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Milchjungenrechnungen. Kommentar von Robert Misik

Der Neoliberalismus ist gescheitert. Warum finden seine simplen Postulate noch immer Anklang? Weil das Unmoralische uns so reizvoll scheint.
Robert Misik hier in der taz vom 6. April 2010.

»Organizing« als eine Antwort auf die Krise der Gewerkschaften?

Pünktlich zum 1. Mai erscheint das Buch von Peter Birke zur Geschichte und aktuellen Bedeutung des »Organizing« als einem Versuch, eine Antwort auf die Krise der Gewerkschaften zu finden.
Peter Birke: Die große Wut und die kleinen Schritte. Gewerkschaftliches Organizing zwischen Protest und Projekt; 192 Seiten, 12.80 EUR, Assoziation A, Berlin/Hamburg 2010, ISBN 978-3-935936-86-6-
Die Gewerkschaften verlieren seit Jahren an Einfluss und Mitgliedern. In den USA wurde dieser Krise mit Techniken der Organisierung begegnet, die zuvor in den sozialen Bewegungen erprobt worden waren. Als Vorbild galten die Protestaktionen der GebäudereinigerInnen in Los Angeles. Ihre »Justice for Janitors«-Aktionen wurden weithin bekannt und stilbildend. Seitdem erfuhr der Traum von einer Erneuerung der Weltgewerkschaftsbewegung Auftrieb und Organizing wurde zum Zauberwort.
Aber was ist Organizing überhaupt? Sind die Methoden, die ein Teil der US-Gewerkschaftsbewegung entwickelt hat, übertragbar? Welche Widersprüche bestehen zwischen dem »Eigensinn« der Kämpfe und der institutionellen Logik der Gewerkschaften? Und wie kann die Wut über sich verschlechternde Arbeits- und Lebensbedingungen in alltägliches, kollektives Handeln verwandelt werden?
Das Buch rekonstruiert die Genese des Organizing im transnationalen Maßstab und berichtet über aktuelle Erfahrungen in einigen deutschen Organizing-Projekten.

Shoah in Griechenland / Vortrag und Buchvorstellung

Di 11.05.2010, 20:00 Uhr, Kulturkirche St. Stephani, Stephanikirchhof, 28195 Bremen
mit: Vortrag von Christoph U. Schminck-Gustavus; Einführende Worte von Hans Koschnick; Willy Schwarz singt Lieder zur Shoah
Details zur Veranstaltung hier
Veranstalter: Kulturkirche St. Stephani

Rezension «Peak Soil. Die globale Jagd nach Land»

Staaten und Konzerne investieren weltweit immer mehr in Ackerland. Der deutsche Journalist Thomas Fritz beschreibt diese «globale Jagd nach Land» und zeigt, wie Armut wirksam bekämpft werden könnte.
Auch wenn es gerne vergessen geht: KleinbäuerInnen machen die halbe Menschheit aus. Die meisten von ihnen arbeiten heute noch ohne Maschinen. Mit der zunehmenden Liberalisierung des Agrarhandels müssen sie direkt mit der industrialisierten Riesentraktoren-Landwirtschaft konkurrieren – und haben keine Chance. Optimistische ZeitgenossInnen denken, das sei kein Problem: Die ehemaligen BäuerInnen könnten ja in der Industrie und im Dienstleistungssektor Arbeit finden. In Europa hat das schliesslich auch funktioniert.

Bettina Dyttrich rezensiert das Buch von Thomas Fritz vom FDCL in der Schweizer WOZ vom 15.04.2010 (zum Text).
Hier ist noch eine Besprechung des Buches, auf den Seiten der sozialrevolutionären Gruppe „Materialien für einen neuen Antiimperialismus„.

Podiumsdiskussion: Zwischen Friedensbewegung und Revolte. Die Bremer Bundeswehrkrawalle 1980

7. Mai, Veranstaltungsort: Kulturzentrum Schlachthof, Findorffstr. 51, Bremen 19.30 Uhr

Eine öffentliche Podiumsdiskussion zu den Bremer Ereignissen findet am Abend des 7. Mai im Kulturzentrum „Schlachthof“ statt.

Öffentliche Podiumsdiskussion zu den Ereignissen in Bremen am 6. Mai 1980. Es diskutieren: Horst Wesemann (Rechtsanwalt, Bremen), Klaus Wedemeier (ehem. Bürgermeister Bremens), Barbara Schulte (Journalistin, Bremen), Karl Heinz Roth (Historiker, Bremen), Markus Mohr (Historiker, Hamburg).

Anschliessend Filmvorführung „Züri brännt!“ (21:00 – 22:30)

Details siehe http://tiny.cc/cityriots80

Call for Papers / Handbuch der Alternativmedien (HdAM) 2011

Füe März 2011 ist die Publikation eines Handbuch der Alternativmedien (HdAM) geplant. Hier der organisatorische Rahmen.
Herausgeber_innen: Bernd Hüttner, Bremen, Christiane Leidinger (angefr.), Berlin, Gottfried Oy, Frankfurt/M.
Verlag: AG SPAK Bücher, Neu-Ulm, www.agspak-buecher.de
Erscheinen: Im kommenden Frühjahr zur 8. Linken Medienakademie in Berlin (März 2011)
Abgabe Abstracts bis 20.6.2010 / Ziel für Artikelabgabe: 1.10.2010
Referenzpublikation ist das von Bernd Hüttner 2006 herausgegebene Verzeichnis der Alternativmedien 2006/2007, Neu-Ulm (http://www.leibi.de/alternativmedien).
Die Publikation wird aus einem redaktionellen und einem Adressteil bestehen.

Alles weitere im PDF HdAM_CfP_20100421

Kritische Tage zum Geschlechterverhältnis (Hannover)

Sonntag, 30.5.10, 10:00-22:00 Uhr, UJZ Korn, Kornstraße 28/30, Hannover

Workshops, Vorträge, Diskussionen, Film und Konzert mit: Tanja Niemann, Heinz-Jürgen Voss, Barbara Duden, Peer Guul, Lucile Larour, u.a.

Auf dieser Tagung wird sich dem Thema Geschlechterverhältnisse auf vielfältige Weise und auf zwei Ebenen kritisch genähert: Zum einen auf der Ebene des Kulturell-Ideologischen, zum anderen vom den materiellen gesellschaftlichen Bedingungen her.

Eine Veranstaltung der RLS Niedersachsen in Kooperation mit anderen. Nähere Informationen unter:  http://kongressgeschlechterkritikhannover.blogsport.de/

Resonanz auf LuXemburg

Der Historiker Stefan Müller legt unter dem Titel „Rot-Rot-Grün mit Rosa?“ eine Kritik der LuXemburg, des neuen Zeitschriftenprojektes der Rosa Luxemburg -Stiftung vor. Publiziert ist sein fundierter Text hier in der Sozialistischen Zeitung (Soz) Nr. 03/2010.

Broschüre der LINKEN in der Bürgerschaft zum Haushalt

Die Fraktion DIE LINKE in der Bremischen Bürgerschaft fordert anlässlich der bremischen Haushaltsverhandlungen 2010-2011: Mehr Geld für Bildung, Arbeit, soziale Gerechtigkeit und Kultur!
Die Broschüre als PDF hier.

Zeitbuch zu Alltag, Kultur und Politik

Thematisch ist Respektive ein Zeitbuch, das an den Schnittstellen von Alltag, Kultur und,Politik operiert: http://www.respektive.net/ bzw. Rezension hier auf www.malmoe.org.

Letzter Tag der Ausstellung ‚Das hat´s bei uns nicht gegeben!‘ – Antisemitismus in der DDR

Die Ausstellung kann in den Räumen des Rosenak-Haus e.V.in der Kolpingstraße 7 in Bremen vom 02. bis 27. Mai 2010 dienstags von 10-12 Uhr, donnerstags von 14-16 Uhr und sonntags von 16-19 Uhr besucht werden.

Seit 2007 wandert die Ausstellung ’Das hat’s bei uns nicht gegeben!’ – Antisemitismus in der DDR vornehmlich durch Ostdeutschland und löste nach ihrem Erscheinen eine Kontroverse Debatte über das antifaschistische Selbstbild der DDR aus. Auf 18 Stelltafeln dokumentiert die Ausstellung nicht nur eine umfangreiche Chronologie antisemitischer Vorfälle seit 1946, sondern nimmt ferner die Erinnerungskultur der DDR im Hinblick auf die Verbrechen des Nationalsozialismus, sowie den Umgang von Politik und Medien mit dem Staat Israel in den Blick.

Zum erweiterten Rahmenprogramm der Ausstellung gehören zwei Vorträge in den Räumlichkeiten des Rosenak-Hauses:

Zur Ausstellungseröffnung am Sonntag, den 02.05.2010 um 16 Uhr spricht Heike Radvan von der Amadeu-Antonio Stiftung aus Berlin in einem einleitenden Vortrag zum Thema „Antisemitismus und Israelfeindschaft in der DDR“.

Olaf Kistenmacher referiert am Dienstag, den 25.5. um 19.30 Uhr „Über die historischen Vorläufer von Antizionismus und Antisemitismus in der DDR”.

Weitere Informationen zu Ausstellung und Vorträgen unter: http://IWG.blogsport.de/

Ausstellungseröffnung ‚Das hat´s bei uns nicht gegeben!‘ – Antisemitismus in der DDR

Die Ausstellung kann in den Räumen des Rosenak-Haus e.V.in der Kolpingstraße 7 in Bremen vom 02.05- 27.5.2010 dienstags von 10-12 Uhr, donnerstags von 14-16 Uhr und sonntags von 16-19 Uhr besucht werden.

Seit 2007 wandert die Ausstellung ’Das hat’s bei uns nicht gegeben!’ – Antisemitismus in der DDR vornehmlich durch Ostdeutschland und löste nach ihrem Erscheinen eine Kontroverse Debatte über das antifaschistische Selbstbild der DDR aus. Auf 18 Stelltafeln dokumentiert die Ausstellung nicht nur eine umfangreiche Chronologie antisemitischer Vorfälle seit 1946, sondern nimmt ferner die Erinnerungskultur der DDR im Hinblick auf die Verbrechen des Nationalsozialismus, sowie den Umgang von Politik und Medien mit dem Staat Israel in den Blick.

Zum erweiterten Rahmenprogramm der Ausstellung gehören zwei Vorträge in den Räumlichkeiten des Rosenak-Hauses:

Zur Ausstellungseröffnung am Sonntag, den 02.05.2010 um 16 Uhr spricht Heike Radvan von der Amadeu-Antonio Stiftung aus Berlin in einem einleitenden Vortrag zum Thema „Antisemitismus und Israelfeindschaft in der DDR“.

Olaf Kistenmacher referiert am Dienstag, den 25.5. um 19.30 Uhr „Über die historischen Vorläufer von Antizionismus und Antisemitismus in der DDR”.

Weitere Informationen zu Ausstellung und Vorträgen unter: http://IWG.blogsport.de/

Über die historischen Vorläufer von Antizionismus und Antisemitismus in der DDR

Dienstag, den 25.05.2010, 19.30 Uhr, Rosenak Haus, Kolpingstraße 7, 28195 Bremen

Vortrag und Diskussion mit dem Historiker und Publizisten Olaf Kistenmacher aus Hamburg.

Im Rahmen der Ausstellung ‚Das hat´s bei uns nicht gegeben!‘ –Antisemitismus in der DDR, die vom 02.05.-28.05.2010 im Bremer Rosenak-Haus zu sehen ist, rekonstruiert Olaf Kistenmacher die historischen und politischen Hintergründe von Antizionismus und Antisemitismus in der DDR. Im Rekurs auf einen von der KPD bemühten Kapital- und Faschismusbegriff der Weimarer Republik spannt Kistenmacher den Bogen in Gesellschaft und Politik der DDR. Er versucht nachzuweisen, dass die theoretische Unfähigkeit respektive der Unwille Antisemitismus als zentrales ideologisches Moment des Nationalsozialismus (an-) zu erkennen maßgeblich für die Indifferenz gegenüber dem Schicksal verbliebenen jüdischen Bevölkerung, wie auch die Grundlage für einen offenen Antizionismus gegenüber Israel war.

Die Veranstaltung wird organisiert von der Rosa Luxemburg Initative Bremen in Kooperation mit der Gruppe In widersprüchlicher Gesellschaft. Weitere Informationen zu Ausstellung und Vorträgen unter: http://IWG.blogsport.de/

Sozial.Geschichte Online, Heft 2 / 2010 erschienen

Sozial.Geschichte Online, Heft 2 / 2010 steht im Netz (hier als PDF mit 220 Seiten). Beiträge unter anderem zu „1968 – eine Kulturrevolution“, zu städtischen Protesten in Frankreich und denen der Studierenden in Österreich und zum 2008 publizierten Buch Die vielköpfige Hydra. Die verborgene Geschichte des revolutionären Atlantiks


UNTERM PFLASTER LAG DER WESERSTRAND (Teil 2)

Dienstag, 11. Mai 2010, 19 Uhr, Paradox, Bernhardstr. 12, 28203 Bremen
Geburtsstunde von was? – Über den Wandel und die Entwicklung linksradikaler Politik und Kämpfe Anfang der ’80er in Bremen und darüber hinaus, über das Konzept von Autonomie und die Unbeständigkeit und Kontinuität autonomer Politik. Eine Gesprächsrunde von, mit und für alte & junge Linksradikale und solche, die es mal waren oder noch werden wollen.

Veranstaltet von der AG 6. Mai 1980.
in Kooperation mit: Anares-Medien, AStA Uni Bremen, endofroad, Freizi Friesenstraße e.V., Infoladen Bremen, La Rage, Meßstelle für Arbeits- und Umweltschutz Bremen, Kommunikationszentrum Paradox, planlos, Rosa Luxemburg Initiative Bremen, Sielwallhaus und noch einer autonomen Gruppe.

Reihe“ Habt ihr noch Helme im Keller? Bremen ’80: Von militanten Aufbrüchen und antimilitaristischem Widerstand – Ein Rückblick, um wieder nach vorne zu schauen“

AUFRUHR WIDERSTAND ES GIBT KEIN RUHIGES UNILAND

Montag, 10. Mai 2010, 19 Uhr, Universität Bremen, Neues GW3, Uni-Zentralbereich am Mensasee

Nach den Ereignissen des 6. Mai 1980 befand der Bremer Polizeipräsident in einer Brandrede zu Sicherheitslage der Stadt, daß mit dem „Naturschutzpark Universität“ ein rechtsstaatlicher Freiraum entstanden sei, in dem sich linke Minderheiten – vor Überwachungs- und Zugriffsmaßnahmen durch Polizei und Verfassungsschutz geschützt – immer weiter radikalisierten. Diese Polemiken positiv wendend wollen wir uns von ehemaligen ProfessorInnen, Wissenschaftlichen Mitarbeiter_innen und Studierdend von Theorie und Praxis der Bremer Reformuni berichten lassen und fragen, welche Rolle und Bedeutung sie in der Stadt für linke Politik, Kampagnen und auch Ereignisse wie den 6. Mai ’80 hatte.

Veranstaltet von der AG 6. Mai 1980. In Kooperation mit: Anares-Medien, AStA Uni Bremen, endofroad, Freizi Friesenstraße e.V., Infoladen Bremen, La Rage, Meßstelle für Arbeits- und Umweltschutz Bremen, Kommunikationszentrum Paradox, planlos, Rosa Luxemburg Initiative Bremen, Sielwallhaus und noch einer autonomen Gruppe.

Reihe“ Habt ihr noch Helme im Keller? Bremen ’80: Von militanten Aufbrüchen und antimilitaristischem Widerstand – Ein Rückblick, um wieder nach vorne zu schauen“

MORDSMÄßiG PRODUKTIV: BREMEN UND DER KRIEG IM 21. JAHRHUNDERT

Mittwoch, 5. Mai 2010, 20 Uhr, Infoladen, St-Pauli-Str. 10/11, 28203 Bremen
Das kleinste Bundesland ist einer der größten Rüstungsstandorte der BRD – mit internationaler Bedeutung. Firmen wie EADS, Atlas, Rheinmetall oder OHB produzieren für aktuelle und kommende Kriege, für die weltweit intervenierende Bundeswehr und die militarisierte Flüchtlingsabwehr. Dazu gibt es viele Details und Hintergründe von Lühr Henken und Vertreter_innen des Bremer Bündnis gegen FRONTEX.

Veranstaltet von der AG 6. Mai 1980.
in Kooperation mit: Anares-Medien, AStA Uni Bremen, endofroad, Freizi Friesenstraße e.V., Infoladen Bremen, La Rage, Meßstelle für Arbeits- und Umweltschutz Bremen, Kommunikationszentrum Paradox, planlos, Rosa Luxemburg Initiative Bremen, Sielwallhaus und noch einer autonomen Gruppe.

Reihe“ Habt ihr noch Helme im Keller? Bremen ’80: Von militanten Aufbrüchen und antimilitaristischem Widerstand – Ein Rückblick, um wieder nach vorne zu schauen“

UNTERM PFLASTER LAG DER WESERSTRAND (Teil 1)

Die Schlacht am Osterdeich – Über die gesellschaftspolitische „Großwetterlage“ und die Situation der damaligen linken Szene in Bremen
Dienstag, 4. Mai 2010, 19 Uhr, Paradox, , Bernhardstr. 12, 28203 Bremen

Motivation, Strategie, Bündnisse und die Ereignisse des 6. Mai 1980. Eine Gesprächsrunde von, mit und für alte & junge Linksradikale und solche, die es mal waren oder noch werden wollen.

Veranstaltet von der AG 6. Mai 1980.
in Kooperation mit: Anares-Medien, AStA Uni Bremen, endofroad, Freizi Friesenstraße e.V., Infoladen Bremen, La Rage, Meßstelle für Arbeits- und Umweltschutz Bremen, Kommunikationszentrum Paradox, planlos, Rosa Luxemburg Initiative Bremen, Sielwallhaus und noch einer autonomen Gruppe.

Reihe“ Habt ihr noch Helme im Keller? Bremen ’80: Von militanten Aufbrüchen und antimilitaristischem Widerstand – Ein Rückblick, um wieder nach vorne zu schauen“

STÖRMANÖVER – autonomer Antimilitarismus heute

Strategien gegen die Militarisierung der Gesellschaft – ausbau zivil-militärischer zusammenarbeit, bundeswehr im inneren, aufbau einer neuen europäischen sicherheitsarchitektur, krieg ……widerstand!

Montag, 3. Mai. 2010, 19 Uhr, Paradox, Bernhardstr. 12, 28203 Bremen

Referentinnen verschiedener aktueller kampagnen und initiativen gegen krieg und militarismus stellen ihre arbeit vor; anschließend: (podiums)Diskussion zu den Perspektiven antimilitaristischer
politik in der gegenwart.

Veranstaltet von der AG 6. Mai 1980.
in Kooperation mit: Anares-Medien, AStA Uni Bremen, endofroad, Freizi Friesenstraße e.V., Infoladen Bremen, La Rage, Meßstelle für Arbeits- und Umweltschutz Bremen, Kommunikationszentrum Paradox, planlos, Rosa Luxemburg Initiative Bremen, Sielwallhaus und noch einer autonomen Gruppe.

Reihe“ Habt ihr noch Helme im Keller? Bremen ’80: Von militanten Aufbrüchen und antimilitaristischem Widerstand – Ein Rückblick, um wieder nach vorne zu schauen“

Erweiterte historische Traditonsbildung als Identitätsstütze? – Rezension

Bernd Hüttner hat auf der website des Magazins prager frühling eine Rezension des von Klaus Kinner herausgegebenen Buches DIE LINKE – Erbe und Tradition. Teil 1 & 2 publiziert (zur Rezension).

Bremer Arbeitnehmerkammer gegen Heinsohns Nützlichkeitsrassismus

Anlässlich der Veröffentlichungen des Bremer Wissenschaftlers Gunnar Heinsohn, der in mehreren Publikationen für die Begrenzung von Hartz IV auf fünf Jahre geworben hat und dabei insbesondere kinderreiche Familien, die auf Hartz IV angewisen sind, diffamiert, hat der Hauptgeschäftsführer der Arbeitnehmerkammer Bremen, Dr. Hans Endl, am Bremen, den 19. März 2010 einen Offenen Brief an die Wissenschaftssenatorin sowie an den Rektor der Universität geschickt.
(mehr/Link zur Arbeitnehmerkammer).

LuXemburg Nr. 3 erschienen: Für ein linkes Mosaik

Heft 3 von LuXemburg ist da. Thema des Hefts ist: Mosaik-Linke / Für ein linkes Mosaik.
LuXemburg ist die Zeitschrift der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Das Inhaltsverzeichnis ist hier einsehbar.

Rilling über Common Wealth

Rainer Rilling vom Institut für Gesellschaftsanalyse der RLS bespricht Michael Hardt/Antonio Negri: Common Wealth; Frankfurt am Main 2010, 448 S., geb., 21,95 € und zwar hier in der Beilage des ND zur Leipziger Buchmesse.

Neue ´testcard`zu „Nischen und Rändern“

Blühende Nischen ist der Schwerpunkt der soeben erschienen testcard #19. testcard ist die Zeitschrift für Popgeschichte (und Poptheorie) und wird unter anderem von Martin Büsser herausgegeben, der schon mehrmals auf Einladung der RLI in Bremen referierte. Der Inhalt und das Editorial der neuen Ausgabe, die annehmbare 15 EUR bei 312 Seiten kostet, steht hier.

Migrations- und Rassismusforschung

Vojin Saša Vukadinović bespricht drei neue Arbeiten der Migrations- und Rassismusforschung, und zwar hier in der Zeitschrift „Texte zur Kunst“ Ausgabe März 2010. Texte zur Kunst, das in den 1990er einmal eines der Zentralorgane der sog. Kulturlinken war, hat sich wieder mehr dem Kunstfeld zugewendet.

Debatte um Programmentwurf der LINKEN

Der Programmentwurf (Volltext) wurde von der Programmkommission im Auftrag des Parteivorstandes erarbeitet und am 20. März 2010 der Öffentlichkeit vorgestellt.
Reaktionen dokumentiert die Bundespartei in einer eigenen Rubrik auf ihrer website hier.
Noch mehr Reaktionen und Resonanz dokumentiert der Journalist Tom Strohschneider hier in seinem Blog.