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DESCRIPTION:Mittwoch\, 10. Dezember 2025\, von 13 bis 19 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt \nEs hat alles nichts genutzt\, die Rosa-Luxemburg-Stiftung (RLS) hält an der Schließung des Bremer RLS-Büros zum Jahresende fest. (Protest dagegen siehe z.B. diese Resolution von Christoph Spehr.) Das ist nach über 26 Jahren unserer Arbeit ein herber Rückschlag\, und uns weiterhin unverständlich. \nUnser Verein Rosa-Luxemburg-Initiative als die Bremer Landesstiftung der RLS arbeitet ehrenamtlich weiter und zieht mit der Geschäftsstelle des Vereins im Dezember in das Haus der Zivilgesellschaft Am Deich 45 um. \nWir machen weiter und sind selbstverständlich weiterhin für Projekte der politischen Bildung in Bremen ansprechbar\, haben allerdings mit der Schließung des Bremer RLS-Büros zum 31.12.2025 künftig keine Hauptamtlichkeit mehr in Bremen. Deshalb bitten wir darum\, alle sonstigen Anfragen zur bundes- und weltweiten Arbeit der Rosa-Luxemburg-Stiftung ab Januar 2026 an das Regionalbüro der RLS in Hannover zu richten\, welches künftig mitverantwortlich für das Land Bremen sein soll. \nZum Abschied vom Stiftungsbüro Am Wall 149/150 halten wir am 10. Dezember einen Closing Day ab\, für alle\, die sich von uns persönlich verabschieden wollen. Kommt vorbei\, Trost und Mitbringsel aller Art willkommen! \nVorstand und Geschäftsführung der Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen  \nTwilight Schillig. Foto: Norbert Schepers \nPS.\nWer für uns Spenden möchte\, kann das übrigens auch über PayPal tun: https://paypal.me/rosaluxbremen\nNoch besser geeignet ist dafür eine Überweisung auf unser Konto bei der Sparkasse Bremen\, da hier deutlich weniger Gebühren anfallen. Die IBAN teilen wir aus Sicherheitsgründen auf direkte Anfrage mit.
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DESCRIPTION:Arbeitskreis zu Internationalismus und linker Außen- und Sicherheitspolitik \nNächstes Treffen am Mittwoch\, 3. Dezember 2025\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Wir bitten um Anmeldung! \nDiese Veranstaltung wurde vom Mittwoch\, 26. November verschoben auf den 3. Dezember 2025! \nAngesichts der Kriege und Konflikte der letzten zwei Jahrzehnte (siehe insbesondere in Syrien ab 2011 und im Irak ab 2013\, in Mali ab 2013\, ISAF-Abzug aus Afghanistan 2021\, sowie die russischen Aggressionen u.a. gegen Tschetschenien\, Moldau\, Georgien und die Ukraine) und den Verschiebungen im internationalen System hat sich in einem Teil der Linken die Überzeugung verstärkt\, dass es einer Neubegründung linker Positionen in diesem Feld bedarf. Die russische Vollinvasion gegen die Ukraine 2022 und die darauf folgenden\, teilweise scharfen Debatten auch in der gesellschaftlichen Linken verweisen auf das in der Vergangenheit offenbar ungenügend weiter entwickelte Politikfeld Linke Außen- und Sicherheitspolitik. Wir wollen uns gemeinsam den Stand der aktuellen linken Debatte anschauen und einige Aspekte diskutieren\, wohin sich die außen- und sicherheitspolitischen Positionierungen der Linken bewegen könnten. \nDieser Arbeitskreis hat sich im Frühjahr 2025 aus den Debatten in unseren Rosalux jour fixe-Veranstaltungen zum Thema gegründet (siehe Wo steht die Linke? – Drei Jahre Vollinvasion\, 11 Jahre Krieg in der Ukraine).\nAnmeldung für neue Teilnehmende bitte per Mail an internationalismus@rosalux.net; Rücksprache gerne direkt mit Norbert Schepers. \nThema dieses Abends: Die Lage im Sudan. \nAnsprechpartner: Norbert Schepers\, Politikwissenschaftler\, Leiter des Bremer Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Initiative. \nZitat von Walter Benjamin über die Rede vom Krieg am Panzermuseum Munster\, Foto: Norbert Schepers. \nMaterialien zum Thema: \nZur Debatte um Wehrpflicht und Kriegsdienstverweigerung – Positionspapier des Arbeitskreises Internationalismus der Rosa-Luxemburg-Initiative: „Position zur Aggression Russlands und zur Debatte um Wehrpflicht und Kriegsdienstverweigerung“\, vom Oktober 2025 \n«Europa muss auf eigenen Füßen stehen» – Interview bei der RLS mit Li Andersson vom finnischen Linksbündnis über die europäische Linke\, den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine und linke Positionen zur europäischen Sicherheitspolitik (Februar 2025). Ebenfalls ein Interview mit ihr bei der Schweizer Wochenzeitung WOZ: «Es ist eine historische Chance\, sich von den USA zu lösen» (Nr. 12 vom März 2025). \nLost in translation – Linke Positionen zu Ukrainekrieg\, europäischer Sicherheitspolitik und sich neu ordnender Welt gibt es einige – Versuch einer Sortierung\, von Jan Ole Arps in der Zeitschrift „analyse & kritik“ Nr. 713 (März 2025). \nSchwerpunkt Linke Sicherheitspolitik der rli vom Frühjahr 2024\, mit den Artikeln Der lange Weg zu einer linken Haltung zur NATO von Christoph Spehr und Kritische Überlegungen zur Außen- und Friedenspolitik der LINKEN von Friedhelm Grützner. \nWas folgt aus dem Krieg im Irak und in Syrien für die Linke? – Plädoyer für eine programmatische Debatte in der globalen Linken\, von Norbert Schepers vom November 2014.
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DESCRIPTION:Arbeitskreis zu Internationalismus und linker Außen- und Sicherheitspolitik \nNächstes Treffen am Mittwoch\, 12. November 2025\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Wir bitten um Anmeldung! \nAngesichts der Kriege und Konflikte der letzten zwei Jahrzehnte (siehe insbesondere in Syrien ab 2011 und im Irak ab 2013\, in Mali ab 2013\, ISAF-Abzug aus Afghanistan 2021\, sowie die russischen Aggressionen u.a. gegen Tschetschenien\, Moldau\, Georgien und die Ukraine) und den Verschiebungen im internationalen System hat sich in einem Teil der Linken die Überzeugung verstärkt\, dass es einer Neubegründung linker Positionen in diesem Feld bedarf. Die russische Vollinvasion gegen die Ukraine 2022 und die darauf folgenden\, teilweise scharfen Debatten auch in der gesellschaftlichen Linken verweisen auf das in der Vergangenheit offenbar ungenügend weiter entwickelte Politikfeld Linke Außen- und Sicherheitspolitik. Wir wollen uns gemeinsam den Stand der aktuellen linken Debatte anschauen und einige Aspekte diskutieren\, wohin sich die außen- und sicherheitspolitischen Positionierungen der Linken bewegen könnten. \nDieser Arbeitskreis hat sich im Frühjahr 2025 aus den Debatten in unseren Rosalux jour fixe-Veranstaltungen zum Thema gegründet (siehe Wo steht die Linke? – Drei Jahre Vollinvasion\, 11 Jahre Krieg in der Ukraine).\nAnmeldung für neue Teilnehmende bitte per Mail an internationalismus@rosalux.net; Rücksprache gerne direkt mit Norbert Schepers. \nThema dieses Abends ist nochmal unsere Position zur Debatte um Wehrpflicht und KDV vor dem Hintergrund der Aggression Russlands. \nAnsprechpartner: Norbert Schepers\, Politikwissenschaftler\, Leiter des Bremer Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Initiative. \nZitat von Walter Benjamin über die Rede vom Krieg am Panzermuseum Munster\, Foto: Norbert Schepers. \nMaterialien zum Thema: \nZur Debatte um Wehrpflicht und Kriegsdienstverweigerung – Positionspapier des Arbeitskreises Internationalismus der Rosa-Luxemburg-Initiative: „Position zur Aggression Russlands und zur Debatte um Wehrpflicht und Kriegsdienstverweigerung“\, vom Oktober 2025 \n«Europa muss auf eigenen Füßen stehen» – Interview bei der RLS mit Li Andersson vom finnischen Linksbündnis über die europäische Linke\, den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine und linke Positionen zur europäischen Sicherheitspolitik (Februar 2025). Ebenfalls ein Interview mit ihr bei der Schweizer Wochenzeitung WOZ: «Es ist eine historische Chance\, sich von den USA zu lösen» (Nr. 12 vom März 2025). \nLost in translation – Linke Positionen zu Ukrainekrieg\, europäischer Sicherheitspolitik und sich neu ordnender Welt gibt es einige – Versuch einer Sortierung\, von Jan Ole Arps in der Zeitschrift „analyse & kritik“ Nr. 713 (März 2025). \nSchwerpunkt Linke Sicherheitspolitik der rli vom Frühjahr 2024\, mit den Artikeln Der lange Weg zu einer linken Haltung zur NATO von Christoph Spehr und Kritische Überlegungen zur Außen- und Friedenspolitik der LINKEN von Friedhelm Grützner. \nWas folgt aus dem Krieg im Irak und in Syrien für die Linke? – Plädoyer für eine programmatische Debatte in der globalen Linken\, von Norbert Schepers vom November 2014.
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DESCRIPTION:Arbeitskreis zu Internationalismus und linker Außen- und Sicherheitspolitik \nNächstes Treffen am Freitag\, 17. Oktober 2025\, um 18 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Wir bitten um Anmeldung! \nAngesichts der Kriege und Konflikte der letzten zwei Jahrzehnte (siehe insbesondere in Syrien ab 2011 und im Irak ab 2013\, in Mali ab 2013\, ISAF-Abzug aus Afghanistan 2021\, sowie die russischen Aggressionen u.a. gegen Tschetschenien\, Moldau\, Georgien und die Ukraine) und den Verschiebungen im internationalen System hat sich in einem Teil der Linken die Überzeugung verstärkt\, dass es einer Neubegründung linker Positionen in diesem Feld bedarf. Die russische Vollinvasion gegen die Ukraine 2022 und die darauf folgenden\, teilweise scharfen Debatten auch in der gesellschaftlichen Linken verweisen auf das in der Vergangenheit offenbar ungenügend weiter entwickelte Politikfeld Linke Außen- und Sicherheitspolitik. Wir wollen uns gemeinsam den Stand der aktuellen linken Debatte anschauen und einige Aspekte diskutieren\, wohin sich die außen- und sicherheitspolitischen Positionierungen der Linken bewegen könnten. \nDieser Arbeitskreis hat sich im Frühjahr 2025 aus den Debatten in unseren Rosalux jour fixe-Veranstaltungen zum Thema gegründet (siehe Wo steht die Linke? – Drei Jahre Vollinvasion\, 11 Jahre Krieg in der Ukraine).\nAnmeldung für neue Teilnehmende bitte per Mail an internationalismus@rosalux.net; Rücksprache (auch wegen dem konkreten Thema des Abends) gerne direkt mit Norbert Schepers. \nAnsprechpartner: Norbert Schepers\, Politikwissenschaftler\, Leiter des Bremer Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Initiative. \nZitat von Walter Benjamin über die Rede vom Krieg am Panzermuseum Munster\, Foto: Norbert Schepers. \nMaterialien zum Thema: \nZur Debatte um Wehrpflicht und Kriegsdienstverweigerung – Positionspapier des Arbeitskreises Internationalismus der Rosa-Luxemburg-Initiative: „Position zur Aggression Russlands und zur Debatte um Wehrpflicht und Kriegsdienstverweigerung“\, vom Oktober 2025 \n«Europa muss auf eigenen Füßen stehen» – Interview bei der RLS mit Li Andersson vom finnischen Linksbündnis über die europäische Linke\, den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine und linke Positionen zur europäischen Sicherheitspolitik (Februar 2025). Ebenfalls ein Interview mit ihr bei der Schweizer Wochenzeitung WOZ: «Es ist eine historische Chance\, sich von den USA zu lösen» (Nr. 12 vom März 2025). \nLost in translation – Linke Positionen zu Ukrainekrieg\, europäischer Sicherheitspolitik und sich neu ordnender Welt gibt es einige – Versuch einer Sortierung\, von Jan Ole Arps in der Zeitschrift „analyse & kritik“ Nr. 713 (März 2025). \nSchwerpunkt Linke Sicherheitspolitik der rli vom Frühjahr 2024\, mit den Artikeln Der lange Weg zu einer linken Haltung zur NATO von Christoph Spehr und Kritische Überlegungen zur Außen- und Friedenspolitik der LINKEN von Friedhelm Grützner. \nWas folgt aus dem Krieg im Irak und in Syrien für die Linke? – Plädoyer für eine programmatische Debatte in der globalen Linken\, von Norbert Schepers vom November 2014.
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DESCRIPTION:Arbeitskreis zu Internationalismus und linker Außen- und Sicherheitspolitik \nNächstes Treffen am Mittwoch\, 8. Oktober 2025\, diesmal um 17 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Wir bitten um Anmeldung! \nAngesichts der Kriege und Konflikte der letzten zwei Jahrzehnte (siehe insbesondere in Syrien ab 2011 und im Irak ab 2013\, in Mali ab 2013\, ISAF-Abzug aus Afghanistan 2021\, sowie die russischen Aggressionen u.a. gegen Tschetschenien\, Moldau\, Georgien und die Ukraine) und den Verschiebungen im internationalen System hat sich in einem Teil der Linken die Überzeugung verstärkt\, dass es einer Neubegründung linker Positionen in diesem Feld bedarf. Die russische Vollinvasion gegen die Ukraine 2022 und die darauf folgenden\, teilweise scharfen Debatten auch in der gesellschaftlichen Linken verweisen auf das in der Vergangenheit offenbar ungenügend weiter entwickelte Politikfeld Linke Außen- und Sicherheitspolitik. Wir wollen uns gemeinsam den Stand der aktuellen linken Debatte anschauen und einige Aspekte diskutieren\, wohin sich die außen- und sicherheitspolitischen Positionierungen der Linken bewegen könnten. \nDieser Arbeitskreis hat sich im Frühjahr 2025 aus den Debatten in unseren Rosalux jour fixe-Veranstaltungen zum Thema gegründet (siehe Wo steht die Linke? – Drei Jahre Vollinvasion\, 11 Jahre Krieg in der Ukraine).\nAnmeldung für neue Teilnehmende bitte per Mail an internationalismus@rosalux.net; Rücksprache (auch wegen dem konkreten Thema des Abends) gerne direkt mit Norbert Schepers. \nAnsprechpartner: Norbert Schepers\, Politikwissenschaftler\, Leiter des Bremer Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Initiative. \nZitat von Walter Benjamin über die Rede vom Krieg am Panzermuseum Munster\, Foto: Norbert Schepers. \nMaterialien zum Thema: \nZur Debatte um Wehrpflicht und Kriegsdienstverweigerung – Positionspapier des Arbeitskreises Internationalismus der Rosa-Luxemburg-Initiative: „Position zur Aggression Russlands und zur Debatte um Wehrpflicht und Kriegsdienstverweigerung“\, vom Oktober 2025 \n«Europa muss auf eigenen Füßen stehen» – Interview bei der RLS mit Li Andersson vom finnischen Linksbündnis über die europäische Linke\, den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine und linke Positionen zur europäischen Sicherheitspolitik (Februar 2025). Ebenfalls ein Interview mit ihr bei der Schweizer Wochenzeitung WOZ: «Es ist eine historische Chance\, sich von den USA zu lösen» (Nr. 12 vom März 2025). \nLost in translation – Linke Positionen zu Ukrainekrieg\, europäischer Sicherheitspolitik und sich neu ordnender Welt gibt es einige – Versuch einer Sortierung\, von Jan Ole Arps in der Zeitschrift „analyse & kritik“ Nr. 713 (März 2025). \nSchwerpunkt Linke Sicherheitspolitik der rli vom Frühjahr 2024\, mit den Artikeln Der lange Weg zu einer linken Haltung zur NATO von Christoph Spehr und Kritische Überlegungen zur Außen- und Friedenspolitik der LINKEN von Friedhelm Grützner. \nWas folgt aus dem Krieg im Irak und in Syrien für die Linke? – Plädoyer für eine programmatische Debatte in der globalen Linken\, von Norbert Schepers vom November 2014.
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DESCRIPTION:Arbeitskreis zu Internationalismus und linker Außen- und Sicherheitspolitik \nNächstes Treffen am Mittwoch\, 1. Oktober 2025\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Wir bitten um Anmeldung! \nAngesichts der Kriege und Konflikte der letzten zwei Jahrzehnte (siehe insbesondere in Syrien ab 2011 und im Irak ab 2013\, in Mali ab 2013\, ISAF-Abzug aus Afghanistan 2021\, sowie die russischen Aggressionen u.a. gegen Tschetschenien\, Moldau\, Georgien und die Ukraine) und den Verschiebungen im internationalen System hat sich in einem Teil der Linken die Überzeugung verstärkt\, dass es einer Neubegründung linker Positionen in diesem Feld bedarf. Die russische Vollinvasion gegen die Ukraine 2022 und die darauf folgenden\, teilweise scharfen Debatten auch in der gesellschaftlichen Linken verweisen auf das in der Vergangenheit offenbar ungenügend weiter entwickelte Politikfeld Linke Außen- und Sicherheitspolitik. Wir wollen uns gemeinsam den Stand der aktuellen linken Debatte anschauen und einige Aspekte diskutieren\, wohin sich die außen- und sicherheitspolitischen Positionierungen der Linken bewegen könnten. \nDieser Arbeitskreis hat sich im Frühjahr 2025 aus den Debatten in unseren Rosalux jour fixe-Veranstaltungen zum Thema gegründet (siehe Wo steht die Linke? – Drei Jahre Vollinvasion\, 11 Jahre Krieg in der Ukraine).\nAnmeldung für neue Teilnehmende bitte per Mail an internationalismus@rosalux.net; Rücksprache (auch wegen dem konkreten Thema des Abends) gerne direkt mit Norbert Schepers. \nAnsprechpartner: Norbert Schepers\, Politikwissenschaftler\, Leiter des Bremer Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Initiative. \nZitat von Walter Benjamin über die Rede vom Krieg am Panzermuseum Munster\, Foto: Norbert Schepers. \nMaterialien zum Thema: \n«Europa muss auf eigenen Füßen stehen» – Interview bei der RLS mit Li Andersson vom finnischen Linksbündnis über die europäische Linke\, den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine und linke Positionen zur europäischen Sicherheitspolitik (Februar 2025). Ebenfalls ein Interview mit ihr bei der Schweizer Wochenzeitung WOZ: «Es ist eine historische Chance\, sich von den USA zu lösen» (Nr. 12 vom März 2025). \nLost in translation – Linke Positionen zu Ukrainekrieg\, europäischer Sicherheitspolitik und sich neu ordnender Welt gibt es einige – Versuch einer Sortierung\, von Jan Ole Arps in der Zeitschrift „analyse & kritik“ Nr. 713 (März 2025). \nSchwerpunkt Linke Sicherheitspolitik der rli vom Frühjahr 2024\, mit den Artikeln Der lange Weg zu einer linken Haltung zur NATO von Christoph Spehr und Kritische Überlegungen zur Außen- und Friedenspolitik der LINKEN von Friedhelm Grützner. \nWas folgt aus dem Krieg im Irak und in Syrien für die Linke? – Plädoyer für eine programmatische Debatte in der globalen Linken\, von Norbert Schepers vom November 2014.
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DESCRIPTION:Arbeitskreis zu Internationalismus und linker Außen- und Sicherheitspolitik \nNächstes Treffen am Mittwoch\, 27. August 2025\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Wir bitten um Anmeldung! \nAngesichts der Kriege und Konflikte der letzten zwei Jahrzehnte (siehe insbesondere in Syrien ab 2011 und im Irak ab 2013\, in Mali ab 2013\, ISAF-Abzug aus Afghanistan 2021\, sowie die russischen Aggressionen u.a. gegen Tschetschenien\, Moldau\, Georgien und die Ukraine) und den Verschiebungen im internationalen System hat sich in einem Teil der Linken die Überzeugung verstärkt\, dass es einer Neubegründung linker Positionen in diesem Feld bedarf. Die russische Vollinvasion gegen die Ukraine 2022 und die darauf folgenden\, teilweise scharfen Debatten auch in der gesellschaftlichen Linken verweisen auf das in der Vergangenheit offenbar ungenügend weiter entwickelte Politikfeld Linke Außen- und Sicherheitspolitik. Wir wollen uns gemeinsam den Stand der aktuellen linken Debatte anschauen und einige Aspekte diskutieren\, wohin sich die außen- und sicherheitspolitischen Positionierungen der Linken bewegen könnten. \nDieser Arbeitskreis hat sich im Frühjahr 2025 aus den Debatten in unseren Rosalux jour fixe-Veranstaltungen zum Thema gegründet (siehe Wo steht die Linke? – Drei Jahre Vollinvasion\, 11 Jahre Krieg in der Ukraine).\nAnmeldung bitte per Mail an internationalismus@rosalux.net (oder über unser Büro). \nAnsprechpartner: Norbert Schepers\, Politikwissenschaftler\, Leiter des Bremer Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Initiative. \nZitat von Walter Benjamin über die Rede vom Krieg am Panzermuseum Munster\, Foto: Norbert Schepers. \nMaterialien zum Thema: \n«Europa muss auf eigenen Füßen stehen» – Interview bei der RLS mit Li Andersson vom finnischen Linksbündnis über die europäische Linke\, den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine und linke Positionen zur europäischen Sicherheitspolitik (Februar 2025). Ebenfalls ein Interview mit ihr bei der Schweizer Wochenzeitung WOZ: «Es ist eine historische Chance\, sich von den USA zu lösen» (Nr. 12 vom März 2025). \nLost in translation – Linke Positionen zu Ukrainekrieg\, europäischer Sicherheitspolitik und sich neu ordnender Welt gibt es einige – Versuch einer Sortierung\, von Jan Ole Arps in der Zeitschrift „analyse & kritik“ Nr. 713 (März 2025). \nSchwerpunkt Linke Sicherheitspolitik der rli vom Frühjahr 2024\, mit den Artikeln Der lange Weg zu einer linken Haltung zur NATO von Christoph Spehr und Kritische Überlegungen zur Außen- und Friedenspolitik der LINKEN von Friedhelm Grützner. \nWas folgt aus dem Krieg im Irak und in Syrien für die Linke? – Plädoyer für eine programmatische Debatte in der globalen Linken\, von Norbert Schepers vom November 2014.
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SUMMARY:Das Dünkirchen-Moment
DESCRIPTION:Wie im Schatten der dramatischen Evakuierung aus Dünkirchen das britische Kabinett eine der Schlüsselentscheidungen des zweiten Weltkriegs traf \nRosalux jour fixe mit Norbert Schepers Mittwoch\, 4. Juni 2025\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Wir bitten um Anmeldung! \n\n\n\n20. Mai 1940: Fast sämtliche britische Truppen sind an der Atlantikküste von der Wehrmacht in einem Kessel rund um Dünkirchen eingeschlossen. Voraus ging ein dreiviertel Jahr relativer Reglosigkeit an der Westfront des zweiten Weltkrieges in Europa. Dann erfolgt innerhalb von zehn Tagen der Überfall Nazi-Deutschlands auf die neutralen Benelux-Staaten und der Vorstoß an die französische Atlantikküste (Westfeldzug); die Kapitulation Frankreichs folgt am 22. Juni. \n4. Juni 1940: Operation Dynamo endet überraschend und wider Erwarten weitgehend erfolgreich. Während der dramatischen Evakuierung des Großteils des britischen Expeditionskorps und weiterer alliierter Truppen aus dem Kessel von Dünkirchen diskutiert das britische Kriegskabinett mehrere Tage lang über die dringende Bitte der französischen Regierung\, deren Streitkräfte bereits kurz vor dem Kollaps stehen\, gemeinsam Kapitulationsverhandlungen mit dem Deutschen Reich aufzunehmen. Am Anfang ist der britischen Regierung unklar\, ob sie überhaupt einen nennenswerten Teil ihrer Streitkräfte in Europa würde retten und die drohende deutsche Invasion würde abwenden können\, am Ende steht die Entscheidung\, den Krieg auch alleine fortzusetzen\, und zwar mit einem definierten und ambitionierten Kriegsziel (welches zuvor nicht bestand)\, nämlich den Kampf fortzuführen bis zur Befreiung Europas und zum Sieg über das nationalsozialistische Deutschland und seine Verbündeten. Die Entscheidung des britischen Kabinetts im Schatten der Operation Dynamo stellt tatsächlich einen der Schlüsselmomente des zweiten Weltkriegs in Europa dar. \nAusgehend von dem historischen Beispiel werden Überlegungen zur Frage angestellt\, wie demokratische Staaten Entscheidungen über den Krieg fällen: Das Definieren (gemeinsamer) Kriegsziele stellt sich dabei als eines der zentralen Probleme demokratischer Staaten dar. Es geht dabei eben nicht um Krieg als Mittel der Politik\, sondern darum\, die politische Dimension des Krieges zu begreifen. \nDie Nordsee. Foto: Norbert Schepers \n\n\n\n\n\nMitwirkende: \n\n\n\n\nNorbert Schepers\, Politikwissenschaftler\, Leiter des Bremer Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Initiative.\nWeitere Akteur:innen aus der Bremer Linken sind eingeladen.\n\n\n\n\n\nAnmeldung: Wegen begrenzten Plätzen bitten wir um Anmeldung an folgende Mailadresse: jourfixe@rosa-luxemburg.com. Der Veranstaltungsort ist leider nicht barrierefrei. \n\n\n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen im Rahmen des »Rosalux jour fixe«: \n\n\n\n\nFester Tag: Mittwochs\, um 18:30 Uhr.\nDer Rosalux jour fixe findet in loser Folge im Bremer Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt. Wir möchten mit unserem Veranstaltungsformat „jour fixe“ einen Raum bieten\, in welchem eine offene Diskussion geführt werden kann\, und verschiedene Perspektiven und Sichtweisen einen Platz finden. Im Vordergrund stehen Austausch und Debatte. Die Anzahl der Teilnehmenden ist beschränkt\, auch um einen vertrauensvollen Rahmen zu ermöglichen.\n\n\n\n\n\nDer Rosalux jour fixe hat eine Begrenzung für die Anzahl der Teilnehmenden: Zehn bis zwölf angemeldete Personen\, plus Gäste und Moderation. Mehr Teilnehmende passen leider auch nicht in unseren Seminarraum.\n\n\n\nFirst come\, first served: Wir bitten um verbindliche Anmeldung per Mail an jourfixe@rosa-luxemburg.com (oder über unser Büro). Wir antworten mit einer Bestätigung\, oder mit einer Absage\, falls bereits alle Plätze belegt sind.\nUnser Büro ist leider nicht barrierefrei erreichbar.\n\n\n\nKontakt und Nachfragen: Der Rosalux jour fixe wird von Norbert Schepers betreut und moderiert.\n\n\nMaterialien zum Thema der Veranstaltung: \n\nKershaw\, Ian (2008). Fateful Choices: Ten Decisions That Changed the World\, 1940–1941. London: Penguin Books.\n\nSharePic
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SUMMARY:Arbeitskreis Internationalismus
DESCRIPTION:Arbeitskreis zu Internationalismus und linker Außen- und Sicherheitspolitik \nNächstes Treffen am Mittwoch\, 27. August 2025\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Wir bitten um Anmeldung! \nAngesichts der Kriege und Konflikte der letzten zwei Jahrzehnte (siehe insbesondere in Syrien ab 2011 und im Irak ab 2013\, in Mali ab 2013\, ISAF-Abzug aus Afghanistan 2021\, sowie die russischen Aggressionen u.a. gegen Tschetschenien\, Moldau\, Georgien und die Ukraine) und den Verschiebungen im internationalen System hat sich in einem Teil der Linken die Überzeugung verstärkt\, dass es einer Neubegründung linker Positionen in diesem Feld bedarf. Die russische Vollinvasion gegen die Ukraine 2022 und die darauf folgenden\, teilweise scharfen Debatten auch in der gesellschaftlichen Linken verweisen auf das in der Vergangenheit offenbar ungenügend weiter entwickelte Politikfeld Linke Außen- und Sicherheitspolitik. Wir wollen uns gemeinsam den Stand der aktuellen linken Debatte anschauen und einige Aspekte diskutieren\, wohin sich die außen- und sicherheitspolitischen Positionierungen der Linken bewegen könnten. \nDieser Arbeitskreis hat sich im Frühjahr 2025 aus den Debatten in unseren Rosalux jour fixe-Veranstaltungen zum Thema gegründet (siehe Wo steht die Linke? – Drei Jahre Vollinvasion\, 11 Jahre Krieg in der Ukraine).\nAnmeldung bitte per Mail an internationalismus@rosalux.net (oder über unser Büro). \nAnsprechpartner: Norbert Schepers\, Politikwissenschaftler\, Leiter des Bremer Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Initiative. \nZitat von Walter Benjamin über die Rede vom Krieg am Panzermuseum Munster\, Foto: Norbert Schepers.  \nMaterialien zum Thema: \n«Europa muss auf eigenen Füßen stehen» – Interview bei der RLS mit Li Andersson vom finnischen Linksbündnis über die europäische Linke\, den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine und linke Positionen zur europäischen Sicherheitspolitik (Februar 2025). Ebenfalls ein Interview mit ihr bei der Schweizer Wochenzeitung WOZ: «Es ist eine historische Chance\, sich von den USA zu lösen» (Nr. 12 vom März 2025). \nLost in translation – Linke Positionen zu Ukrainekrieg\, europäischer Sicherheitspolitik und sich neu ordnender Welt gibt es einige – Versuch einer Sortierung\, von Jan Ole Arps in der Zeitschrift „analyse & kritik“ Nr. 713 (März 2025). \nSchwerpunkt Linke Sicherheitspolitik der rli vom Frühjahr 2024\, mit den Artikeln Der lange Weg zu einer linken Haltung zur NATO von Christoph Spehr und Kritische Überlegungen zur Außen- und Friedenspolitik der LINKEN von Friedhelm Grützner. \nWas folgt aus dem Krieg im Irak und in Syrien für die Linke? – Plädoyer für eine programmatische Debatte in der globalen Linken\, von Norbert Schepers vom November 2014.
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SUMMARY:Argentinien: Krise\, Protest\, Perspektiven
DESCRIPTION:Rosalux jour fixe mit Miguel Sorans (Buenos Aires)Mittwoch\, 23. April 2025\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Wir bitten um Anmeldung! \nWir laden herzlich ein zu einem spannenden Abend mit Miguel Sorans aus Argentinien\, Parteivorsitzender der Izquierda Socialista\, der über die aktuelle politische Lage in Argentinien berichten wird. Miguel ist ein langjähriger politischer Aktivist und Widerstandskämpfer\, und wird Einblicke in die Arbeit der argentinischen Opposition geben. Ein besonderer Fokus liegt auf den aktuellen Protesten und der sozialen Bewegung im Land – in Kürze soll in Argentinien erneut ein Generalstreik stattfinden. \nDarüber hinaus wollen wir gemeinsam diskutieren\, ob und wie eine stärkere Zusammenarbeit zwischen der Linken hierzulande und der Linken in Argentinien aussehen könnte. \nMiguel Sorans (geb. 1947 in Buenos Aires) ist führendes Mitglied der argentinischen Izquierda Socialista sowie der internationalen trotzkistischen Organisation UIT-CI. Seit 1966 in der revolutionären Arbeiterbewegung aktiv\, war er Gewerkschafter bei Chrysler und SMATA\, beteiligte sich am Streik von 1971 und war in der Militärdiktatur im Untergrund für die PST (Partido Socialista de los Trabajadores) aktiv. Er kämpfte 1979 in Nicaragua an der Seite der Sandinisten\, wirkte in Peru mit linken Abgeordneten zusammen und unterstützte später den Widerstand gegen die britische Besetzung der Falklandinseln. Nach 1982 war er führend im Movimiento al Socialismo tätig. Von 2004 bis 2019 arbeitete er mit linken Gewerkschaften in Venezuela zusammen und verfasste das Buch „¿Por qué fracasó el chavismo?“. Heute publiziert er regelmäßig in El Socialista und Correspondencia Internacional. \nMiguel Sorans\, Izquierda Socialista (Argentina) \nMitwirkende: \n\n \n\nMiguel Sorans\, Vorsitzender der Izquierda Socialista (Sozialistische Linke) aus Argentinien\, Mitglied von Frente de Izquierda y de Trabajadores-Unidad (FIT-U) (Linke und Arbeiterfront-Einheit) und von Unidad Internacional de Trabajadoras y Trabajadores-Cuarta Internacional (UIT-CI) (Internationale Einheit von Arbeiterinnen und Arbeiter – Vierte Internationale). \nJuan von der Kampagne „Argentina no se vende“.\n\n\n\nNorbert Schepers\, Politikwissenschaftler\, Leiter des Bremer Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Initiative.\n\n\n\nAnmeldung: Wegen begrenzten Plätzen bitten wir um Anmeldung an folgende Mailadresse: jourfixe@rosa-luxemburg.com. Der Veranstaltungsort ist leider nicht barrierefrei. \n\n \n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen im Rahmen des »Rosalux jour fixe«: \n\n \n\nFester Tag: Mittwochs\, um 18:30 Uhr.\nDer Rosalux jour fixe findet in loser Folge im Bremer Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt. Wir möchten mit unserem Veranstaltungsformat „jour fixe“ einen Raum bieten\, in welchem eine offene Diskussion geführt werden kann\, und verschiedene Perspektiven und Sichtweisen einen Platz finden. Im Vordergrund stehen Austausch und Debatte. Die Anzahl der Teilnehmenden ist beschränkt\, auch um einen vertrauensvollen Rahmen zu ermöglichen.\n\n\n\n\n\nDer Rosalux jour fixe hat eine Begrenzung für die Anzahl der Teilnehmenden: Zehn bis zwölf angemeldete Personen\, plus Gäste und Moderation. Mehr Teilnehmende passen leider auch nicht in unseren Seminarraum.\n\n\n\nFirst come\, first served: Wir bitten um verbindliche Anmeldung per Mail an jourfixe@rosa-luxemburg.com (oder über unser Büro). Wir antworten mit einer Bestätigung\, oder mit einer Absage\, falls bereits alle Plätze belegt sind.\nUnser Büro ist leider nicht barrierefrei erreichbar.\n\n\n\nKontakt und Nachfragen: Der Rosalux jour fixe wird von Norbert Schepers betreut und moderiert.\n\n 
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SUMMARY:Wo steht die Linke? – Drei Jahre Vollinvasion\, 11 Jahre Krieg in der Ukraine
DESCRIPTION:Rosalux jour fixe mit Klaas Anders\, Tatjana Giss\, Jacob Nuhn und anderen Mittwoch\, 2. April 2025\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Wir bitten um Anmeldung! \n\n\n\nZweiter Termin: Fortsetzung der Veranstaltung vom 26. Februar 2025 – Einzelne Neuanmeldungen sind willkommen. \nAuch drei Jahre nach dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine ist sich die Linke\, und speziell auch die linke Partei\, weiterhin uneins in außen- und sicherheitspolitischen Fragen. Die Mehrheit in der Linkspartei ist klar in der Verurteilung der russischen Aggression und erklärt sich solidarisch mit den angegriffenen Menschen in der Ukraine. Die Beschlusslage der Linkspartei wendet sich aber weiterhin auch gegen die Lieferung von Waffen. Laut verschiedenen Umfragen befürwortet allerdings eine steigende Anzahl von Anhänger:innen der Linken die Waffenlieferungen für das angegriffene Land. Wie kann das Recht auf Selbstverteidigung gewahrt und die Ukraine vor der Vernichtung bewahrt werden? Wie kann die Linke Antimilitarismus und Antifaschismus glaubhaft miteinander verbinden? \nFür die gesamte Linke bleibt die Frage\, wie eine Antikriegspolitik aussehen kann\, wenn der Krieg schon stattfindet und die Angegriffenen Hilfe brauchen\, um sich gegen ihre Vernichtung zu wehren. Wir wollen uns gemeinsam den Stand der aktuellen linken Debatte anschauen und einige Aspekte diskutieren\, wohin sich die außen- und sicherheitspolitischen Debatten der Linken bewegen könnten. \nBremen solidarisch mit der Ukraine\, Foto: Norbert Schepers \n\n\n\n\n\nMitwirkende: \n\n\n\n\nKlaas Anders\, Historiker an der Universität Bremen mit Schwerpunkt Migrationsgeschichte im östlichen Europa\, Mitglied im Landesvorstand von Die Linke Bremen.\nTatjana Giss\, Unterstützungskomitee Bremen\, Aktivistin für soziale Gerechtigkeit\, u.a. bei Ver.di; verortet sich Post-Ost.\nJacob Nuhn\, promovierter Historiker mit Schwerpunkt Zeitgeschichte/polnische Geschichte\, arbeitet als Lehrer an einer Bremer Oberschule.\n\n\n\nNorbert Schepers\, Politikwissenschaftler\, Leiter des Bremer Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Initiative.\nWeitere Akteur:innen aus der Bremer Linken sind eingeladen.\n\n\n\nAnmeldung: Wegen begrenzten Plätzen bitten wir um Anmeldung an folgende Mailadresse: jourfixe@rosa-luxemburg.com. Der Veranstaltungsort ist leider nicht barrierefrei. \n\n\n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen im Rahmen des »Rosalux jour fixe«: \n\n\n\n\nFester Tag: Mittwochs\, um 18:30 Uhr.\nDer Rosalux jour fixe findet in loser Folge im Bremer Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt. Wir möchten mit unserem Veranstaltungsformat „jour fixe“ einen Raum bieten\, in welchem eine offene Diskussion geführt werden kann\, und verschiedene Perspektiven und Sichtweisen einen Platz finden. Im Vordergrund stehen Austausch und Debatte. Die Anzahl der Teilnehmenden ist beschränkt\, auch um einen vertrauensvollen Rahmen zu ermöglichen.\n\n\n\n\n\nDer Rosalux jour fixe hat eine Begrenzung für die Anzahl der Teilnehmenden: Zehn bis zwölf angemeldete Personen\, plus Gäste und Moderation. Mehr Teilnehmende passen leider auch nicht in unseren Seminarraum.\n\n\n\nFirst come\, first served: Wir bitten um verbindliche Anmeldung per Mail an jourfixe@rosa-luxemburg.com (oder über unser Büro). Wir antworten mit einer Bestätigung\, oder mit einer Absage\, falls bereits alle Plätze belegt sind.\nUnser Büro ist leider nicht barrierefrei erreichbar.\n\n\n\nKontakt und Nachfragen: Der Rosalux jour fixe wird von Norbert Schepers betreut und moderiert.\n\n\nMaterialien aus der RLS zum Thema der Veranstaltung: \n\n«Europa muss auf eigenen Füßen stehen» Interview mit Li Andersson vom finnischen Linksbündnis über die europäische Linke\, den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine und linke Positionen zur europäischen Sicherheitspolitik.
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SUMMARY:Nach den Bundestagswahlen 2025: Comeback für die linke Partei?
DESCRIPTION:Rosalux jour fixe mit Christoph SpehrMittwoch\, 26. März 2025\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Wir bitten um Anmeldung! \n\n\n\nDie Partei DIE LINKE zieht zum sechsten Mal in den Bundestag ein und kehrt offenbar auf die politische Bühne zurück. Der Aufstieg der „Alternative für Deutschland“ und die Rechtsbewegung in der Gesellschaft haben das Parteiensystem nachdrücklich verschoben. Trotzdem und wohl auch gerade deswegen kann die linke Partei sich behaupten und auf spektakuläre Weise ihren Niedergang beenden. Diese Wahlauswertung mit Christoph Spehr fragt nach dem Stand der linken Partei nach den Bundestagswahlen 2025 und nach dem\, was DIE LINKE in der Gesellschaft bewirken kann und will. \nChristoph Spehr (RLS 2016) \n\n\n\n\n\nMitwirkende: \n\n\n\n\nChristoph Spehr ist promovierter Historiker\, Autor\, und langjähriger Landessprecher der Bremer LINKEN.\n\n\n\nNorbert Schepers\, Politikwissenschaftler\, Leiter des Bremer Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Initiative.\nWeitere Akteur:innen aus der Bremer Linken sind eingeladen.\n\n\n\nAnmeldung: Wegen begrenzten Plätzen bitten wir um Anmeldung an folgende Mailadresse: jourfixe@rosa-luxemburg.com. Der Veranstaltungsort ist leider nicht barrierefrei. \n\n\n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen im Rahmen des »Rosalux jour fixe«: \n\n\n\n\nFester Tag: Mittwochs\, um 18:30 Uhr.\nDer Rosalux jour fixe findet in loser Folge im Bremer Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt. Wir möchten mit unserem Veranstaltungsformat „jour fixe“ einen Raum bieten\, in welchem eine offene Diskussion geführt werden kann\, und verschiedene Perspektiven und Sichtweisen einen Platz finden. Im Vordergrund stehen Austausch und Debatte. Die Anzahl der Teilnehmenden ist beschränkt\, auch um einen vertrauensvollen Rahmen zu ermöglichen.\n\n\n\n\n\nDer Rosalux jour fixe hat eine Begrenzung für die Anzahl der Teilnehmenden: Zehn bis zwölf angemeldete Personen\, plus Gäste und Moderation. Mehr Teilnehmende passen leider auch nicht in unseren Seminarraum.\n\n\n\nFirst come\, first served: Wir bitten um verbindliche Anmeldung per Mail an jourfixe@rosa-luxemburg.com (oder über unser Büro). Wir antworten mit einer Bestätigung\, oder mit einer Absage\, falls bereits alle Plätze belegt sind.\nUnser Büro ist leider nicht barrierefrei erreichbar.\n\n\n\nKontakt und Nachfragen: Der Rosalux jour fixe wird von Norbert Schepers betreut und moderiert.\n\n\nMaterialien aus der RLS zum Thema der Veranstaltung: \n\nDie Wahl zum 21. Deutschen Bundestag: Wahlnachtbericht und erste Deutungen zum «Comeback des Jahres» der Linken\, von Moritz Warnke.\nDas Comeback der Linken. Die Parteivorsitzenden Ines Schwerdter und Jan van Aken über das Erfolgsrezept der Linkspartei.\nDie Linke – ein Wintermärchen. Wie es der Partei gelang\, wieder in die Erfolgsspur zu kommen\, und was das für ihre Reorganisation bedeutet\, von Mario Candeias.\n«Eine große Erleichterung» Der Erfolg der Linken sichert auch die Arbeit der Stiftung\, Interview mit Heinz Bierbaum und Daniela Trochowski.
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SUMMARY:Drei Jahre Vollinvasion\, 11 Jahre Krieg in der Ukraine: Wo steht die Linke?
DESCRIPTION:Rosalux jour fixe mit Jacob Nuhn\, Tatjana Giss und anderen aus der Bremer Linken Mittwoch\, 26. Februar 2025\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Wir bitten um Anmeldung! \n\n\n\nFortsetzung dieser Veranstaltung am 2. April 2025 – Einzelne Neuanmeldungen sind willkommmen. \nAuch drei Jahre nach dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine ist sich die Linke\, und speziell auch die linke Partei\, weiterhin uneins in außen- und sicherheitspolitischen Fragen. Die Mehrheit in der Linkspartei ist klar in der Verurteilung der russischen Aggression und erklärt sich solidarisch mit den angegriffenen Menschen in der Ukraine. Die Beschlusslage der Linkspartei wendet sich aber weiterhin auch gegen die Lieferung von Waffen. Laut verschiedenen Umfragen befürwortet allerdings eine steigende Anzahl von Anhänger:innen der Linken die Waffenlieferungen für das angegriffene Land. Wie kann das Recht auf Selbstverteidigung gewahrt und die Ukraine vor der Vernichtung bewahrt werden? Wie kann die Linke Antimilitarismus und Antifaschismus glaubhaft miteinander verbinden? \nFür die gesamte Linke bleibt die Frage\, wie eine Antikriegspolitik aussehen kann\, wenn der Krieg schon stattfindet und die Angegriffenen Hilfe brauchen\, um sich gegen ihre Vernichtung zu wehren. Wir wollen uns gemeinsam den Stand der aktuellen linken Debatte anschauen und einige Aspekte diskutieren\, wohin sich die außen- und sicherheitspolitischen Debatten der Linken bewegen könnten. \nBremen solidarisch mit der Ukraine\, Foto: Norbert Schepers \n\n\n\n\n\nMitwirkende: \n\n\n\n\nNN\, Landesvorstand Partei Die Linke Bremen\nJacob Nuhn\, promovierter Historiker mit Schwerpunkt Zeitgeschichte/polnische Geschichte\, arbeitet als Lehrer an einer Bremer Oberschule.\nTatjana Giss\, Unterstützungskomitee Bremen\, Aktivistin für soziale Gerechtigkeit\, u.a. bei Ver.di; verortet sich Post-Ost.\n\n\n\nNorbert Schepers\, Politikwissenschaftler\, Leiter des Bremer Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Initiative.\nWeitere Akteur:innen aus der Bremer Linken sind eingeladen.\n\n\n\nAnmeldung: Wegen begrenzten Plätzen bitten wir um Anmeldung an folgende Mailadresse: jourfixe@rosa-luxemburg.com. Der Veranstaltungsort ist leider nicht barrierefrei. \n\n\n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen im Rahmen des »Rosalux jour fixe«: \n\n\n\n\nFester Tag: Mittwochs\, um 18:30 Uhr.\nDer Rosalux jour fixe findet in loser Folge im Bremer Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt. Wir möchten mit unserem Veranstaltungsformat „jour fixe“ einen Raum bieten\, in welchem eine offene Diskussion geführt werden kann\, und verschiedene Perspektiven und Sichtweisen einen Platz finden. Im Vordergrund stehen Austausch und Debatte. Die Anzahl der Teilnehmenden ist beschränkt\, auch um einen vertrauensvollen Rahmen zu ermöglichen.\n\n\n\n\n\nDer Rosalux jour fixe hat eine Begrenzung für die Anzahl der Teilnehmenden: Zehn bis zwölf angemeldete Personen\, plus Gäste und Moderation. Mehr Teilnehmende passen leider auch nicht in unseren Seminarraum.\n\n\n\nFirst come\, first served: Wir bitten um verbindliche Anmeldung per Mail an jourfixe@rosa-luxemburg.com (oder über unser Büro). Wir antworten mit einer Bestätigung\, oder mit einer Absage\, falls bereits alle Plätze belegt sind.\nUnser Büro ist leider nicht barrierefrei erreichbar.\n\n\n\nKontakt und Nachfragen: Der Rosalux jour fixe wird von Norbert Schepers betreut und moderiert.
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SUMMARY:120 Jahre nach dem Petersburger Blutsonntag
DESCRIPTION:Rosalux jour fixe mit Frank Borris  Mittwoch\, 22. Januar 2025\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Wir bitten um Anmeldung! \nAm 22. Januar 1905 (9. Januar) töteten russische Sicherheitskräfte mehrere hundert Arbeiterinnen und Arbeiter aus St. Petersburg und Umgebung\, die vor dem Winterpalast eine Bittschrift an den Zaren überreichen wollten. Die Demonstration bestand aus 4 Demonstrationszügen mit jeweils mehreren 10.000 Demonstrantinnen. Welche konkreten Forderungen hatten sie? Wer waren diese Menschen und wie war die Bewegung organisiert\, dass sie eine Großdemonstration unter den Augen der Diktatur zustande bringen konnte? Welchen Verlauf nahm die anschließende erste russische Revolution von 1905 und welche Bedeutung hatte sie für die zweite soziale und antikoloniale Revolution im Zarenreich im Jahre 1917? \nAnlässlich des 120. Jahrestags des Blutsonntags wird der Referent diese Fragen beantworten. Über die Kontinuitäten kann diskutiert werden. \nDemonstrierende auf dem Weg zum Winterpalast in St. Petersburg. Public domain \nMitwirkende: \n\n\n\n\nFrank Borris\, Unterstützungskomitee Bremen\, Mitglied der ehemaligen Redaktion der Materialien für einen neuen Antiimperialismus und der Forschungsgesellschaft Flucht Migration.\nModeration: Norbert Schepers\, Politikwissenschaftler\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen.\n\nAnmeldung: Wegen begrenzten Plätzen bitten wir um Anmeldung an folgende Mailadresse: jourfixe@rosa-luxemburg.com. Der Veranstaltungsort ist leider nicht barrierefrei. \n\n\n \n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen im Rahmen des »Rosalux jour fixe«: \n\n\n \n\nFester Tag: Mittwochs\, um 18:30 Uhr.\nDer Rosalux jour fixe findet in loser Folge im Bremer Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt. Wir möchten mit unserem Veranstaltungsformat „jour fixe“ einen Raum bieten\, in welchem eine offene Diskussion geführt werden kann\, und verschiedene Perspektiven und Sichtweisen einen Platz finden. Im Vordergrund stehen Austausch und Debatte. Die Anzahl der Teilnehmenden ist beschränkt\, auch um einen vertrauensvollen Rahmen zu ermöglichen.\n\n\n\n\n\nDer Rosalux jour fixe hat eine Begrenzung für die Anzahl der Teilnehmenden: Zehn bis zwölf angemeldete Personen\, plus Gäste und Moderation. Mehr Teilnehmende passen leider auch nicht in unseren Seminarraum.\n\n\n\nFirst come\, first served: Wir bitten um verbindliche Anmeldung per Mail an jourfixe@rosa-luxemburg.com (oder über unser Büro). Wir antworten mit einer Bestätigung\, oder mit einer Absage\, falls bereits alle Plätze belegt sind.\nUnser Büro ist leider nicht barrierefrei erreichbar.\n\n\n\nKontakt und Nachfragen: Der Rosalux jour fixe wird von Norbert Schepers betreut und moderiert.
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SUMMARY:Die soziale Revolution 1917/18 in der Ukraine
DESCRIPTION:Rosalux jour fixe mit Frank Borris Mittwoch\, 11. Dezember 2024\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Wir bitten um Anmeldung! \nWie lief die soziale Revolution in der Ukraine 1917/1918 ab? Welche Bedeutung und Wirkung hatten die sozialen Kämpfe für die entstehende Staatlichkeit der Ukraine? Welche Positionen vertraten die Sozialrevolutionäre Partei\, Sozialdemokraten und Bolschewiki vor und nach dem roten Oktober? Wie machte sich das deutsche Kaiserreich in den Friedensverhandlungen von Brest-Litowsk die Konflikte in der damaligen Linken zunutze? \nDer Referent wird einige Grundzüge der ukrainischen Sozialrevolution skizzieren. Auch wenn die meisten Linken vom Anarchismus der Machno-Bewegung gehört haben\, bleibt eine Leerstelle in Hinsicht auf die Breite der sozialen Revolution. Gleichzeitig wird der Referent die aktuelle Mainstream-Erzählung über die frühe Staatlichkeit der Ukraine mit wichtigen Facetten aus der großen sozialen Revolution im Zarenreich ergänzen. \nAktuelle Parallelen aus dem laufenden Krieg Russlands gegen die Ukraine können diskutiert werden. \n«Es lebe die freie Ukraine!»: Demonstration auf dem Maidan-Platz in Kyjiw\, 1918.Foto: Wikimedia Commons \nMitwirkende: \n\n\n\n\nFrank Borris\, Unterstützungskomitee Bremen\, Mitglied der ehemaligen Redaktion der Materialien für einen neuen Antiimperialismus und der Forschungsgesellschaft Flucht Migration.\nModeration: Norbert Schepers\, Politikwissenschaftler\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen.\n\nAnmeldung: Wegen begrenzten Plätzen bitten wir um Anmeldung an folgende Mailadresse: jourfixe@rosa-luxemburg.com. Der Veranstaltungsort ist leider nicht barrierefrei. \n\n\n \n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen im Rahmen des »Rosalux jour fixe«: \n\n\n \n\nFester Tag: Mittwochs\, um 18:30 Uhr.\nDer Rosalux jour fixe findet in loser Folge im Bremer Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt. Wir möchten mit unserem Veranstaltungsformat „jour fixe“ einen Raum bieten\, in welchem eine offene Diskussion geführt werden kann\, und verschiedene Perspektiven und Sichtweisen einen Platz finden. Im Vordergrund stehen Austausch und Debatte. Die Anzahl der Teilnehmenden ist beschränkt\, auch um einen vertrauensvollen Rahmen zu ermöglichen.\n\n\n\n\n\nDer Rosalux jour fixe hat eine Begrenzung für die Anzahl der Teilnehmenden: Zehn bis zwölf angemeldete Personen\, plus Gäste und Moderation. Mehr Teilnehmende passen leider auch nicht in unseren Seminarraum.\n\n\n\nFirst come\, first served: Wir bitten um verbindliche Anmeldung per Mail an jourfixe@rosa-luxemburg.com (oder über unser Büro). Wir antworten mit einer Bestätigung\, oder mit einer Absage\, falls bereits alle Plätze belegt sind.\nUnser Büro ist leider nicht barrierefrei erreichbar.\n\n\n\nKontakt und Nachfragen: Der Rosalux jour fixe wird von Norbert Schepers betreut und moderiert.
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SUMMARY:Die argentinischen Universitäten im Kampf gegen die IWF-Milei-Regierung
DESCRIPTION:Rosalux jour fixe mit Pilar Barbas und anderenMittwoch\, 4. Dezember 2024\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Wir bitten um Anmeldung! \nSeit Mitte Oktober hat die argentinische Studierendenbewegung zusammen mit anderen sozialen Bewegungen einen Prozess von Massenversammlungen und Fakultätsbesetzungen gegen die brutale Kürzungspolitik begonnen. Angesichts der Offensive der Milei-Regierung haben die Aktiven offensiv Seminare und Abteilungen und Fakultäten in mehr als 100 Bildungseinrichtungen besetzt. Neben den Besetzungen koordinieren sie sich zwischen den Einrichtungen. Sie organisieren öffentliche Vorlesungen und viele Aktionen\, um den Kampf in der Öffentlichkeit zu verbreitern. Dafür sprechen sie sich mit aktiven Lehrer:innen und Angestellten in anderen kämpfenden Bereichen ab. Aus der Vielfalt der Bewegungen gab es inzwischen Demonstrationen\, an denen zweimal mehr als eine Million Menschen teilgenommen haben\, am 23. April und am 23. Oktober 2024. \nViele Aktionen mussten gegen den Willen der „offiziellen“ Führungen der Studentenbewegung aus der Radikalen Partei (UCR) und des Peronismus (Justizialistische Partei) durchgesetzt werden. Mit der Milei-Regierung experimentiert das globale neoliberale Kapital mit einer neuen Form. Es geht um den Versuch des argentinischen Regimes\, die Diktate der Finanzmärkte und seines Organs\, dem IWF (IMF\, deutsch: Internationaler Währungsfond) durchzusetzen. Sie haben eine brutale Krisenpolitik mit einem umfassenden Sozialkrieg begonnen\, der mit allen Mitteln von Seiten des internationalen Kapitals und seiner regionalen Statthalter geführt wird. Das Besondere in Argentinien ist die historische Erfahrung der Militärdiktatur\, die einen Militärputsch derzeit ausschließt. \nUm aus erster Hand mehr zu erfahren\, was vor sich geht\, organisieren wir in Bremen eine Diskussion\, bei der wir online mit der Genossin Pilar Barbas in Buenos Aires sprechen. Sie ist politische Aktivistin mitten in den Konflikten\, Studentin der Nationalen Universität der Künste (UNA) und gleichzeitig Sekretärin verschiedener sozialistischer Organisationen bzw. Jugendverbände. Sie wird uns berichten\, wie die Leute sich in den Basisversammlungen organisieren\, wie die Koordination zwischen den Zentren und mit anderen Sektoren des Kampfes funktioniert und wie sie weiter kämpfen wollen\, um den Milei-IWF-Plan zu besiegen. \nIzquierda Socialista: „Auf geht’s zum Marsch der Bundesuniversität am 12. November“ \nMitwirkende: \n\n\n\n\nPilar Barbas\, Buenos Aires\, Vorsitzende des Jugendverbandes der Sozialistischen Linken.\nJuan von der Kampagne „Argentina no se vende“.\nModeration: Norbert Schepers\, Politikwissenschaftler\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen.\n\nAnmeldung: Wegen begrenzten Plätzen bitten wir um Anmeldung an folgende Mailadresse: jourfixe@rosa-luxemburg.com. Der Veranstaltungsort ist leider nicht barrierefrei. \n\n\n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen im Rahmen des »rosalux jour fixe«: \n\n\n\n\nDer rosalux jour fixe findet in loser Folge im Bremer Büro Bremen der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt. Wir möchten mit unserem Veranstaltungsformat „jour fixe“ einen Raum bieten\, in welchem eine offene Diskussion geführt werden kann\, und verschiedene Perspektiven und Sichtweisen einen Platz finden. Im Vordergrund stehen Austausch und Debatte. Die Anzahl der Teilnehmenden ist beschränkt\, auch um einen vertrauensvollen Rahmen zu ermöglichen. – Unser Büro ist leider nicht barrierefrei erreichbar.\n\n\n\nFester Tag: Mittwochs\, um 18:30 Uhr.\n\n\n\nDer rosalux jour fixe hat eine Begrenzung für die Anzahl der Teilnehmenden: Zehn bis zwölf angemeldete Personen\, plus Gäste und Moderation. Mehr Teilnehmende passen leider auch nicht in unseren Seminarraum.\n\n\n\nFirst come\, first served: Wir bitten um verbindliche Anmeldung per Mail an jourfixe@rosa-luxemburg.com (oder über unser Büro). Wir antworten mit einer Bestätigung\, oder mit einer Absage\, falls bereits alle Plätze belegt sind.\n\n\n\nKontakt und Nachfragen: Norbert Schepers\, Leiter des Bremer Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Initiative.
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SUMMARY:Argentinien und der Aufstieg von Milei
DESCRIPTION:Rosalux jour fixe mit Juan von „Argentina no se vende“ Mittwoch\, 28. August 2024\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Wir bitten um Anmeldung! \nArgentinien befindet sich in einer Dauerkrise. Der rechtsextreme Präsident Javier Milei gefährdet die Grundrechte der Bevölkerung\, relativiert die Verbrechen und systematischen Menschenrechtsverletzungen der Militärjunta\, kurbelt die Ausbeutung von Naturressourcen an statt in die Energiewende zu investieren und mobilisiert gegen die Rechte von Frauen und Minderheiten. Auch aufgrund seiner undiplomatischen Auftritte kann er als argentinischer Trump bezeichnet werden. \nGleichzeitig ist Argentiniens jüngere Geschichte nicht nur durch neoliberale Politiken\, sondern auch durch intensive soziale Kämpfe und durch den Widerstand einer vergleichsweise starken Arbeiter:innenbewegung geprägt. Milei regiert erst seit Ende Dezember 2023\, aber in gewisser Weise ist seine Regierung bereits gescheitert\, so die These unseres Referenten. Die sozialen Auseinandersetzungen in Argentinien seien der gleiche Kampf wie gegen Miloni\, die AfD und Trump… Was hat das alles mit uns in Deutschland und Europa zu tun? Wie kann dem globalen Autoritarismus eine Globalisierung von unten entgegen gestellt werden? \nSharePic Argentinien und der Aufstieg von Milei \nMitwirkende: \n\n\n\n\nJuan von der Kampagne „Argentina no se vende“.\nModeration: Norbert Schepers\, Politikwissenschaftler\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen.\n\nAnmeldung: Wegen begrenzten Plätzen bitten wir um Anmeldung an folgende Mailadresse: jourfixe@rosa-luxemburg.com. Der Veranstaltungsort ist leider nicht barrierefrei. \n\n\n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen im Rahmen des »rosalux jour fixe«: \n\n\n\n\nDer rosalux jour fixe findet in loser Folge im Bremer Büro Bremen der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt. Wir möchten mit unserem Veranstaltungsformat „jour fixe“ einen Raum bieten\, in welchem eine offene Diskussion geführt werden kann\, und verschiedene Perspektiven und Sichtweisen einen Platz finden. Im Vordergrund stehen Austausch und Debatte. Die Anzahl der Teilnehmenden ist beschränkt\, auch um einen vertrauensvollen Rahmen zu ermöglichen. – Unser Büro ist leider nicht barrierefrei erreichbar.\n\n\n\nFester Tag: Mittwochs\, um 18:30 Uhr.\n\n\n\nDer rosalux jour fixe hat eine Begrenzung für die Anzahl der Teilnehmenden: Zehn bis zwölf angemeldete Personen\, plus Gäste und Moderation. Mehr Teilnehmende passen leider auch nicht in unseren Seminarraum.\n\n\n\nFirst come\, first served: Wir bitten um verbindliche Anmeldung per Mail an jourfixe@rosa-luxemburg.com (oder über unser Büro). Wir antworten mit einer Bestätigung\, oder mit einer Absage\, falls bereits alle Plätze belegt sind.\n\n\n\nKontakt und Nachfragen: Norbert Schepers\, Leiter des Bremer Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Initiative.\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:[fällt aus:] Globaler Autoritarismus und Gegenstrategien
DESCRIPTION:Rosalux jour fixe mit Börries Nehe Mittwoch\, 26. Juni 2024\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Wir bitten um Anmeldung! \nDiese Veranstaltung muss aufgrund von Terminüberschneidungen leider abgesagt werden! \nIn vielen Teilen der Welt erleben wir eine zunehmend autoritäre und gewaltsame Durchsetzung der neoliberalen Ausbeutung und Herrschaft. Gleichzeitig sind nationalistische\, rassistische\, antifeministische und antiaufklärerische Ideologien und Bewegungen auf dem Vormarsch. Kritische Forscherinnen und Forscher gehören nicht selten zu den ersten\, die unter Repressionen leiden. \nVor diesem Hintergrund hat die Rosa-Luxemburg-Stiftung 2019 die Internationale Forschungsgruppe für Autoritarismus und Gegenstrategien (IRGAC) ins Leben gerufen. Ziel ist es\, kritische und aktivistische Perspektiven auf autoritäre Transformationen weltweit zu vernetzen\, insbesondere aus Ländern des Globalen Südens. Zu diesem Zweck wurden bisher über 30 Postdoktorand:innen-Stipendien für Zeiträume von einem halben Jahr bis zu drei Jahren vergeben. Die meisten Stipendiat:innen forschen und lehren an Universitäten in Ländern des Globalen Südens und absolvieren im Laufe ihrer Förderung ein Forschungssemester an einer Universität in Deutschland. \nIndem sich IRGAC auf die Finanzierung lokaler Initiativen in Kombination mit Gastaufenthalten konzentriert\, hofft die RLS\, kritische linke Wissenschaft und Aktivismus im Globalen Süden zu fördern (anstatt den globalen Braindrain zu verstärken) und sie gleichzeitig tiefer in lokale Diskurse einzubetten. In Europa kann viel von den Debatten über Autoritarismus und emanzipatorische Gegenstrategien in anderen Teilen der Welt gelernt werden. \nBörries Nehe wird die Arbeit und einige Inhalte der internationalen Forschungsgruppe Autoritarismus und Gegenstrategien vorstellen. \nMitwirkende: \n\n\n\n\nBörries Nehe ist Koordinator von IRGAC – International Research Group on Authoritarianism and Counter-Strategies. Er promovierte in Lateinamerikastudien an der Nationalen Autonomen Universität von Mexiko (UNAM) mit dem Schwerpunkt Soziologie. Seine Arbeit konzentriert sich auf Autoritarismus\, rechtsextreme Ideologien und Bewegungen sowie auf Gewalt\, soziale Bewegungen und die Theorie des staatlichen Raums\, hauptsächlich in Lateinamerika.\nModeration: Norbert Schepers\, Politikwissenschaftler\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen.\n\nAnmeldung: Wegen begrenzten Plätzen bitten wir um Anmeldung an folgende Mailadresse: jourfixe@rosa-luxemburg.com. Der Veranstaltungsort ist leider nicht barrierefrei. \n\n\n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen im Rahmen des »rosalux jour fixe«: \n\n\n\n\nDer rosalux jour fixe findet in loser Folge im Bremer Büro Bremen der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt. Wir möchten mit unserem Veranstaltungsformat „jour fixe“ einen Raum bieten\, in welchem eine offene Diskussion geführt werden kann\, und verschiedene Perspektiven und Sichtweisen einen Platz finden. Im Vordergrund stehen Austausch und Debatte. Die Anzahl der Teilnehmenden ist beschränkt\, auch um einen vertrauensvollen Rahmen zu ermöglichen. – Unser Büro ist leider nicht barrierefrei erreichbar.\n\n\n\nFester Tag: Mittwochs\, um 18:30 Uhr.\n\n\n\nDer rosalux jour fixe hat eine Begrenzung für die Anzahl der Teilnehmenden: Zehn bis zwölf angemeldete Personen\, plus Gäste und Moderation. Mehr Teilnehmende passen leider auch nicht in unseren Seminarraum.\n\n\n\nFirst come\, first served: Wir bitten um verbindliche Anmeldung per Mail an jourfixe@rosa-luxemburg.com (oder über unser Büro). Wir antworten mit einer Bestätigung\, oder mit einer Absage\, falls bereits alle Plätze belegt sind.\n\n\n\nKontakt und Nachfragen: Norbert Schepers\, Leiter des Bremer Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Initiative.\n\n\n\n\nDer Flyer zur Veranstaltung als PDF zum Download: folgt.
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SUMMARY:Interne Veranstaltung - Arbeitstreffen city/data/explosion
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SUMMARY:Kritische Überlegungen zur Außen- und Friedenspolitik der LINKEN
DESCRIPTION:Rosalux jour fixe mit Friedhelm Grützner Mittwoch\, 15. Mai 2024\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Wir bitten um Anmeldung! \n## Der Artikel zu dieser Veranstaltung: Kritische Überlegungen zur Außen- und Friedenspolitik der LINKEN\, von Friedhelm Grützner ##  \nDer in dieser Form eigentlich von wenigen erwartete russische Überfall auf die Ukraine am 24.02.2022 trägt sowohl in der Kriegsführung als auch in den Kriegszielen atavistische Züge\, die an den Zweiten Weltkrieg erinnern. Er wirft grundlegend neue Fragen nach einer Friedens-  und Sicherheitspolitik auf\, welche die berechtigten Interesse aller Staaten – ob „groß“ oder „klein“ – nach einem friedlichen Leben in gesicherten Grenzen und nationaler Unabhängigkeit berücksichtigen. Diese Fragen sind vor allem deshalb schwierig zu beantworten\, weil durch den atavistischen Rückgriff der russischen Führung auf den Krieg als „Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln“ (Clausewitz) nicht nur linke „Gewissheiten“ in Frage gestellt wurden\, sondern auch all jene politischen Akteure unter schweren Legitimationsdruck geraten sind\, die einer friedlichen Verständigung und einer vertraglichen Regulierung zwischenstaatlicher Konflikte in den internationalen Beziehungen das Wort geredet haben. Dadurch wird es jenen politischen Kräften ermöglicht\, welchen die Entspannungspolitik schon immer suspekt war\, im Windschatten der Empörung über den Krieg in der Ukraine auch die Positionen abzuräumen\, die sie immer schon abräumen wollten\, wofür sie aber bisher keine politischen Mehrheiten gewinnen konnten. Die Linke – und mit ihnen die Vertreter(innen) einer prinzipiell auf Verständigung ausgerichteten  Außenpolitik – sind daher gut beraten\, sich dem auf sie ausgeübten Legitimationsdruck zu stellen und ihre bisherigen Positionen einer kritischen Prüfung zu unterwerfen. Was bedeuten überhaupt „Krieg“ und „Frieden“ als politische Kategorien? Wie sind übergreifende „Sicherheitsarchitekturen“ im Vergleich zu Bündnissen zu bewerten? Welche Rolle spielte die NATO in der Vergangenheit und wie sieht ihre Zukunft aus? Welche Politik ist von Russland gegenüber dem Kontinent zu erwarten? \nFriedhelm Grützner (Die Linke Bremen 2023) \nMitwirkende: \n\n\n\n\nFriedhelm Grützner ist promovierter Historiker und Mitglied der LINKEN in Bremen. Zum Thema Internationale Politik veröffentlichte er u.a. den Artikel „Putin im Bunker“ – Die imperialen Kulturkampfphantasien eines russischen Geopolitikers vom Frühjahr 2022 im Europa.blog von Jürgen Klute.\nModeration: Norbert Schepers\, Politikwissenschaftler\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen.\n\nAnmeldung: Wegen begrenzten Plätzen bitten wir um Anmeldung an folgende Mailadresse: jourfixe@rosa-luxemburg.com. Der Veranstaltungsort ist leider nicht barrierefrei. \n\n\n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen im Rahmen des »rosalux jour fixe«: \n\n\n\n\nDer rosalux jour fixe findet in loser Folge im Bremer Büro Bremen der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt. Wir möchten mit unserem Veranstaltungsformat „jour fixe“ einen Raum bieten\, in welchem eine offene Diskussion geführt werden kann\, und verschiedene Perspektiven und Sichtweisen einen Platz finden. Im Vordergrund stehen Austausch und Debatte. Die Anzahl der Teilnehmenden ist beschränkt\, auch um einen vertrauensvollen Rahmen zu ermöglichen. – Unser Büro ist leider nicht barrierefrei erreichbar.\n\n\n\nFester Tag: Mittwochs\, um 18:30 Uhr.\n\n\n\nDer rosalux jour fixe hat eine Begrenzung für die Anzahl der Teilnehmenden: Zehn bis zwölf angemeldete Personen\, plus Gäste und Moderation. Mehr Teilnehmende passen leider auch nicht in unseren Seminarraum.\n\n\n\nFirst come\, first served: Wir bitten um verbindliche Anmeldung per Mail an jourfixe@rosa-luxemburg.com (oder über unser Büro). Wir antworten mit einer Bestätigung\, oder mit einer Absage\, falls bereits alle Plätze belegt sind.\n\n\n\nKontakt und Nachfragen: Norbert Schepers\, Leiter des Bremer Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Initiative.\n\n\n\n\nDer Flyer zur Veranstaltung als PDF zum Download: folgt.
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SUMMARY:Linke Sicherheitspolitik und die Haltung zur NATO
DESCRIPTION:Rosalux jour fixe mit Christoph Spehr Mittwoch\, 24. April 2024\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Wir bitten um Anmeldung! \n## Der Artikel zu dieser Veranstaltung: Der lange Weg zu einer linken Haltung zur NATO\, von Christoph Spehr ##  \nDer lange Weg zu einer linken Haltung zur NATO \nDas Verhältnis zur NATO ist eine der schwierigsten Fragen für die deutsche Linke. In der Partei Die Linke erzeugten die unterschiedlichen Erfahrungen und Prägungen der beiden Quellparteien in vielen programmatischen Bereichen eine produktive Spannung\, die zu einer offenen programmatischen Entwicklung beitrug. Beim Thema NATO wirkten dagegen die traditionelle Ostbindung der ostdeutschen Gesellschaft und der traditionelle US-kritische Antiimperialismus der Westlinken in dieselbe Richtung. Eine kritische Überprüfung bisheriger Positionen bis hin zu einer möglichen Neupositionierung war daher besonders tabuisiert. \nErschwerend kam hinzu\, dass die Haltung der Linken zur deutschen NATO-Einbindung von erheblicher Bedeutung dafür war\, ob es eine realistische Perspektive auf eine Regierungskoalition links von der CDU auf Bundesebene geben könnte. „Die Außenpolitik der Linken wird – wenn nicht einschneidende Dinge geschehen – verhindern\, dass Angela Merkel als Kanzlerin abgelöst werden kann“\, notierte Elisabeth Niejahr vor dem Göttinger Parteitag der Linken 2015 in der ZEIT.[1] Es sollte sich herausstellen\, dass sie damit recht behielt. \nDas Ende der ohnmächtigen Mobilisierung \nDer russische Angriffskrieg auf die Ukraine hat auch auf europäischer Ebene dazu geführt\, dass die politischen Antworten der europäischen Linksparteien derzeit nicht zur Deckung zu bringen sind – im Unterschied zu belastbaren Übereinstimmungen in der sozialen und ökologischen Programmatik. In Finnland hat die Linksfraktion dem NATO-Beitritt mehrheitlich zugestimmt\, in Schweden nicht. Die Linken in Polen und den baltischen Ländern sehen in der NATO eine notwendige Schutzmacht und befürworten\, die Ukraine mit Waffenlieferungen zu unterstützen. Die Linksparteien in Großbritannien\, Spanien und Zypern lehnen dagegen sogar die Sanktionen gegen Russland ab.[2] \nEs wäre die Aufgabe der deutschen Linkspartei\, in dieser Situation Brücken zwischen den europäischen Linksparteien und Brücken zur Realität zu bauen. Dafür wäre es erforderlich\, Militärbündnisse wie die NATO als ein schwieriges\, aber notwendiges Element auf dem Weg zu einer internationalen Friedensordnung zu begreifen und als eine Möglichkeit\, dominierende Großmächte in breitere nationale Interessen einzubinden und für ihre Bindung an Völkerrecht und UN-Strukturen zu kämpfen\, anstatt für den Austritt. Man müsste zur Kenntnis nehmen\, dass die flapsige Beschreibung des Sinns der NATO: „to keep the Americans in\, the Russians out\, and the Germans down“[3]\, ziemlich nah an den heutigen politischen Bedürfnissen vieler osteuropäischer Staaten liegt und dass eine gemeinsame Sicherheitsarchitektur mit Russland derzeit ein Fernziel ist\, das auf absehbare Zeit kein gemeinsames Militärbündnis mit Russland meinen kann und nur noch im Kontext einer globalen Sicherheitsarchitektur unter Einschluss von China und wesentlicher Schwellen-Großmächte zu erreichen ist. Man müsste\, statt sich am 2-Prozent-Ziel abzuarbeiten\, den Mut haben darüber zu reden\, dass die derzeitige Rüstungspolitik der NATO-Länder ökonomisch ineffizient ist: „Über die stärkere Integration militärischer Beschaffung und Produktion sowie die nationale Spezialisierung militärischer Kapazitäten ließe sich viel Geld einsparen“[4] und damit – von links gedacht – der Druck auf andere Haushaltsausgaben verringern. Und man müsste über eine Militärstrategie reden\, die strikt defensiv ist\, aber dennoch oder gerade deswegen in der Lage ist\, Nicht-Mitgliedsstaaten Sicherheitsgarantien anzubieten und dem regionalen Expansionsdruck aufstrebender Großmächte etwas entgegenzusetzen.´ \nVoraussetzung dafür wäre\, die NATO-Frage aus der Strategie der ohnmächtigen Mobilisierung zu befreien\, in der sie seit der Gründung der Linken gefangen gehalten wird. Ohnmächtige Mobilisierung ist der Versuch\, Zustimmung zu generieren über Positionen\, die eine hohe moralische Resonanz im politischen Unterbewussten haben\, für die man aber keinerlei Realisierungsweg anbieten kann und will – nicht nur\, weil es dafür keine politischen Bündnispartner gibt\, sondern weil man sie auch mit einer linken Alleinregierung beim besten Willen nicht umsetzen könnte und dürfte. Dass das Europawahlprogramm 2024 der Linken das erste Programm seit 2011 ist\, welches auf die rituelle Forderung nach dem Austritt aus den militärischen Strukturen der NATO verzichtet\, ist ein Anfang. \n[1] Elisabeth Niejahr: Gregor Gysi – Er will nur spielen\, ZEIT 3.06.2015 \n[2] Cornelia Hildebrandt: Linke Unschärfen und Leerstellen\, Neues Deutschland\, 11.01.2023 \n[3] Lord Hastings Ismay\, erster NATO-Generalsekretär\, zitiert nach Simon Koschut: Baustelle NATO\, Aus Politik und Zeitgeschichte\, 15.11.2023 \n[4] Koschut\, a.a.O. \n \nChristoph Spehr (RLS 2016) \nMitwirkende: \n\n\n\n\nChristoph Spehr ist promovierter Historiker\, Autor\, und langjähriger Landessprecher der Bremer LINKEN.\nModeration: Norbert Schepers\, Politikwissenschaftler\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen.\n\nAnmeldung: Wegen begrenzten Plätzen bitten wir um Anmeldung an folgende Mailadresse: jourfixe@rosa-luxemburg.com. Der Veranstaltungsort ist leider nicht barrierefrei. \n\n\n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen im Rahmen des »rosalux jour fixe«: \n\n\n\n\nDer rosalux jour fixe findet in loser Folge im Bremer Büro Bremen der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt. Wir möchten mit unserem Veranstaltungsformat „jour fixe“ einen Raum bieten\, in welchem eine offene Diskussion geführt werden kann\, und verschiedene Perspektiven und Sichtweisen einen Platz finden. Im Vordergrund stehen Austausch und Debatte. Die Anzahl der Teilnehmenden ist beschränkt\, auch um einen vertrauensvollen Rahmen zu ermöglichen. – Unser Büro ist leider nicht barrierefrei erreichbar.\n\n\n\nFester Tag: Mittwochs\, um 18:30 Uhr.\n\n\n\nDer rosalux jour fixe hat eine Begrenzung für die Anzahl der Teilnehmenden: Zehn bis zwölf angemeldete Personen\, plus Gäste und Moderation. Mehr Teilnehmende passen leider auch nicht in unseren Seminarraum.\n\n\n\nFirst come\, first served: Wir bitten um verbindliche Anmeldung per Mail an jourfixe@rosa-luxemburg.com (oder über unser Büro). Wir antworten mit einer Bestätigung\, oder mit einer Absage\, falls bereits alle Plätze belegt sind.\n\n\n\nKontakt und Nachfragen: Norbert Schepers\, Leiter des Bremer Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Initiative.\n\n\n\n\nDer Flyer zur Veranstaltung als PDF zum Download: folgt. \nBildquelle:Christoph Spehr (2016): Von Rosa-Luxemburg-Stiftung – YouTube: Christoph Spehr\, Zeitschrift Waterkant – Archivierte Versionen ansehen/speichern auf archive.org und archive.today\, CC BY 3.0\, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=87836143
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DESCRIPTION:Rosalux jour fixe mit Doris Achelwilm Mittwoch\, 3. April 2024\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Wir bitten um Anmeldung! \n## Bericht zur Veranstaltung: „Was ich mir von der „Linkspartei“ wünsche…“ ##  \nDie Europawahlen (sowie einige Landtags- und Kommunalwahlen) stehen vor der Tür und die Partei „Die Linke“ durchlebt eine spannungsvolle Entwicklung. Neben Einschnitten wie dem Verlust des Fraktionsstatus im Bundestag gibt es auch erfreuliche Entwicklungen\, wie einen spürbaren Zuwachs neuer und engagierter Parteimitglieder und damit frischen Wind in der Partei. \nAngesichts dieser Situation – und auch angesichts der Rechtsbewegungen in der Gesellschaft und der zahlreichen Proteste dagegen – wollen wir gemeinsam fragen\, welche Hoffnungen neue Parteimitglieder mit ihrem Eintritt in „Die Linke“ verbinden. Was wollen sie in und mit der Partei machen? Was möchten sie beitragen und wie kann dies umgesetzt werden? Was wünschen sich Neumitglieder und langjährige Mitglieder aber auch Wähler*innen und Sympathiesierende von der Partei „Die Linke“? Wie wollen Linke wieder in die Offensive kommen? \nWir laden alle Interessierten herzlich zum Gespräch ein\, unabhängig von einer Parteimitgliedschaft! \nMitwirkende: \n\n\n\n\nDoris Achelwilm\, Sprachwissenschaftlerin\, ist stellvertretende Landessprecherin der Bremer Linkspartei und war davor LINKE-Bundestagsabgeordnete für Bremen von 2017 bis 2021.\nModeration: Norbert Schepers\, Politikwissenschaftler\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen.\n\nAnmeldung: Wegen begrenzten Plätzen bitten wir um Anmeldung an folgende Mailadresse: jourfixe@rosa-luxemburg.com.Der Veranstaltungsort ist leider nicht barrierefrei. \nDoris Achelwilm. Quelle: privat \n\n\n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen im Rahmen des »rosalux jour fixe«: \n\n\n\n\nDer rosalux jour fixe findet in loser Folge im Bremer Büro Bremen der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt. Wir möchten mit unserem Veranstaltungsformat „jour fixe“ einen Raum bieten\, in welchem eine offene Diskussion geführt werden kann\, und verschiedene Perspektiven und Sichtweisen einen Platz finden. Im Vordergrund stehen Austausch und Debatte. Die Anzahl der Teilnehmenden ist beschränkt\, auch um einen vertrauensvollen Rahmen zu ermöglichen. – Unser Büro ist leider nicht barrierefrei erreichbar.\n\n\n\nFester Tag: Mittwochs\, um 18:30 Uhr.\n\n\n\nDer rosalux jour fixe hat eine Begrenzung für die Anzahl der Teilnehmenden: Zehn bis zwölf angemeldete Personen\, plus Gäste und Moderation. Mehr Teilnehmende passen leider auch nicht in unseren Seminarraum.\n\n\n\nFirst come\, first served: Wir bitten um verbindliche Anmeldung per Mail an jourfixe@rosa-luxemburg.com (oder über unser Büro). Wir antworten mit einer Bestätigung\, oder mit einer Absage\, falls bereits alle Plätze belegt sind.\n\n\n\nKontakt und Nachfragen: Norbert Schepers\, Leiter des Bremer Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Initiative.\n\n\n\n\nDer Flyer zur Veranstaltung als PDF zum Download: 240403 VA-Flyer rosalux jour fixe Neue Linke.
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SUMMARY:Geschlossene Veranstaltung - wird verschoben: Was tun gegen den dritten Weltkrieg?
DESCRIPTION:Interne Veranstaltung: Vortrag und Gesprächsrunde mit dem Unterstützungskomitee Bremen \nFreitag\, 22. März 2024\, um 18 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt \nDiese Veranstaltung muss aufgrund einer Erkrankung verschoben werden!\n \nDer Ukraine-Krieg im Rahmen der Weltstrategie Russlands – Krise und Transformation des kapitalistischen Weltwirtschaftssystems – Die sozialen Bewegungen von unten.\nThe Ukraine war in the context of Russia’s world strategy – Crisis and transformation of the capitalist world economic system – The social movements from below. \nWe had planned a small internal discussion event for Friday\, 22 March 2024 under the title „What to do about World War 3?“. Unfortunately\, the event has to be postponed\, partly because the comrade who was supposed to provide the input has fallen ill in the meantime. We will get back to you soon with a new date… \n\nWir hatten für Freitag\, 22. März 2024 eine kleine interne Diskussionsveranstaltung unter dem Titel „Was tun gegen den 3. Weltkrieg?“  anvisiert. Leider muss die Veranstaltung verschoben werden\, u.a. weil der werte Genosse\, der den Input liefern wollte\, zwischenzeitlich erkrankt war. Wir melden uns bald mit einem neuen Termin…
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SUMMARY:Russland im März 2024: Die "Ruhe" inmitten des Sturms
DESCRIPTION:Rosalux jour fixe mit Vitaliy BovarMittwoch\, 6. März 2024\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Wir bitten um Anmeldung! \nRussia in March 2024: The “Calm” in the Middle of the StormRosalux jour fixe with Vitaliy BovarWednesday\, 06.03.2024 at 6:30 pm in Bremen\, at the Rosa Luxemburg Foundation Bremen office\, city center – We kindly ask You to register!English announcement follows below. \n\n\n\nDas Ergebnis der bevorstehenden Präsidentschaftswahlen in Russland birgt wenig Überraschungspotenzial\, aber bedeutet das\, dass die Zivilgesellschaft nichts tun kann? Seit ein paar Monaten gibt es in russischen Oppositionskreisen eine lebhafte Diskussion zu diesem Thema. Der Journalist und Menschenrechtsaktivist Vitaliy Bovar erläutert seine Meinung zur Strategie der Opposition. Er hält es für notwendig\, an den Wahlen im März teilzunehmen\, auch wenn sie gefälscht sind. \n\nWer steht zur Wahl? Woher kommen alternative (aber schließlich nicht zugelassene) Kandidierende wie Jekaterina Dunzowa oder Boris Nadeschdin?\nWarum ist es unter diesen Bedingungen trotzdem wichtig\, wählen zu gehen?\nWelche Rolle spielt die russische Exilgemeinde?\nWarum stirbt einen Monat vor den Wahlen mit Alexei Nawalny der prominenteste Kritiker des russischen Regimes in einem Strafgefangenenlager?\n\nMitwirkende: \n\n\n\n\nVitaliy Bovar ist Historiker und ehemaliger städtischer Abgeordneter in Sankt Petersburg. Im Juni 2023 wurde er von der russischen Regierung als ausländischer Agent eingestuft.\nModeration: Norbert Schepers\, Politikwissenschaftler\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen.\n\nDie Veranstaltung findet in englischer Sprache statt\, mit optionaler Flüsterübersetzung (de/ru). Der Veranstaltungsort ist leider nicht barrierefrei. \nAnmeldung:Wegen begrenzten Plätzen bitten wir um Anmeldung an folgende Mailadresse: jourfixe@rosa-luxemburg.com. Bei reger Nachfrage bemühen wir uns um einen größeren Raum. \nVeranstalter:innen:Unterstützungskomitee Bremen und Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen \nVitaliy Bovar (from his Facebook-Page) \n\n\n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen im Rahmen des »rosalux jour fixe«: \n\n\n\n\nDer rosalux jour fixe findet in loser Folge im Bremer Büro Bremen der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt. Wir möchten mit unserem Veranstaltungsformat „jour fixe“ einen Raum bieten\, in welchem eine offene Diskussion geführt werden kann\, und verschiedene Perspektiven und Sichtweisen einen Platz finden. Im Vordergrund stehen Austausch und Debatte. Die Anzahl der Teilnehmenden ist beschränkt\, auch um einen vertrauensvollen Rahmen zu ermöglichen. – Unser Büro ist leider nicht barrierefrei erreichbar.\n\n\n\nFester Tag: Mittwochs\, um 18:30 Uhr.\n\n\n\nDer rosalux jour fixe hat eine Begrenzung für die Anzahl der Teilnehmenden: Zehn bis zwölf angemeldete Personen\, plus Gäste und Moderation. Mehr Teilnehmende passen leider auch nicht in unseren Seminarraum.\n\n\n\nFirst come\, first served: Wir bitten um verbindliche Anmeldung per Mail an jourfixe@rosa-luxemburg.com (oder über unser Büro). Wir antworten mit einer Bestätigung\, oder mit einer Absage\, falls bereits alle Plätze belegt sind.\n\n\n\nKontakt und Nachfragen: Norbert Schepers\, Leiter des Bremer Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Initiative.\n\n\n\n\nDer Flyer zur Veranstaltung als PDF zum Download: 240306 VA-Flyer Wahlen RU 2024. \nRussia in March 2024: The “Calm” in the Middle of the Storm\nRosalux jour fixe with Vitaliy Bovar \nWednesday\, 06.03.2024 at 6:30 pm in BremenRosa Luxemburg Foundation Bremen office\, Am Wall 149/150\, 28195 Bremen – We kindly ask You to register! \nThe results of the upcoming presidential elections in Russia hold little potential for surprise\, but does this mean that civil society can do nothing? For a couple of month now\, there has been a lively discussion on this issue in Russian opposition circles. Journalist and human rights activist Vitaliy Bovar shares his opinion on the opposition’s strategy. He thinks it is necessary to take part in the March elections\, even if they are fake. \n\nWho is standing for election? Where do alternative (but ultimately ineligible) candidates such as Ekaterina Duntsova or Boris Nadezhdin come from?\nWhy is it still important to vote under these conditions?\nWhat role does the Russian exile community play?\nWhy is Alexei Navalny\, the most prominent critic of the Russian regime\, dying in a forced labor camp one month before the elections?\n\nVitaliy Bovar is a historian and former city deputy in Saint Petersburg. In June 2023\, he was designated as a foreign agent by the Russian government. \nModerator: Norbert Schepers\, political scientist\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa Luxemburg Foundation Bremen. \nThe event will be held in English\, with optional whispered translation (de/ru). The venue is unfortunately not barrier-free. \nRegistration:Due to limited places\, we kindly ask you to register at the following email address: jourfixe@rosa-luxemburg.com. If there is high demand\, we will try to find a larger room. \nOrganizers:Bremen Support Committee and Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa Luxemburg Foundation Bremen
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SUMMARY:Zwei Jahre nach dem russischen Angriffskrieg: Ein Gewerkschafter berichtet aus der Ukraine
DESCRIPTION:Vortrag und Gespräch mit dem NPGU-Gewerkschafter Jurij Samojlov aus Krivij Rih (Ukraine)\nMittwoch\, 28. Februar 2024\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Wir bitten um Anmeldung! \n\n\n\n\nJurij Petrovitch Samojlov kommt aus der Stadt Krivij Rih in der südlichen Ostukraine. Jurij ist Mitgründer der NPGU\, der unabhängigen Gewerkschaft der Berg- und Metallarbeiter dieser Region mit ihren reichen Erzvorkommen. Die NPGU in Krivij Rih ist auch Mitglied des Bundes Freier Gewerkschaften der Ukraine (KVPU) und hat mehrere hundert Mitglieder in Unternehmen wie ArcelorMittal\, das ein Stahlwerk in der Stadt hat. \nEin Großteil der Arbeiter ist einberufen worden und kämpft an der Front. Auch Jurijs Sohn und sein Enkel leisten dort Widerstand gegen die russische Invasions-Armee – wie auch fast eine Million Arbeiter und Werktätige nun seit zwei Jahren – seit dem 24. Februar 2022. Sie wehren sich mit aller Kraft gegen die Invasion und Besetzung ihres Landes durch die Militärmaschine des Diktators Putin. \nEs handelt sich um einen imperialistischen Krieg. Der Kreml-Kapitalismus will die ökonomischen und natürlichen Ressourcen der Ukraine kontrollieren. Er will die ukrainischen Arbeitskräfte seinem Diktat unterwerfen. Nebenbei soll die ukrainische Bevölkerung wie schon unter Stalin neokolonial russifiziert werden. Für den russischen Imperialismus ist der Krieg gegen die Ukraine der absolut wichtige Eckstein im Rahmen seines außenpolitischen Weltprogramms. Russland und China streben gemeinsam an\, die Hegemonie des Westens mit einem kulturell-autoritären Gegenmodell und einer multipolaren Weltordnung aus den Angeln zu heben. \nTausende von Fake News dienen dazu\, die kriminelle Dimension dieser Invasion zu übertünchen. Täglich wird die russischen Bevölkerung mit einer Gehirnwäsche im Fernsehen und in den sozialen Medien überzogen. Trotzdem will die Mehrheit des russischen Volkes diesen Krieg nicht. Die meisten Menschen in Russland lehnen es ab\, Helfer:innen eines Dauermassakers zu sein. Sie sind zu zehntausenden aus Russland ausgewandert\, sie fliehen und weigern sich\, als „Kanonenfutter“ in den Diensten des KGB-Regimes verheizt zu werden oder völlig zu verstummen. Sie versammeln sich trotz aller Repressionen gegen den Krieg\, nicht zuletzt gegen die Ermordung von Oppositionellen wie Nawalny. \nWir laden ein\, mehr über diesen Krieg aus dem Lande selbst zu erfahren und rufen dazu auf\, die Ukrainerinnen und Ukrainer zu unterstützen\, die trotz der ungeheuren Opfer widerstehen. \n240224 Ukraine Solidaritätsdemo auf dem Marktplatz Bremen. Foto: Norbert Schepers  \nDie Veranstaltung findet in russischer und deutscher Sprache statt. Der Veranstaltungsort ist leider nicht barrierefrei. \nAnmeldung:\nWegen begrenzten Plätzen bitten wir um Anmeldung an folgende Mailadresse:\njourfixe@rosa-luxemburg.com. \nVeranstalter:innen:\nUnterstützungskomitee Bremen\, Unterstützungskomitee für die NPGU in Bremen\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen \nDer Flyer zur Veranstaltung als PDF zum Download: 240228 NPGU-Veranstaltung.
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SUMMARY:Europa\, wie funktioniert das eigentlich? Europäische Union und Sozialpolitik
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion mit Ruben Tietz und Norbert Schepers\nMittwoch\, 17. Januar 2024\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Mit Anmeldung!\n \nIm Vorfeld der Wahlen zum Europäischen Parlament am 9. Juni 2024 bieten wir eine Einführung in die Funktionsweise der Europäischen Union am Beispiel der Sozialpolitik an. \nDie Europäische Union (EU) ist ein Konstrukt\, welches nicht immer leicht greifbar ist. Seien es die verschiedenen Organe\, die Distanz zu den politischen Entscheidungen oder der beschränkte Einfluss der Bürger:innen auf die europäische Ebene. Trotz dieser so empfundenen Bürger:innenferne wirkt die EU oft unmittelbar vor Ort: Beispiel für Bremen ist der Europäische Sozialfond ESF oder aktuell die EU-Mindestlohn-Richtlinie. Mit der kommenden Europa-Wahl wird nicht nur das Europäische Parlament (EP) neu gewählt\, sondern auch eine neue Europäische Kommission (durch das EP). Das bedeutet auch\, dass für die kommenden fünf Jahre ein neuer Fahrplan für Europa durch die Kommission bestimmt wird. \nRoundtable Employment\, Social Policy\, Health and Consumer Affairs Council\, November 2023. Copyright: European Union  \nInhalte unserer Einführung: Das Europäische Parlament. Die Europäische Kommission. Der Rat der Europäischen Union (nicht zu verwechseln mit dem Europäischen Rat oder dem Europarat). Das Ordentliche Gesetzgebungsverfahren. Europa als Chance oder Hindernis für Sozialpolitik. \nRuben Benedikt Tietz studiert Politikwissenschaften an der Uni Bremen und absolvierte im Herbst 2023 ein Praktikum im Bremer Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung. \nModeration: Norbert Schepers\, Politikwissenschaftler\, Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen. \nAnmeldung:\nDa der Platz in unserem Büro begrenzt ist und wir eine intensive und vertrauensvolle Diskussion ermöglichen wollen\, bitten wir um verbindliche Anmeldung per Mail an schepers@rosa-luxemburg.com (oder über unser Büro). Wir antworten mit einer Bestätigung\, oder mit einer Absage\, falls bereits alle Plätze belegt sind. Bei entsprechendem Interessse bieten wir einen weiteren Veranstaltungstermin an. – Unser Büro ist leider nicht barrierefrei erreichbar. \nVeranstalter:in:\nRosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen \nDer Flyer zur Veranstaltung als PDF zum Download: 231213-240117 VA-Flyer EU Sozialpolitik.
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SUMMARY:Geopolitik und Geschichte: Vom Großen Nordischen Krieg 1700 bis 1721 bis zum Russischen Krieg gegen die Ukraine
DESCRIPTION:rosalux jour fixe mit Friedhelm Grützner  Mittwoch\, 11. Oktober 2023\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Mit Anmeldung! \n\n\n\nDer Krieg Russlands gegen die Ukraine wird in linken Kreisen häufig als geopolitische Auseinandersetzung zwischen dem amerikanisch dominierten „Westen“ und Russland interpretiert\, wobei der Ukraine nur ein Objektstatus zugebilligt wird und ihre Bewohner als „Kanonenfutter“ für fremde Interessen betrachtet werden. Dabei wird übersehen\, dass die Ukraine zusammen mit Polen\, Belarus und dem Baltikum ein Gebiet umfasst\, das über eine eigene Geschichte verfügt und welches erst durch den Großen Nordischen Krieg (1700 bis 1721) in den russischen Machtbereich geriet. Diese Länder haben sich seit ihrer Einverleibung in das russische Imperium immer wieder gegen dessen Herrschaft gewehrt\, während umgekehrt Russland in der Beherrschung dieses Raumes die Garantie seiner europäischen Großmachtstellung sah\, aus der es sich nicht vertreiben lassen wollte. Der Ukraine kommt in dieser geostrategischen Perspektive eine Schlüsselrolle zu\, da sie für Russland das „Sprungbrett“ zur Kontrolle des vorgelagerten osteuropäischen Raumes darstellte. Sie kann aber für diesen Raum auch ein „Riegel“ sein\, der Russland einen hegemonialen Zugriff auf die zu ihm gehörenden Länder verwehrt. Im Wissen um diese geostrategische Bedeutung der Ukraine haben sich die russisch-(sowjetischen) Regierungen immer davor gefürchtet\, dass die in der Ukraine präsenten polnischen und österreichischen Traditionen das Land westlichen Einflüssen öffnen und auf diese Weise der „Russischen Welt“ entfremden. Reflexe dieser Furcht tauchen auch in den verschiedenen geschichtspolitischen Ergüssen Putins auf\, wenn er die angeblichen Aktionen des „kollektiven Westens“ auf ukrainischem Boden in Kontinuität setzt zu den Aktivitäten Polen-Litauens im Spätmittelalter und in der frühen Neuzeit\, Schwedens im Großen Nordischen Krieg und später Österreich-Ungarns im 19. Jahrhundert\, die aus seiner Sicht allesamt gegen Russland gerichtet gewesen sein sollen. \nMitwirkende: \n\n\n\n\nFriedhelm Grützner ist promovierter Historiker und Mitglied der LINKEN in Bremen. Zum Thema veröffentlichte er u.a. den Artikel „Putin im Bunker“ – Die imperialen Kulturkampfphantasien eines russischen Geopolitikers vom Frühjahr 2022 im Europa.blog von Jürgen Klute.\nNorbert Schepers ist Politikwissenschaftler\, Leiter des Bremer Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Initiative.\n\n\n\n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen im Rahmen des »rosalux jour fixe«: \n\n\n\n\nDer rosalux jour fixe findet in loser Folge im Bremer Büro Bremen der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt. Wir möchten mit unserem Veranstaltungsformat „jour fixe“ einen Raum bieten\, in welchem eine offene Diskussion geführt werden kann\, und verschiedene Perspektiven und Sichtweisen einen Platz finden. Im Vordergrund stehen Austausch und Debatte. Die Anzahl der Teilnehmenden ist beschränkt\, auch um einen vertrauensvollen Rahmen zu ermöglichen.\n\n\n\nFester Tag: Mittwochs\, um 18:30 Uhr.\n\n\n\nDer rosalux jour fixe hat eine Begrenzung für die Anzahl der Teilnehmenden: Zehn angemeldete Personen\, plus Gäste und Moderation. Mehr Teilnehmende passen leider auch nicht in unseren Seminarraum.\n\n\n\nFirst come\, first served: Wir bitten um verbindliche Anmeldung per Mail an jourfixe@rosa-luxemburg.com (oder über unser Büro). Wir antworten mit einer Bestätigung\, oder mit einer Absage\, falls bereits alle Plätze belegt sind.\n\n\n\nKontakt und Nachfragen: Norbert Schepers.\n\n\n\n\nDer Flyer zur Veranstaltung als PDF zum Download: 231011 rosalux jour fixe Geopolitik und Geschichte.
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SUMMARY:[fällt aus:] Ein Jahr nach dem Angriff auf die Ukraine: Wo steht die Linke?
DESCRIPTION:rosalux jour fixe mit Tatjana Giss\, Norbert Schepers und anderen  Mittwoch\, 4. Oktober 2023\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Mit Anmeldung! \nDiese Veranstaltung muss mangels Anmeldungen leider abgesagt werden! \n\n\n\nEin Jahr nach dem Angriff auf die Ukraine ist die Linke\, und speziell auch die linke Partei\, weiterhin auf der Suche nach neuen Gemeinsamkeiten in außen- und sicherheitspolitischen Fragen. Die Mehrheit in der Linkspartei ist offenbar klar in der Verurteilung der russischen Aggression und erklärt sich solidarisch mit den angegriffenen Menschen in der Ukraine\, ist aber weiterhin auch gegen die Lieferung von Waffen dorthin. Nach letzten Umfragen des ZDF befürwortet jedoch etwa ein Drittel der Anhänger*innen der LINKEN die Waffenlieferungen. – Wie stattdessen das Recht auf Selbstverteidigung gewahrt und die Ukraine vor der Vernichtung bewahrt werden könnte\, dafür gibt es bisher kaum gemeinsame und tragfähige Antworten (abgesehen von sehr allgemeinen Aufrufen zu Verhandlungslösungen\, die allerdings weitgehend vage bleiben). Für die gesamte Linke bleibt die Frage\, wie eine Antikriegspolitik aussehen kann\, wenn der Krieg schon stattfindet und die Angegriffenen Hilfe brauchen\, um sich gegen ihre Vernichtung zu wehren. Wir wollen uns gemeinsam den Stand der linken Debatte anschauen und einige Aspekte diskutieren\, wohin sich die außen- und sicherheitspolitischen Debatten der Linken bewegen könnten. \nWegen der regen Nachfrage für den jour fixe vom 1. März bieten wir weitere Termine an. Willkommen sind sowohl neue Interessierte als auch bisherige Teilnehmende. Bitte anmelden!  \nMitwirkende: \n\n\n\n\nTatjana Giss\, Aktivistin für soziale Gerechtigkeit\, u.a. bei Ver.di; verortet sich Post-Ost.\nNorbert Schepers ist Politikwissenschaftler\, Leiter des Bremer Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Initiative.\nWeitere Akteur*innen aus der Bremer Linken sind eingeladen.\n\n\n\n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen im Rahmen des »rosalux jour fixe«: \n\n\n\n\nDer rosalux jour fixe findet in loser Folge im Bremer Büro Bremen der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt. Wir möchten mit unserem Veranstaltungsformat „jour fixe“ einen Raum bieten\, in welchem eine offene Diskussion geführt werden kann\, und verschiedene Perspektiven und Sichtweisen einen Platz finden. Im Vordergrund stehen Austausch und Debatte. Die Anzahl der Teilnehmenden ist beschränkt\, auch um einen vertrauensvollen Rahmen zu ermöglichen.\n\n\n\nFester Tag: Mittwochs\, um 18:30 Uhr.\n\n\n\nDer rosalux jour fixe hat eine Begrenzung für die Anzahl der Teilnehmenden: Zehn angemeldete Personen\, plus Gäste und Moderation. Mehr Teilnehmende passen leider auch nicht in unseren Seminarraum.\n\n\n\nFirst come\, first served: Wir bitten um verbindliche Anmeldung per Mail an jourfixe@rosa-luxemburg.com (oder über unser Büro). Wir antworten mit einer Bestätigung\, oder mit einer Absage\, falls bereits alle Plätze belegt sind.\n\n\n\nKontakt und Nachfragen: Norbert Schepers.\n\n\n\n\nFlyer zur Veranstaltung als PDF zum Download: 230201 rosalux jour fixe Ukraine-Krieg.
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SUMMARY:Ein Jahr nach dem Angriff auf die Ukraine: Wo steht die Linke?
DESCRIPTION:rosalux jour fixe mit Tatjana Giss\, Florian König\, Ewgeniy Kasakow und anderen  Mittwoch\, 12. Juli 2023\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Mit Anmeldung! \n\n\n\nEin Jahr nach dem Angriff auf die Ukraine ist die Linke\, und speziell auch die linke Partei\, weiterhin auf der Suche nach neuen Gemeinsamkeiten in außen- und sicherheitspolitischen Fragen. Die Mehrheit in der Linkspartei ist offenbar klar in der Verurteilung der russischen Aggression und erklärt sich solidarisch mit den angegriffenen Menschen in der Ukraine\, ist aber weiterhin auch gegen die Lieferung von Waffen dorthin. Nach letzten Umfragen des ZDF befürwortet jedoch etwa ein Drittel der Anhänger*innen der LINKEN die Waffenlieferungen. – Wie stattdessen das Recht auf Selbstverteidigung gewahrt und die Ukraine vor der Vernichtung bewahrt werden könnte\, dafür gibt es bisher kaum gemeinsame und tragfähige Antworten (abgesehen von sehr allgemeinen Aufrufen zu Verhandlungslösungen\, die allerdings weitgehend vage bleiben). Für die gesamte Linke bleibt die Frage\, wie eine Antikriegspolitik aussehen kann\, wenn der Krieg schon stattfindet und die Angegriffenen Hilfe brauchen\, um sich gegen ihre Vernichtung zu wehren. Wir wollen uns gemeinsam den Stand der linken Debatte anschauen und einige Aspekte diskutieren\, wohin sich die außen- und sicherheitspolitischen Debatten der Linken bewegen könnten. \nWegen der regen Nachfrage für den jour fixe vom 1. März bieten wir weitere Termine an. Willkommen sind sowohl neue Interessierte als auch bisherige Teilnehmende. Bitte anmelden!  \nBei diesen Treffen wollen wir uns auf folgende Fragen konzentrieren: \n\nWie analysieren wir den Zustand von Staat und Gesellschaft in Russland? Womit haben wir es zu tun? Von der Beantwortung dieser Frage ausgehend wollen wir uns an Antworten für die zweite Frage herantasten:\nWas wäre eine dem entsprechende linke Praxis? \nWas wären Perspektiven für Nachkriegsszenarien? – Die gleichen Überlegungen sollten mit Blick auf die Ukraine und auf die Bundesrepublik angestellt werden.\n\nMitwirkende: \n\n\n\n\nTatjana Giss\, Aktivistin für soziale Gerechtigkeit\, u.a. bei Ver.di; verortet sich Post-Ost.\nNorbert Schepers ist Politikwissenschaftler\, Leiter des Bremer Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Initiative.\nWeitere Akteur*innen aus der Bremer Linken sind eingeladen.\n\n\n\n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen im Rahmen des »rosalux jour fixe«: \n\n\n\n\nDer rosalux jour fixe findet in loser Folge im Bremer Büro Bremen der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt. Wir möchten mit unserem Veranstaltungsformat „jour fixe“ einen Raum bieten\, in welchem eine offene Diskussion geführt werden kann\, und verschiedene Perspektiven und Sichtweisen einen Platz finden. Im Vordergrund stehen Austausch und Debatte. Die Anzahl der Teilnehmenden ist beschränkt\, auch um einen vertrauensvollen Rahmen zu ermöglichen.\n\n\n\nFester Tag: Mittwochs\, um 18:30 Uhr.\n\n\n\nDer rosalux jour fixe hat eine Begrenzung für die Anzahl der Teilnehmenden: Zehn angemeldete Personen\, plus Gäste und Moderation. Mehr Teilnehmende passen leider auch nicht in unseren Seminarraum.\n\n\n\nFirst come\, first served: Wir bitten um verbindliche Anmeldung per Mail an jourfixe@rosa-luxemburg.com (oder über unser Büro). Wir antworten mit einer Bestätigung\, oder mit einer Absage\, falls bereits alle Plätze belegt sind.\n\n\n\nKontakt und Nachfragen: Norbert Schepers.\n\n\n\n\nFlyer zur Veranstaltung als PDF zum Download: 230201 rosalux jour fixe Ukraine-Krieg.
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SUMMARY:Nach den Bremer Wahlen – Wo steht die LINKE?
DESCRIPTION:rosalux jour fixe: Wahlauswertung mit Christoph Spehr und anderen  Mittwoch\, 28. Juni 2023\, um 18:30 Uhr in Bremen\, im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Bremer Altstadt – Mit Anmeldung! \n\n\n\nDie Partei DIE LINKE zieht nach den Bürgerschaftswahlen vom 14. Mai 2023 zum fünften Mal in die Bremische Bürgerschaft ein. Mit den 2007er Wahlen gelang der Linkspartei in Bremen zum ersten Mal der Einzug in ein westdeutsches Landesparlament (PDF)\, seitdem schien sie zu einer im politischen System fest verankerten Kraft geworden zu sein. Inzwischen befindet sich die linke Bundespartei in einer ernsthaften Krise. \nDie Bremer Linkspartei erzielte bei den Bürgerschaftswahlen 10\,9%\, mit einem leichten Minus von 0\,4 Prozentpunkten\, und konnte damit in der Regierungsbeteiligung im Wesentlichen das Ergebnis von vor vier Jahren halten – trotz allgemeinem Abwärtstrend im Bund. Die Zahl ihrer Sitze in der Bremischen Bürgerschaft bleibt bei 10 von 87. Angesichts der Lage der Gesamtpartei ist das Bremer Ergebnis geradezu spektakulär und auch für die Gesamtpartei besonders bedeutungsvoll. \nDiese Veranstaltung findet nach dem Feststehen der endgültigen Wahlergebnisse für die Bremer Wahlen (Wahl der Bremischen Bürgerschaft\, der Ortsbeiräte in Bremen und der Stadtverordnetenversammlung in Bremerhaven) statt. Was haben die Bürgerschaftswahlen für die politische Landschaft in Bremen geändert\, was bleibt – und wo steht darin die Bremer Linkspartei? \nFoto: Christoph Spehr\, Landessprecher DIE LINKE. Bremen www.dielinke-bremen.de \nMitwirkende: \n\n\n\n\nChristoph Spehr ist promovierter Historiker und langjähriger Landessprecher der Bremer LINKEN.\nNorbert Schepers ist Politikwissenschaftler\, Leiter des Bremer Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Initiative.\nWeitere Akteur*innen aus der Bremer Linken sind eingeladen.\n\n\n\n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Initiative – Rosa-Luxemburg-Stiftung Bremen im Rahmen des »rosalux jour fixe«: \n\n\n\n\nDer rosalux jour fixe findet in loser Folge im Bremer Büro Bremen der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt. Wir möchten mit unserem Veranstaltungsformat „jour fixe“ einen Raum bieten\, in welchem eine offene Diskussion geführt werden kann\, und verschiedene Perspektiven und Sichtweisen einen Platz finden. Im Vordergrund stehen Austausch und Debatte. Die Anzahl der Teilnehmenden ist beschränkt\, auch um einen vertrauensvollen Rahmen zu ermöglichen.\n\n\n\nFester Tag: Mittwochs\, um 18:30 Uhr.\n\n\n\nDer rosalux jour fixe hat eine Begrenzung für die Anzahl der Teilnehmenden: Etwa zehn angemeldete Personen\, plus Gäste und Moderation. Mehr Teilnehmende passen leider auch kaum in unseren Seminarraum.\n\n\n\nFirst come\, first served: Wir bitten um verbindliche Anmeldung per Mail an jourfixe@rosa-luxemburg.com (oder über unser Büro). Wir antworten mit einer Bestätigung\, oder mit einer Absage\, falls bereits alle Plätze belegt sind.\n\n\n\nKontakt und Nachfragen: Norbert Schepers.\n\n\n\n\nLinks zum Thema:  \n1. Bei der Landeswahlleitung unter wahlen.bremen.de können die Endergebnisse der Bremer Wahlen eingesehen werden. 2. Das Statistische Landesamt bietet mit dem Bremer Wahlatlas zur Bürgerschaftswahl 2023 folgende Datenaufbereitungen:– Wahlergebnisse in den Ortsteilen der Städte Bremen und Bremerhaven– Wahlergebnisse und Strukturindikatoren in den Ortsteilen der Stadt Bremen 3. Zur Wahl der Bremischen Bürgerschaft stellt die Rosa-Luxemburg-Stiftung wieder einen Wahlnachtbericht zur Verfügung. Moritz Warnke\, Referent der RLS\, hat in der Wahlnacht erste Analysen und Wertungen vorgenommen: https://www.rosalux.de/publikation/id/50407 4. Die letzte Chance\, ein Artikel aus der taz kurz vor den Bremer Wahlen\, der gewisse Aspekte gut einfängt: https://taz.de/Linkspartei-vor-der-Wahl-in-Bremen/!5931654/5. Bürgerschaftswahl am 14. Mai 2023 in den Ortsteilen der Stadt Bremen: Die Wahlbeteiligung nimmt mit steigender SGB II-Quote (Hartz IV) deutlich ab. Siehe http://biaj.de/archiv-materialien/1801-buergerschaftswahl-14-mai-2023-wahlbeteiligung-sgb-ii-quote-hartz-iv-ortsteile-stadt-bremen.html
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