommunalkino Bremen\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen\, Instituto Cervantes\, Universität Bremen. Gefördert durch Baumeister-Stiftung für Chancengleichheit und Freundinnen und Freunde der Heinrich-Böll-Stiftung. \nFlyer und Plakat zur Veranstaltungsreihe als PDF zum Download: Desaparecidos_Flyer_Web | Desaparecidos_Plakat.
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SUMMARY:Desaparecidos - Gewaltsames Verschwindenlassen in Kolumbien und Mexiko
DESCRIPTION:Filmreihe mit begleitenden Gesprächen von November 2024 bis Februar 2025 in Bremen\nJeweils um 18 Uhr im Kino City46\, in der Bahnhofsvorstadt\n \nDas gewaltsame Verschwindenlassen ist eine staatsterroristische Praxis\, um den Widerstand der Bevölkerung zu brechen\, sie zu spalten und ihre Arbeitskraft und natürliche Ressourcen auszubeuten. Durch den bewaffneten Konflikt in Kolumbien und den Drogenkrieg in Mexiko sind die beiden Länder mit insgesamt über 200.000 desaparecidos lateinamerikaweit am stärksten betroffen. Da die Aufklärung und Verhinderung der Verbrechen staatlich blockiert werden\, sind Opfer und Angehörige auf sich selbst gestellt.\nDas Verbrechen\, bei dem Menschen entführt und ermordet\, gefangen gehalten oder zur Zwangsarbeit genötigt werden\, zeichnet sich durch Abwesenheit von Information und Imagination aus und hinterlässt bei den Hinterbliebenen eine schmerzhafte Leerstelle. Daran setzt das Medium Film als Gegenerinnerung an und nimmt eine zentrale Rolle in der Erinnerungspolitik ein\, indem es auf eine künstlerische und emotionale Weise die dahinterliegenden Mechanismen erforscht und der offiziellen Geschichtsschreibung marginalisierte Stimmen der Betroffenen entgegensetzt.\nDie Filmreihe „Desaparecidos“ möchte besonders die Perspektive der Angehörigen aufzeigen. Während „Tantas almas“ (Valley of souls) und „Yo vi tres luces negras“ (I Saw Three Black Lights) von kolumbianischen Vätern und ihren Möglichkeiten des Erinnerns und Bestattens erzählen\, zeichnen „La civil“ und „Sin señas particulares“ (Identifying features) die unerbittliche Spurensuche mexikanischer Mütter nach. Die Filme handeln von Gewalt und Trauma\, aber auch von Solidarität und Widerstand. \nDas Programm: \n\nMontag\, 11. November 2024: Valley of souls – Tantas almas & Publikumsgespräch mit Wolfgang Fuhrmann\, Filmwissenschaftler\nMontag\, 2. Dezember 2024: La civil & Publikumsgespräch mit in Bremen lebenden Mexikaner:innen\nMontag\, 13. Januar 2025: I Saw Three Black Lights  – Yo vi tres luces negras & Publikumsgespräch mit in Bremen lebenden Kolumbianer:innen\nMontag\, 10. Februar 2025: Identifying features  – Sin señas particulares & Publikumsgespräch mit Vania Pigeonutt\, Journalistin\n\n \nDie Filmreihe mit begleitenden Gesprächen wurde kuratiert von Anastasia Parinow und basiert auf ihrer Masterarbeit „Desaparecidos – Geisterhafte Ästhetiken im zeitgenössischen kolumbianischen und mexikanischen Film“\, mit der sie ihr Studium an der Universität Bremen abschloss. \nVeranstalter:innen: City46 – Kommunalkino Bremen\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen\, Instituto Cervantes\, Universität Bremen. Gefördert durch Baumeister-Stiftung für Chancengleichheit und Freundinnen und Freunde der Heinrich-Böll-Stiftung. \nFlyer und Plakat zur Veranstaltungsreihe als PDF zum Download: Desaparecidos_Flyer_Web | Desaparecidos_Plakat.
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SUMMARY:NASIM - Flucht aus Afghanistan
DESCRIPTION:Dokumentarfilm von Ole Jacobs und Arne Büttner (2021\, 120 min) \nBremer Filmpremiere und anschließendes Gespräch mit der Protagonistin Nasim und den beiden Filmemachern\nSamstag\, 8. Oktober 2022\, um 20 Uhr in Bremen\, im Kino City 46 in der Bahnhofsvorstadt  \nGestrandet in Moria\, dem größten Geflüchtetenlager der EU\, kämpft Nasim gegen ihre eigenen Ängste und die Widrigkeiten des Camps für ein selbstbestimmtes Leben. Die 38 jährige Afghanin kam im Februar 2020 aus dem Iran. Sie flüchtete über die Türkei nach Griechenland. In der Nacht vom 8. auf den 9. September 2020 zerstört ein Großbrand das komplette Lager und Nasim und ihre Familie stehen vor dem Nichts. Es folgen Demonstration\, Obdachlosigkeit und Polizeigewalt. Doch Nasim kämpft weiter um ihre Zukunft. \nAcht Monate lang begleitete das Filmteam um Ole Jacobs und Arne Büttner die Afghanin Nasim und ihre Familie im Geflüchtetenlager Moria auf der griechischen Insel Lesbos\, wo zeitweise 20.000 Menschen auf einem für weniger als 3.000 Personen konzipierten Raum leben mussten. Der beobachtende Dokumentarfilm zeigt äußerst einfühlsam den Alltag der zweifachen Mutter\, die es auf beeindruckende Weise schafft\, die Herausforderungen dieser unzumutbaren Extremsituation immer wieder aufs Neue zu meistern. \nIm Anschluss an die Veranstaltung findet ein Publikumsgespräch mit der Protagonistin Nasim und den Filmemachern Ole Jacobs und Arne Büttner statt. Hila Latifi wird das Gespräch moderieren. Der Diaspora Salon begleitet die Veranstaltung kulinarisch mit Bolani (Kartoffelteigtaschen) und grünen Tee. Zudem wird Zarghuna Amiri einen Poetry Beitrag beisteuern. Die Veranstaltung ist für Besuchende kostenfrei! \nKinoplakat zum Film NASIM (Rosen Pictures Filmproduktion GbR\, Ole Jacobs und Arne Büttner 2021/22) \nDie Website zum Film: nasim-film.com | Der Trailer auf youtube.com \nDieser Dokumentarfilm feierte seine erfolgreiche Weltpremiere im deutschen Wettbewerb des DOK Leipzig 2021 und wurde dort mit dem DEFA Förderpreis und dem ver.di Preis für Solidarität\, Menschlichkeit und Fairness ausgezeichnet. Kinostart ist am 8. September 2022 in Halle – auf den Tag genau zwei Jahre nach dem verheerenden Brand in Moria – und wird anschließend bundesweit touren. \nSharepic NASIM City 46 Bremen \nStimmen zum Film:\n«In dem ruhigen\, von der dröhnenden Leere des Wartestands erzählenden Porträt ‹Nasim›\, das ihr Ole Jacobs und Arne Büttner widmen\, ringt sie mit um eine neue Zukunft und alltägliche Würde.» (Tagesspiegel)\n«Ein intimes Plädoyer für ein anderes\, offeneres Europa.» (Leipziger Zeitung) \nMitveranstalter:innen in Bremen:\nAfghanisch-Deutscher-Kulturverein Bremen und Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen
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